sind Kinder ab dem 7.Jahr für den Schaden verantwortlich - bzw. deren Eltern - den sie verursachen
Das Unterstrichene: Nein. Außer bei Verletzung der Aufsichtspflicht, und die greift nicht während der Schulzeit.
sind Kinder ab dem 7.Jahr für den Schaden verantwortlich - bzw. deren Eltern - den sie verursachen
Das Unterstrichene: Nein. Außer bei Verletzung der Aufsichtspflicht, und die greift nicht während der Schulzeit.
Siehst du dir gerade Handball an, obwohl du diese Sportart nicht selbst gespielt hast?
Never. Beim Anblick der Spielstätten habe ich sofort den Geruch von Leder und Schweißfüßen in der Nase. Außerdem nervt mich das hektische Rumgezappel beim Handball. Ich bin mehr so der Crocket- oder Boule-Typ.
Ich hoffe da sist heute besser.
"Lasciate ogni speranza, voi ch'entrate."
Gibt es hier jemanden, der Bundesjugend"spiele" ("", weil "Spiele" eher so wie in "Gladiatorenspiele") tatsächlich mochte?
Er notierte brummen und war danach eine zeitlang sauer und fragte mich, ob ich ihn verarschen will und hielt mir einen Vortrag über die Seriosität einer Lehrperson
Was meint der gute Mann wohl, was man in einer "Drogerie" kaufen kann (gut, heute eher nicht mehr, aber der Begriff kommt ja nicht von ungefähr)? Natürlich sind auch Kamillentee und Co. Drogen.
Ja, müsste so sein. War bei uns in der Oberstufe aber nie der Fall. Die Klinikschulen haben kein einziges Mal Noten erhoben. Das mussten wir dann machen.
Machen wir normalerweise auch nicht. Die Arbeiten kommen von den Lehrern der Heimatschule und werden von diesen auch korrigiert.
Dennoch erhebt die Klinikschule auf Wunsch auch Noten.
Fehlt ein Schüler mehrere Wochen lang, weil er in stationärer Behandlung ist, dann
müsste er eigentlich die Möglichkeit haben, eine staatliche oder staatlich anerkannte Klinikschule zu besuchen und die verpassten Leistungsnachweise dort zu erbringen.
Ist er dazu zu krank, ist das Schuljahr wahrscheinlich eh gelaufen, weil er hinterher noch Rekonvaleszenzzeit braucht. Dann muss eine andere Lösung her.
Du antwortest auf einen 5 Jahre alten Thread eines Users, der vor fast drei Jahren das letzte Mal aktiv war. Ich würde mir nicht allzu große Hoffnung auf eine Reaktion machen.
Dann sollte Frau Feller am Ende mal zählen
Schon daran wird es scheitern.
Für die Alten damals im Heim war ich als Zivi auch immer der Herr Doktor. Und ein ehemaliger Kollege von mir (Dr. rer. pol.) hat mal erzählt, dass er sich eine zeitlang nur mühsam gegen eine ältere Nachbarin wehren konnte, die hartnäckig seinen Rat wegen ihrer offenen Beine einforderte.
Zustimmung. Hab ich auch schon gemacht.
Wir haben mittlerweile sogar eine Ärztliche Direktorin (Chef-Chefärztin) ohne Doktortitel. Die Bedeutung des Dr. med. scheint ein wenig erodiert zu sein.
Ja, warum ist der Lehrer ein Beamter? Hint: Nicht, weil Papa Staat so nett ist.
Mich als Bewerber wiederum würde es abschrecken, erst einmal über einen Vermittler gehen und meine Daten dortlassen zu müssen.
In der "freien" ab ca. 80 k€ p.a. völlig normal.
in den Portalen der Bundesländer, auf die wir keinen Zugriff haben
Hier würde ich einhaken. Aus BW kenne ich es so, dass die privaten Träger durchaus Anzeigen auf den staatlichen Seiten schalten können, im Amtsblatt (das ein privater Verlag verantwortet) sowieso. Die Wege dorthin sind manchmal steinig, aber das würde ich definitiv probieren.
Allerdings eher Jogginghosen als Leggins. Damals in den 80ern war ich aber auch noch unter 10 Jahre alt
Gib es doch einfach zu: Es waren Strumpfhosen. In braun. Mit "Eingriff".
"Versorgung" im beamtenrechtlichen Sinne meint immer Pension. Deren Übernahme ist stets ein heikler Punkt zwischen Staat und privaten Trägern.
viele Aufgaben, die wir Lehrkräfte neben dem Unterrichten nicht auch noch leisten können
Ohne das „auch noch“ klingt das gleich viel professioneller, findest du nicht auch?
Sollte ich mein Referendariat jetzt antreten, dann müsste ich meine selbstständige Tätigkeit auch aufgeben, denn der Verdienst übersteigt definitiv die 40% des Einkommens aus dem Referendariat
Das spielt keine Rolle. Entscheidend ist der Zeitaufwand, der 20% des Stundenumfangs des Hauptamtes nicht überschreiten darf.
Bisschen permanent "brauchen" auf "brauchen" gereimt. Dabei gäbe es doch so viele schöne Reimwörter: rauchen, schlauchen, krauchen, Frauchen, ...
Nein, noch nie.
Hast du schon mal die Unwahrheit gesagt?
Im Rahmen einer Studie für die Uni muss ich eine Diskussion über Meinungen zum Thema Inklusion in einem Internetforum anstoßen und dokumentieren
Oh je. Ich fürchte, spätestens ab jetzt kannst du nur noch eine interessante Diskussion zum Thema „schlecht konzipierte Studien“ dokumentieren.
Werbung