Beiträge von Kathie

    In bestimmten Threads überlege ich mir mittlerweile sehr gut, ob ich wirklich etwas schreiben will und wie ich es formuliere, damit ich nicht missverstanden werde oder mich hinterher nicht rechtfertigen muss, weil ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen wird. Besonders im Coronathread war es hin und wieder sehr mühsam, fand ich, weil Sachen missverstanden wurden.

    Oftmals führt es dazu, dass ich dann eben einfach doch nichts schreibe. Ich denke, dass es nicht nur mir so geht.

    In unverfänglicheren Threads, die sich thematisch mehr mit Schule befassen, hat man dieses Problem eher weniger.

    Da bin ich mir auch sicher!

    Wo ich mir allerdings nicht sicher bin, ist folgender hypothetische Fall:

    Jemand ist vor den Ferien krank und wie oben beschrieben bis zum ersten Ferientag krank geschrieben, ist zwischendurch tatsächlich auch gesund und ist dann am ersten Schultag nach den Ferien aber auch wieder krank.

    Ist das dann wie an einem Wochenende, das zwischen einem kranken Freitag und einem kranken Montag liegt?

    Oder werden die Ferien nicht mitgezählt, weil die erste Krankmeldung ja am Ferienbeginn zu Ende war?

    Wenn das so weiter geht, haben wir bald den dritten Weltkrieg.

    Aus https://www.sueddeutsche.de/politik/ukrain…erkel-1.5710811

    Echt, das nimmst du aus diesem Artikel mit? Das lese ich anders.

    Ich verfolge die Nachrichten zu Russland und der Ukraine auch sehr genau und in unterschiedlichen Quellen. Stoltenberg hat erst gestern sinngemäß gesagt, sie arbeiten jeden Tag daran, dass sich der Krieg nicht ausweitet. Ich halte die Gefahr einer unkontrollierten Eskalation ehrlich gesagt mittlerweile für geringer als zu Beginn des Krieges. Meine Meinung.

    Jede Infektion schadet dem Immunsystem.

    Hast du dazu eine Quelle?

    Es klingt für mich so, als würdest du meinen, mit jeder Infektion wird das Immunsystem geschwächt und funktioniert dann schlechter (wenn Infektionen dem Immunsystem schaden). Wenn du es anders meinst, dann betrachte meine Frage als hinfällig.

    Das Immunsystem bildet durch Infektionen doch Antikörper und kann dann zukünftige Infektionen mit dem gleichen Erreger schneller abwehren. Inwiefern jede Infektion dem Immunsystem jetzt wirklich schadet, würde ich echt gern erklärt bekommen. Google hat mir nicht groß weitergeholfen. Dass gewisse Infektionen vielleicht dem Körper schaden, oder man sich nach einer durchgemachten Infektion schnell mit etwas anderem anstecken kann, meine ich jetzt nicht.

    Wie wird wirklich das Immunsystem (dauerhaft, nicht kurzzeitig) geschädigt durch "jede Infektion"?

    "Petronella Apfelmus - Schneeballschlacht und Wichtelstreiche" finde ich ein schönes, weihnachtliches Vorlesebuch für Erstklässler.

    Vielleicht schafft ihr es aber nicht ganz, wenn du jeden Tag nur 10 Minuten vorlesen willst, denn es ist recht lang.

    Danke, bestätigt doch meine These:

    Trainingseffekt für das Immunsystem

    Dass es gerade so viele Kinder trifft, liegt auch an den Vorsichtsmaßnahmen während der Corona-Pandemie, meint Kinderarzt Kobbe. Er spricht von einer "immunologischen Lücke": Weil das Immunsystem vieler Menschen in den letzten zwei, drei Jahren durch Maske tragen und Social Distancing weniger Erreger gesehen habe, sei es nicht trainiert worden, nicht durch milde oder asymptomatische Infektionen "immunologisch be....

    Vielleicht ist "trainiert" auch einfach nicht gut ausgedrückt.

    Ich lese das so: Wenn man zwei, drei Jahre lang kaum mit Erkältungsviren in Kontakt kommt, dann baut man auch weniger Immunität dagegen auf. Wenn dann nach drei Jahren all diese Viren wieder geballt auf einen einstürzen, dann wird man vielleicht kränker von ihnen, als wenn man letztes Jahr schon zwei, dreimal Kontakt mit diesen Viren im Form von z.B. Schnupfen gehabt hätte.


    Der Artikel geht nach Frau Eckerle noch weiter:

    "Auch Friedrich Reichert, Oberarzt der Pädiatrischen Interdisziplinären Notaufnahme am Klinikum Stuttgart, sagt: "Das Immunsystem funktioniert super, auch nach den Maßnahmen - es gibt keine Hinweise darauf, dass ausbleibende Infekte das Immunsystem irgendwie schwächen würden." Der "Trainingseffekt" sei also keiner, der nötig wäre, doch trotzdem gebe es ihn.

    Denn das, wovon Kobbe spricht, ist durchaus eine Folge der Maßnahmen, allerdings nur in Form einer Verschiebung der Saisonalität. Bereits im vergangenen Jahr setzte die jahreszeitenübliche Infektionswelle mit RSV früher ein, und sie hatte einen besonders hohen R-Wert, wie Reichert betont. Das heißt: Es gab mehr Menschen, die für das Virus empfänglich waren. Zum einen, weil auch bei altbekannten Atemwegserkrankungen die Immunität nach überstandener Infektion nach einer gewissen Weile nachlässt. Das heißt: Liegt die letzte, womöglich unbemerkte Infektion zu lange zurück, kann man sich wieder leichter anstecken."

    (Hervorhebung durch mich)

    Ich bezweifle etwas, dass man den Unterschied M / N besser hört und die Mundbewegung besser sieht, weil man Masken gewöhnt ist, aber du unterrichtest ja meines Wissend nach vorwiegend Schwimmen und Sport, da hast du dieses Problem nicht.

    München hat übrigens auch Maskenpflicht im ÖPNV und da haben natürlich alle eine an.

    "4 Bier sind eine Mahlzeit, und dann hast aber noch nix getrunken" kenne ich auch.

    Kapas Variante hört sich für mich richtig gut an!!! (Vielleicht habe ich auch ein großmütterliches Kriegstrauma vererbt bekommen, wer weiß das schon.)

    Ich habe jetzt einen Campingkocher besorgt mit 4 Gaskartuschen. So könnten wir am Balkon etwas erwärmen. Ein batteriebetriebenes Radio hatte ich neulich auch schon gekauft, Kerzen haben wir immer im Haus, und Dank laleola jetzt auch Haferflocken! Im Vergleich zu Kapa ist das alles nichts, aber es würde uns definitiv eine Woche lang satt machen, vielleicht länger (je nachdem, wie weit unser regulärer Wocheneinkauf zurückliegt, wenn eine Notlage eintritt).

    Ich hab die letzten Tage wieder mit Maske unterrichtet, weil ich leicht erkältet bin. Mir fiel auf:

    Die Kinder reagierten deutlich schlechter auf Mimik (klar, ist ja auch nur halb da),

    Unterschiede beim Lautieren (M / N) waren mit Maske eigentlich unmöglich darzustellen

    und insgesamt war die Klasse unruhiger, als wenn ich mein ganzes Gesicht zeige.

    Insofern bin ich nach wie vor lieber ohne Maske unterwegs, wenn es geht.

    Beim Einkaufen gestern war ich übrigens auch die einzige mit Maske. Es scheint regional große Unterschiede zu geben, denn was zum Beispiel du, Susannea, beschreibst, erlebe ich hier gar nicht.

    Genau, sonst werden die 6. Klassen aufgeteilt, 6. Klässler sitzen dann zu zweit oder dritt z.B. auch in der Flex-Klasse, macht noch weniger Sinn, da kann niemand konzentriert arbeiten. Homeschooling heißt es gibt Aufgaben ohne Betreuung

    Warum teilt ihr die lehrerlose 6. Klasse denn nicht zum Beispiel auf alle anderen 6. sowie 5. Klassen auf?

    Und eine lehrerlose 4. Klasse dann zum Beispiel auf die übrigen 4. Klassen und Flex?

    So wären sie vom Alter her näher dran, der Lernstoff wäre auch ähnlicher, die könnten dann dort ihre Aufgaben erledigen und wären betreut.

    Ich weiß ja nicht, wie viele Klassen es pro Jahrgang gibt, aber wenn es drei sind, dann wären das ca. 5 zusätzliche Kinder pro Klasse. Ist doch eigentlich nicht ungewöhnlich, das so zu praktizieren.

    Mit nichts hoffentlich. Es wird hoffentlich nicht soweit kommen. Bislang scheinen mir das auch alle Seiten tunlichst vermeiden zu wollen, zum großen Glück!

    Interessant, zu lesen, wie ihr das handhabt!

    Wir haben für unsere Familie Wasser für 10 Tage.

    Außerdem haben wir Mehl, Reis und Linsen,

    einige Fertiggerichte in Konserven,

    Gemüse und Obst in Konserven bzw. im Glas,

    Thunfisch in Dosen auch Würstchen im Glas.

    Wenn es hart auf hart käme, würden wir mit dieser Notreserve und den normalen Verbrauchsgütern aus unseren Schränken schon eine Woche durchkommen.

    Ein Problem bei der Zubereitung von Reis und Linsen wäre tatsächlich ein längerer Stromausfall, da gefällt mir die Idee mit dem Campingkocher gut, vielleicht sollte ich einen besorgen.

    Wenn ich aber nur erkältet bin und mir in unserer mehrköpfigen Familie nach 4 Tagen das frische Obst und Gemüse ausgeht, dann gehe ich (wie gesagt mit Maske) einkaufen und hole mir das, statt mich mit den Notvorräten zu begnügen. Wahlweise schicke ich ein Kind, das nicht erkältet ist. Sind wir alle erkältet, dann gehe ich.

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