Beiträge von Piksieben

    Bin nicht vom Fach, ich lese nur gern :)

    Vielleicht kannst du ein paar bekannte Werke/Dichter/Denker auf Karten schreiben und die Schüler versuchen, eine Reihenfolge zu finden - und du versuchst dann zu motivieren, wozu diese Epocheneinteilung überhaupt gut ist, nämlich, damit man weiß, wo man etwas hintun soll. Anknüpfungspunkt wäre der Werther - was war vorher, was nachher? Das mit der Stationenarbeit würde sich dann im Anschluss anbieten, um dann alles richtig einzuordnen (ich stelle mir einen Zeitstrahl vor; Karten mit Magneten an der Tafel o.ä.).

    Nicht zu viel vornehmen!

    Viel Erfolg und nicht verrückt machen lassen!

    Wie wird das sonst an deiner Schule gemacht? Ich würde an deiner Stelle nicht allein einen solchen Fragebogen erstellen, sondern das innerhalb des Kollegiums abstimmen, das wäre mir sonst einfach zu dünnes Eis. Über die Eignung entscheidet nicht der Fragebogen, schon gar nicht die Antworten der Kinder, sondern dein Urteil ist gefragt. Und mit dem scheinst du ja kein Problem zu haben, wohingegen du bei den Eltern Widerstand erwartest. Letztlich entscheiden die ja eh selbst.

    So wie du es beschreibst, scheint es wichtiger zu sein, dass du die Eltern darauf hinweist, dass das Schulsystem so durchlässig ist, dass man auch nach der Realschule noch in die gymnasiale Oberstufe kann, dass man auch auf ein Berufskolleg kann und dort eine Fachhochschulreife erwerben kann, und dass es sehr frustrierend ist, wenn man auf dem Gymnasium nicht mitkommt. Dass man aus dem G8 auch ab Klasse 7 nicht so einfach raus kann.

    Aber ich würde wirklich zuallererst das Gespräch im Kollegium suchen.

    Ja, schlimm. Wenn man seine genetisch bedingten, durch das Umfeld erzeugten oder familär bedingten Probleme nicht löst, kann man zwar den Hautkrebs wegkriegen, aber der kommt dann wieder.

    Gerne behaupten Leute, bei ihnen wirke Homöopathie. Ich habe auch schon alles mögliche probiert. Es hilft mir nicht. Gegen Bagatellen wie Erkältung helfen Warmhalten, scharfe Suppe und Abwarten. Auch was nicht unter Homöopathie läuft, hilft oft nur dem Apotheker.

    Und bei ernsthaften Erkrankungen die Verantwortung dem Patienten zuzuschanzen (falsches Umfeld, zu wenig Freunde, Gene doof, zu viel Stress...) und mit erstverschlimmernden Kügelchen zu experimentieren - kann man machen. Aber bitte nicht mit meinen Kassenbeiträgen.

    Passanten unterrichten? Aber ja! Wir sollten sogar möglichst viele Passanten davon unterrichten, dass wir als Lehrer viel mehr tun als nur unterrichten - auch wenn man es nicht so sieht.

    Allerdings könnten Passanten ungehalten reagieren, wenn sie ungebetenerweise unterrichtet werden, wovon oder worüber auch immer - typisch Lehrer halt, sie unterrichten eben doch immer.

    Also einfach lächeln und schweigen. So mach ich das :wink2:

    Dieses Verfahren kenne ich nicht, wohl aber die Problematik um die Klassen, die weg sind, und die Lehrer, für die dann nicht genug Vertretungsstunden da sind. Das ist eine spezielle Problematik am BK. Die kommt wohl immer mal wieder auf.

    Man kann diese Stunden nicht auf das ganze Jahr verteilen. Das wurde ja auch schon gesagt.Andererseits ist jemand mit einem Leistungskurs in der Abiturphase mehr belastet als jemand, der am Abi eben nicht beteiligt ist. Das ist oder scheint alles irgendwie ungerecht, es gibt aber meines Wissens keine "amtliche" Regelung dafür. Die Schulen machen das jeweils auf ihre Weise, bei euch mit einem Erhebungsbogen, na gut. So schlecht finde ich das nicht, es steht ja niemand neben dir und kontrolliert, ob du die komplizierte Unterrichtsreihe auch wirklich so lange vorbereitet hast.

    Ich würde den ausfüllen, so dass es passt, und kein Gewese darum machen, denn damit weckt man nur schlafende Hunde. Das ließe sich alles nämlich beliebig bürokratisieren, mit Punktesystem, Anwesenheitspflichten und wer weiß was. Macht es nicht gerechter, nur aufwendiger.

    Hm ... definiere "passiv" ... Als Lehrer musst du natürlich schon aktiv sein. Aber was ist genau "ruhig"? Oder was wäre das Gegenteil: Hektisch, nervös, lebhaft, laut ... ? Einige Gegenteile von "ruhig" sind ganz schön nervtötend. Oder meinst du "schüchtern"? Schweißausbrüche, wenn mehr als drei Leute zuhören? Panik, wenn jemand über ein Hindernis springt? Das ist dann eher schwierig.

    Ich erlebe unter Kollegen aber eigentlich so ziemlich jeden Menschentyp, außer vielleicht "ausgesprochen wortkarg", aber selbst da gibt's so Exemplare :)

    Man muss schon raus aus dem Schneckenhaus. Ich würde abraten, wenn man schon wirklich definitiv weiß, dass man sehr empfindlich reagiert und schnell Dinge persönlich nimmt. Eine gewisse Belastbarkeit muss man schon mitbringen und sich manchmal schnell und flexibel entscheiden können. Aber so vieles ist Routine, und man entwickelt sich ja auch. Da wäre ich nicht zu verzagt.

    Voraussetzung ist immer, dass du mit jungen Leuten zu tun haben willst. Man muss sie mögen, sonst fällt einem jeder Arbeitstag schwer. "Schauspielern" trifft es aber manchmal doch ein bisschen: Die Lehrerrolle kann man in seiner Freizeit ablegen. Und das sollte man auch tun. Dann darf man auch wieder die Eigenheiten pflegen, die sonst nicht so rausdürfen. Obwohl ... manche Leute haben auch damit wenig Hemmungen.

    Ich kann zu Ba-Wü auch nichts sagen. Nur generell zum Seiteneinstieg, den ich auch gemacht habe. An beruflichen Schulen gibt es generell recht viele Seiteneinsteiger, das mit der Akzeptanz ist kein Problem, und dass Leute mit einer "abgebrochenen" Hochschullaufbahn kommen, ist auch keine Seltenheit.

    Mit dem Seiteneinstieg soll ein Bedarf gedeckt werden. Man bildet also nicht einfach aus und stellt dann "vielleicht" ein - in der Regel sollst du dort, wo du ausgebildet wirst, auch bleiben, das ist die Idee. Die Ausbildung ist ja auch für die Schule aufwendig. Du wirst sofort bedarfsdeckend eingesetzt - nicht weil sie dir einen Gefallen tun wollen, sondern weil sie sonst niemanden haben.

    Bewirb dich doch einfach mal. Du kannst dich eh nicht nach allen Seiten absichern, und selbst Erfahrungsberichte helfen nicht immer weiter. Viel Erfolg!

    Wenn es sehr hartnäckig ist und Halspastillen nicht helfen: Locabiosol (Apotheke), half mir schon mehrfach, brauche ich aber inzwischen kaum noch einmal. Es ist wohl auch eine Frage des Trainings.

    Inhalieren (Kamille, Salbei....). Schon das tiefe Atmen ist hilfreich. Überhaupt, auch zwischendurch immer wieder ganz bewusst ein paar tiefe Atemzüge.

    Sänger-Öl (hilft bei mir besser als GeloRevoice), oder einfach Olivenöl "lutschen" (schwören Sänger drauf).

    Warm halten (Halstuch).

    Bonbons und Tee werden eigentlich gar nicht geraten. Der Kehlkopf ist beim Schlucken zu und der wird nicht erreicht. So wurde es uns beim Stimmtraining jedenfalls erklärt. Ein Stimmtraining gehört eigentlich in die Lehrerausbildung.

    Und ganz wichtig: Nicht räuspern, ganz schlecht für die Stimmbänder. Bei Frosch im Hals leicht husten oder schlucken.

    Wenn es nicht besser wird, auf jeden Fall einen HNO draufgucken lassen. Jedenfalls bevor die Stimme "weg" ist.

    Ob leiser reden was bringt, weiß ich nicht. Manchmal muss man doch etwas lauter sein, damit man nicht länger reden muss als nötig. Auf jeden Fall üben, nonverbal zu kommunizieren, z. B. durch konsequentes Schweigen -

    Das mit dem "Stil" ist es ja gerade. Schüler beklagen sich ja gern, dass der Lehrer ja so gar nicht erklären kann. Ich habe halt auch meinen Stil und kann nicht aus meiner Haut. Ich bemühe mich, aber ich kann nicht immer jeden mitnehmen. Um so erleichterter bin ich, wenn ich sehe, dass andere das ähnlich erklären. Oder schlechter. Oder besser (dann kann ich etwas lernen). Warum sollte ich selbst Lernvideos erstellen und vorführen - mich sehen und hören die Schüler doch sowieso.

    Es gibt z. B. den Dorfux, der singt. Nix für mich, aber wenn die Schüler es so verstehen - okay.

    Was ich sagen will: Lass die Schüler suchen. Was ihnen gefällt, schau dir kritisch an. Und setze es entsprechend ein.

    Ich suche auch immer mal wieder nach guten Videos, aber es ist doch sehr mühselig und man muss sich durch viel Mist, Werbung ... durchquälen. Geheimtipps habe ich keine.

    Minimaus, was benutzt du denn bisher? Es ist in der Regel keine gute Idee, einfach ein neues Programm zu kaufen. Das Problem ist ja meist eher, dass man sich mit dem Programm, das man hat, nicht auskennt. Wichtig sind Kopf- und Fußzeilen, so dass ein Arbeitsblatt sofort als eines von dir - bzw. von deiner Schule - erkennbar ist. Wir haben dafür Vorlagen von der Schule. Eine Kopfzeile bleibt auf jeder Seite gleich und verrutscht nicht.

    Einen Cartoon kann man in Word ganz einfach einfügen, man muss nur wissen, dass man sie unterschiedlich positionieren kann (Text oberhalb/unterhalb oder umfließend, rechts im Text, ...). Und sehr nützlich sind natürlich Tabellen. Und dann muss man wissen, wie man eine Standardschrift einstellt, Überschriften formatiert etc.

    Vielleicht beschreibst du ein bisschen genauer, wo es hakt.

    Man muss auch nicht unbedingt eine Formatvorlage benutzen. Es genügt, wenn man ein gelungenes Arbeitsblatt hat und dann nur noch die Inhalte austauscht.

    Ich sehe manchmal, dass sich einige Kollegen doch so gar nicht mit Textverarbeitung auskennen. Ein vhs-Kurs wäre da oftmals eine nützliche und zeitsparene Investition.

    Naja, da recherchierst du halt mal ein bisschen. Was ist Selbstwahrnehmung überhaupt? Was genau nimmt man wahr (ich in der Gruppe, ich und mein Körper, ich und was ich weiß und kann...), gehst in die Bibi und guckst mal nach der einschlägigen Literatur (hingehen! Regale durchforsten! Literaturhinweise beachten!) und schaust mal, welcher Teil dich am ehesten interessiert.

    Deine Tutorin möchte verhindern, dass du das Thema zu breit aufspannst und so den Faden verlierst. Ihr Vorschlag ist als Entgegenkommen, als Hilfe gemeint. Und natürlich als Aufforderung, dich einzuarbeiten. Entscheiden musst du das schon selbst.

    Viel Erfolg!

    muss natürlich nicht. Aber nachdem ich die letzten 10 Jahre lediglich mit Kreide und Bleistift gearbeitet habe, ist mal Zeit, was Neues auszuprobieren. Excel-Formeln klingt da eher unsexy.

    Aha, mit anderen Worten, du kannst kein Excel. Das ist entschuldbar, aber unpraktisch. Nun gut, "sexy" ist Excel natürlich nicht. Spart aber Zeit für das Wesentliche :wink2:

    Muss es eine App sein? In Excel ist das ganz einfach. Die Arbeit besteht nur darin, die Stunden einzugeben, das Ausrechnen macht Excel für dich - aber die Formeln muss man natürlich schon eingeben. Kennst du jemanden, der dir dabei helfen kann? Das ist wirklich schnell gemacht.

    Danke für eure Beiträge. Meine Hobbysachen machen mich natürlich alle glücklich. Ich bin vielmehr in der Lebensphase, in der ich meine alten Hobbys wieder vorgeholt habe, weil die Kinder groß sind. Das Körbchen mit den Sachen, die ich nicht zuordnen kann, ist mittlerweile zum Glück klein. Trotzdem könnte natürlich noch viel mehr raus, prinzipiell. Seufz.

    Die Entscheidungsproblematik bleibt natürlich, auch ohne weitere Konsequenzen - und ist ein Luxusproblem, klar (Brot backen? Klavier üben? Umtopfen? Fotos bearbeiten? Alles schön, nur was zuerst?).

    Vermutlich müsste ich es entspannter sehen ...

    Schon die erste Ferienwoche vorbei! Ich bin einigermaßen entsetzt, wie viel Zeit ich gebraucht habe, um einmal aufzuräumen. Und mit Dachboden und Garten habe ich noch gar nicht angefangen. Bin schon rigoros mit Klamotten, Büchern, irgendwelchem Kram und schmeiße viel weg (Altkleidersammlung, Bücherzelle etc.), übrig bleiben immer noch Sachen mit großem Fragezeichen drüber: Wohin mit mir?

    Manchmal ist es schön, etwas wiederzufinden. Aber dann denke ich, ich hätte gern die Bude und den Kopf frei. Und dann denke ich, dass ich mir immer, immer viel zu viel vornehme, was ich dann doch nicht schaffe. Weil ich eben viele Interessen und Hobbys habe und dann auch noch ein Brot backen oder nähen oder Kräuter züchten will...

    Vielleicht habt ihr ein paar Gedanken für mich, zum Thema "Leben aufräumen". Kann man ein Hobby wegwerfen wie ein altes Buch? Gut, manchmal ergibt sich das von selbst, aber vielleicht muss man sich auch manchmal einen Ruck geben und sagen: Geht halt nicht alles. Aber irgendwie schmerzt das. Andererseits macht alles so viel Unordnung und Arbeit. Bin gerade hin- und hergerissen.

    Erst mal ist wichtig, dass du dir nicht die Ferien mit diesen Sorgen verdirbst. Du willst doch frisch und ausgeruht ins neue Schuljahr starten.

    Bis dahin kann eh nichts entschieden werden. Also erst mal wegatmen.

    Ja, das sagt sich leicht ... aber es hilft ja alles nix, was willst du auch machen. Wir können unsere Schüler nicht vor allen Unbilden des Lebens schützen und müssen mit der Situation, wie sie jetzt gerade ist, irgendwie klarkommen. Mit all dieser Ungewissheit. Auch für die Schüler ist es natürlich wichtig, dass wir nicht einknicken.

    Auch wenn wir gerade entsetzt und ratlos sind.


    Ich finde diese Geräte nicht immer flexibel genug und sehr teuer (vor allem wenn das Display etwa A4-Größe haben soll). Eine Notiz ist schneller auf Papier erledigt, die meisten Unterrichtsvorbereitungen habe ich als Worddokument.

    Mir reicht es, Schlüssel und Handy beieinander zu halten, alles andere ist mir zu riskant und auch lästig. Die Handykamera benutze ich relativ häufig, um mir rasch etwas zu notieren, ansonsten habe ich für jede Klasse eine Mappe und alles Elektronische findet am Klassenzimmer-PC, im Computerraum, Büro oder eben zu Hause statt, auch da am Desktop-PC. Ich mache mir Excel-Listen der Klassen, drucke die aus und mache mir da die handschriftlichen Notizen drin. Nach Klassenarbeiten mache ich dann ein elektronisches Update und zu den Zeugnissen die komplette Übersicht. Die kommt dann aber auch wieder in die Mappe.

    Tragbare Geräte sind bei mir nur zum Spielen :)

    Aber das muss wohl jeder für sich herausfinden. Und das mit dem Altpapier scheint mir unvermeidlich, habe mich heute auch von einer Wagenladung voll getrennt, das war schön :)

    Allerdings drucke ich auch zu Hause nichts für die Schule aus, das mache ich alles dort.

    Und nehme mir jedes Jahr vor, ordentlicher zu werden :)

    140 Bücher finde ich gar nicht so viel. Ich glaube nicht, dass deren Entsorgung die wahre Erleichterung bringen würde. Das Problem scheint mir eher in der Zeiteinteilung zu liegen, hier war schon von "Verzetteln" die Rede. Bücher sind doch wunderbar kompakt im Vergleich zu den vielen Zetteln.

    Klar kann man auch im Schlafzimmer arbeiten; vielleicht eine Abtrennung machen, geschlossenen Schrank o.ä. Da muss jeder seine Lösung finden. Hauptsache, man findet seinen Kram. Irgendwie hört sich das für mich alles ein bisschen chaotisch an - Unordnung stresst aber fürchterlich. Vielleicht erst mal das Raumproblem lösen? Und dann sinnvoll die Zeit in Päckchen einteilen. Man muss nicht immer auf die Uhr gucken, aber man muss schon wissen, wie viel man für einzelne Aufgaben aufwenden kann. Und manchmal darf man auch ein bisschen schlampen.

    Würde ich auch dringend von abraten. Einem Freund, der das gemacht hat, hat sein SL ziemlich klar zu verstehen gegeben, dass es das dann war mit der Karriere.

    Ach was. Das kommt auf den Schulleiter an. Bei uns ist Teilzeit definitiv kein Karrierehemmer.

    Trapito, finde ich gut, dass du in einem Prozess bist, in dem du über eine sinnvolle Zeiteinteilung nachdenkst. Kleine Kinder und Job, das ist halt anstrengend. Was ich in der Kleinkinderzeit vor allem gelernt habe, ist das effektive Arbeiten. Keine Zeit verschwenden. Sich auf das Wesentliche konzentrieren. Und vor allem feste Routinen schaffen, damit möglichst wenig Zeit mit "Überlegen", "Diskutieren" oder "Sichaufraffen" vergeudet wird.

    Das können etwa ein fest eingeplanter Nachmittag in der Schule und ein Abend zu Hause sein, der Samstagvormittag, den du am Schreibtisch, und der Samstagnachmittag, den du mit deinen Kindern verbringst. Und ein aus Prinzip freier Sonntag. Auch Zeit, als Ehepaar noch zu existieren. Sprich mit deiner Frau, versucht euch auf etwas zu verständigen, womit ihr beide leben könnt.

    Unvorhergesehenes kommt immer noch oft genug - aber zum Glück kommt in die Unterrichtsvorbereitung mit der Zeit viel Routine. Irgendwann wird es leichter.

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