insbesondere in Klassenarbeiten schreibt sicher nicht der Schulleiter eigene Anmerkungen rein.
Beiträge von fossi74
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im Bildungsbereich, wo es immer um Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit geht
Ja, für die Lernenden, aber doch nicht fürs Personal! Am Ende erwartet sonst noch jemand, dass Referendare so zu behandeln seien, wie man es von Ihnen den Schülern gegenüber verlangt...
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Ach, das ist doch völlig nebensächlich neben der neuen Hauptfrage: Wie lang war dein Inhaltsverzeichnis?
Ich weiß auch nicht mehr, ob das verlangt war. Ich meine nicht.
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Nachtrag: In E weiß ich das Thema nicht mehr, in D ging es um die Parabel "Eine kaiserliche Botschaft" von Kafka. Mir ist heute noch nicht klar, wie man darüber wesentlich mehr schreiben soll als ich damals. Aber es gab sie natürlich, die Kandidaten, die zügig die vorab ausgeteilten 20 Seiten vollschrieben und sich dann Papier nachholten.
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Ich habe in meinem kompletten 1. Staatsexamen zwei Einsen geschafft, jeweils in Deutsch und Englisch Literatur. Beide Arbeiten umfassend ca. 8 Seiten, und in beiden lobten die Korrektoren die "angenehme Kürze". 'Nuff said.
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Ok, vielleicht haben sie es tatsächlich geändert.
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Quelle? Eine ehemalige Kollegin hatte es anders erlebt.
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Ja, so wird es sein.
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Ist aber so. "Sehr gut": 1,0 bis 1,49; "gut": 1,50 bis 2,49; "befriedigend": 2,50 bis 3,49; "ausreichend": 3,50 bis 4,49. Eigentlich logisch. Außer wahrscheinlich in Berlin.
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Der beste Fall wäre eben mit schlechten Noten ins Ref zu kommen und die dann eben auszubügeln.
Vorsicht: Mit schlechter als 3,5 im 1. ODER 2. Staatsexamen wirst du in Bayern nicht dauerhaft in den Schuldienst übernommen.
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Ich hatte mal eine Kollegin, mit der niemand mehr allein sprechen wollte, weil man sicher sein konnte, dass sie hinterher rundweg alles bestreiten würde, was man mit ihr abgesprochen hatte. Komisch, dass ich gerade jetzt an sie denken muss.
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Oder wir müssen das erschreckend leere Lexikon hier im Forum mal etwas füllen und pflegen

Da lehne ich mich mal entspannt zurück und lasse die jüngeren KollegInnen ran...
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Lass einfach gut sein. Ich hoffe, man kann sich im RL zielführender und verlässlicher mit dir auseinandersetzen.
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Wir reden hier glaube ich von unterschiedlichen Dingen, ein Schulpraktikum ist bei uns ein Praktikum innerhalb der Schulzeit.
Dass die gleichen Dinge in unterschiedlichen Bundesländern unterschiedlich benannt werden, ist ja nun hinlänglich bekannt. Und dass wir hier von einer Studienleistung reden und nicht von "Alessi-Chantal schaut sich mal zwei Wochen an, was eine Bäckereifachverkäuferin so macht", dürfte nicht mal an dir vorbeigegangen sein. Also hör auf, dich hier so kokett-unschuldig auf ein Missverständnis rauszureden.
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"Oh, das ist heute schlecht. Wir schreiben nur Klausur." oder auch "Oh, bei mir lohnt sich das nicht. Ich mache keinen Unterricht, wie er in der Uni gelehrt wird."
Stimmt, die beiden hatte ich vergessen.
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Zum Glück sind wir nicht so, vielleicht weil wir uns ans Referendariat erinnern?

Ich kann mir vorstellen, dass das auch besser geworden ist, einfach weil heute öfter Leute im Unterricht sitzen als früher. Zu meiner Zeit [TM] gab es für LA Gym genau zwei Pflichtpraktika (zwei Wochen eher zu Beginn des Studiums, ein Begleitpraktikum mit einem Tag pro Woche für ein Semester). Damals habe ich es oft so erlebt wie oben - überspitzt - beschrieben. An einer Schule, wo ständig Praxisemestler rumlaufen, sollte es natürlich besser laufen.
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Bei uns sucht der Praktikant spontan einen anderen Kollegen. Irgendjemand wird doch noch unterrichten?
"Haben Sie einen Durchsuchungsbefehl? Sonst muss ich Sie gar nicht reinlassen."- "Oh, das ist heute schlecht. Ich zeige nur einen Film."
- "Oh, das ist heute schlecht. Ich gebe nur die KA zurück und verbessere sie."
- "Oh, das ist heute schlecht. Und morgen auch. Und den Rest der Woche. Eigentlich passt es nie, weil mich solche Besuche an mein eigenes Ref erinnern und mich total triggern."
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Ja Kruzitürken, was ist denn daran verwirrend? Wenn ein 15-tägiges Schulpraktikum vorgeschrieben ist und ich währenddessen 5 oder 10 Tage krank bin, dann muss ich die Tage halt nachholen. Das ist nicht "verwirrend", sondern gängige Praxis. Auch hier gilt: Wahrscheinlich will die Schule nichts falsch machen. Dass die Nachholpflicht bei einem fünfmonatigen Praktikum und beim Versäumen einzelner Tage wohl eher nicht so streng auszulegen ist, sollte eigentlich klar sein.
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Naja, wenn eine bestimmte Zahl an Tagen vorgeschrieben ist, dann müssen ausgefallene Tage schon nachgeholt werden. Das ist bei den Praktika ja nicht anders.
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Oh je, wenn das ein Kriterium ist, bin ich wohl nie nicht ferienreif.
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