Ich denke nicht, dass ein paar Monate ohne Haftpflichtversicherung einen direkt in den finanziellen Ruin treibt...
Stimmt. Ein Tag kann schon reichen... ![]()
Ich denke nicht, dass ein paar Monate ohne Haftpflichtversicherung einen direkt in den finanziellen Ruin treibt...
Stimmt. Ein Tag kann schon reichen... ![]()
Jede mir bekannte Schule würde jeden Schüler mit Kusshand nehmen, der nicht gerade ein polizeibekannter Problembär ist. Was ist denn das für eine Frage? Jeder Schüler mehr bringt bares Geld.
berufliche Dinge habe ich alle (genauso wie Berufshaftpflicht) in der GEW mit drin
Die aber, und das sollte man an dieser Stelle durchaus erwähnen, mit Abstand der teuerste Berufsverband ist.
Lebensversicherungen: Sind in der Regel nicht sinnvoll.
?? Wenn Du Familie hast, ist die Risikoleben eine der wichtigsten (und eine der preiswertesten) Policen.
Hast du Glastüren innerhalb der Wohnung? Wenn nein, und auch sonst, macht die Glasbruch auch wenig Sinn.
Da bin ich bei Susannea, #12 - uns hat sie anstandslos mehrere aufgrund von Hitzestau gesprungenen Fensterscheiben und einmal das schweineteure Ofenglas ersetzt. Wir zahlen ca. 40 € im Jahr.
Nachdem ich letztes Jahr einen Strafbefehl wegen Beleidigung hatte, Ankläger wurde nun wegen falscher Verdächtigung verurteilt, bin ich froh um meine Rechtsschutz.
Darf ich - ganz ernst gemeint! - fragen, was Dir die RSV in diesem Fall konkret genützt hat? Immerhin ist Beleidigung ein Vorsatzdelikt, das deckt normalerweise keine RSV ab, und nachdem der Verdacht gegen Dich widerlegt wurde, sollten Dir doch gar keine Kosten entstanden sein.
Ja, natürlich werden die Einkünfte auf das Ruhegehalt angerechnet. Im Gegensatz zur Rente ist die Pension ja nicht durch Arbeit verdient.
Zur Ausgangsfrage: Mein Vater hatte vor ca. 15 Jahren mal ein entsprechendes Angebot. Stundensatz damals: ca. 15 €. Angehört, gelacht, aufgelegt.
Ich frage mich ja, warum man die Pensionäre nicht ganz einfach verpflichtet. Muss man notfalls halt das Beamtenrecht ändern.
Dann wirst Du wohl nicht zur Didacta gehen. Ist meiner Meinung nach auch kein allzu großer Verlust.
Nicht zum ersten Mal: Wenn es Aufgaben gibt, die in VZ wahrgenommen werden müssen, dann kann das nur heißen, dass eine TZ von 50% nicht bedeuten kann, dass man 50% des Deputats plus "unheilbare Aufgaben" für 50% Gehalt macht.
Ich muss mich massiv wundern, dass die Gewerkschaften die derzeit übliche Praxis mittragen. Gerade im ÖD, wo auf Einhaltung der Arbeitszeit sonst so penibel geachtet wird, soll das nicht anders gehen? Schwachsinn.
@fossi74: Du kannst doch nicht im Ernst einen i5 der 4. Generation empfehlen
Und warum nicht? Weil "wir" bei der 10. Generation angekommen sind? Das merkt der Durchschnittsuser genau nullkommagarnicht. SSD und ausreichend Arbeitsspeicher sind da viel effektivere Stellschrauben.
Wenn man dann noch den Preis berücksichtigt...
Damit solltest Du beispielsweise gut bedient sein:
https://www.itsco.de/pc-dell-optipl…2ghz-24783.html
- wie gesagt, nur ein Beispiel. Es gibt mittlerweile x Firmen, die solche Geräte anbieten. Die bessere Qualität dieser Bürorechner spürst Du schon beim Druck auf den Einschaltknopf.
Was Du halt hier nicht bekommst, ist ein bunter Karton mit viel Styropor und Folie und einem Haufen CDs und so.
Möchte der Abgemeldete denn, dass hier verbreitet wird, welchen Status er jetzt hat?
Wie meinst Du das? Wer abgemeldet ist, erscheint in allen bisherigen Beiträgen nur noch als "Gast" ohne Profilangaben. Das sieht jeder, der die betreffenden Beiträge liest.
Die Fälle von geschätzten, sehr aktiven und sehr konstruktiven Usern, die sich urplötzlich zurückziehen - manchmal aus gutem Grund, oft aber ohne erkennbaren Anlass, häufen sich in letzter Zeit für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr. Das ist eine neue Entwicklung in diesem Forum, für die ich keine Erklärung finde und die ich sehr bedaure.
Davon würde ich wiederum abraten. Habe mich hinreißen lassen, weil mir von mehreren dazu geraten wurde aufgrund der langen Lebensdauer und bereue es eigentlich. Mein Macbook hatte bereits nach 2 Jahren so einen Leistungsabfall, dass es das Geld nicht Wert ist.
Zumindest beim iPad geht mit jedem Systemupdate ein deutlicher Geschwindigkeitsrückgang einher. Schade - früher war ich glühender Macianer. Mit dem ersten iMac (genauer gesagt also mit dem ersten "i") kam die Wandlung zu einer "Kultmarke" mit "Kultgeräten" im "Kultdesign". Danke, aber nein danke.
oder auf ältere Gebrauchtgeräte zurückgreifen.
Wenn du es mobil haben möchtest, würde ich ein Businessnotebook als Leasingrückläufer empfehlen (z.B. ein Thinkpad o.ä.)
und dann für den heimischen Schreibtisch einen externen Monitor anschließen.
Das wäre auch meine wärmste Empfehlung. Ich habe mittlerweile einen PC und ein Notebook von Fujitsu, beides sehr hochwertige Business-Geräte, beide haben um die 200 € gekostet (Neupreis jeweils um die 1000 bzw. 2000) und sind für die von Dir genannten Einsatzzwecke hervorragend geeignet. Die höhere Qualität spürt man schon beim Druck auf die Einschalttaste. Anbieter für solche aufbereiteten Geräte gibt es reichlich, such einfach mal nach "gebrauchte Hardware" oder "refurbished".
Ja dann. Lächle und sei froh!
Ich habe den gleichen Rat übrigens gestern einer Schülerin gegeben, die sich um einen Ausbildungsplatz als Krankenschwester bewerben will. Da dürften die Erfolgsaussichten ähnlich sein.
Die alte "Ich sprang nur über Gräbelein und fand kein einzig Blättelein vs. Ich bin so satt, ich mag kein Blatt"-Nummer. Wer das als Schulleiter nicht durchschaut, der müsste bei Andersen auch lauthals ins Lob der neuen Kleider einstimmen.
Meine Sprache ist allzeit simpel, enge und plan.
Hier nochmal der entscheidende Teil des Zitats. Meine Erfahrung ist, dass Eltern es durchaus anzunehmen wissen, wenn man ihnen einfach ganz direkt sagt, dass die häuslichen Verhältnisse und die (oft unbewusst vermittelten) Erwartungen der Eltern Auslöser #1 für Prüfungsangst sind. Die erfolgsfixierten, sichbestätigenmüssenden (mein Kind - mein Projekt) Helikoptereltern sind ein beliebtes Klischee, stellen aber nicht die Mehrheit.
Eingeschliffene Verhaltensmuster dann auch zu ändern, liegt allerdings nicht mehr in unserem Zuständigkeitsbereich.
Gegenfrage: Wenn eine Lehrerbeurteilung gefordert wird und Du hast nur eine aus NRW, wäre die einzige Alternative dann nicht "keine Beurteilung hinschicken"?
Gegenfrage 2: Was ist wohl die bessere Variante?
Im Ernst: Die Bewertungskriterien und ihre Gewichtung dürften tatsächlich von Land zu Land variieren. Dennoch traue ich es einem Berliner Schulleiter zu, eine NRW-Bewertung so zu lesen, wie sie gemeint ist. Für Berlin sollte außerdem ein Schmierzettel reichen. Schreib drauf, "Ich bin Lehrerin für dasunddas an derundder Schulart und möchte gern nach Berlin wechseln." Telefonnummer und E-Mail dazu und abwarten. Wenn die Situation in Berlin wirklich so dramatisch ist, wie hier immer geschildert wird, sollte das als Kontaktaufnahme erstmal reichen.
und es gibt Ursachensuche. Aber da müssen die Eltern ja anfangen, an sich selbst zu arbeiten, ggf. Therapie oder Familienberatung in Anspruch nehmen. Wie man das Leuten empfiehlt, ohne ihnen vor den Kopf zu stoßen wäre dann wohl ein eigenes Buch mit einigen Siegeln.
"Meine Sprache ist allzeit simpel, enge und plan. Wenn man einen Ochsen schlachten will, so schlägt man ihm gerade vor den Kopf." - Georg Christoph Lichtenberg
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