Beiträge von Eugenia

    Wir haben auch ein Handyverbot und das klappt erstaunlich gut. In den wenigen Fällen, in denen sich Schüler nicht dran halten, wird das Handy eingezogen und kann nach der Schule im Sekretariat abgeholt werden. Bei Wiederholungstätern informieren wir die Eltern. Dass Kollegen sich nicht an die Hausordnung halten, sollte meiner Meinung nicht dazu führen, die Hausordnung in Frage zu stellen, sondern mal ein Wort von Seiten der Schulleitung mit den Kollegen zu reden.

    1. Eine Abordnung kann man nicht einfach "ablehnen", weil das implizieren würde, dass es eine Wahl gibt.
    2. Man hat aber in der Regel sehr wohl das Recht, Widerspruch einzulegen, allerdings sind da je nach Bundesland sicher unterschiedliche Regelungen. Der Widerspruch hat meines Wissens nach meist keine aufschiebende Wirkung, kann aber durchaus Erfolg haben.
    3. Unzumutbare Belastungen, darunter auch gesundheitliche Gründe, können dabei durchaus eine Rolle spielen.
    4. Warum werden hier eigentlich sofort Drückebergertum und Gefälligkeitsatteste unterstellt? Finde ich unerwachsen und hochgradig fragwürdig. Wer also gesundheitlich belastet ist, hat einfach keinen Bock? Tolle Argumentation, wenn man die Hintergründe nicht kennt, sondern einfach mal so mutmaßt...

    Bei uns hat Spanisch, wie auch an vielen benachbarten Schulen, leider den Ruf, einfacher zu sein als andere 2. Fremdsprachen. Rührt vll. daher, dass es noch nicht so lang angeboten wird und noch vergleichsweise wenige Schüler damit Erfahrungen gesammelt haben - und entspricht in keinster Weise der Realität. Nur leider hat sich das zu vielen Schülern noch nicht durchgesprochen. Spanisch neu ab der Oberstufe nehmen bei uns auch Schüler, die entweder von der Realschule kommen und eine 2. FS brauchen - die kämpfen teilweise ohnehin schon mit dem gymnasialen Niveau. Oder Schüler, die die bisherige 2. Fremdsprache in der Eingangsstufe abgeben - aus unterschiedlichen Motiven. Einige aus Interesse, noch eine weitere Sprache zu lernen, das sind oft leistungsstärkere Schüler, die kein Problem haben; aber auch etliche, die in ihrer bisherigen 2. FS schlecht sind und sich jetzt von Spanisch die Rettung erhoffen. Die kommen dann dank des natürlich leichteren Niveaus im 1. Lernjahr (verglichen mit der fortgeführten 2. FS) auch in die Qualifikationsphase, irgendwann erwischt es sie aber trotzdem. Und bei einigen ist der Frust dann groß, dass die erhofft leichtere Sprache eben doch gar nicht so leicht ist, sondern auch Anstrengung erfordert. Bei uns beobachten die Spanischkollegen das inzwischen häufiger - allerdings liegt die Schule auch ein bisschen bei ihnen, weil sie sehr offensiv Werbung für ihr Fach machen und es nach meinem Eindruck oft als leicht zu erlernende moderne Sprache mit vielen netten Extras wie Kochen, Singen oder Tanzen präsentieren, ohne darauf aufmerksam zu machen, dass romanische Sprachen eben kein reiner Spaziergang sind. Das will ich aber hier keinem unterstellen. Ich würde die Schüler mal fragen, warum sie denn Spanisch gewählt haben - wenn es ist, um zum Abi zu kommen, dann müssen die eben da durch. Punkt. Wenn es ein Zusatzfach ist, das sie nicht einbringen wollen - warum geben sie es dann nicht ab? Ich habe zwar kein Spanisch als Fach, aber das Gejammere, wie schwer und belastend doch alles ist, kenne ich auch von einzelnen Schülern. Wenn keine triftigen individuellen Gründe dafür vorliegen oder tatsächlich objektiv ein schweres Thema behandelt wird, das Probleme bereitet, diskutiere ich da auch nicht mehr rum. Die Schüler in der Oberstufe wollen in absehbarer Zeit auf die Uni - da heißt es dann anstrengen, sich immer wieder selbst motivieren und Belastungen durchstehen, die viel höher sind.

    Eine Klassenkasse führe ich nicht. Lehrmittel wie z.B. Lektüren lasse ich die Eltern anschaffen - machen bei uns inzwischen fast alle Kollegen so. Für größere Unternehmungen wie Wandertage sammle ich sachbezogen Geld ein, Restgeld wird gleich danach zurückgegeben und nicht gehortet. Wie oben schon gesagt - ich bin Lehrer, keine Bank. Wenn die Kinder und Eltern ein Klassenfest wollen, ist das schön - dann sollen sie es auch entsprechend organisieren und die Finanzierung untereinander klären. Das regelmäßige Einsammeln von Geld ohne klare Zweckbindung halte ich nicht für gut - zumal man ja keinen zur Zahlung zwingen kann.

    Es geht die Schulleitung und den Arbeitgeber insgesamt rein gar nichts an, warum jemand krank ist, solange der sich ordnungsgemäß krankmeldet und ggf. sogar ein Attest vorlegt. Diagnosen müssen nicht mitgeteilt werden!
    Die Fehlzeiten dokumentiert bei uns das Sekretariat und wir zeichnen am Jahresende alle noch einmal ab, ob das seine Richtigkeit hat. Das finde ich gar nicht so schlecht, da man so einen Überblick hat, ob vll. ein Fehler in der Dokumentation passiert ist.
    Wenn ein Kollege sehr lange fehlt, gibt es die Vorschrift, dass die Schulleitung ein Gespräch nach BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement) anbietet. Das kann der Kollege aber auch ablehnen. Die Schulleitung versuchte damit bei uns auch schon Druck auszuüben nach dem Motto "Kollege X hat so lange gefehlt, da müssen wir ein Gespräch führen und wollen Gründe wissen." Die genauen Gründe gehen aber, wie gesagt, die Schulleitung nichts an und es ist eigentlich auch nicht Sinn dieser Gespräche, Kollegen abzumahnen. Sie sollten vielmehr eigentlich dazu dienen, dass mögliche Eingliederungsmaßnahmen / vorübergehende Erleichterungen besprochen werden, damit der Kollege nicht dauerhaft ausfällt. Allerdings versuchen Schulleiter z.T. das als eine Art Strafaktion erscheinen zu lassen, zur Abschreckung - was definitiv nicht korrekt ist! Nicht ins Bockshorn jagen lassen! Die Grippewelle hat auch bei uns, wie wohl überall, massiv zugeschlagen. Ist eben so - gegen Viren sind sogar Lehrer machtlos.

    Hallo,

    an unserer Schule wurde vor einigen Jahren ein bilingualer Zug in Englisch eingerichtet, zusätzlich zu einem musikalischen (Bläserklasse) und naturwissenschaftlichen Zweig. Ich unterrichte eines der Sachfächer, die davon betroffen sind - allerdings habe ich kein Englisch, sondern unterrichte die "nichtbilingualen" Schüler. Meine Kollegen und ich haben zunehmend den Eindruck, dass wir - drastisch ausgedrückt - dabei deutliche Einbußen erlitten haben. Und zwar dahingehend, dass durch diese vielfältige Spezialisierung zunehmend Klassen entstehen, in denen sich die Schüler sammeln, die leistungsschwächer, weniger motiviert und auch vom Elternhaus nicht gerade begünstigt sind. Das zeigt sich im Lernverhalten, im Sozialverhalten und in der Leistungsbilanz. Kurz: unser Unterricht wird v.a. seit der Bildung des bilingualen Zweigs schwieriger und wir befürchten, dass sich, wenn demnächst die diversen Spezialgruppen in der Oberstufe angelangt sind, auch negative Auswirkungen auf die Kurswahl zu Lasten unseres Faches ergeben. Wir haben dieses Problem auch in der Gesamtkonferenz angesprochen, allerdings wird dann von den Englischkollegen und unserem Schulleiter meist gleich abgewunken und die Erfolge von Bilingual massiv hervorgehoben. Ich wüsste jetzt gern, ob solche Nebenwirkungen von Bilingualklassen auch an anderen Schulen aufgetreten sind - bitte aber keinen "Bilingual ist wichtig und modern"- Thread daraus machen, darum geht es mir nicht, das höre ich täglich.

    Herzliche Grüße Eugenia

    Lehramtsstudent schrieb: "...während ich mal davon ausgehe, dass jemand mit Mitte 40 in der Regel in vielerlei Hinsicht "gesettled" ist und sich an sein Verdienstniveau gewöhnt hat."

    Genau. Deshalb werden ja in der Wirtschaft Tarifverträge auch immer nur für Jüngere ausgehandelt - die Alten haben sich schon an die Ungerechtigkeit gewöhnt und harren still aus, bis sie ins Gras beißen! Unfassbar ... Dass jemand ab Mitte 40 auch nicht mehr mit vielen außergewöhnlichen Kosten rechnen muss, ist außerdem hochgradig blauäugig. Autos gehen kaputt, Ehen werden geschieden, Hypotheken für das Haus müssen abbezahlt werden, von persönlichen Schicksalsschlägen wie Erkrankungen ... ganz zu schweigen. Kurz: Leben ist nicht vorausberechenbar, auch nicht für "gesettelte" Greise über 40. Wie man auf die Idee kommen kann, eine offenkundige Lohnungerechtigkeit, die auch rechtlich sicher problematisch ist, noch zu begründen und als Lehrer zu verteidigen, entzieht sich meinem Fassungsvermögen. Und ganz unabhängig davon, ist es aus meiner Sicht völlig egal, ob ein Arbeitgeber einen höheren Finanzbedarf hat als ein anderer - Lohn und Gehalt wird nicht danach gezahlt, ob jemand ein Haus bauen will, sondern nach der Arbeit, die er tut. Für alles andere gibt es z.B. klar geregelte Zuschläge oder etwa Kindergeld.

    Meines Wissens dürfen Ärzte für einen kurzen Zeitraum auch rückwirkend krankschreiben, wenn eindeutig nachvollziehbar ist, dass der Patient bereits vor dem Praxisbezug arbeitsunfähig war. Dann macht er sich auch nicht strafbar. Hier wäre ja der Lehrer sogar Zeuge der eindeutigen Arbeitsunfähigkeit. Aber ganz unabhängig davon ist der geschilderte Fall für mich absolut keiner, in dem Paragraphenreiterei angebracht ist. Bei uns herrscht auch Attestpflicht bei Klausuren in der Oberstufe. Aber in diesem Fall würde kein mir bekannter Kollege einen derartigen Aufriss machen und Gesetzeswerke wälzen.

    Und ganz nebenbei würde ich das zum Anlass nehmen, den Schülern ins Gewissen zu reden, dass es wenig Sinn macht, sich krank in die Schule zu schleppen, um nur ja keine Klausur zu verpassen. Ich sitze bei Klausuren im Moment wieder inmitten vieler Kranker, die vor Erkältung kaum aus den Augen schauen können, und keinem, auch nicht sich selbst, einen Dienst erweisen, wenn sie mitschreiben.

    Ich würde den Schüler auch nachschreiben lassen, falls es dir wichtig erscheint, von ihm noch eine Note zu bekommen, wie soll er denn a) am Mittwoch ein Arzt-Attest auftreiben und b) noch deutlicher machen, dass er krank ist? Das ist ein normale Klausur, nicht das Abitur. Das Argument mit dem rückwirkenden Attest greift hier aus meiner Sicht auch nicht. Oder soll der Schüler am selben Tag noch brechend zum Notarzt kriechen, damit der ihm eins vom selben Tag ausstellt? Das Problem mit rückwirkenden Attesten stellt sich aus meiner Sicht nur dann, wenn der Schüler fehlt und 2 Wochen später mit einem nachträglichen Attest ankommt. Ich hätte diesen Fall auch gar nicht mit Kollegen groß zur Debatte gestellt. Wir hatten schon Schüler, die während der Abiprüfung einen Kreislaufkollaps bekamen oder grün anliefen und unvermutet brachen - auch da gab es eine Lösung nach gesundem Menschenverstand und keine reine Paragraphenreiterei.

    Klassenarbeiten, die ich erstellt habe, würde ich da schon gar nicht hochladen. Ich behalte gern den Überblick, wann ich Arbeiten eingesetzt habe - bei Mehrfachnutzung durch Kollegen an derselben Schule ist da ein Thema ganz schnell "verbrannt". Ich tausche auch mit Kollegen Material aus - aber mit solchen, mit denen ich unterrichtlich auf einer Wellenlinie liege. Wir hatten früher Fachschafts-Materialsammlungen, die im Sande verlaufen sind, weil sich einige eben ausschließlich bedienten und andere dauernd einstellten, aber die Entwürfe der Kollegen z.T. den eigenen Vorstellungen so gar nicht entsprachen.

    Ist auch in Hessen untersagt und auch aus versicherungstechnischen Gründen sehr problematisch. Ich kenne Kollegen, die solche Besuche dann als pseudo-private Veranstaltungen deklarieren und außerhalb der Schulzeit unternehmen. Mir persönlich wäre das Risiko zu groß, wenn etwas passiert, bist du Lehrer und die Teilnehmer deine Schüler.

    Hast du beim speziellen Gruppenservice der Bahn nachgefragt?

    @ Bear: Bundesland ist Hessen, auch hier sind die Schulbudgets deutlich zu niedrig und die Relation zwischen vorgegebenen Höchstkosten und heutigem Preisniveau klafft inzwischen z.T. deutlich auseinander.

    Hallo,

    diese Frage richtet sich an die Gymnasial- und Gesamtschulkollegen unter euch: ich wüsste gerne, wie vielen Klassenfahrten (mehrtägig) und in welchen Jahrgangsstufen ihr laut eures Fahrtenkonzeptes unternehmt. Bei uns drängen nämlich Eltern und Schüler darauf, dass mehr gefahren wird, und ich hätte gerne einmal Vergleichszahlen. Danke schon jetzt.


    Herzliche Grüße Eugenia

    Mich irritiert dieses Rumgehacke auf Detailformulierungen extrem. Welchen Sinn soll das haben? Ein Forumsmitglied drückt seine Unsicherheit angesichts der Situation aus, nun allein mit dem Problem der Inklusion fertigwerden zu müssen, während vorher Unterstützung durch eine andere spezialisierte Lehrkraft vorhanden war. Das ist legitim! Dass ausschließlich diese Lehrkraft für die Kinder zuständig war, kann ich mir schwer vorstellen, da sie nur 3x in der Woche anwesend war. Was passiert hier? Dem Forumsmitglied wird unterstellt, es wäre unprofessionell, wolle die Kinder abschieben, sich die Mühe nicht machen ... Das ist für mich unprofessionell und irgendwie auch symptomatisch im Umgang mit dem Problemfeld Inklusion. Mir sind ehrlich gesagt Kollegen lieber, die ihre Unsicherheit offen ansprechen, als die "Ich schaffe alles, ich bin Lehrer, stellt euch nicht so an!"-Fraktion. Für mich gibt es in der Situation, in der der Threadersteller ist, folgende Optionen:

    1. Rechtzeitig, so lange die Förderkraft noch da ist, gemeinsam einen Plan ausarbeiten, wie es weitergehen kann.
    2. Die Eltern informieren, wie die Situation sich darstellt und auch offen sachlich über Probleme, die sich ergeben, sprechen. Es sollte auch im Interesse der Eltern sein, dass ihre Kinder die optimale mögliche Förderung erhalten.
    3. Mit Kollegen kooperieren, die vielleicht schon mehr Erfahrung mit Inklusion haben, und sich fortbilden.
    4. Sich mit der Schulleitung und den Eltern gemeinsam intensiv dahinterhängen, dass wieder fachkundige Unterstützung gewährt wird. Inklusion kann nicht heißen "Machen Sie mal, Sie sind doch Lehrer und müssen das im Studium gelernt haben" - daran krankt das ganze System!
    5. Förderschule ist kein Abschieben per se - Förderschule kann auch im Einzelfall eine sinnvolle Option sein. Wir hatten eben eine Schülerin, bei der die Inklusion eben fehlgeschlagen ist und die jetzt auf der Förderschule wieder stabil und zufrieden lernt.

    Insgesamt wünsche ich mir hier im Forum wieder mehr Sachlichkeit und weniger aufeinander Einhacken - das ist nicht zweckdienlich und wirft z.T. ein seltsames Licht auf uns.

    Grüße Eugenia

    Also ich kenne das nur so, dass man z.B. vor der Verbeamtung auf Lebenszeit die Aufforderung bekommt, einen Amtsarzttermin wahrzunehmen, dann beim Gesundheitsamt anruft und dort den Termin vereinbart. Den Termin macht nicht die Schulleitung selbst.

    Die Vorstellung zur Prüfungsgestaltung ist meiner Erfahrung nach utopisch. Wenn ich einen Schüler immer in meiner Freistunde statt in der normalen Stunde schreiben lassen, heißt das automatisch eine separate Klausur / Klassenarbeit für ihn zu erstellen. Es bedeutet auch, dass eine solche Freistunde vorhanden sein muss - und zwar nach deiner Darstellung auch noch so, dass der Schüler möglichst keinen anderen Unterricht versäumt. Und dass ich für die steigende Zahl von Schülern mit besonderen Bedürfnissen immer mehr Freistunden opfere, die ich dringend brauche, um bei voller Stelle zu kopieren, zu korrigieren, zu koordinieren oder einfach mal Luft zu holen. Oder um Vertretung zu machen, weil die Personaldecke arg dünn ist. Gehe ich von einem durchschnittlichen Gymnasialstundenplan mit 10 Fächern aus, dann schreibt der Schüler im Halbjahr über 20 Klassenarbeiten und Lernkontrollen! Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, bei Nachteilsausgleich in Form von "länger schreiben" in die großen Pause hineinzuschreiben - die anderen gehen zügig raus und die Gänge sind bei uns in den Pausen geräumt. Die Zahl der Schüler mit Nachteilsausgleich nimmt nach meinem Eindruck von Jahr zu Jahr zu. LRS, individuelle Beeinträchtigungen, Behinderungen ... Bei uns gibt es auch Schüler, die aufgrund ihres Sozialverhaltens nicht im Klassenverband schreiben können, da sie während Klassenarbeiten unkontrolliert brabbeln, plötzlich schreien, aggressiv werden. Die schreiben in der Regel separat unter Aufsicht. Je mehr Schüler das werden, um so schwieriger wird aber die Organisation. Bisher beaufsichtigt im Notfall unser Schulsozialarbeiter, aber der wird demnächst vom Schulträger wegrationalisiert.

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