Meine Güte, hör doch auf, ständig über diese angebliche Diagnose nachzudenken und warte erstmal ab, was du schriftlich bekommst! Vielleicht ist es nur ein Gesprächsbericht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass innerhalb eines dreiviertelstündigen Gesprächs mit einer Psychologin eine handfeste, unumstößliche Diagnose entsteht.
Und: Amtsärzte sind auch Menschen, mit denen man reden kann. Sollte da die Diagnose „Angststörung“ stehen, kannst du sie angeben und immer noch erklären, wie sie zustande kam!
Wenn du bis dahin die Symptome durch eine richtig eingestellte Schilddrüse o.ä. losgeworden bist, dann kannst du das auch berichten.
Aber ich teile den Eindruck vieler hier, dass du deine Ängste derzeit in extremem Ausmaß auf diese Diagnose konzentrierst, und dass es so wirkt als ob du womöglich tatsächlich ein Problem hast.