Ich seh auch das Problem mit der Kontrolle.
Das ergibt sich beim Domino von selbst.
Wer kontrolliert beim Memory?
Ich seh auch das Problem mit der Kontrolle.
Das ergibt sich beim Domino von selbst.
Wer kontrolliert beim Memory?
@Nicht wissen macht auch nic
Wo unterrichtest du denn?
Bundesland? Schulart? Klasse?
Bist du Referendar, Lehrer, Schulleiter oder???
Ich finde ein paar Infos zur Person immer ganz interessant.
Da kann man die Aussage gleich besser einordnen.
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Für einen professionellen Leser hätte die Zeit bei mir garnicht mehr gereicht.
Meine Mama hat sie nach Rechtschreibfehlern durchgeguggt, das wars.
Und dann hab ich mich an meine elektrische Schreibmaschine (mit Korrekturtaste!) gesetzt,
die ich mir extra für die Arbeit und das bevorstehende Referendariat gekauft hatte.
(damals, anno 1987)
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Zu diesem Manah-Lied hab ich mal was gesehen.
Vielleicht als Anregung.
Schüler hatten eine Tür (:D kann ja auch was anderes sein) mit einem Bettlaken /alte Decke verhängt, in das Löcher geschnitten waren.
Aus alten Socken hatten sie Handpuppen gebastelt, mit witzigen Wollfrisuren und Knopfaugen etc.
Die Puppen schauten dann abwechselnd durch die Löcher oder kamen auch mal zu zweit oder zu ganz vielen.
War echt witzig!
SunnyGS
Nur mal nochmals als Rückversicherung.
Die Klassenlehrerin sitzt jede Woche zig Stunden (Wie viele eigentlich?) im Lehrerzimmer rum, ohne Schüler?
Keine Einzel- oder Kleingruppenförderung?
Und sie wird dafür so bezahlt, wie jemand, der in der Zeit Unterricht hält?
Ähm, da hab ich doch schon was falsch verstanden, oder?
Gleich vorweg,
ich habe keine Kleinen., sondern 6./7. Klassler in der Förderschule.
Außerdem Erfahrung mit eigenen Kindern.
Aber das Problem mit den Hausaufgaben ist sicher ähnlich.
Meine Meinung:
Es hilft allen - Schülern, Lehrern, Eltern - wenn man sich auf eine gewisse Anzahl (Menge) von Hausaufgaben einstellen kann.
Bei mir in der Klasse gibt es Mo-Do je 3 Hausaufgaben (Mathe, Lesen, Schreiben).
Hefteinträge für das Sachthema zu lernen gehören ebenfalls dazu.
Am Freitag gibt es nur zwei Hausaufgaben.
Am nächsten Tag werden a-l-l-e Hausaufgaben auf Vollständigkeit kontrolliert. (und das jeden Tag!!!)
Die Schüler legen alle Hausaufgaben aufgeschlagen hin. Ich gehe rum und hake ab - bzw. trage fehlende Sachen in einer Liste ein.
Die Schüler erledigen in der Zwischenzeit Aufgaben. Bei mir: Antolin-Bücher lesen und beantworten. Wahlweise auch Lesedominos oder Ähnliches.
Die Richtigkeit der Aufgaben kontrollieren wir in den einzelnen Stunden, oder ich sammle auch schon mal Sachen ein.
Meine Erfahrung:
Wenn ich Hausaufgaben aufgebe, dann muss ich das Ergebnis auch würdigen.
Sonst kann ich es gleich lassen.
Und je regelmäßiger alles passiert, desto entspannter funktioniert es.
Line
Und was spricht dagegen, sich eine Kollegin (oder einen Kollegen) zu schnappen und das vor der Sportstunde zu machen?
Evt. auch schon am Tag vorher? (mit Freundin/Freund, Mitreferendar ...)
In welcher Stunde ist die UB denn?
Tina 34
Auch bei uns an der Förderschule (Lernen) gibt es diesen 45-Minuten-Takt praktisch nicht.
Das liegt aber daran, dass es eben pro Klasse einen Klassenlehrer gibt, der den meisten Unterricht selbst hält.
Und da kann ich mir halt dann alles flexibel einteilen.
Bei uns gibt es auch den Gong nur am Morgen, zur Pause (nach der 3. Stunde) und Mittags (nach der 6. Stunde).
Und wenn Fachlehrerunterricht stattfindet (z.B in Hauswirtschaft) muss ich halt auf meine Uhr guggen, damit die Schüler die nächste Stunde nicht verpassen.
Frollein
Ich kenn solche Hefte unter dem Begriff "Lesespur".
Guggst du hier z.B.
http://www.heinevetter-verlag.de/06/lesehefte1.htm
Was nützt flüssig lesen, wenn ich nicht genau weiß, was ich gelesen habe?
Schließe mich meinen Vorrednerinnen an.
Herzchen
Bilder findest du hier:
http://www.4teachers.de/?action=show&id=5572&sid=
(Selbstgemalte Bilder zu der Fabel Löwe und Maus)
hm
versteh jetzt nicht genau was du meinst:
"eine Anziehpuppe, (...) die sich anzieht"
Meinst du so eine Pappfigur, über die man verschiedenen Kleidungsstücke klemmen kann?
vielleicht noch eine kleine, einfache Bastelarbeit und Ausmalblätter
(wenigstens für den Notfall
)
Ketfesem
Da meine Schüler grundsätzlich nur in der Schule die Fragen beantworten, habe ich die Eltern nicht extra informiert.
Ich habe aber auch Größere (6/7 Förderschule). Die erzählen das schon. ![]()
Halbmond
Ich hab meine beim Persen-Verlag gekauft.
http://www.persen.de/Klammern_und_mehr.51.0.html
Schau mal da:
http://vs-material.wegerer.at/deutsch/d_lesen_lust.htm#kl2
(Da sind die aus dem Lehrerweb mit dabei)
Aina
Ich kenne Röllchen, die in einem Korb (Schachtel) aufbewahrt werden oder auch einzeln in Filmdöschen.
Ganz nett find ich noch Dominos , bei denen man einen Satz zu einem Bild zuordnen muss.
z.B. hier:
http://www.arbeitsblaetter.org/page6.php?begriff=domino
Auch Klammerkarten sind beliebt.
Oben ein Bild drauf und drunter Sätze.
Die Schüler entscheiden, welche Sätze stimmen und befestigen an dem betreffenden Satz eine kleine Wäscheklammer. (Büroklammer tuts auch)
Auf der Rückseite sind die richtigen Sätze markiert.
Nix für ungut.
Mir fällt bloß in letzter Zeit auf, dass immer mehr Leute "Lese" und "Spreche" in Aebeitsanweisungen schreiben.
Drum reagier ich da ein bissl allergisch drauf.
Elaine
Mit den Tauen geb ich dir recht.
Gerade die beliebte "Tarzan-Übung" vom Kasten in die Weichbodenmatte ist nicht ohne.
Da hatten Kinder das Tauende schon im Gesicht.
Anja82
Hat jetzt nix mit Wörterbuch zu tun,
aber es muss
"sprich" heißen (nicht spreche)
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