Zustimmung. Hab ich auch schon gemacht.
Beiträge von fossi74
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Wir haben mittlerweile sogar eine Ärztliche Direktorin (Chef-Chefärztin) ohne Doktortitel. Die Bedeutung des Dr. med. scheint ein wenig erodiert zu sein.
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Ja, warum ist der Lehrer ein Beamter? Hint: Nicht, weil Papa Staat so nett ist.
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Mich als Bewerber wiederum würde es abschrecken, erst einmal über einen Vermittler gehen und meine Daten dortlassen zu müssen.
In der "freien" ab ca. 80 k€ p.a. völlig normal.
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in den Portalen der Bundesländer, auf die wir keinen Zugriff haben
Hier würde ich einhaken. Aus BW kenne ich es so, dass die privaten Träger durchaus Anzeigen auf den staatlichen Seiten schalten können, im Amtsblatt (das ein privater Verlag verantwortet) sowieso. Die Wege dorthin sind manchmal steinig, aber das würde ich definitiv probieren.
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Allerdings eher Jogginghosen als Leggins. Damals in den 80ern war ich aber auch noch unter 10 Jahre alt
Gib es doch einfach zu: Es waren Strumpfhosen. In braun. Mit "Eingriff".
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"Versorgung" im beamtenrechtlichen Sinne meint immer Pension. Deren Übernahme ist stets ein heikler Punkt zwischen Staat und privaten Trägern.
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viele Aufgaben, die wir Lehrkräfte neben dem Unterrichten nicht auch noch leisten können
Ohne das „auch noch“ klingt das gleich viel professioneller, findest du nicht auch?
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Sollte ich mein Referendariat jetzt antreten, dann müsste ich meine selbstständige Tätigkeit auch aufgeben, denn der Verdienst übersteigt definitiv die 40% des Einkommens aus dem Referendariat
Das spielt keine Rolle. Entscheidend ist der Zeitaufwand, der 20% des Stundenumfangs des Hauptamtes nicht überschreiten darf.
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Bisschen permanent "brauchen" auf "brauchen" gereimt. Dabei gäbe es doch so viele schöne Reimwörter: rauchen, schlauchen, krauchen, Frauchen, ...
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Nein, noch nie.
Hast du schon mal die Unwahrheit gesagt?
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Im Rahmen einer Studie für die Uni muss ich eine Diskussion über Meinungen zum Thema Inklusion in einem Internetforum anstoßen und dokumentieren
Oh je. Ich fürchte, spätestens ab jetzt kannst du nur noch eine interessante Diskussion zum Thema „schlecht konzipierte Studien“ dokumentieren.
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Mach’ doch. Aber es scheint dich zu stören, dass andere lieber ihre eigentliche Arbeit machen.
Definiere „eigentliche Arbeit“.
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Und warum schreibst du immer wieder von „ihr“, als wären abgesehen von dir und offenbar jetzt auch Loriotfan alle anderen User: innen eine konforme, meinungs- und verhaltenskonforme Masse?
Psychologisch nicht allzu schwierig zu erklären, oder?
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Ja, ich war vorhin etwas knapp. Ausführlicher: Bei Eltern, die es nicht so dick haben, und wenn es nur darum geht, das Kind wieder etwas fit zu machen, und wenn das Ganze sich im Bekanntenkreis abspielt, und wenn der Nachhilfelehrer weder auf das Geld angewiesen ist noch irgendwelche Terminrücksichten nehmen muss (Ruhestand), finde ich 10 Euro - als "Aufwandsentschädigung", "Anerkennung" oder was auch immer - völlig in Ordnung. Man kann auch mal etwas aus Gutherzigkeit machen.
Wenn sich einer der Punkte anders darstellt, sieht die Sache anders aus. Grundsätzlich sollte man als ausgebildete Lehrkraft schon nicht unter 20 Euro gehen.
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Ich würde es von der finanziellen Situation der Eltern abhängig machen. Wenn es eher um Hausaufgabenhilfe geht, wäre ich bei ca. 10-15 Euro pro Stunde.
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Ja, falls es in dem betreffenden Bundesland erst dann zum amtsarzt geht.
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Bis zum 16. November 1950 geborene Schwerbehinderte
sollten allerdings - ebenso wie
Vor dem 1. Januar 1952 geborene Schwerbehinderte
- schon seit Jahren pensioniert sein.
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Das Zauberwort hier heißt "Einhaltung" und bezieht sich auf
- Termine / Fristen
- rechtliche Vorgaben (Notengebung, Lehrplan etc.)
- sonstige Pflichten (Aufsicht etc.)
Wenn hier keine gravierenden (vor allem: belegbare) Verstöße vorliegen, wird es praktisch unmöglich sein, jemanden die Probezeit nicht bestehen zu lassen.
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