Ich würde sie raten, bei Dez. 47.2 anzurufen - das ist die zuständige Stelle.
Jetzt war ich echt neugierig und hab gleich meine Bibel rausgeholt... aber "Dez." steht dann wohl für "Dezernat", oder? ![]()
Viele Grüße
Fossi
Ich würde sie raten, bei Dez. 47.2 anzurufen - das ist die zuständige Stelle.
Jetzt war ich echt neugierig und hab gleich meine Bibel rausgeholt... aber "Dez." steht dann wohl für "Dezernat", oder? ![]()
Viele Grüße
Fossi
(Ist aber auch immer leichter, von oben herab zu gucken, wenn man das Problem schon selbst bewältigt hat. Ist dann wohl für manche Menschen schwer, sich vorzustellen, wie es Neulingen/Anfängern auf dem jeweiligen Gebiet ergeht. Erfahre ich gerade in Hinblick auf andere Themen täglich. )
Ja, stimmt. Allerdings gucke ich nicht von oben herab - ich wundere mich nur. Immerhin befinden wir uns hier unter (ausnahmslos!) Akademikern. Das hieß mal was... naja, ist vielleicht eine Generationenfrage. Die Organisation meines Studiums fand ich jedenfalls deutlich komplizierter als die jährliche Steuererklärung.
Viele Grüße
Fossi
Es sind nämlich eher die jungen Schulleiter, über die serienweise Beschwerden eingehen. Und die sich, wenn wir die Rechtslage erklären oder die Kollegen vor Ort oder im Amt vertreten, extrem empfindlich und ruppig reagieren und sehr unzugänglich sind.
Und? Nützt den jungen Kollegen Chefs dieses Verhalten irgendetwas? Es ist schon so, wie Nele es formuliert hat: Kein Mensch hält es auf Dauer durch, sich so zu verhalten. Die Maslow'sche Bedürfnispyramide lässt sich mit ein bisschen Führungsakademie und ein bisschen A16 nicht auf den Kopf stellen.
Ach so - echte Psychopathen ticken natürlich anders, keine Frage. Aber die gab es auch schon vor der Einführung der von Dir beschriebenen Methoden auf Schulleiterposten (ich kenne einen, der kurz vor dem sehr plötzlichen Ende seiner Karriere mit Haftbefehl gesucht wurde, weil er der Schulsekretärin Drohbriefe geschrieben hatte).
Viele Grüße
Fossi
Wenn ich solche Führungsstrategien anwende, werde ich meine Leute sehr schnell, sehr gründlich vergrätzen. Und dann arbeiten die nicht mehr. Und dann trauen die mir nicht mehr. Und was soll ich dann tun?
Daher mein oben erwähnter Optimismus. Solche Methoden funktionieren unter Menschen einfach nicht auf Dauer.
Viele Grüße
Fossi
Schließlich will man weder "betrügen" noch Geld verschenken. Und mein Freund hat jetzt auch gleich angekündigt, dass ich seine jetzt auch noch machen soll, er gibt dieses Jahr auch erstmal ab (vorher Student gewesen), ich brech gleich zusammen :weinen:
Habt Ihr noch nie (für Geld, wohlgemerkt!) gearbeitet in Eurem Leben? Sorry, das kommt jetzt wohl wieder großkotzig/arrogant/setzdeineliebstenegativeeigenschafthierein rüber, aber ich habe meine erste Steuererklärung mit 16 gemacht, nachdem ich in den Sommerferien drei Wochen gearbeitet hatte... und seitdem jedes Jahr. Solltet Ihr also schonmal gearbeitet, aber noch nie eine Lohnsteuererklärung gemacht haben, habt Ihr definitiv schon Geld verschenkt. Als Schüler/Student bekommt man normalerweise so gut wie alles wieder.
Viele Grüße
Fossi
Die Stelle wird nach dem deutschen Entwicklungshelfer-Gesetz dotiert und sozialversichert.
Und was heißt das in Zahlen ausgedrückt?
Viele Grüße
Fossi
Für mich ist es etwas befremdlich, aber auch sehr erleichternd, dass verringerte Leistung und Herumtrödeln (bzw. so tun, also z.B. Klassenarbeit am nächsten Tag zurückgeben, aber kurz zustimmen dass der "Korrekturaufwand" ja sehr hoch und belastend sei, man "sei ja auch noch garnicht fertig, jaja" usw. usf.) zu positiven Reaktionen führt.
Die Tatsache, dass Du den Korrekturaufwand in Anführungszeichen setzt, lässt durchaus auf die Gründe schließen, warum Du Deinen Kollegen auf die Nerven gehst. Bedenke, dass Du mit einer Rückgabe der Klassenarbeiten (um nur mal einen Punkt herauszugreifen, der Deinen Kollegen sauer aufstoßen dürfte) am nächsten Tag bei den Schülern eine Erwartungshaltung produzierst, unter der dann Deine Kollegen zu leiden haben, die es - aus welchen Gründen auch immer - eben nicht schaffen, eine Arbeit so schnell zu korrigieren. Die Gründe liegen übrigens in den meisten Fällen nicht in der Minderleistung der Kollegen, dessen kannst Du Dir ziemlich sicher sein.
Viele Grüße
Fossi
Ales ich gefragt wurde, welches Amt ich denn anstrebe und daraufhin sagte, ich sei aus ArbeitnehmervertretungsPerspektive und Interesse für den Gesamtpersonalrat da, aß ich alleine Mittag. Und wurde nachher zu den Rollenspielen höflich aber ziemlich direkt ausgeladen.
Ich hege die starke und IMHO nicht unbegründete Hoffnung, dass Schulleiter, die wirklich nach dem von Dir beschriebenen Konzept agieren, sehr schnell selbst alleine zu Mittag essen.
Viele Grüße
Fossi
Und warum sollten wir uns finanziell auch nicht mit den Lufthansa-Piloten vergleichen ? Die haben studiert, wir haben studiert...
Naja, so gesehen würde ich den Lufthansa-Piloten eigentlich eher mit einem Straßenbahnfahrer (okay, seien wir realistisch: mit einem ICE-Lokführer) vergleichen. "Studium" würde ich die Pilotenausbildung jedenfalls nicht nennen, bei allem Respekt vor Können und Verantwortung dieser Menschen.
Viele Grüße
Fossi
Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass Du mit Deinen Fächern an der FOS/BOS ein recht lockeres Leben hättest. Für mich - Deutsch und Englisch - war es umgekehrt: Der Unterricht ist zwar nach spätestens zwei Jahren komplett durchgeplant und kann dann auch wirklich eine Weile so verwendet werden, dafür ist die Korrigiererei endlos, und Du machst praktisch nur und ausschließlich Abi-Vorbereitung.
Mit Bio/Chemie sieht das aber anders aus: Im Abitur kommen diese Fächer nicht vor (außer im agrarwissenschaftlichen Zweig, den es in Bayern an genau einer FOS/BOS gibt), Du bist also beim Abitur maximal als Aufsicht beteiligt. Wenn das Abi rum ist, sind die zwölften Klassen weg, und wenn Du Glück hast (bei mir war es so), fallen dann auch Deine Stunden in diesen Klassen weg, ohne dass Du irgendwelche Minusstunden angerechnet bekommst.
Ein Nachteil kann sein, dass Du Deine Fachschaft normalerweise fast allein vertrittst (das mag an großen FOSen anders sein, ich war an einer eher kleinen) und dass ein Großteil des restlichen Kollegiums - nämlich alle, die mit Abiturfächern gesegnet sind - Dir unterschwellig ein lockeres Leben unterstellt (hier gilt natürlich der alte Spruch: "Lerne klagen, ohne zu leiden"). Damit zusammenhängend kann es Dir auch passieren, dass Du eine Menge außerunterrichtlichen Kram "angeboten" bekommst...
Trotzdem: Ich würde es machen, denn...
- Die Schüler sind tatsächlich mal mehr, mal weniger motiviert, dafür aber oft deutlich unkomplizierter als Gymnasiasten, was auch für die Eltern gilt (der Background ist halt ein anderer, und für Eltern, die selbst kein Abitur haben, ist der Lehrer oft doch noch eine Respektsperson). Notabene: Ich war auf dem Land; in der Stadt mag das auch wieder anders sein.
- Der Aufwand für die Unterrichtsvorbereitung ist deutlich kleiner als am Gymnasium. Es sind halt insgesamt nur drei Jahrgänge. Das macht sich auch im Umfang der häuslichen Materialsammlung angenehm bemerkbar. Es ist insgesamt wesentlich leichter, auch mal eine oder mehrere Stunden aus dem Ärmel zu schütteln.
- Last, not least: Die Kollegien der FOSen sind deutlich durchmischter als am Gymnasium; du hast viel mehr Seiteneinsteiger, Handelslehrer und ähnliche Zeitgenossen, die in ihrem Leben auch mal was anderes gemacht haben als Unterrichten. Das kann sehr angenehm sein.
Viele Grüße
Fossi
(der Dir von Herzen wünscht, dass Du nach dem Ref überhaupt irgendwohin gehen kannst außer aufs Arbeitsamt und dass das dann tatsächlich eine, wie Du schreibst, "Alternative" ist und keine Notlösung)
Wir werden wohl die nächtsten 10-20 Jahre auch hier wohnen bleiben wollen.
Hier im Ort gibt es nur diese eine Grundschule. Die Grundschulen im Nachbarort sind entweder schwer zu erreichen oder haben keinen guten Ruf.Nun dauert die Einschulung unserer Jungs ja noch ein paar Jahre, trotzdem frage ich mich immer wieder, ob ich sie an "meiner" Schule einschulen möchte.
Hast Du denn eine Wahl - Stichwort "Sprengelpflicht" (oder ist das wieder eine bayerische Besonderheit)? Ansonsten würde ich Dir sehr dazu raten, Deine Bedenken über Bord zu werfen und die Kinder an "Deiner" Schule einschulen zu lassen. Sch... auf soziale Kontrolle oder ob es Deinen Kids stinkt, wenn Mama die Pausenaufsicht führt. Du würdest Dir jede Menge Stress und Hektik einhandeln (und umgekehrt: ersparen!), müsstest Du Deine Kinder jeden Morgen zuerst in den Nachbarort fahren, um dann an Deiner eigenen Schule zu sein - natürlich pünktlich um acht!
Ich war auch vier Jahre an der Grund- und Hauptschule, an der mein Vater unterrichtet hat. War nicht schlimm; ein einziges Mal hatte ich ihn in einer Vertretungsstunde. Unangenehmer war der "kleine Dienstweg", auf dem alle Neuigkeiten über mich weitergetragen wurden. Aber auch das war auszuhalten.
Ob es für Euch besser ist, ob Deine Kinder an Deiner Schule sind oder nicht, hängt von drei Faktoren ab:
1. von Deinen Kindern
2. von Dir
3. von Deinen KollegInnen.
Mehr gibt es dazu so aus der Ferne wohl nicht zu sagen.
Viele Grüße
Fossi
Wir werden wohl die nächtsten 10-20 Jahre auch hier wohnen bleiben wollen.
Hier im Ort gibt es nur diese eine Grundschule. Die Grundschulen im Nachbarort sind entweder schwer zu erreichen oder haben keinen guten Ruf.Nun dauert die Einschulung unserer Jungs ja noch ein paar Jahre, trotzdem frage ich mich immer wieder, ob ich sie an "meiner" Schule einschulen möchte.
Hast Du denn eine Wahl - Stichwort "Sprengelpflicht" (oder ist das wieder eine bayerische Besonderheit)? Ansonsten würde ich Dir sehr dazu raten, Deine Bedenken über Bord zu werfen und die Kinder an "Deiner" Schule einschulen zu lassen. Sch... auf soziale Kontrolle oder ob es Deinen Kids stinkt, wenn Mama die Pausenaufsicht führt. Du würdest Dir jede Menge Stress und Hektik einhandeln (und umgekehrt: ersparen!), müsstest Du Deine Kinder jeden Morgen zuerst in den Nachbarort fahren, um dann an Deiner eigenen Schule zu sein - natürlich pünktlich um acht!
Ich war auch vier Jahre an der Grund- und Hauptschule, an der mein Vater unterrichtet hat. War nicht schlimm; ein einziges Mal hatte ich ihn in einer Vertretungsstunde. Unangenehmer war der "kleine Dienstweg", auf dem alle Neuigkeiten über mich weitergetragen wurden. Aber auch das war auszuhalten.
Viele Grüße
Fossi
Vergleichbare Englischkenntnisse finden sich übrigens auch in skandinavischen Ländern....
Du meinst damit aber nicht diejenigen skandinavischen Länder, in denen Du jede Kellnerin und jeden Busfahrer auf Englisch ansprechen kannst und mit ziemlicher Sicherheit nicht nur verstanden wirst, sondern auch sinnvolle Antworten bekommst, oder? In Dänemark, Schweden und Norwegen ist das nämlich so. In Finnland und den Niederlanden übrigens auch, aber das sind ja keine skandinavischen Länder.
Viele Grüße
Fossi
ich möchte irgendwo klar machen, dass da was lief was so nicht in Ordnung ist
Wie meinst Du das? Das wissen doch alle Beteiligten sehr gut - aber zugeben wird es keiner. Ich erlaube mir an dieser Stelle nochmals den Hinweis, dass nur die reinen, in der Prüfungsordnung festgelegten Formalia juristisch überprüfbar sind. "Der hat mich unfair behandelt", "Der war nicht objektiv", "Der-und-der geht zweimal die Woche mit dem-und-dem zum Skat"? Alles juristisch irrelevant.
Du schreibst, Du wollest nicht klagen. Was aber soll denn ein Anwalt (oder wen auch immer Du beauftragen willst) sonst tun? Ich habe den Eindruck, Du stellst Dir hier eine Art schriftliches "Auf-die-Finger-klopfen" unter dem Briefkopf einer Anwaltskanzlei vor. Das gibt es aber nicht. Ein Anwalt hilft Dir bei der Durchsetzung von tatsächlichen (guter Anwalt) oder nur vermuteten (nicht so guter Anwalt) Ansprüchen, sonst nichts.
- Döneken: Ich habe im Englisch-Staatsexamen in Fachdidaktik (mündlich) eine 5 kassiert; unter anderem, weil der Prof. der Meinung war, dass die von mehreren Standardwerken (und deshalb auch von mir) verwendete Nomenklatur falsch sei. Zum Abschied meinte er dann süffisant lächelnd, "Wenn Ihnen die Note nicht passt, können Sie ja klagen." Das hätte ich sicher tun können. Viel schöner war es aber, ihm zu antworten, "Wissen Sie, Herr Behrens [1], diese Prüfung zählt zur Endnote ca. 1,8%, was auch der Bedeutung Ihres Faches entspricht. Dafür investiere ich doch nicht in einen Anwalt..." Das war ein wesentlich preiswerterer, aber umso größerer Spaß, zumal ich ihm da natürlich nichts neues erzählt hatte (die Profilneurose vieler Didaktiker rührt ja genau daher). Mach es ähnlich - warte, bis Dir nichts mehr passieren kann, dann schreibst Du den Herren einen netten Brief und lässt schön raushängen, dass sie Dir nicht schaden konnten. Du hast mehr davon, glaub mir.
Viele Grüße
Fossi
[1] Name selbstverständlich geändert - wenn auch nur leicht...
Überhaupt kann man sich gut im Finanzamt helfen lassen. Die haben eine Sprechstunde für Steuerfragen. Geh zu deinem "Buchstaben" und frag sie Löcher in den Bauch (hab ich anfangs auch immer so gemacht).
Meine Beamtin hat mir den Bogen dann in knapp 10 Minuten ausgefüllt.
Wie "alias, der Erleuchtete" richtig sagt: alles was man angibt muss plausibel sein. Steuerbeamte kennen Lehrer gut. Sie wissen genau, was die verdienen und was sie so im Schnitt für ihren Beruf aufwenden müssen.
Das wäre auch eine gute Gelegenheit, einem Menschen (und nicht einem anonymen "Amt") Deine spezielle Situation mit den x Abordnungsschulen zu erläutern.
Viele Grüße
Fossi
Der Unterschied zwischen den Parteifarben ist eher das Geröhre im Wahlkampf - die tatsächliche Bildungspolitik in der Regierung ist dann überall gleich: Kostensparen bis zum geht nicht mehr und kurz vor irgendwelchen Wahlen, die Wähler mittels kurzsichtiger, übers Knie gebrochener Ad-Hoc-Maßnahmen populistisch milde stimmen.
Eine nachhaltige Reformpolitik findet nirgendwo statt. Unter keiner Regierung.
Nichtmal in Bayern gibt es noch die einst so klare Kante, seit der Herr Drehhofer reflexartig jede Meinung übernimmt, die auch nur von Ferne den Eindruck vermittelt, in Kürze mehrheitsfähig zu sein. Aktuell ist er dabei, das G9 wieder einzuführen, von dem ich behaupte, es wird noch vor 2015 (wenn es in Niedersachsen wieder eingeführt wird) kommen. Und Seehofer wird sich hinstellen und sagen, dass er schon immer ein Verfechter des G9 war und dass nur die Sozis Bayern zur Einführung des G8 gezwungen haben. Und wieder werden es die Leute glauben...
Viele Grüße
Fossi
Gehörte zum besagten Programm bzw. konnte mit beiliegender Karte gratis nachgefordert werden und umfasst 900 Seiten, du hast Recht, das demotiviert mich völlig
Dann lies es nicht - brauchen wirst Du es kaum. Eigentlich sind - unabhängig vom verwendeten Programm - nur wenige Punkte in der Steuererklärung für Dich relevant, nämlich die Werbungskosten (zu denen die Fahrtkosten gehören), die Aufwendungen für die private Vorsorge (so du welche hast) und die Aufwendungen für "haushaltsnahe Dienstleistungen" (das ist der Arbeitslohn für z.B. die Haushaltshilfe oder den Waschmaschinenmonteur; seit einigen Jahren absetzbar bis 6.000 Euro). Bei den Werbungskosten musst du halt Belege sammeln und addieren, bei den Fahrtkosten eine genaue Aufstellung der Kilometer machen, und für die private Vorsorge bekommst Du normalerweise von den Versicherungsgesellschaften einen Jahresbeleg. Das gleiche gilt für das Arbeitslosengeld und für Dein Gehalt ja sowieso. Wichtig ist also in erster Linie, die Belege zusammenzuhaben, damit man sie parat hat, wenn das Programm sie verlangt.
Noch eines (auch wenn Du das wieder nicht hören wollen wirst): Weiter oben schreibst Du, dass Du manchmal nur 300 Kilometer anerkannt bekommst, obwohl Du tatsächlich 500 km gefahren bist, hab ich das richtig verstanden? Ich kann nur meine Aussage (und die vieler anderer hier) wiederholen: Wehr Dich. Lass das nicht mit Dir machen. Du bist Beamtin, Dir kann nichts passieren (und schon gar keine dienstlichen Konsequenzen, wenn Du auf Dein Recht bestehst). Geh zu Deinem Schulleiter und sag ihm, dass Du unter diesen Bedingungen nicht arbeiten kannst. Sag ihm, dass Du Dein Privatfahrzeug nicht mehr für dienstliche Fahrten einsetzen wirst und dass eine Lösung gefunden werden muss. Nirgendwo steht geschrieben, dass Lehrer für ihre dienstlichen Belange ein KFZ vorhalten müssen. Lass Dich nicht so ausnutzen für das bisschen Geld. Da kann die Dankbarkeit für die Stelle noch so groß sein.
Viele Grüße
Fossi
Ich[...] behelligen.
Ich schwanke gerade zwischen "WTF" und "wow"... tendiere aber ganz eindeutig zu ersterem.
Konspirative Grüße
Fossi
"Ihre Steuererklärung müssen Sie bei dem Finanzamt abgeben, in dessen Bezirk Sie
bei Abgabe der Steuererklärung wohnen (Wohnsitzfinanzamt, § 19 Abs. 1
Satz 1 AO)."Und wo genau finde ich diese Info, bei der Zentrale anrufen und fragen? Oje, wenn ich daran schon hänge
Meine Steuernummer kenne ich auch nicht, die muss ich dann wohl auch dort anfordern?
Ein Blick ins Telefonbuch hilft da schon enorm weiter. Meine Güte, Du wirst doch wissen, wo Du wohnst! In jeder Kreisstadt gibt es für gewöhnlich ein FA; wenn Du in einer Großstadt wohnst, nimmst Du halt das nächstliegende. Ach so, Deine Steuernummer erfährst Du dort auch, samt Deiner Identifkationsnummer.
Viele Grüße
Fossi
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