Ich kann nur bestätigen: Hardt hat einen super Ruf!
Im Allgemeinen sollte man die Beine in die Hand nehmen, wenn eine Schule einen "super Ruf" hat.
Ich kann nur bestätigen: Hardt hat einen super Ruf!
Im Allgemeinen sollte man die Beine in die Hand nehmen, wenn eine Schule einen "super Ruf" hat.
Kurze OT-Frage:
Du magst deinen Job aufgrund des Geldes oder wegen etwas Anderem?
Die Antwort kann Dir jeder geben, der hier länger als sechs Wochen mitliest: Firelilly mag ihren Job weder wegen des Geldes noch wegen etwas anderem. Firelilly HASST ihren Job. Zumindest wenn man ihren Äußerungen hier Glauben schenkt.
In einem Interview sagte Schneider Jahrzehnte später enerviert, dass es ihr nach dem Film nicht mehr möglich war, in Frankreich unkommentiert Butter zum Brot zu bestellen...
Kann ich mir vorstellen.
Mit der Butter in der Küche. Da gehört frau ja auch hin!
Schon mal den "letzten Tango in Paris" von Bertolucci gesehen, wie Marmon Brando und Maria Schneider da so mit der Butter in der Küche...? Uuiuiuiui. Ist hier ganz leicht OT, ersetzt aber vielleicht die aufkommende Schärfe durch dezente Würze.
Dem Partner Margarine zu servieren dürfte aber selbst in der katholischen Kirche als Scheidungsgrund anerkannt sein. Insofern sehe ich da schon einen Zusammenhang.
Der Nationalsozialismus war nicht antireligiös, diese Aussage wird zwar von den Kirchen - die Protestanten reden sehr gerne über die "bekennende Kirche", die Katholiken sehr gerne über Clemens August, Graf von Galen - immer wieder kolportiert, ist aber falsch.
Ein befreundeter Theologe ist der Überzeugung, dass bei drohender Exkommunikation kein Katholik Hitler gewählt hätte. Das ist sicher übertrieben optimistisch, aber dass es die NSDAP in Deutschland ohne die tatkräftige oder stillschweigende Unterstützung der beiden großen Kirchen wesentlich schwerer gehabt hätte, dürfte unstreitig sein.
selbst der, der bei der op schon mitte siebzig war.
Ach, Wollsocken ist ja nicht bei der AOK. Ganz so lange wird sie wohl nicht warten müssen.
Gute Besserung!
Schöner wäre es in dem Beruf, wenn man einfach die Zeiten abrechnen könnte. Ein Abenddienst dann vielleicht sogar mit einem gewissen Faktor davor wegen er Zeit.
Dann würde ich für einen angemessenen Stundenlohn sogar sehr gerne "herumstehen und optische Präsenz" zeigen. Aber genau dann würde die angesprochene Kosten / Nutzen Rechnung für die SL eben nicht mehr aufgehen.Keiner bezahlt Akademiker in Stückzahl eines Gesamtkollegiums zum Herumstehen. Sehr wohl lässt man aber gerne ebendiese KuK antanzen, wenn man sie durch das Zauberwort "Dienstpflicht" quasi in ihrer Freizeit dazu bringen kann -> Kostenneutral
Ja. Das ist eben die Kehrseite des so begehrten Berufsbeamtentums. Take it or leave it. Einen Angestellten zwingst Du nicht so leicht zum Herumstehen am Abend. Und am Samstag zweimal nicht.
Die Anmerkung des Ausbilders: "Geschäft per Handschlag. Schriftform nicht notwendig. Bitte aktuelle Gerichtsurteile beachten."
Im Gegensatz zu einigen Vorrednern habe ich den starken Eindruck, dass sich hier jemand wichtig machen und gegenüber dem Azubi als Checker aus der Praxis aufspielen will. "Aktuelle Gerichtsurteile" zum Formzwang bei Grundstücksgeschäften sind mir jedenfalls nicht bekannt. Das klingt eher nach Halbwissen.
Dann gab es auch noch andere Bemerkungen, weil er die Aufgabenstellung nicht richtig gelesen hat, wie z.B. Kreuzen Sie die FALSCHE Aussage an...
Das passt dann gut ins Bild.
Ich würde gegenüber dem Typ sehr deutlich werden. Schreib ihm eine gepfefferte Mail. Cc an seine Vorgesetzten.
Was würdet ihr also einem klassischen A13-Lehrer raten, der langfristig mehr Geld pro Monat verdienen möchte? Eher in Richtung Nebentätigkeit denken? Und wenn ja, welche: Eher Taxifahren oder zusätzliche Tätigkeit mit akademischem Anspruch?
Definitv letzteres. Es gibt im Weiterbildungsbereich Möglichkeiten, für 45 Min. Unterricht über 30 € zu bekommen. Da sind mit relativ geringem Aufwand zwischen 600 und 1000 € im Monat drin.
Leider kann ich den Vogelzeigsmiley gerade nicht finden. Ich habe einen Arbeitsvertrag mit einer GmbH in Baden-Württemberg und kann deshalb ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen nordrhein-westfälische Behörden beleidigen, so lange ich das für angebracht halte.
Das gönnerhaft-verbrüdernde "wir" kannst Du übrigens stecken lassen. Danke.
Larson: Willst Du wirklich für so eine Schweinebande arbeiten?
Deshalb Besoldung nach B10 für alle Beamt*innen. Dann hat die ewige Neiddebatte endlich ein Ende!
Glaub ich nicht. Ich weiß schon, wer da nach kürzester Zeit wieder jammern würde.
Ich hatte mal nen Thread dazu gestartet und ein Beispiel gepostet:
Kryptische Gehaltsabrechnungen - ein bayerisches Problem?
Und "genaue Auflistung": Vergiss es. Die Abrechnungen sind (hier spreche ich wieder mal für Bayern) dermaßen kryptisch, dass Du schon großes Vertrauen in die Richtigkeit des ganzen haben musst.
Eine Entlassung aus dem Dienst entspricht nicht einer Kündigung. Das ist halt der Nachteil als Beamter. Der Dienstherr muss zustimmen.
Ja, schon klar. Die tatsächlichen Handlungsoptionen des Dienstherrn sind allerdings sehr begrenzt.
Und was sagt dein Personalrat zu dieser Schikane?
Wenn's blöd läuft: "Hm, also da kenne ich mich jetzt auch nicht so aus. Aber wenn die SL das sagt, würde ich da lieber nicht widersprechen. Aber wenn Du schon mal da bist, magst Du gleich noch fürs Jubiläum von Kollegin Treitschke-Zwiebenich spenden?" ![]()
Ich kenne die für OBAS üblichen Verträge natürlich nicht, aber in der Probezeit braucht es gerade keine Begründung für eine Kündigung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Land sich diese Möglichkeit leichtfertig verbaut.
Im übrigen sehe ich es auch wie Sissymaus. Den Fehler, nicht während der Probezeit zu kündigen, hat unsere Schule genau ein Mal gemacht.
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