... und angesichts der Allergiesaison vorher aber vielleicht erstmal kurz klären, ob der Schüler oder die Schülerin einfach nur allergisch bedingt niesen musste und im Idealfall diesem oder dieser dann den Tipp geben, allergisches Niesen abzuwenden, indem bei einem Kribbeln in der Nase entweder mit dem Finger zwischen Nase und Oberlippe "entlang gerubbelt" wird oder aber (falls Variante 1 nicht hilft) die Nasenspitze vorsichtig hoch und runter gestupst wird. Hilft hervorragend, entlastet Allergiker prinzipiell (wer will schon ständig niesen wenn das Fenster aufgemacht wird etc.) und aktuell auch gleich alle anderen drumherum mit.
Ich dachte, die sollen mit den Händen nicht ins Gesicht
Niesende Schüler heimschicken scheiterte in der Vergangenheit schon. Schüler saßen z.T. massiv erkältet und fiebrig im Unterricht, Sekretariat ruft die Eltern an. Die erklären, sie können das Kind nicht abholen. Das Kind wohnt aber 45 Minuten Zug- oder Busfahrt weit weg, Bus fährt nur nach der letzten Schulstunde. Ergebnis: Massiv erkältetes Kind bleibt ganz normal in der Klasse. An ein verändertes Problembewusstsein der neuralgischen Elterngruppen glaube ich leider nicht wirklich. Im April / Mai florieren übrigens zur Übergangszeit lustig alle möglichen Atemwegsinfekte.