Kenn ich auch unter diesem Namen!
Beiträge von Kathie
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Anekdotische Muttis, die sich nicht adäquat um ihre Kinder kümmern, sind syrisch und türkisch. Und dann wird eifrig beteuert, man habe ja nichts gegen "die". Aber "die" machen halt ihren Job als Eltern nicht richtig.
Wenn nicht plötzlich (mal wieder) über Hausaufgaben geschrieben worden wäre, die ja ach so unbedingt wichtig sind, wäre die ganze Diskussion nicht vom Zaun gebrochen. "Unlösbar" wäre ja noch schöner, es reicht schon, dass welche aufgegeben werden. Wenn du die für so wahnsinnig wichtig hältst, dann nimmst du in Kauf, dass ein Teil der Kinder das dann halt nicht kann. Der Teil, dem nicht geholfen wird. Du hast einem entsprechenden Beitrag zugestimmt, der genau das aussagt. Hausaufgaben = wichtig, Stoff vertiefen, einüben, etc.
Zu Teil 1: Hab ich nie geschrieben, bitte hör auf, mich zu zitieren und dann durch deine Antwort sowas zu implizieren!
Zu Teil 2: Ich habe einen Betrag geliked, in dem jemand schreibt, wären die Umstände anders, würde sie andere Hausaufgaben geben. Wenn du meinen Beitrag im Arbeitsbelastungs-Thread gelesen hast, weißt du, dass ich wenig Hausaufgaben gebe und darauf achte, dass die Kinder sie alle schaffen können.
Und jetzt reicht es mir, diese Diskussion mit dir bringt nichts, weil du absichtlich Dinge missverstehst und einem die Worte im Mund herumdrehst.
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Dass alle, die hier schreiben, stets versichern, die eigene Schule sei "Bullerbü", nur ich aber sicher keine Ahnung vom "Brennpunkt" habe. Wahrscheinlich bin ich die einzige, die wirklich in einem schlechten Einzugsgebiet arbeitet. Im despektierlichen Jargon kommt ein Grossteil unserer Jugendlichen aus sogenannten "Migrantenghettos".
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Gibt's grade nicht. Ist bedauerlich, aber so ist das Leben. Sich als Lehrperson hinsetzen und die Hände in die Luft werfen "da kann ich doch nichts dafür", trotzdem weiter Aufgaben geben und erwarten, dass irgendwelche Eltern das dann schon kontrollieren werden, ist ein bisschen schäbig. Zumal es unzählige Studien zum Thema Effektstärke von Hausaufgaben gibt, die zeigen, dass es eh nicht viel bringt. Aber klar, alle die hier schreiben und Hausaufgaben geben, sind absolut davon überzeugt, dass nur sie es richtig machen und es ohne absolut nicht geht.
Und wer macht das so? Wer hat hier denn bitteschön geschrieben, dass er unlösbare Hausaufgaben gibt und von den Eltern erwartet, dass sie dabei helfen?
Keiner, wenn ich mich recht erinnere!!!
Dass Eltern mit Erstklässlern lesen sollen (es geht hier um Silben wie ba, la, sa und kurze Wörter wie Mimi und Mami) war das einzige, was viele Grundschullehrer geschrieben haben. Und selbst, wenn das nicht passiert, weil die Eltern es nicht können, dann gibt es ehrenamtliche Lesepaten, die während des Schulvormittags die Förderung übernehmen, oder es sind manche Stunden doppelt besetzt, wo sich so etwas dann ergibt. Man hat seine Schüler ja im Blick! Und die Familienhintergründe auch!
Ehrlich, genau das ist es, was mich schon die ganze Zeit so irritiert an deinen Belehrungen: Du tust so, als wärst du hier die einzige, die im Brennpunkt arbeitet und ihre Schüler unterstützt, und alle anderen würden die komplette Arbeit ans Elternhaus auslagern, die Hände in die Luft werfen und nichts mehr tun. Dem ist aber nicht so.
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Über dieses Stöckchen springe ich jetzt nicht mehr. Jetzt dürfen andere, wenn sie wollen.
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Nur du darfst also austeilen.
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Ich mimimie nicht, ich will einfach gar nichts, was ich mir nicht leisten kann. Bei den Gehältern, die wir *alle* hier verdienen, ist eine Diskussion über Flugreisen und Eigentumswohnungen in Düsseldorf, die man sich nicht leisten kann, einfach nur widerwärtig dekadent. Auch Ergüsse wie "wer will schon mit 3 Kindern in einer 4-Zimmer-Wohnung leben" fallen in die Kategorie. Wie viele Eltern sich in Deutschland solche Fragen erst gar nicht stellen? Ich bin als Kind einer alleinerziehenden Mutter mit zwei älteren Brüdern auf 80 qm auf'fm Dorf ohne Auto aufgewachsen. Wir sind niemals irgendwo hingeflogen, nach heutiger Definition hat meine Mutter nicht mehr als Hartz IV verdient. Mein unermesslicher Wohlstand ist nicht geerbt und er kam auch nicht vom Himmel gefallen. Ich habe jahrelang Fernwanderreisen komplett selbst durchorganisiert, weil sonst kein einziger Urlaub ins Budget gepasst hätte. Jetzt kann ich es mir leisten, faul zu sein und das andere machen zu lassen. Wäre es nicht so, würde ich halt nicht nach Galapagos fliegen, so einfach ist das. Kinder habe ich nie gewollt. Dass die Geld kosten, weiss jeder Depp und natürlich hätte ich sie mir "leisten" können. Ich kann mich auch nicht entsinnen, dass ich bei uns im Lehrerzimmer schon jemals habe jemanden mit Kindern übers Geld klagen hören. Scheint auch bei 2000 CHF/Monat für die Kita kein grösseres Drama zu sein.
Natürlich verdienen wir alle nicht schlecht, aber ob man A12 verdient und in München wohnt (und state_of_Trance keinen Mann hat, der mehr verdient als man selbst), oder ob man mit A14 oder A15 am Land lebt, das macht finanziell einen großen Unterschied.
Von daher muss ich wirklich sagen, was hier verglichen wird, ist eigentlich nicht vergleichbar.
Dass Kinder Geld kosten, weiß jeder, und es hätte mich niemals davon abgehalten, noch ein weiteres zu bekommen, hätten wir den Platz und die nötige Energie gehabt. Um nichts in der Welt möchte ich tauschen, dennoch kann man, finde ich, erzählen, dass Reisen mit Kindern teuer ist. Ich erwarte selbstverständlich nicht, dass der Staat mir das alles kompensiert und meine Fernreisen finanziert, aber das habe ich jetzt auch bei keinem hier rausgelesen.
Schön, dass du auf die Galapagosinseln fliegen wirst. Ich gönne es dir.
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Und wenn ich als Lehrkraft erwarte, dass das Kind in die Stadtbibliothek gehen soll, um etwas zu recherchieren, muss ich überlegen, ob es dafür alt genug ist, gut genug lesen kann, alleine hinfindet usw.
Das stimmt. Das machen die Grundschullehrkräfte aber in der Regel auch.
Es ist ein Unterschied, Siebenjährige in eine Bibliothek zu schicken, um für Referate etwas zu recherchieren (macht keine Lehrkraft!)
oder Erstklasseltern zu bitten, mit ihren eigenen Kindern täglich 5-10 Minuten zu lesen (machen viele Grundschullehrkräfte, weil Übung wichtig ist und es in der Schule durch die Lehrkraft in der 1 : 1 Betreuung nicht täglich leistbar ist - einen Lösungsansatz hierfür blieb Antimon auch schuldig)
Ich möchte mich dem hier:
Und sich als LK des Gymnasiums weniger in die Belange der GS einmischen.
anschließen.
Und ich möchte hinzufügen, dass man als kinderlose Person auch etwas Zurückhaltung üben sollte, wenn es darum geht, fremden Eltern erklären zu wollen, wie sie mit ihren Kindern umzugehen haben, bzw. dass Geigenunterricht zu elitär ist...
Hierfür:
ZitatAlles anzeigenIch sehe das richtig, dann du Gymnasiallehrkraft an einem schweizer Gymnasium bist?
Wie kannst du dich über die Verhältnisse einer deutschen Brennpunkt-Grundschule auslassen?
Was weißt du über den Alltag in einer 2. Klasse, in der von 28 Kindern zwei mit sozial-emotionalendem Förderbedarf den kompletten Unterricht aufmischen, zwei weitere den Förderbedarf "Lernen" haben und fünf andere ohne Wesentliche Deutschkenntnisse im Unterricht sitzen, alles ohne Doppelsteckung oder Schulbegleitung, weil die Eltern sich nicht kümmern, keine Anträge ausfüllen, obwohl die Schule Unterstützung anbietet.
Soweit ich weiß, gehen in der Schweiz 20 % der Kinder überhaupt nur aufs Gym - diese Verhältnisse gab es in Deutschland zuletzt in den 1960iger Jahren.
Aber sich dann vom hohen Ross herunter über KuK mokieren...
Geht's noch?
Danke.
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Es ist mir vollkommen unbegreiflich, wie man es bei einer Zeitangabe von 20 Uhr ohne Wink mit dem Zaunpfahl nicht von vornherein begreifen kann, dass Kids da nichts zu suchen haben?! Wenigstens in Deutschland ist das doch eigentlich gesellschaftlicher Konsens, es sei denn, es werden explizit Kinder eingeladen, oder liege ich da falsch?
Seh ich genauso, und was mich auch wundert, ist, dass man nicht fragt, wenn man seine Kinder mitbringen will.
"Der Babysitter ist abgesprungen, wir würden mit Kindern kommen, ist das okay?"
"Kommen andere Leute eigentlich mit Kindern oder sind die anderen Gäste nur Erwachsene?"
so in etwa...
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Mich würde interessieren, wie es denn nun ausgegangen ist mit diesen Freunden und ihren Kindern.
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PS Ich würde anrufen, damit das Ganze persönlicher ist und sagen, dass dies wohl ein Missverständnis sei und man sich selbst wohl nicht klar genug ausgedrückt habe, dies aber eine Party ohne Kinder sei und sie natürlich selbst entscheiden könnten, ob dann überhaupt einer kommen mag oder ob man dann lieber mit Kindern in andrer Runde nachfeiern wolle (auch wenn ihr die Kinder nicht mögt, sie gehören halt dazu).
Perfekte Lösung, finde ich.
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Zum Thema Korrektur und Hausaufgaben: Wir in Bayern müssen ja tatsächlich alles korrigieren. In Klasse 1/2 geht das schnell, da sieht man ja oft auf einen Blick, was richtig oder falsch ist. Ich korrigiere die Hausaufgaben meist während des Schulvormittags, entweder während einer Stillarbeitsphase oder in der Pause. Der Vorteil ist, dass man dann Kinder, die Fehler gemacht haben, direkt zu sich rufen und es ihnen nochmal erklären kann. Ich gebe sehr wenige Hausaufgaben. Gute Kinder brauchen die Übung meist nicht, schwache Kinder sitzen auch an den wenigen Hausaufgaben schon länger und noch mehr würde sie überfordern.
Ich korrigiere jede Arbeitsheftseite und jeden Hefteintrag, wobei ich auch da ziemlich schnelles System habe. Wir machen viel Wochenplan- und Freiarbeit, und Kinder, die fertig sind, zeigen mir direkt ihre Arbeit und ich schaue in dem Moment drüber. Diese schnelle Rückmeldung ist gerade für die Kleinen sehr wichtig, finde ich.
Mathe korrigieren wir sehr bald auch gemeinsam.
In 3/4 dauert die Korrektur aber um einiges länger.
Dafür ist 1/2 gerade am Schuljahresanfang körperlich auch wahnsinnig anstrengend.
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Krass, was hier schon wieder abgeht. Dass man sich als Mutter jetzt quasi rechtfertigen muss, seine (kleineren) Kindern daran zu erinnern, Hausaufgaben zu machen und ihnen bei Schwierigkeiten etwas nochmal zu erklären, ist schon irgendwie daneben. Natürlich helfe ich meinen Kindern, wenn sie mich fragen! Mittlerweile nicht mehr oft, sie sind jetzt so im Alter von Antimons Schülern, aber selbst da bitten sie mich hin und wieder, ob ich mir ein Referat anhören kann oder ob ich eine Arbeit Korrektur lesen kann. "Nö, komm selbst klar, wegen der Chancengleichheit" wäre jetzt absolut keine Antwort, die mir dazu einfiele. Andere Kinder bekommen Nachhilfe, soll das dann am besten auch verboten werden? Merkwürdige Diskussion...
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https://www.keg-bayern.de/home-alt/artik…-fuer-alle.html
Überall lese ich von "Einstiegsbesoldung" und frage mich mittlerweile, ob die Besoldung der bereits verbeamteten Lehrkräfte ebenfalls angepasst wird. Ich denke schon, aber wie seht ihr das?
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genau. Da legen wir noch 5Jahre lang eine unbezahlte Stunde mehr drauf, sodass es dann 29 Stunden werden. Nach 5 weiteren Jahren gibt's die dann zurück.
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Ich hatte einmal Covid-19, meine nichtmaskentragenden Kollegen mindestens dreimal (manche bereits sechsmal und mehr, wir haben neulich mal im Spaß durchgezählt). Inzwischen ist einigen aufgefallen, dass ich und zwei weitere Maskentragende auch sonst nie krank ausfallen (ich habe in den letzten 3 Jahren genau die eine Woche gefehlt, ich hatte noch nicht einmal Schnupfen und dachte im letzten Winter mehrfach, wie schön es ist, nachts richtig schlafen zu können), einige meiner Kollegen sind fast dauerkrank (jeden Monat Ausfall von mehr als einer Woche wegen Covid-19 (mit Symptomen), Grippe etc.)
Deine Beobachtung kann ich in meinem Umfeld überhaupt nicht bestätigen.
Aber ich bin keine, die ein Problem mit Leuten hat, die weiterhin Maske tragen. Jeder, wie er mag. Ich persönlich mache es halt nicht mehr, außer ich bin erkältet und muss trotzdem unter Leute.
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Bei wem liest du das raus, Quittengelee?
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Nicht wegen Corona. Corona macht niemanden Schwanger
Aber die attraktiven Bedingungen sind schon an Anreiz. Nicht arbeiten, volle Besoldung
...Das ist schon eine fiese Unterstellung.
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ach, noch was zu den Masken: Ich trage sie ja noch viel und gestern traf ich eine Bekannte, die sie auch lange getragen hat und sie meinte, sie würde sie nun nicht mehr tragen, weil es einen eh früher oder später mit den 1000 Erkältungskrankheiten erwischen würde (bei uns gibt´s grad keine Familie, die nicht mind. ein krankes Familienmitglied hat oder in den letzten 4 Wochen hatte). Sie meinte, der Körper würde die Viren eh irgendwann abkriegen, da zB in der Schule ja kaum jemand mehr Maske trage (meine Kinder auch nicht).
Fand ich schon auch irgendwie schlüssig. Ihr wisst, ich bin Maskenfan, was sagt ihr zu der Argumentation der Bekannten? Mein einziges Gegenargument war, dass es halt schlechtere und "passendere" Zeitpunkte für eine Krankheit gibt und ich das mit der Maske zumindest eeeeeeeeeeetwas steuern könne. Hm. ?
Ich sehe das wie deine Bekannte. Nachdem ich nicht permanent durchgehend Maske tragen kann und will, und im Zweifelsfall dann wahrscheinlich eh meine Kinder irgendwas nach Hause einschleppen würden, verzichte ich mittlerweile ganz auf die Maske. Das Risiko, mir eine Erkältungskrankheit oder Covid-Infektion einzufangen ist mir die wiedergewonnene Freiheit und Leichtigkeit wert. Es ist schon eine Erleichterung, ohne Maske Leute zu treffen und wieder ohne Sorgen in ein Restaurant oder auch auf Partys gehen zu können, zumindest für mich.
Es ist erwiesen, dass der Schutz vor schweren Verläufen mach einer Infektion wirklich sehr, sehr, sehr lang bestehen bleibt. Insofern denke ich, dass ich das Risiko in Kauf nehmen kann. Die Aufhebung der Maskenpflicht in allen Bereichen des öffentlichen Lebens gibt mir auch ein Stück weit Recht, denke ich.
Dieser Artikel ist ganz interessant:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/230229/…wie-die-Impfung
Und natürlich werden jetzt wieder Leute von unerforschten Langzeitfolgen schreiben, aber ehrlich gesagt: komplett vermeiden lassen sich Infektionen doch sowieso nicht, sonst hätten sich Susannea und Kris24 zum Beispiel nie anstecken dürfen, so vorsichtig wie sie sind.
Des Öfteren frage ich mich, ob man vielleicht seine Immunität festigt, wenn man Impfschutz / Genesenenschutz hat und immer mal wieder in Kontakt mit dem Virus kommt, und das Immunsystem diesen Erreger dann erfolgreich abwehrt. So merkt sich das Immunsystem vielleicht besser, dass es gegen diesen Erregertyp vorgehen muss und kann, als wenn es nach der Impfung / Genesung nie wieder auf den Erreger trifft?
Man steckt sich in der Schule ja auch in den ersten Berufsjahren sehr oft mit Erkältungskrankheiten an und in den Folgejahren dann weniger, weil man Immunität aufbaut.
Wenn ich selbst stark verschnupft bin, trage ich Maske, um andere zu schützen, und habe damit kein Problem. Das ist zeitlich auf wenige Tage begrenzt.
Zuhause machen wir das allerdings nicht weil es doch irgendwie einschränkt und nervt. Das haben wir schon nicht gemacht, als Familienmitglieder Covid hatten, und haben uns trotzdem nicht gegenseitig angesteckt.
Hätten wir, wie bei Antimon, eine frisch operierte Person daheim, sähe das auch wieder anders aus. Antimon: Deiner Lebensgefährtin wünsche ich alles Gute und gute Genesung! Es war bestimmt keine leichte Zeit, hoffentlich geht es jetzt aufwärts!
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Also Leute, ran an die Tastatur und abstimmen!
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