Beiträge von Piksieben

    Susannea, konntest du das abbiegen?

    Ich finde das auch ein bisschen frech. Es geht ja nicht um ein Gespräch, das man eben mal zwischen Tür und Angel führen kann, du musst das vorbereiten und hast dazu im Moment keine Zeit und es geht auch nicht, weil dir die notwendigen Informationen fehlen.

    Das hat ganz und gar nichts mit Nachhausegehenwollen zu tun.

    Ein Arzt kann auch keine Diagnose stellen, bevor er den Befund hat.

    Wenn die trotzdem anrücken, sag ihnen das doch freundlich. Die haben das vielleicht einfach nicht so auf dem Schirm.

    Naja, wie ich schon sagte, die Forenbeiträge - sinnvolle Seelenhygiene! - beschreiben den Qualitätszustand deutscher Referendarenausbildung genau so objektiv treffend, wie die Beiträge von Schülern in Schulforen objektive Qualitätsbeschreibungen von Schule sind.

    Genau so ist es. Und wie bei den Schülern gibt es immer ein paar, die besonders laut meckern. Das sagt aber eher was über die Schüler als über die Lehrer.

    Nettmensch, ich wollte dir nicht zu nahe treten, aber ich finde diese Herangehensweise einfach sinnlos, und allein die Bereitschaft, eine ganze Gruppe unter "Idiotenverdacht" zu stellen, höchst bedenklich.

    Und überhaupt: Da man, siehe Gregs Tagebücher, ohnehin überall von Idioten umzingelt ist, ist die "Idiotendichte" überhaupt kein Entscheidungskriterium :flieh:

    - sehr viele Seminarleiter haben keine Ahnung von der wissenschaftlichen Basis ihrer pädagogischen Theorien, und wurden auch nicht aufgrund ihrer entsprechenden empirisch-wissenschaftlichen Fachkompetenz befördert; respektive es fehlt ihnen die Reflexionsfähigkeit ihr Gebiet objektiv zu evaluieren. Ideologie zählt mehr als Empirie.

    Entschuldige, aber lies doch selbst nochmal, was du da geschrieben hast. Was für ein Blabla.

    Bevor du mit der Lehrerausbildung loslegst, solltest du dir klarmachen, dass Pädagogik völlig anders funktioniert als Physik. Wie willst du denn eine "objektive Evaluation" definieren? Es kommt immer drauf an, worauf man achtet!

    Geht es am Anfang um die persönlichen Dinge (Haltung, Aussprache, Mimik, Gestik, Umgang mit den Schülern), wird später mehr auf die Strukturierung der Stunde geachtet, letztlich zielt alles darauf ab, den Lernzuwachs der Schüler zu beobachten. Dafür ist es wichtig, dass du als Lehrer weißt, was deine Schäfchen gerade brauchen. Und du musst zeigen, dass du deine Stunden entsprechend vorbereiten kannst.

    Angenommen also, du möchtest einer Klasse zeigen, dass sie mit bestimmten mathematischen Methoden ein reales technisches Problem lösen können und du baust die Stunde um dieses Ziel herum auf. Dann kann es sein, dass das prima klappt und die Schüler etwas mitnehmen. Es kann auch sein, dass du sie völlig überforderst und hinterher nichts hängenbleibt als Frust. Und je nachdem, welche Schülergesichter gerade auf ihre Reaktion betrachtet werden, kann das auch bei jemandem, der zuschaut, völlig anders ankommen als du das wahrnimmst.

    Siehe oben: Das ist nicht wie bei einem physikalischen Experiment.

    Dass du fachlich sicher bist, wird natürlich vorausgesetzt.

    Unterschiedliche pädagogische Konzepte sind keine "Ideologien". Es sind eben unterschiedliche Konzepte. Die zu diskutieren erfordert ein hohes Maß an Sachkompetenz, denn man muss ja erst mal wissen, worum es überhaupt geht. Man kann kein Kind objektiv erziehen. Ich vermute, du hast keine Kinder, denn dann wüsstest du, dass man, wenn man in der Erziehung eine Sache richtig macht, meistens zugleich drei falsch macht. So ist das beim Lehrersein auch.

    Bevor du über die Ahnungslosigkeit deiner Ausbilder mutmaßt, solltest du dir klar machen, dass die auf jeden Fall mehr Ahnung vom Unterrichten haben als du. Punkt.

    Im Übrigen ist das, was Lehramtsanwärter in Seminaren erleben, nicht viel anders als das, was wir täglich unseren Schülern zumuten, und die sind nicht nach 2 Jahren fertig. Und sich das klar zu machen, ist auf jeden Fall hilfreich für die Tätigkeit als Lehrer.

    Die erste Folge lässt sich beschreiben durch

    2+5k (k=0,1,2,...)

    die zweite durch

    3+7n (n=0,1,2...)

    Eine Gleichung ergibt sich also zu

    2+5k=3+7n

    Das kannst du nach einer Variablen auflösen - es gibt unendlich viele Lösungen, und aus denen muss man dann noch die ganzzahligen bestimmen (das sind aber immer noch unendlich viele...).

    Also heute nicht mehr :schlafen:

    Ich kann deine Bedenken auch verstehen, aber sie sind im Moment völlig unangebracht. Du hast vermutlich gerade so eine Art Endzeitstimmung und bist anfällig für depressive Gedanken und Selbstzweifel.

    Mach dein Studium zu Ende und dann wirst du schon sehen. Das kommt dann doch anders.

    Und ja: Mathe ist ein dankbares Korrekturfach. Wenn ich die kritzeligen Arbeiten der Deutsch- und Englischlehrer sehe, kriege ich schon beim Draufgucken einen Schlafanfall. Mathearbeiten korrigieren ist zwar auch öde, aber es geht meistens ziemlich schnell. Vielleicht ist das ein kleiner Trost :)

    Und man muss auch nicht ständig über das Was und Wie des Matheunterrichts nachdenken. Meinen Schülern ist es offenbar am liebsten, wenn ich viel erkläre und sie viele Übungsmöglichkeiten haben. Zuviele Spielchen nerven die nur.

    Viel Erfolg in der Schlussphase!

    Die intrinsische Motivation bei den Medizinern die sich bei uns prüfen lassen ist zwar auch nicht gerade ausgeprägt, wobei das zugegeben ein meilenweiter Unterschied zu einer heterogenen Schulklasse sein dürfte.

    *lach* Da muss ich an die Informatikstudenten denken, die ich mal in Mathe unterrichtete. Die waren so intrinsisch motiviert, dass sie sich gegenseitig Bananenschalen auf den Kopf gelegt haben :tanz: In der Vorlesung bastelten sie Flieger. Heutzutage spielen sie vermutlich mit den Handys. So groß ist der Unterschied wirklich nicht. Vom Abiturienten zum Erstsemester sind es ja auch nur ein paar Monate. Okay, später wird man irgendwie erwachsen.

    Aber selbst als Erwachsener benimmt man sich, in die Schülerrolle gedrängt, sehr schnell kindisch.

    Also, ich würde als promovierter Mensch nun wirklich nicht nach einem unbezahlten Praktikum fragen. Ich würde fragen, ob ich mal zu einem Gespräch kommen und vielleicht die ein oder andere Unterrichtsstunde anschauen darf. Bestimmt würde ich nicht zur Probe arbeiten - oder, doch, würde ich schon, das nennt sich aber Probezeit und wird bezahlt, wie sich das gehört.

    Ich habe damals als Vertretungskraft angefangen und wurde quasi ins kalte Wasser geworfen. Man bekommt auch dann einen falschen Eindruck von dem Job, wenn man ihn ausübt, ohne ihn gelernt zu haben. Die Schüler merken sofort, dass man keine Ahnung hat und nutzen das aus. Und dann hockt man da voller Selbstzweifel. Dabei hätte es mit einem begleiteten Start vielleicht gut geklappt.

    Das würde ich also in dieser Form nicht empfehlen. Im Nachhinein denke ich, ich hätte doch gleich mit dem Seiteneinstieg beginnen sollen. Da lernt man dann wenigstens einiges über Schulrecht und Unterrichten. Einige meiner Mitstreiter sind unterwegs ausgestiegen. Na und - ist halt so und kann überall passieren, dass man falsch gelandet ist. Wenn man es rechtzeitig merkt...

    Für meine Fächer kann ich sagen, dass ich *sehr* oft mit fachlich anspruchsvollen Dingen zu tun habe und sehr oft abends noch ein Programm ausprobiere oder eine Anwendungsaufgabe durchrechne, die ich mir selbst überlegt habe. Und ein Mathe-LK hat es fachlich wirklich in sich. Und dann gibt es neue Programmiersprachen oder wenigstens Updates, man möchte vielleicht mobile Anwendungen programmieren, hat einen neuen graphischen Taschenrechner ... da ist fachlich schon einiges geboten. Wenn man in der gymnasialen Oberstufe unterrichtet, hat man jetzt nicht so sehr den Sozialarbeiterposten. Wenn du als promovierte Kraft an einer berufsbildenden Schule anfängst, werden sie dich nicht gerade in Klassen mit Schülern ohne Schulabschluss stecken.

    Ich finde die Vielfältigkeit am Berufskolleg klasse und würde nicht an ein Gymnasium wollen.

    Genau dafür ist ein freier Tag ja da. Damit man auch mal einen Termin dorthin legen kann. Aber warum fragst du uns? Warum fragst du nicht an deiner Schule?

    Bei uns wird man nur in Ausnahmefällen für eine Vertretung eingespannt, und dann wird man vorher in der Regel gefragt und kann auch nein sagen. Natürlich können Dienstbesprechungen und Konferenzen mal sein, aber die werden ja rechtzeitig angekündigt.

    Wenn ich einen langfristigen privaten Termin habe, kann ich meine Abwesenheit auch offiziell eintragen lassen, dann bin ich "nicht verfügbar". Falls es irgendwo klemmt, kann man doch miteinander reden - geht das bei euch nicht?

    Wenn ich das richtig verstehe, will verbatim aber gerade wegziehen.

    Ich fahre, wenn ich gut durchkomme, 20 Minuten, wenn es voll ist, etwas länger.

    Das ist gegenüber 55 Minuten Fahrzeit eine Ersparnis von bis zu 70 Minuten - am Tag.

    Da springt für mich, so gesehen, alle zwei Tage ein Schwimmbad- und Saunabesuch inklusive Fahrtzeit bei heraus. Oder eben ein rascher Besuch am Tag.

    Ich mache das auch, jedenfalls ziemlich oft! Dabei kann ich mich sehr viel gesünder entspannen als hinter dem Lenkrad. Billiger ist es auch - soviel Sprit und Verschleiß kann ich gar nicht abschwimmen.
    Manchmal nehme ich auch das Fahrrad.

    Ich hatte auch schon längere Wege. Der Unterschied ist wirklich spürbar. Es war einfach - stressig. Die Zeit ist halt weg.

    Die beiden Kollegen mit Bandscheibenvorfall, die ich kenne, sind Pendler. Ein anderer hat sich nach dem Ref geschworen, auf jeden Fall in Fußnähe zu wohnen. Das tut er jetzt seit 30 Jahren und hat es nie bereut ... und es gibt Tage, da beneide ich ihn ...

    Klar, manchmal hat man nicht so die Wahl, und eine Wohnung im Grünen ist fein. Aber Pendeln stresst nun mal erwiesenermaßen.

    Sind Kinder etwas, das "ausgebadet" werden muss, sofern sie nicht funktionieren, wie das Betreuungsmodell es vorsieht? Verlangen Schulleiter, dass Kinder krank in die Kita gebracht werden? Haben Väter keinerlei Veranlassung, sich um ihre Kinder zu kümmern?

    Und hat sich immer noch nicht rumgesprochen, dass Kinder eben doch nicht so nebenher mitlaufen und die Eltern die volle Verantwortung haben? Kündigen sie sich nicht lange genug vorher an. so dass man sich überlegen kann, wie man die Versorgung sicherstellt?

    ja, und auch wir haben schon den kindern nachts den fiebersaft gegeben und sie morgens "kalt" in die Kita gebracht.. und dann am nächsten tag das selbe spiel, da wir nicht fehlen konnten und wir niemanden hatten.. für alle eine sehr be.... Situation.

    Nicht nur für dich, sondern auch für die anderen Kinder. Es gibt nun mal Kinder, die nehmen wirklich jeden Infekt mit und werden dann jedesmal wirklich krank mit Fieber und dem dringenden Bedarf, bei der Mama zu bleiben. Und gegen Ansteckung hilft nun mal kein Paracetamol.

    Und nein, das hat nichts mit Erziehung zu tun. Man kann sich das nicht aussuchen.

    Ich habe schon immer einen Hals gekriegt, wenn ich in die Kita kam und da hat sich schon wieder ein Kind die Seele aus dem Leib gehustet.

    NIcht nur deshalb finde ich diese heutzutage schon beinahe zwangsweise verordnete u3-Betreuug auch schrecklich und bin froh, dass meine Kinder schon größer sind. Und die Frauen in Frankreich sind auch nicht so begeistert, wie das immer so behauptet wird, siehe z. B. hier http://www.zeit.de/2013/37/frankr…fruehfoerderung.

    Aber das ist OT, sorry. Bin schon weg :flieh:

    ... und ich war mal bei einer Tagesmutter, die nahm natürlich auch kranke Kinder ... da habe ich dankend abgelehnt. Ja, ich könnte mein Kind trotz Grippe hinbringen - im Gegenzug hätte ich dann auch immer die Infekte der anderen Kinder frei Haus geliefert bekommen. Und das kannte ich aus der Kita schon bestens ... beim ersten Kind waren wir Eltern dann auch immer mit krank. In meiner Erinnerung waren das Winter, die wir sozusagen durchgehustet haben, und zu Ostern kam noch mal Magen-Darm ...

    Das könnte für mich ein Problem werden, weil ich nicht gerne mit anderen Leuten in einem Zimmer schlafen kann, auch aufgrund meiner Zwangsneurose.
    Nun habe ich mich von der Exkursion deswegen freistellen zu lassen.

    Das finde ich ungeschickt. Auch ohne Zwangsneurose kann man sagen, dass man allein schlafen will! Es gibt doch so etwas wie ein Anrecht auf Privatsphäre. Du hättest das so offen sagen können oder zum Beispiel, dass du schrecklich schnarchen würdest und niemandem zuzumuten bist. Nun verpasst du was, und natürlich fällt es auch auf. Diese Freistellung scheint mir überstürzt und zeigt, dass du wirklich Probleme hast. Mal abgesehen davon, wie es mit der Verbeamtung aussieht (es geht ja auch ohne), solltest du überlegen, wie du in deinem Beruf mit deiner Erkrankung umgehen kannst. Da werden noch mehr Situationen kommen, in denen es schwierig wird. Bist du in Behandlung und kannst dir Hilfe holen? Deine Gesundheit ist viel wichtiger als der Beamtenstatus!

    Du solltest das rasch an deiner Schule klären, mit den entsprechenden Fachkollegen und Bildungsgangleitern. War denn die QA (Qualitätsanalyse) noch nicht bei euch? Da braucht ihr sowieso die didaktischen Jahresplanungen, und wenn die veraltet sind, sollten sie überarbeitet werden. Natürlich kann nicht zu deinem Nachteil ausgelegt werden, dass ihr keine aktuelle Planung habt. Ich habe damals für beide Klassen der UPP die Planungen selbst erstellt/überarbeitet. Das ist natürlich nicht so im Sinn des Erfinders.

    Du hast doch gesagt, dass es im Moment nicht aussieht, als ob er den Wechsel zum Gymnasium schaffen würde. Das ist doch direkt. Das kann die Mutter ernst nehmen oder ignorieren, aber du hast jedenfalls deinen Job gemacht, und wenn es nachher tatsächlich nicht klappt, kann niemand sagen: "Davon hat mir keiner was gesagt!"

    Das mit den Hausaufgaben abgeben ist wahrscheinlich auch nicht die Lösung, er macht das dann mit Mutter oder Nachhilfe, du siehst die Fehler nicht, es heißt, er konnte doch alles, und bei der nächsten Klassenarbeit hast du wieder die A*karte.

    Vermutlich musst du doch einmal deutlich sagen, dass der Junge im Moment überfordert ist und deine Beobachtungen aus dem Unterricht schildern und auch deutlich sagen, dass, wenn er aufs Gymnasium will, er den Stoff jetzt ohne zusätzliche Hilfe schaffen müsste (und auch mit weit weniger Einsatz), du das aber nicht siehst. Dann wird sie gehen und dich für eine schlechte Lehrerin halten, aber das musst du wohl aushalten.

    Mich hat mal eine Lehrerin meiner Tochter gefragt, ob sie denn viel für die Arbeit im Fach x gelernt hat. Ich sagte, öh, nö, irgendwie nicht. Da war sie beruhigt: Wenn sie mit wenig Aufwand eine 3 schafft, dann hat sie kein Problem. So hatte ich das noch gar nicht gesehen.

    Wenn ich mal wieder frustriert bin, weil eine Mathearbeit schlecht ausgefallen ist, trösten mich die Schüler(sie sind schon älter) manchmal.

    "Es liegt nicht an Ihnen." - "Sie können nichts dafür." - "Nehmen Sie's nicht persönlich."

    Und deine Arbeit ist ja noch nicht mal schlecht ausgefallen. Da kannst du diese unterschwelligen Vorwürfe doch wirklich an dir abperlen lassen.

    So zustimmenswert diese Aussagen auch sind, aber dass Bill Gates es gesagt hat, ist wohl ein Hoax (bevor sich jemand damit blamiert...)

    :weissnicht: ups ... ein bisschen gewundert habe ich mich ja schon, aber...

    Wie schnell sowas rum ist ...

    Dabei war das doch so hübsch ... "Deine Eltern waren früher nicht so langweilig wie jetzt ... sie wurden es, weil sie jahrelang für dich geputzt und gewaschen und all diese Rechnungen bezahlt haben ..."

    Oh ja, seufz, Kinderaufzucht ist nicht zu jeder Zeit aufregend, und ich habe meine Eltern und Lehrer früher auch als ziemlich öde wahrgenommen.

    Versteh ich nicht, Meike, der Titel ist doch: Deutschland zwischen Drill und Kuschelpädagogik. Klar gibt es was dazwischen. Das meiste sogar!

    Ich sehe mich in keinem Lager, weder hier noch in der Realität. Wenn ich von "einer Scheibe Drill" schreibe, dann meine ich genau das: Ich will nicht bayerische Verhältnisse an meiner Schule oder in meinem Bundesland. Aber ein bisschen mehr Zug könnte schon drin sein, um manches tragische Schülerschicksal zu vermeiden. Das sind nämlich reale Probleme.

    Nele Danke für das Poster - kannte ich noch nicht!

    Tja, eine Scheibe Drill würde ich mir für NRW tatsächlich auch wünschen.

    Oder wie kommt es, dass sich Schüler in der Sek II noch zurücklehnen und warten, bis ihnen alles häppchenweise serviert wird?

    Nein, es sind nicht alle. Es ist ja überall so: Die von Haus aus privilegierten Schüler nehmen keinen Schaden. Aber wer unter dem Deckmäntelchen der individuellen Förderung immerzu durchgezogen wird, bekommt ein völlig falsches Bild der Realität.

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