Beiträge von Kathie

    Du hast schon gelesen, dass das nur für Erst- und Zweitimpfung gilt und nur über 12 und Booster nur mit Termin und sorry, nein, das ist einmal quer durch Berlin, also keine Option für uns (zumal ich eigentlich eben erwarte, dass auch Brandenburg wieder etwas anbietet). Also nein, ist nicht möglich, auch wenn ich das für mein Kind möchte (von Viertimpfungen ist eh nichts gesagt)

    Aber was anderes als das Berlin eben unter 12 keine 3. Impfung im System vorsieht habe ich ja auch gar nicht geschrieben ;)

    Denn was interessiert mich als Brandenburger eigentlich Berlin ;)

    Nun, selbst wenn ich auf "Termin" klicke, dann bekomme ich da schon morgen viele Termine angeboten.

    Mich interessiert einfach, wie es so deutschlandweit abläuft, weil es hier in München eben problemlos ist, deshalb habe ich mich kurz im Internet umgesehen, wie es in Berlin ist.

    Wenn ich unbedingt eine vierte Impfung haben wollte, würde ich wahrscheinlich einen Booster-Termin machen, denn die vierte Impfung ist ja ein Booster.

    Tägliche Termine in Berlin - mag ja sein, dass es nur noch den einen Standort gibt, aber wenn man möchte, dann kommt man da auch morgen schon an eine Impfung, und zwar ohne Termin und recht problemlos.

    In München: auch das Impfzentrum im OEZ ist offen und ohne Termine und ohne Wartezeit ist eine Impfung möglich.

    Ich persönlich würde mir allerdings eher den angepassten Omikron-Impfstoff für meine vierte Impfung wünschen und denke, ich warte noch bis Herbst.

    Einerseits möchtet ihr - als Eltern- gefragt werden, andererseits möchtet ihr bzw. eure Partner:innen früh nach Hause.

    Offenbar ist euch daran gelegen, die Themen vorzugeben, vor allem die, über die nicht gesprochen werden muss, weil ihr euch persönlich nicht betroffen seht und ihr auch zur Gemeinschaft nichts beitragen möchtet, indem ihr z.B. Tipps und Möglichkeiten oder auch Grenzen oder Mühen in einem Gespräch darlegt.

    Ich weiß ja nicht, wen du meinst, aber ich für meinen Teil möchte auf einem Elternabend nicht lang und breit darüber belehrt werden, wann z.B. meine Kinder ins Bett sollen und wieviel Handyzeit angemessen ist. Eine kurze Info gerne, einen Expertenvortrag nicht gerne.

    Ich möchte als Mutter keine Themen vorgeben und ich sehe mich auch nicht in der Pflicht, als Mutter und somit "Teil der Gemeinschaft" meine Meinung / mein Wissen über Mediennutzung im Kindesalter an andere Eltern weiterzugeben, die ich gar nicht kenne.

    Wenn man Eltern fragt, bekommt man sehr unterschiedliche Rückmeldungen, in etwa so bunt wie die Schülerschaft, und nicht alle Eltern sind allzeit informiert, haben das siebte eigene Kind in der Schule und selbst Einblick in den Laden.

    Genau. Deshalb empfinde ich "Einblick in den Laden" beim ersten Elternabend wichtiger als Infos zur Mediennutzung - und dann später gerne Themenabende für die Eltern, die möchten, und gezielte Informationen / Hilfen für die Eltern, bei denen es nötig ist.

    Gute Besserung, Conni!

    Ich habe übrigens, als mein Test deutlich positiv war, interessehalber einfach auf einen anderen Test draufgespuckt, also ohne Abstrich und ohne Testflüssigkeit. Mir ging es gut genug, um noch Experimente zu machen. ;-). Falls es jemanden interessiert: Da kam auch eine rote Linie, wenn auch nicht ganz so deutlich.

    Einen Medien-Elternabend anzubieten, halte ich für eine gute Idee (jedoch bezweifle ich, dass die wirkliche Zielgruppe da kommt).

    Das Thema ausführlich am ersten Elternabend zu besprechen, empfinde ich, wie viele andere hier, als leicht übergriffig den Eltern gegenüber, die es im Griff haben, die nicht belehrt werden müssen und deren Interesse sich zu Recht auf Inhalte zur Schule und nicht auf Erziehungstipps bezieht. Ich wäre wohl leicht genervt, würde meine Zeit damit verschwendet.

    Am sinnvollsten erscheint mir, mit den betreffenden Familien, man merkt ja recht schnell, welche das sind, gezielt in kleinem Rahmen (vier-Augen-Gespräch, oder mit der Jugendsozialarbeit dabei, etc) zu reden. Zusätzlich wäre es denkbar, für interessierte Eltern einen Abend zu organisieren, bei dem man diese Smiley.ev Organisation einlädt oder so. Das könnte man dann ja für die ganze Schule anbieten.

    Ja, bei uns allen waren die Schnelltests (Selbsttests) deutlich positiv und wurden dann PCR bestätigt, allerdings hatte ich bereits drei Tage leichte Symptome, bevor der Test anschlug. Ich hatte morgens noch einen negativen Selbsttest gemacht und nachmittags, als dann Husten dazukam, nochmal einen und da war die zweite rote Linie sofort da. Also quasi von negativ auf deutlich positiv in ein paar Stunden.

    Es war eine größere Veranstaltung in einem Restaurant, Belüftung wäre mir nicht aufgefallen. Klar, da hätten die Leute theoretisch außer beim tatsächlichen Essen und Trinken eine Maske oben halten können, hätte ich aber völlig absurd gefunden, hat auch niemand gemacht.

    Die Infektion kommt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von diesem Abend, an dem Tag wurde auch meine App rot und es passt zur Inkubationszeitzeit. Theoretisch könnte es auch vom Sport oder dem Supermarkt kommen, aber da vertraue ich der Belüftung auch ohne Maske deutlich mehr. Aus der Schule kann sie nicht kommen, da war ich eine ganze Woche nicht.

    Ich verstehe es sehr gut, dass man hin und wieder mal in ein Restaurant geht. Gute Besserung weiterhin!

    Wir treffen Freunde und erweiterte Familie in Innenräumen ohne Maske. Ich kann mir so ein Maskentreffen auch irgendwie nicht gemütlich vorstellen. Kleine Kinder auf dem Schoß haben mit Maske (am besten FFP2) an? Zum Kuchenessen schnell die Maske lupfen, danach sofort wieder drauf? Oder stundenlang gar nichts essen und trinken? Glas Wein am Abend nur draußen am Balkon, auch wenn es regnet?

    Es mag sein, dass das Infektionsrisiko 2020 und 2021 geringer war als jetzt, allerdings war da auch noch niemand dreifach geimpft und kaum einer geimpft plus genesen, außerdem herrschten Alpha und Delta, nicht das in der Regel doch harmlosere Omikron.

    Für mich bzw. vor mir muss sich keiner verteidigen, wenn er Maske trägt, absolut nicht. Aber ich kann es mir momentan einfach nicht vorstellen, mich derart einzuschränken, dass ich auf privaten Treffen durchgehend Maske trage. Stört mich dann doch mehr als ein BH ;)

    Und für meine Kinder im Teenager- und jungem-Erwachsenen-Alter bin ich sehr froh, dass Kino, Club-Besuche und Partys momentan wieder möglich sind, da ich merke, wie sehr das die letzten zwei Jahre doch gefehlt hat. Ich freue mich richtig, wenn sie ausgehen und ihre Jugend genießen, sie waren wirklich lange eingeschränkt und nur daheim.

    Und dann nehme ich eine Infektion auch irgendwie in Kauf, besonders da alle in unserer Familie durch Impfungen eine Art Schutz haben; denn über Jahre daheim bleiben oder auf Treffen verzichten finde ich, gerade für dieses Alter, einfach nicht machbar.

    Es ja auch nicht so, dass geschrieben wurde, dass User XY dumm ist. Sondern es wurde ja ganz allgemein formuliert. Ich finde, dass muss man aushalten.

    Ach keine Sorge, aushalten kann ich das sehr gut, ich fühle mich erstens nicht angesprochen und zweitens selbst wenn, wäre mir das herzlich egal, denn ich teile Susanneas Einstellung (momentan!) einfach nicht. Trotzdem finde ich, muss man sich nicht im Ton vergreifen und andere Leute als dumm beschimpfen, nur weil die eigene Meinung nicht geteilt und das Leben anders gelebt wird.

    Nein, du bist aktuell meiner Meinung nach sehr leichtsinnig und willst nicht akzeptieren, dass andere vorsichtiger sind und eigentlich auch mehr Rücksichtnahme erwarten.

    Du kannst Rücksichtnahme erwarten, du kannst ganz viel erwarten, aber wenn es den Leuten freisteht, ob sie Maske tragen oder nicht, dann muss deine Erwartung nicht erfüllt werden, ohne dass Leute direkt "dumm" sind.

    Ich bin immer, IMMER, vorsichtig gewesen. Bin dreimal geimpft, hatte bis vor Kurzen FFP2 Masken an.

    Ich befolge mittlerweile immer noch alle Vorgaben, aber auch nicht unbedingt mehr als das. Womit ich hier im Umfeld nicht auffalle, weil es alle so handhaben. Wenn man vorsichtiger sein will, bitte gerne, aber deshalb sind die anderen einfach noch lange nicht dumm.

    Warum? Es ist doch keiner persönlich angesprochen? Und inhaltlich hat Susaenne doch vollkommen recht. Wir haben seit Beginn der Pandemie das Problem, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, die wider jeglicher Vernunft sich pauschal gegen alle Maßnahmen stellen. Warum sollen wir sie nicht als dumm bezeichnen?

    Der Kontext war aber anders. Es ist nicht Beginn der Pandemie und wenn Leute auf Konzerte gehen, was derzeit erlaubt ist, würde ich sie einfach nicht als dumm bezeichnen - egal ob ich hingehen würde oder nicht.

    Ich arbeite seit Jahren im Brennpunkt und möchte dich beruhigen. Kinder in dem Alter kann man meist irgendwie "kriegen". Sie sind klein und du bist groß, sie sind Schüler und du bist die Lehrerin. Tritt selbstbewusst auf und habe keine Angst vor ihnen!

    Du bist dann Klassenlehrerin und kannst eine Beziehung aufbauen. Gerade in solchen Vierteln und in dem Alter - aber auch später noch - ist das extrem wichtig. Sei wohlwollend und zugewandt, aber dennoch gerecht, konsequent und vor allem berechenbar.

    Sowohl körperliche als auch verbale Gewalt sollte immer Konsequenzen haben, damit in der Klasse ein gewaltfreies Klima herrscht.

    Das soziale Miteinander ist ganz wichtig und da lege ich sehr den Fokus drauf, durch viele Gespräche, viel positive Verstärkung, einem Ziel der Woche, Lobkärtchen etc. Da arbeitet man teilweise fast täglich dran.

    Analoge Uhr, Schnürsenkel - dass das viele Kinder in dem Alter vor Probleme stellt, ist normal und liegt sicher nicht an der Unfähigkeit einer Lehrkraft.

    Es gilt in ganz Deutschland immer noch Maskenpflicht in allen ÖPNV. Deine Vermutung ist also falsch.

    Ah, dann Danke für die Info. ich fahre nie Zug und hatte mich jetzt auf das Bild verlassen. Krass, dass die Maskenpflicht dann derart missachtet wird.

    Solange man selbst nicht betroffen ist, kann man den Virus vergessen (und das tut jedem gut).

    Denke auch, dass diese "Angst-Pause" und Leichtigkeit im Sommer ganz hilfreich für die psychische Gesundheit vieler Leute ist.

    Ganz so harmlos ist auch Omikron nicht.

    Da stimme ich dir auf jeden Fall zu, Omikron ist nicht harmlos - siehe der besagte Nachbar von meinem vorigen Beitrag. Allerdings ist es zum Glück harmloser als Delta.

    Wer ist denn "wir"? Ihr an eurer Schule, in eurem Schwimmverein oder wo? Du schreibst nämlich sicher nicht über allgemeingültige Regeln in ganz Brandenburg bzw. Berlin.

    Ich war neulich in der Oper - war komplett voll und es gab keine Test-, Impf- oder Maskenpflicht. In Bayern herrscht noch Maskenpflicht im ÖPNV, mehr Regeln gibt es eigentlich nicht. Ich sah gestern Bilder von Regionalzügen im Norden, übervoll wegen des 9-Euro-Tickets, da trug keiner Masken. Also vermute ich fast, dass die Deutsche Bahn keine Maskenpflicht mehr hat, oder die norddeutschen Bundesländer.

    Man sieht tatsächlich, glaube es mir oder halt auch nicht, fast nirgends mehr Leute mit Masken. Wenn aber jemand eine Maske trägt, wird der nicht komisch angesehen, wie es zu Beginn der Pandemie teilweise der Fall war, sondern es ist halt einfach so. Das würde ich mir übrigens wünsche, dass das so bleibt. Maskentragen nach Bedarf und keiner schaut einen deswegen komisch an.

    Ja, zur Zeit merkt man bei ganz vielen Leute eine große Gelassenheit. Es waren auch um die 70000 Zuschauer auf dem Rolling Stones Konzert, wenn ich richtig informiert bin.

    Andererseits ist letzte Woche der Nachbar einer Verwandten an Corona verstorben, also weg ist es nicht und wird es wohl auch nie sein... Ich bin gespannt, ob wir wieder so unvorbereitet in den Herbst gehen wie die letzten beiden Jahre, oder ob es bis dahin gelungen ist, mal Pläne zu entwickeln und dann schnell auf diverse Situationen zu reagieren.

    Ich korrigiere eigentlich ziemlich früh im Jahr die Rechtschreibung. Es kommt aber auch ein bisschen aufs Kind und den aktuellen Lernstand an, denn demotivieren möchte ich keinen Erstklässler.

    Ich gehe also so vor: Zu Begin schreiben die Kinder bei mir ganz viel frei, viel mit der Anlauttabelle. Sie kommen oft vor zum Pult, um mir was zu zeigen, und immer wieder sage ich dann: "Ach schau mal, das Wort ... hast du schon ganz richtig geschrieben, super!" So gegen Weihnachten gibt es meist schon einige Kinder, die alle Buchstaben kennen und das lautgetreue Schreiben recht gut beherrschen.

    Diese Kinder fragen dann auch oft von sich aus: "Ist das so richtig geschrieben?" und dann erkläre ich meistens auch nochmal, dass ich es zwar lesen und verstehen kann, dass man es aber anders schreibt. Ab dann korrigiere ich das Geschriebene auch.

    Bei Kindern, die vollkommen fehlerhafte Texte verfassen, habe ich teilweise auch die Korrektur schon abgetippt und drunter geklebt. Sieht dann nicht ganz so rot aus ;-).

    Generell kann ich sagen, dass ich ab Fasching im ersten Schuljahr eigentlich alles korrigiere und das auch wichtig finde. Auch machen wir jeden Tag ein Mini-Wortdiktat (ich diktiere 3 Wörter), das sich meist am Buchstaben der Woche orientiert. Diese drei Wörter korrigiere ich in der Pause und die Kinder bekommen das täglich mit nach Hause und müssen die Wörter, wenn sie falsch waren, dann auch nochmal verbessert aufschreiben. Das ist mittlerweile so automatisiert, dass die Kinder schon danach verlangen, wenn ich es einmal auslassen möchte.

    Was ich nicht korrigiere sind Briefchen, die sie sich gegenseitig schreiben, oder Tagebucheinträge. Wir führen ein Jahrestagebuch, indem wir über besondere Erlebnisse im Schulalltag schreiben, und da gibt es zwar Sticker drunter und auch Lob, aber da korrigiere ich nicht in die Texte hinein.

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