Beiträge von Piksieben

    Piksieben
    An der Grundschule läuft das wohl ein bisschen anders als an einem Berufskolleg. Die SL ist weisungsbefugt. Erklärt auch anderen Lehrern, wie sie sich im Umgang mit Eltern zu verhalten haben: möglichst den Wünschen den Eltern entsprechen, damit keine Missstimmung aufkommt. Ich bin schon die einzige, die mal dagegen aufmuckt, alle anderen schweigen und fügen sich. In so einem Klima der Angst kann ich nicht arbeiten.

    Nein, nicht an allen Schulen ist diese Übergriffigkeit der Eltern spürbar. Ich habe 15 Jahre lang in einem sozial schwachen Stadtteil gearbeitet und hatte diesbezüglich nie Probleme. Deshalb wäre es wohl das beste, ich käme genau da wieder hin.

    Du musst dich hier weder rechtfertigen noch um Erlaubnis fragen. Es ist deine Entscheidung.

    Mir hat sich der Eindruck aufgedrängt, dass du mit etwas mehr Standvermögen besser zurecht kämst. Deshalb habe ich dir geantwortet. Mein Schulleiter ist auch weisungsbefugt, aber deshalb darf auch ich eine Meinung haben. Wie auch hier im Forum.

    Du sagst es. Es ist Käse. Der normale Elternteil hat ja keine Herbstferien, sondern nimmt sich bestenfalls etwas Urlaub, um die Brut zu betreuen oder wegzufahren.

    Andererseits sind die Ferien auch nur ein paar Wochen im Kalender, also, es bleiben auch dann Ferien, wenn man arbeitet. Für die Kinder eben. Von daher wünscht du einfach ein paar schöne Wochen. Und das ist ja auch ok.

    Aber ich finde es gut, dass du dir Gedanken machst. Ich habe mal von einer Apothekerin gehört, die sich über einen Lehrer-Kunden ärgerte, der ihr "schöne Ferien" wünschte. Sie hatte eben keine ...

    buran, wenn ich deine Beiträge so lese, habe ich das Bedürfnis, dir mal die Schultern aufzurichten und dich breitbeinig hinzustellen. Du bist ü50 und lässt dich wirklich von übermotivierten Eltern verunsichern? Wie kann es sein, dass du mit so viel Berufserfahrung solche Dinge so persönlich nimmst, dass du die Schule wechseln willst, statt klare Ansagen zu machen, die sich rumsprechen, so dass eine bestimmte Art von Verhalten nicht mehr vorkommt?

    Auch einer Schulleiterin kann man selbstbewusst gegenüber treten. Du wirst als Lehrkraft schließlich gebraucht. Du kannst nicht rausgeworfen werden. Was spricht dagegen, mal etwas energischer aufzutreten? Da muss man nicht gleich unfreundlich werden, eine gewisse Sturheit reicht oft auch schon aus.

    Deine Einwände gegen das Kollegium klingen recht vage. Nett, aber nicht deine Wellenlänge? Was hast du denn erwartet? Das müssen doch nicht alle deine Freunde werden. "Nett" reicht doch wohl vollständig.

    Zusammengefasst, mir drängt sich der Eindruck auf, dass du die Probleme, die du schilderst, an die nächste Schule mitnehmen würdest. Die Eltern kann man sich nun mal nirgendwo aussuchen. Die Schüler auch nicht. Einen Weg zu finden, damit umzugehen, gehört zwingend zu unserem Job. Und so lange du ohnehin an dieser Schule bleibst, solltest du unbedingt an diesem Punkt arbeiten.


    Wie kriege ich es hin, das zu kommunizieren ohne "unfähig" oder "faul" zu wirken?!

    Guck dir mal bei anderen ab, wie sie völlig schmerzfrei und ohne Rücksicht auf ihren Ruf Arbeit abwehren. Von dieser Sorte gibt es doch in jedem Kollegium genügend Exemplare. Manche erledigen ihre Aufgaben so schlecht, dass man lieber keine mehr an sie heranträgt - das ist eine sehr viel schlechtere Lösung, als sofort nein zu sagen.

    Du lernst das schon!

    Im Fall der Eingangsposterin sind aber sowohl Eltern als auch Gesundheitsamt bereits informiert. Nutzte ja offenbar nichts. Da die Kinder nicht mehr gar so klein sind, finde ich es schon sinnvoll, sie als Betroffene direkt zu informieren und nicht nur zu bitten, "mal zu gucken". Wie gesagt, das ist gar nicht so einfach, man fühlt sich mit Läusen ja nicht krank oder so. Man muss den Eltern nicht gleich kriminelle Absichten unterstellen.

    Worum genau machst du dir Sorgen? Sollte jemand Probleme mit der Rechnung machen, wirst du das erfahren und kannst eine neue Rechnung anfordern. Kannst du auch direkt machen, auf jeden Fall die Praxis informieren, dass dein Name nicht richtig eingegeben wurde.

    Mir wurde neulich eine Leistung in Rechnung gestellt, die ich gar nicht bekommen hatte. Da habe ich die Rechnung halt unbezahlt zurückgegeben und eine neue angefordert. Kein Problem (allerdings war die nächste Rechnung wieder falsch, zu dem Arzt geh ich auch nicht mehr).

    Ich würde den Kindern genauer sagen, wie man nach Läusen sucht.

    Meine Erfahrung ist: Am besten ist es, die Haare über einem sauberen Waschbecken kopfüber auszubürsten und auszukämmen.

    Wenn die Kinder das tun und sie finden so ein Vieh, das ist so eklig, da werden sie ihre Eltern schon alarmieren. Wenn Eltern nur so ein bisschen "Sichtprobe" machen, reicht das nicht. Ich wusste anfangs gar nicht, wonach ich suchen sollte. Aber wenn im Waschbecken plötzlich Leben ist, wird es klar :explodier:

    Ich finde, ihr lest ganz schön selektiv.

    Was spricht dagegen, dass Lehrer ein gutes Verhältnis zu ihren Schülern haben, statt nur stur Pauker zu sein? Was ist gegen eine angenehme Atmosphäre beim gemeinsamen Essen zu sagen? Sozialverhalten ist doch kein eigenes Lernziel, sondern überhaupt erst die Voraussetzung dafür, gemeinsam lernen zu können.

    Es mag an deiner Schule nervig sein, barmeliton. Aber jetzt im Bausch und Bogen die Sozialpädagogik zu verdammen, finde ich falsch. Was schlägst du denn vor für Kinder, die eine kaputte Familie (oder gar keine) haben?

    Geht mir auch so, Eugenia ... entweder das ist ein Fake. Oder da schreibt jemand, der sowieso alle Tipps ablehnt, mit den Argumenten "geht nicht, hab ich schon, liegt an xy oder Gottweißwas, jedenfalls nicht an mir ..."

    Wenn man Französisch unterrichten will, dann bemüht man sich doch rechtzeitig darum, wirklich gut Französisch zu lernen??!! Auch Krankheit ist nun mal keine Entschuldigung, wer würde sich von einem Arzt den Blinddarm rausnehmen lassen, der gerade, als das in der Ausbildung dran war, gefehlt hat?

    Diese Entschuldigungen sind noch auf Schülerniveau. Ich kann kaum glauben, dass ein Mensch mit Hochschulabschluss so argumentiert. Für gesundheitliche Einschränkungen kann niemand etwas. Trotzdem darf man mit einer Sehschwäche nicht Busfahrer oder Pilot werden - so ist das nun mal.

    Seltsamerweise scheine ich der einzige Lehrer in einem recht großen Kollegium (145) zu sein, der ein Tablet im Unterrichtseinsatz nutzt.

    Und? Was sagt uns das jetzt? Dass die anderen alle rückständig sind? Ich beobachte mit Vergnügen all diese Experimente mit tragbaren Gerätschaften aller Art. Letztlich kostet das alles Zeit und Geld und Aufmerksamkeit. Seit mir in der Schule einmal das Netzteil runtergefallen ist und dabei kaputt ging - und nach einem ähnliches Malheur mit einem Fotoapparat - bringe ich ebenso wenig meine teuren Geräte (Ausnahme: Handy, aber das auch nur aus privaten Gründen) mit wie ich Bücher an Schüler verleihe (sieht man doch nicht wieder).

    Ich mache mir eine Liste mit den Schülernamen im Querformat. Für jede Unterrichtsstunde zwei Spalten: In die eine kommt der Punkt für die Anwesenheit (warum sollte das elektronisch schneller gehen?), in die andere Notizen (ein Plus oder Minus oder was auch immer), und darunter notiere ich, wie weit ich gekommen bin und ob ich eine Hausaufgabe gegeben habe. Die Liste kommt in die Mappe mit den Arbeitsblättern, für jede Klasse eine Mappe, fertig. Wenn ich Arbeiten korrigiere und die Noten mache, sitze ich sowieso am heimischen PC. Der geht mir schon genug auf die Nerven :pfeif:

    Tja, schwierig. Das sind ja mehrere Baustellen. Einmal die fachliche, da ist der Vorschlag mit dem Ausland doch eigentlich zielführend. Gibt es da nicht Möglichkeiten, ein Praktikum o. ä. in Frankreich zu machen?

    Dann das mit der Aufmerksamkeit. Es ist aus der Ferne schwer zu sagen, wie gravierend das ist, aber als Lehrer bist du ständig mit fünf Sachen gleichzeitig beschäftigt. Es geht wohl jedem mal was durch die Lappen. Du musst selbst wissen, wie stark die Einschränkung bei dir ist und wie sehr du da in der Lage bist, dich auf die Situation einzustellen.

    Unruhe in der Klasse: Das ist am Anfang nicht ungewöhnlich und wird dadurch natürlich schlimmer, dass du dich selbst nicht wohl und nicht sicher fühlst und ständig überarbeitet bist. Natürlich ist es schwer, selbstsicher aufzutreten, wenn man ständig an sich zweifelt. Da ist es halt auch ganz wesentlich, dass man sich fachlich absolut sicher fühlt.

    Das Gespräch zu suchen, ist gut, aber es kommt trotzdem drauf an, mit wem man spricht. Wenn man immer nur "du musst dies ... du musst das ... dies klappt nicht ... das geht nicht ..." zu hören bekommt statt "versuch mal so ... das findet sich ... da muss man ein wenig Geduld haben ... schau, das war doch schon ein Fortschritt" - dann ist das halt nur frustrierend.

    Ich habe sehr viel gelernt durch kleine, freundliche Hinweise oder einfach durch Abgucken. Und dann durch Erfahrung und Ausprobieren. Die Zeit braucht man halt.

    Es gibt definitiv Leute, die sich einen anderen Job suchen sollten als ausgerechnet Lehrer. Ob du dazu gehörst, weiß ich natürlich nicht. Letztlich musst du auch selbst entscheiden, was dir gut tut. Vielleicht gibt es eine Person deines Vertrauens, die dir raten kann?

    Nach drei Wochen schon aufgeben wäre aber sicher überfrüht, und auch nicht aus diesem Gefühl der Erschöpfung heraus, das du im Moment offenbar hast.

    Geh offen in das Gespräch. Sie wollen dir helfen. Hör dir erst mal alles an.

    Hach, sind das wieder so richtig nützliche Tipps. Ganz harmlose Frage, und schon sieht die Lehrerschaft rot. Familie! Hilfe! Primimäuschen kommt jetzt gewiss mit MamaPapaKind an, dabei gibt es das doch heutzutage kaum noch! Und wer denkt an die schwulen Väter? Da muss Schule noch eine Menge leisten, bis sie in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist!

    Fussel, ich bin auch nur eine gerade sich ins Wochenende einstimmende Sek-II-Lehrkraft und kann dir keine Tipps geben. Aber hier kommt sicher noch die ein oder andere kompetente Fachkraft vorbei :fluester:

    Bedenklicher finde ich, dass du mit den ganzen Fächern nicht viel anfangen kannst.

    Ja, den Gedanken hatte ich auch. Mathe ist auch für Grundschullehramt meines Wissens nicht ohne.

    Es ist aber in jedem Studium so, dass es zähe Phasen und uninteressante Themen oder einfach öde Vorlesungen gibt. Und Sachen, die schwer sind. Das allein sollte einen von nichts abhalten.

    Ich möchte nur noch ein paar Dinge zu bedenken geben: Hier schreiben natürlich Lehrer, die oftmals schon eine Weile im Job sind. Wären sie während des Studiums ausgestiegen (oder später), wären sie nicht mehr hier. Von daher herrscht hier eine gewisse Parteilichkeit.

    "Introvertiertheit" ist auch so eine Schublade ... sind wir nicht alle froh, dass nicht alle Lehrer extravertierte Partylöwen sind? Das wäre doch für alle Teile unaushaltbar! Von solchen Bedenken würde ich mich nicht abschrecken lassen. Du bist erst 19, du hast noch so viel Entwicklungspotential. An deiner Prüfungsangst musst du so oder so arbeiten, egal, was du später machst, Prüfungen werden mit Sicherheit dabei sein.

    Und dann: Niemand kann dir garantieren, dass du eine Entscheidung bereust, egal, wie gut du dich vorher informierst und wie lange du überlegst. Letztlich musst du dich so entscheiden, wie es sich für dich im Moment gut anfühlt. Mehr kannst du nicht machen. Es passiert, dass man Entscheidungen trifft, die man im Nachhinein bereut - aber der Fehler ist eher, sich das vorzuwerfen. Man weiß nie, wie ein anderer Weg ausgegangen wäre.

    Wobei du schon gut erkannt hast, dass die Gefühle deiner Mutter ein eher schlechtes Entscheidungskriterium sind - es ist ja *dein* Leben.

    Du machst das schon richtig - du denkst nach und diskutierst. Irgendwann hast du die Lösung. Viel Erfolg!

    In den Schulen wird nun mal meist das Office-Paket unterrichtet, ist nun mal die am weitesten verbreitete Bürosoftware. Da wäre es einfach ungeschickt, zu Hause eine freie Software zu benutzen, die sich nun mal nur bedingt mit den Microsoft-Produkten verträgt. Auch die Schule benutzt nun mal meistens Excel und Co. Es ist total nervig, wenn Kollegen einem die Dateien zerschießen, weil sie meinen, sie müssten unbedingt was anderes benutzen, was sich nur in der Theorie verträgt (oder die Arbeit wird einfach abgewälzt - "konnte das nicht machen, hab Linux").

    Ja, es ist irgendwie doof, Multiplikator für Microsoft zu sein.

    Ich mache meine Mathesachen auch mit Latex, nehme für meine Fotos Photoscape und PaintNet, benutze aber ansonsten das Officepaket, das ich als Lehrerin günstiger bekomme. Wie erwähnt, googeln reicht da völlig ...

    Alias, meinst du wirklich, dass das Mädchen zu mehr Selbstbewusstsein verhilft? Was ist die Botschaft? Dass jedes Mädchen "schön" sein kann?

    Ich finde diese angemalten Gesichter grässlich. Maskenhaft und unecht. Aber manche Mädchen strengen sich mächtig an, so auszusehen. Die finden das wohl erstrebenswert.

    Mir tut es immer in der Seele weh um all die Zeit, die auf diese Weise vertan wird. Um all diesen überflüssigen Kummer um die eigene Erscheinung. Um all die versäumten Gelegenheiten.

    Frage mich, ob beautyxs noch mitliest ... Ihr habt ja alle recht. Gibt ja genug Leute, die sich mit einem Hauskauf übernehmen. Die Bank zu "besänftigen" senkt ja keinesfalls das Risiko.

    Verstehen kann ich es trotzdem, es ist schön, was Eigenes zu haben, und in manchen Gegenden ist es auch schwierig, überhaupt ein Haus zum Mieten zu finden.

    Trotzdem würde ich immer damit warten, bis ich es mir wirklich leisten kann. Im "eigenen" (d. h., der Bank gehörenden) Haus zu wohnen und keine Margarine fürs Brötchen mehr zu haben ist nämlich auch doof.

    Ich kann mich Anni und Fossi nur anschließen. Wenn es etwas wirklich verlässlich Planvernichtendes gibt, dann sind das Kinder. Das fängt an beim Kinderwunsch und endet dann eigentlich gar nicht mehr. Schwangerschaft, Geburtstermin, Gesundheit, Charakter und auch die Entwicklung der eigenen Beziehung in den neuen Rollen, all dies ist hochgradig unvorhersehbar. Du kannst dir das zurechtlegen und planen, aber sei sicher, es kommt dann anders.

    Du musst dich für deine Planerei nicht entschuldigen - ich glaube, du hast dir deine Planungssucht in deinem Post ganz gut selbst gespiegelt.

    Nicht schlimm - ist ja gut, wenn man sich rechtzeitig ein paar Gedanken macht. Aber das ist alles derart langfristig, da wäre jeder Ratschlag spekulativ.

    Meld dich doch nach dem Ref noch mal :wink2:

    Natürlich gibt es Bücher, Kollegen, hier das Forum etc., wo man sich ein hilfreiche Tipps holen kann.

    Aber du solltest dich auch nicht selbst überfordern. Das Schöne an Schule ist ja, dass du immer neue Schüler bekommst und jedes Schuljahr ein "Neustart" ist. Fehler sind irgendwann verjährt. Übrigens ist es völlig normal, dass gegen Ende des Schuljahres das Unterrichten schwieriger wird. Es sind halt alle leicht genervt so vor den Ferien. Ganz und gar störungsfreien Unterricht wirst du nie machen können. Die neuen Klassen müssen ja auch erst wieder alles neu lernen. Respekt kannst du dir natürlich noch verschaffen, wenn du mal eine Zeit lang "zu nett" warst. Irgendwie ist es doch zeitlebens ein Abwägen zwischen dem "zu nett" und dem "zu streng".

    Was ich sagen will: Hab Geduld mit dir, das wird irgendwann besser. Ich fand es vor ein paar Jahren auch noch viel schwieriger und anstrengender als jetzt.

    Wie genau ist denn die Einschränkung deiner Bewährung begründet? Dass du unruhige Schüler hast, kann dir ja erst mal nicht zur Last gelegt werden. Du solltest an dem arbeiten, was dir da "vorgeworfen" wird, ohne zu versuchen, die Schüler grundsätzlich zu ändern, denn einige werden immer schwierig bleiben. Ansonsten findet wohl jeder mit der Zeit seine Methoden. Nicht jeder Hinweis passt für jeden.

    Intensive Absprache im Kollegium ist natürlich wirklich wichtig. Trotz der Gespräche, von denen zu schreibst, klingst du ein bisschen alleingelassen.

    Ansonsten einfach Unterhaltungen mit dem vorigen Lehrer?

    Dafür muss man erst mal wissen, wer das ist und wie man den/die im Wirrwarr der neuen Gesichter findet.

    Vielleicht ist der ja auch gerade in den Ruhestand gegangen. Es soll sogar Kollegen geben, die nicht sonderlich kooperativ oder einfach schlampig sind.

    Natürlich findet man das alles raus. Aber nicht am ersten Tag.

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