ZitatOriginal von teufelinchen
In der Klasse ist nur ein Fenster auf Kipp zu stellen,
Wie viele Fenster hast du denn?
Und keines lässt sich ganz öffnen??
ZitatOriginal von teufelinchen
In der Klasse ist nur ein Fenster auf Kipp zu stellen,
Wie viele Fenster hast du denn?
Und keines lässt sich ganz öffnen??
Hab mich erst vorgestern mit einer Fachverkäuferin über Lamy-Füller unterhalten.
(Wir wollten einen neuen Tintenroller kaufen.)
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Auch sie berichtete von dem Problem,
dass sich die Tinte nur schwer wegkillern lässt.
(Bestätigt von vielen Kunden)
Scheint wirklich ein Lamy-Problem zu sein.
ZitatOriginal von ElizaDiese Kinder brauchen eine Rückmeldung (gegebenenfalls auch eine Konsequenz) durch die Lehrkraft
Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen.
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Eliza,
wie schaut das bei dir konkret im Alltag aus?
Wann bekommen die Kinder die "Rückmeldung".
Was sagst du?
Welche "Konsequenzen" sind das?
- wenn ein Kind immer wieder reinredet, wenn man eine Geschichte erzählen will.
- wenn es zu spät kommt
- andere Kinder tritt
- anderen Kindern was wegnimmt
- das 5. Mal vom Stuhl fällt
- Schimpfwörter in die Klasse ruft ......
ZitatOriginal von Sternkind
Danke, Chup Kettenmato !Und Ergänzungsaufgaben sind dann einfach Platzhalteraufgaben, oder? Das ist nur ein anderer Bergiff dafür?
genau
Vorallem wenn der Platzhalter ganz vorne steht,
ist die Umkehraufgabe eine große Hilfe.
__-3=7
7+3=(10)
oder
_+4=9
9-4=(5)
Habe ich das richtig verstanden:
Du bist mit 2 Stunden pro Woche für 4 Klassen (5. Jahrgangsstufe)
zuständig?
Läuft das nicht so, dass die Mathe-Lehrer dir Schüler melden,
und du dann mit denen Förderunterricht machst?
Ich kenne das auch so, dass das am Nachmittag ist und verbindlich über einen gewissen Zeitraum.
Sind die Holzstangen abgerundet?
Dann kann man "Wackelbank" spielen:
Langbank etwas weg von der Wand umgedreht hinlegen.
Mehrere Rundstäbe unter die umgedrehte Langbank legen.
An der anderen Seite Reutherbrett als Stopp.
Die Schüler balancieren über die wackelige Langbank.
muss leider auch mitmeckern:
Bei den Materialien sind um die Karten sehr breite Ränder mit nix drauf --- man hat dadurch sehr viel "Verschnitt" (oder man macht sich die Arbeit und schneidet die Sachen schon vor dem Laminieren zu.)
Außerdem sind die Bilder und Wörter nicht sauber zentriert auf den Karten--Ränder oben und unten unterschiedlich, Bilder gehen teilwiese über den Rahmen ....
Wenn ich was kaufe lege ich da schon Wert darauf, dass alle Karten gleich aussehen.
Ich würde das Teil ausräumen
und auch erst einmal auf die Rückseite guggen ob die Rückwand an der richtigen Stelle ist.
Zur Sicherheit würde ich noch ein oder zwei Bretter von der Seite her verschrauben.
Ich habe auch viele Bücher in kleinen Holzkisten.
Die stehen da hintereinander drin und die Schüler können sie gut "durchblättern".
Gugg mal bei http://www.pelikan.com (Lehrerseite) wegen der Schriften.
Die Klick-Sachen bestehen doch aus Fibel und Arbeitsheften.
Da würde ich eher mit ergänzenden Materialien arbeiten:
Dominos, Lük, Loggicco, Bild-Wort-Karten ....
"leere Schultüte"
Gugg mal bei 4teachers.
(Rechts in der Suche Schultüte eingeben und auf Bilder gehen)
Erdbeerchen,
auch ich versuche so viel wie möglich in der Schule zu lagern.
Zu Hause habe ich auch durchsichtige Boxen für den Kleinkram.
In den Boxen sind die Sachen oft in PLastikbeutel mit Zippverschluss.
Großes Tonpapier und Tonkarton habe ich in einer riesigen Sammelmappe.
Die steht in einem kleinen Spalt zwischen Tür und Schrank.
Geht es um Druckschrift oder Schreibschrift?
Für den Druckschriftlehrgang haben wir das Heft vom Regent-Verlag angeschafft:
Da sind die Buchstaben in unterschiedlichen Größen (schon vorgeschrieben) -- je eine Seite -- und dann noch Platz für Wörter, die man vorschreiben muss.
Mit 3,20 wirklich ein super Preis.
http://www.regent-verlag.de/
(auf Schule - Deutsch - Druckschrift)
Auch der Druckschriftlehrgang vom Jandorf-Verlag ist gut.
Er hat auch Übungen zur zur akustischen und optischen Differenzierung drin.
Immer eine Doppelseite pro Buchstabe - 5,90
http://www.jandorfverlag.de/artikel/schrei…ftlehrgang.html
Verpflichtend finde ich auch nicht so gelungen.
Aber man kann en Eltern ja Vorschläge machen.
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Bei mir können die Schüler pro Tag 2 Punkte verdienen
einen für komplette Hausaufgaben-einen für gutes Verhalten in meinen Stunden.
Bei 20 Punkten gibt es etwas aus der Schatzkiste.
(also alle 2 Wochen)
Jedes kind bekommt mittlerweile fast jeden Tag seinen Verhaltenspunkt.
Das ist aber auch okay.
Ich sehe zum Schuljahresbeginn eine deutliche Steigerung.
Ohne die Punkte wären die Kinder nicht soweit.
Meine Sachen haben so grob einen Wert von 10-20ct.
Ich kaufe die meisten Sachen aus den reduzierten Kisten bei KIK und TEDI.
Uhu und Pritt schicken auch jährlich kostenlose Probeexemplare ihrer Waren.
Da gibt es dann kleine Uhus oder Radiergummis oder auch Glitzerkleber - ganz umsonst.
Bei Müller gibt es kleine Blöcke: 4 Stück für 79ct.
Sehr beliebt.
Ich kaufe übrigens nur Blöcke, Stifte, Lineale, und ähnliches für die Schatzkiste.
Süßigkeiten habe ich keine.
Meine Kinder sind eh schon meist dick genug.
Und,
die Kiste ist auch noch nach einem Jahr heiß begehrt.
Zu den Arbeitsmaterialien fällt mir auch noch was ein:
Die Schüler haben nur das benötigte Material am Tisch.
Alles andere verschwindet in der Schultasche.
Am Tisch liegt also z.B. ein Füller, ein Bleistift, Radiergummi und Geodreieck.
Vielleicht noch Farbstifte nach Bedarf.
(Gerade so "Schlampermäppchen" sind ja ideale Verstecke für Spicker.)
Falls eigenes Papier verwendet werden muss,
nehmen es die Schüler in ausreichender Anzahl aus dem Block.
"Umsetzen" wäre noch ein Vorschlag.
Gute zusammen, Schlechtere zusammen.
Mein Minischlafzimmer (da geht gerade mal ein Doppelbett und ein viertüriger Schrank rein) ist komplett hellblau gestrichen (auch die Decke).
Aber nicht so ein Babyblau, sondern dieses Karibik-Blau.
Ich habe auch ganz helle Birkenfuniermöbel.
Die Küche ist weiß, die Sitzecke ein dunklese gelb- fast ornage.
Buchstabenmonster:
Ein großes "Monster" mit dickem Bauch aufzeichnen.
In den Bauch werden ausgeschnittene (Zeitschriften) Buchstaben geklebt.
Entweder macht jedes Kind eines,
oder bei wenig Zeit wird in Partner- oder Gruppenarbeit gearbeitet.
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