Klar, Vorsicht ist immer angebracht. Andererseits: "Was nichts kostet, ist auch nichts".
Beiträge von fossi74
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brasstalavista: Ich stimme dir vollkommen zu. Das war nur eine Spitze gegen die unter Lehrern verbreitete Auffassung, dass alles, was kommerziell ist, irgendwie anrüchig ist. Hat schaff ja gleich sehr schön bestätigt.
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Was meinst du mit "könnte man meinen"?
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Aber Vorsicht: Frau Probst will natürlich Geld verdienen mit ihrer Beratung. Ihre Honorare sind auf den ersten Blick nicht billig.
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Laut "reiseauskunft.bahn.de" dauert die Fahrt mit dem ICE auf dieser Strecke ohne Umstieg 5 Stunden
Die Neubaustrecke WÜ-Fulda (jetzt 30 Jahre alt und nicht mehr so neu) muss bis September umfassend renoviert werden, deshalb dauert es momentan ein bisschen länger. Reguläre Fahrtzeit WÜ-HH sind glaube ich 3:15 oder so.
Seltsam, dass das im Internet nicht dabeisteht, normalerweise wird man da über jeden verrutschten Stein im Gleis informiert.
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Vielen Dank für die Hinweise. Dann lohnt es sich ja tatsächlich das Spiel mitzumachen.
Vorsicht - ein Spiel ist das Beamtendasein nicht. Da hat schon mancher ein böses Erwachen erlebt, wenn er festgestellt hat, dass er aus der Nummer nicht mehr unbeschadet rauskommt.
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Wobei Hamburg mit dem ICE recht nahe gerückt ist. Von Würzburg aus sind es regulär etwas über 3 Stunden.
Allerdings halte ich das trotzdem für keine gute Idee - einen störrischen Senior pflegt man nicht mal eben am Wochenende, das ist ein Fulltimejob. Von Montagnachmittag bis Donnerstagabend hätte er viel zu viel Zeit, Sch.. zu bauen. Ich habe gerade einen solchen Fall im Kollegium, man sehe mir den Sarkasmus nach.
Ich denke aber nicht, dass "Beurlaubung zur Pflege eines Angehörigen" heißen muss, dass man dann auch Vollzeit in die Pflege eingebunden ist. Wenn man nachweisen kann, dass man zwar vor Ort sein muss, aber neben der Pflegetätigkeit durchaus arbeiten gehen kann, dann dürfte das schon irgendwie gehen.
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Mit der Kombi Geschichte und Englisch ist es völlig wurscht, ob du dich zuerst für den Bachelor oder für den Master einschreibst oder ob du gleich dem Zettel in der Mensa folgst, auf dem steht "Spülhilfe gesucht".
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Wenn ich das richtig verstehe, kann ich nur eine bestimmte Obergrenze an Pension bzw. Rente erreichen. Ist diese Obergrenze mit Pension erreicht (ich bin erst 37 Jahre und habe noch genug Arbeitsjahre vor mir), fällt alles, was ich in die Rentenkasse und die ZVK eingezahlt habe weg.
Isso, sollte dich aber eher nicht betreffen: Wenn du mit 38 verbeamtet wirst und bis 67 arbeitest, sind das rund 30 Jahre und damit 53,8% der Höchstpension. Die kümmerliche Rente, die du dir bis jetzt erarbeitet hast, wird kaum ausreichen, dich über die 71,75% deines letzten Gehalts bringen, die für die Höchstpension maßgeblich sind. Falls doch: Scheiß drauf. Mit Rente und ZVK hättest du maximal 60% deines letzten Gehalts.
Ach so, pro Dienstjahr erdienst du dir ein Ruhegehalt von 1,79375% deines letzten Gehalts. Sind in 30 Jahren also oben erwähnte 53,8%.
bis ich tatsächlich Stufe 5 bin dauert es ja etwas.
Als Beamtin steigst du nicht in Stufe 1 ein, sondern viel höher. Das ist ein grundlegend anderes System als im TV-L. Allerdings: Es könnte dir durchaus passieren, als Beamtin erstmal weniger netto zu haben als jetzt.
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TZ und feste freie Tage Mo und Fr, damit du jede Woche runterfahren kannst????
Und wie lange soll das gutgehen bis zum Burnout?
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Ja, dann bleibt es bei der Rente.
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bei Kündigung wird nur der Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung nachgezahlt
Das stimmt nicht, es wird auch der An-Anteil übernommen. Aufgrund der relativ niedrigen Bruttobesoldung ist das aber auch nachteilig.
Etliche Bundesländer zahlen aber "Altersgeld", also eine Art Pension, die sich nach der Zahl der geleisteten Dienstjahre bemisst. Lohnt sich laut der im Thread schon bemühten Isabella Probst ab ca. 12 Dienstjahren.
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Und warum nein? Ich möchte nur eine stichhaltige erklärung, warum eine dienstjüngere Lehrerin Vorrang vor einer dienstälteren hat...die betreffenden Stunden werden von den anderen Lehrern an meiner Schule nicht gebraucht, somit wäre ich doch die nächste, die gefragt wird...
Das erinnert mich an meine ehemalige Kollegin, die Listengretel - so genannt, weil sie es liebte, Listen aller Art zu erstellen, auszufüllen und ganz besonders ihre korrekte Ausfüllung zu überwachen.
Egal, jedenfalls reagierte die Dame immer extrem eifersüchtig, wenn sie das Gefühl hatte, jemand nimmt ihr etwas weg, das ihr zusteht. Beispielsweise "ihre" Französisch-Gruppe, die sie "über Jahre aufgebaut hat". Dabei wechseln unsere Schüler ja im 6-Wochen-Rhyrhmus.
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Wenn es von der Begabung her dafür reicht, empfehle ich das "richtige" Kunststudium an der Akademie. Als "Nur-Kunstlehrer" am Gymnasium hast du Freiheiten, von denen deine Kollegen nur träumen können - ohne das wie die "Nur-Musiklehrer" mit ständigem Engagement (gerne abends oder am Wochenende) für irgendwelche Feierlichkeiten erkaufen zu müssen.
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die Personalsituation ist grenzwertig
Auf welcher Seite der Grenze seid ihr denn gerade?
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da die Quote an Real- oder gar Hauptschulen, die Spanischunterricht anbieten
wohl absolut niedrig ist.
Sie dürfte sogar gegen 0 tendieren.
Davon abgesehen: Mach dich von der Vorstellung frei, dass du - selbst am Gymnasium - in erster Linie "Fächer" unterrichtest. Hauptsächlich unterrichtest du nämlich Schüler, und das stellt Anforderungen an dich, hinter denen die Fächer schnell zurückstehen.
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Reicht dazu nicht ne Tabelle in ner doc-Datei?
Igitt. So etwas macht man in Excel.
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Stimmt eigentlich. Deutschland ist fast überall schön. Und eigentlich gilt das für ganz Europa. Kürzlich habe ich mal einen Bericht über Rumänien gesehen. Atemberaubend schön!
Der User unter mir war schon mal da.
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Ich finde, das lässt sich sogar steigern: Im „Osten“ gibt es eigentlich fast keine unattraktiven Gegenden. Selbst Sachsen-Anhalt - oft unterschätzt - hat da viel zu bieten.
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Ich würde aus solchen Voraussetzungen die Konsequenzen ziehen und keine Wanderungen mehr durchführen. Aus Mettwurst machste kein Marzipan. Für die körperliche Verfassung der frühvergreisten Schülerschaft können wir nichts.
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