Beiträge von wossen

    Ganz großes Problem: Wenn Du unbenotete Scheine hast - die sind nicht BA/MA-kompatibel (da wird alles benotet)- wenn Du Pech hast, dann wird da gar nichts angerechnet (oder nur mit 4,0=bestanden)

    Informier Dich da auf jeden Fall bei mehreren Unis (Fachbereichen), das wird etwas unterschiedlich gehandhabt.

    Versuch auf jeden Fall in einen der auslaufenden Sek. I/II-Studiengänge noch reinzukommen (da mußt Du in das letzte Fachsemester vor dem Auslaufen eingestuft werden) - das heißt: beeil Dich!! (und informier Dich bei mehreren Unis - die Umstellung auf das für Dich vermutlich ungünstigere BA/MA-System verlief an den einzelnen Unis nicht zeitlich parallel).

    Gute Anlaufstellen sind häufig auch die Staatlichen Prüfungsämter.

    Illubu schreibt:

    Zitat

    Das Lehramtstudium geht mir echt auf den Zeiger (ahnte ich aber vorher). Das ist vom Niveau her ja wirklich für die Tonne, aber leider mit Nebenjob sehr zeitintensiv und reines Absitzen, so dass ich leider mind. noch 2 Jahre plus Ref. brauche.

    Nuja, mit einer andern Einstellung dem Lehramtsstudium gegenüber würdest Du vll. auch was davon haben.

    Aber Du weisst bestimmt schon alles, was man da so lernen/erfahren kann...(auch wenn die Klausuren häufig machbar sind, kann man fast immer dennoch was lernen)

    CKR schreibt:

    Zitat

    Hoegg sieht allerdings auch das Verhalten des Schülers, der abschreiben lässt, als fragwürdig und nicht korrekt an. Du könntest also beide Schüler mit der Täuschung konfrontieren und diese sanktionieren.

    Tja, einen Schüler, der abschreiben läßt, den würde ich nie sanktionieren (es sei denn, er läßt es in provokativer Absicht zu). Kurz ansprechen: ja - aber nicht sanktionieren.

    monalila: Liest sich gut an

    Mikael schreibt:

    Zitat

    Die heutigen Beitragszahler erwirtschaften die Renten der heutigen Rentner,

    Allerdings wurde der Bezugskreis der heutigen Rentner durch politische Maßnahmen erweitert (z.B. durch die Gebietserweiterung. Da sind natürlich auch neue Beitragszahler hinzugekommen. Bis sich das kompensiert, sind die Zuschüsse aber gerechtfertigt).

    Wenn man der Stoßrichtung Deiner Argumentation folgt, würden sich nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte weitgehend aus der Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Problemlagen (soweit sie von den Sozialversicherungen kompensiert werden) zurückziehen. Das ist problematisch.

    Das Steuermittel verwendet werden für Bereiche, zu denen einzelne Gesellschaftsgruppen prinzipiell keinen Zugang haben: nun, das ist wirklich nichts besonderes.

    Steuern: nein, ich bin mitnichten für eine völlig systemfremde 'besondere Einkommenssteuer' für Beamte, sondern wollte nur darauf hinweisen, daß die Zuschüsse für die Sozialversicherungen relational zum Nettoeinkommen in noch stärkerem Ausmaß von den Sozialversicherungspflichtigen selbst über Steuern aufgebracht werden.

    Mit der "kleinen Revolution' kann ich zustimmen...Als herausragende potentielle Trägergruppe bei 'vollständiger Aufklärung' sehe ich aber im Moment nicht nur die Beamten (Tschuldigung für die Unterstellung, war jetzt polemisch zugespitzt)

    Achja, Mikael, so einfach ist es ja nicht.

    Die Zuschüsse aus Steuermitteln an die Sozialversicherungen werden gezahlt wegen der versicherungsfremden Leistungen, welche die Sozialversicherungen erbringen (und: denk nur mal beispielsweise an die Rentner aus der ehemaligen DDR, die in die bundesdeutschen Sozialversicherungen nicht oder nur einen kurzen Zeitraum eingezahlt haben ;)).

    Zudem zahlen Beamte gemessen an ihrem Nettoeinkommen vergleichsweise geringe Einkommenssteuern, da dort das (relativ geringe) Bruttoeinkommen zugrundegelegt wird.

    Soll jetzt keine Grundsatzdiskussion werden, sondern nur mal ein Hinweis, daß der ganze Komplex recht kompliziert ist (Deine Darstellung/Argumentation erscheint mir doch etwas verkürzt).

    Jaja, daß die Beamtenverbände (ungewohnterweise) die unterdurchschnittliche Partizipation der Beamten an den Steuererleichterungen überhaupt nicht thematisieren, wird an der (jedes Jahr steigenden) Besteuerung der (v.a. etwas überdurchschnittlichen) Renten liegen (das hat zukünftig enormen Sprengstoff und Wirkung, lasst Euch nicht durch die massenmediale Beruhigungsrhetorik täuschen).

    Da die Pensionsanspruchshöhe sich (auch) durch die bisherige (häufige) Nichtbesteuerung der Renten legitimiert, ist man da vll. bei den Beamtenverbänden sehr zurückhaltend (und will nicht etwa eine Diskussion provozieren, die auch sehr leicht die Aufmerksamkeit auf andere Dinge als die auf dem ersten Blick unzureichende Partizipation an der Steuerreform lenken kann).

    Conni: Deine Dezemberabrechnung berücksichtigte ja noch nicht die Wirkung der Steuerreform. Nuja - 2 Monate; 2 mal mehr netto (hoffentlich werden es für Dich im Januar mehr als 7€: müssten es eigentlich aber)

    Nuja, das ist ja nicht sonderlich überraschend, daß ledige Beamte auf den ersten Blick weniger profitieren.

    Die (nun absetzbare Basis-) Krankenversicherung (auch für die GKV) ist halt billiger als bei gesetzlich Versicherten - und von der steigenden Nichtbesteuerung der Rentenversicherungsbeiträge sind die Beamten nicht betroffen (aber: dafür werden die Renten ja zunehmend besteuert, so daß sozialversicherungspflichtig Beschäftigte eigentlich ihren gesamten 'Gewinn' aus der Steuerreform in die private Altersversorgung stecken müßten um vll. eine annähernde Kompensation zu erhalten).

    Die Netto-Brutto-Relation ist bei Beamten ja nun im Vergleich schon sehr 'ordentlich', von daher gehören sie eigentlich auch nicht zur primären Zielgruppe der Reform (okay, über die Höhe des Bruttogehalts könnte man diskutieren, darum gehts aber nicht bei der Steuerreform).

    Mapfauge schreibt:

    Zitat

    .daher verstehe ich eigentlich auch nicht warum man 2 jahre berufserfahrung braucht um in die obas zu kommen....für mich eine total unverständliche schikane eigentlich

    Was Du als Schikane bezeichnest ist das (weitgehende) Reduzieren der Diskriminierung von Lehramtsanwärter mit 1. Stex.

    Es ist ja nun nicht einsehbar, warum Absolventen mit 1. Stex (da gibts übrigens auch Leute mit Mathe/Informatik ;)) wesentlich schlechter gestellt werden sollen (2 Jahre Ref, weniger Geld, keine Stellengarantie, keine Arbeitslosenversicherung usw.) als frische Hochschulabsolventen mit Diplom o.ä. in einem Fach (+ Nebenfach).

    Anton Reiser schreibt:

    Zitat

    Ein Lehrergehalt reicht nicht zum Leben aus? Sind das alles junge TV-L-Neueinsteiger?

    Naja, soviel mehr als ein Neueinsteiger verdient man als 'älterer Hase' im TV-L auch nicht (guck Dir den Gehaltsrechner an).

    Da jede Vergünstigung/Zulage vom Arbeitgeber durch Verdis TV-L Einführung für Kinder gestrichen wurde, wird es bei 2 Kindern schon eng, wenn die Lehrkraft Hauptverdiener ist.

    Spiel mal ein bißchen am Gehaltsrechner rum: E 11: 3 Dienstjahre (Ref wird bei Angestellten nur als 1/2 Jahr angerechnet) mit 2 Kindern: 1696.89 € netto (verheiratet). Endstufe 2119 €. E 13 ist auch nicht so furchbar viel mehr (ca. 200-250 € netto mehr: verheiratet+ 2 Kinder)

    Und viel mehr wird es auch nicht mehr (2. höchste Stufe nach 6 Jahren: 1944 €). Für einen Familienernährer nicht so dolle.

    Und Angestellte müssen noch quasi zwingend für ihre Altersversorgung einiges von ihrem Nettogehalt abzweigen...(die einstmals gute VBL-Zusatzversorgung/Betriebsrente ist ja seit 2001 zum besseren Taschengeld mutiert..., das zudem noch vom Arbeitnehmer mitfinanziert wird)

    Link: Tarifrechner

    Bolzbold: Was Du indirekt forderst, sind Sonderrechte ausschließlich für Beamte (Du hast als Threadtitel "Als Beamter..." gewählt)

    Stell Dir mal vor, z.B. ein Filialleiter der Deutschen Bank hätte so eine Stellenanzeige für den Vorstandsvorsitz aufgegeben ;)

    Da hätte das dann halt nicht 'nur' ein Disziplinarverfahren mit (voraussichtlich) ner Rüge gegeben.

    So ein Vorgehen der Schulleitung schwächt übrigens die Legitimation der (eh sehr fragwürdigen) Begründung des Beamtenstatus für viele Lehrkräfte bzw. als Regelbeschäftigungsstatus.

    Nuja - als angestellter Schulleiter - sowas ist ja in NRW (theoretisch) möglich, hätte man dafür eine Kündigung riskiert (so halt "nur" irgendein Disziplinarverfahren ohne ernsthafte existentielle Folgen)

    Loyalitätspflicht u.ä. gibts nicht nur für Beamte ;)

    Mario:

    Zitat

    da ist dann schon eher die Option E 13/14 mit Zusatzversorgung in den Raum zu stellen

    Die Zusatzversorgung ist doch längst eine Legende aus vergangenen Zeiten - dank Verdi und Bsirske und ihrer 'VBL-Reform' am Anfang des Jahrtausends. Beim Einstieg in den öffentlichen Dienst in den 40er Lebensjahren ist das unattraktiv - und ein 'Taschengeld'

    vgl.:
    Link GEW
    Rechenbeispiel darin (kann man nicht nachrechnen, da VBL total kompliziert/intransparent ist):

    Zitat

    So kostet die VBL (West) eine Lehrerin in Entgeltgruppe 13, Stufe 5 (bei Steuerklasse I oder IV) jeden Monat fast 180 Euro. Die daraus entstehende Monatsrente ist vom Alter abhängig, sie beträgt z.B. für heute 45-jährige (Rente ab 2030) 24 Euro und für heute 55-jährige (Rente ab 2020) gut 18 Euro. Um eine gleich hohe Rente in einer kapitalgedeckten Zusatzversorgungskasse garantiert zu bekommen, müsste sie im Monat netto nur rund die Hälfte aufwenden. Der Grund liegt ausschließlich in der schlechteren steuer- und beitragsrechtlichen Behandlung der Umlagen gegenüber Beiträgen im Kapitaldeckungsverfahren

    Och, dann wiedersprech doch mal ruhig ausführlich - ist ja nun nicht völlig off topic: und für Seiteneinsteiger wichtig (auch für Töku - da sich mit 2. Stex ja evtl. noch eine Verbeamtungsoption in einem anderen Bundesland ergeben könnte)

    Ps. Okay, der Vergleich mit A 8 ist extrem und sehr situations- und lebenslagenabhängig, aber ansonsten...Klar, schlechter ist natürlich häufig/öfter auch, wenn man erst mit 45 ins Beamtenverhältnis mit A9 einsteigt gegenüber TVL14.

    Die generelle Aussage war provokativ gemeint - aber im Grundsatz..

    Ohne 2. Stex bekommst Du aber doch keine StR-Zulage (Tvl 13 SR) - oder? Die (Netto-) Differenz ist natürlich nicht wirklich der Mühe wert.

    Tvl 14 (okay, lohnt sich kaum) wird mittel - und langfristig ohne 2. Stex. auch nicht drinliegen. Wenn Du als Sek I-Lehrerin am Gym tätig ist, wäre das natürlich eh keine Option

    Ja, es ist in der Tat so, daß sich Höherqualifizierungen in Deinem Fall (und auch sonst) im Angestelltenbereich kaum lohnen - die alles entscheidende Differenz im öffentlichen Dienst ist halt nicht Qualifikation/Nicht-Qualifikation, sondern Beamte/Angestellte.

    Eine Verbeamtung mit A 10 (oder auch A9, unter Berücksichtigung der Altersversorgung und Kinderzuschläge auch A 8 ) wäre z.B. Tvl 14 deutlich vorzuziehen.

    Edit:
    @Mario: Tja, das müsste schon so sein, daß man mit 2. Stex von NRW unabhängiger wird - aber NRW ist ja auch recht groß.

    Isabella:

    Zitat

    Aber das Forum ist dafür da, sich gegenseitig zu helfen und keine Graben "zu graben"!

    Nee, andere Perspektiven sollen ruhig dargestellt werden.

    Es gibt einfach 3 Lehrergruppen (verbeamtete Lehrkräfte, Angestellte auf Planstellen und 'sonstiges'), deren materielle Ausgangsbedingungen sich zunehmend auseinanderentwickeln - und die mittlerweile kaum eine gemeinsame Interessenbasis haben (großes Problem auch für die beamtendominierten Interessenvertretungen).

    Wauwaus Posting war zwar emotional, aber nachvollziehbar. Kann man der Ausgangsposterin auch nur raten, mit der Sache keinen großen Wirbel zu machen, wenn sie sich im Schulbereich etablieren möchte.

    Alles andere läßt sich halt leicht schreiben.....wenn man hier (wie im Normalfall) halt Schüler war, dann studiert, Ref. gemacht hat - und dann lebenszeitverbeamtet wurde.

    Interessant ist der 1. Link in diesem Thread: Magister-Nebenfach reicht nicht für 2. Fach!

    Vielleicht ist diese Neuregelung sogar das 'Aus' für nicht überragend qualifizierte Seiteneinsteiger in NRW.

    Wenn man bedenkt, dass nach der neuen W-Besoldung neueingestellte habilitierte 'normale' Hochschullehrer lebenslang ungefähr auf dem Niveau von diensterfahrenen Oberstudienräten bezahlt werden, dann kann man sich vorstellen, dass die Neuregelung auch für extrem gut qualifizierte Personen ohne spezifische Lehramtsausbildung attraktiv ist.

    Es kommt halt immer drauf an, wie das Ganze in der Praxis umgesetzt wird.
    (wie oben geschrieben: vll. ist mit der zunächst 'flexibel' erscheinenden Neuregelung sogar eine erhebliche Verschärfung der Anforderungen verbunden - jenseits der ganz formalen Ebene). Leute, die z.B. eine längere Unidozentenlaufbahn absolviert haben, kann man natürlich in der Tat sehr häufig schnell durchs Referendariat 'schleusen'.

    Eine andere Sache ist natürlich noch, wieviele Stellen überhaupt den Seiteneinsteigervermerk mit bevorzugter Behandlung bekommen - und vor allen Dingen: ist die 'Prognose' eine pro forma Angelegenheit bei Unauffälligkeit oder ein knallhartes 'Selektionsinstrument'?

    Als Beamter kannst Du nicht so leicht die Bundesländer wechseln.

    Noch eine polemische Anmerkung: Durch die 'Stellengarantie' scheint ein Seiteneinsteiger ohne grundständiges 1. Stex. und mit 1/3 fachwissenschaftlicher Ausbildung im 2. Fach und einer 4 im zweiten Stex. nun bevorzugt zu werden gegenüber jemanden, der beide Staatsexamina (in 2 Fächern!) mit 1,0 gemacht hat und damit keinerlei Stellengarantie hat.

    Das kann angesichts der drastisch zurückgehenden Schülerzahlen in den kommenden Jahren (und G8!) auch in Mangelfächern (muß das 2. Fach des Seiteneinsteigers überhaupt ein Mangelfach sein?? Und auch zum 1. Fach find ich da nix schriftliches - in der Praxis wird aber vermutlich das 1. Fach weiterhin ein Mangelfach sein müssen - oder?) fatale Auswirkungen für Absolventen der grundständigen Lehrerausbildung haben.

    Schulministerium:

    Zitat

    Mit Bestehen der Staatsprüfung werden diese Lehrkräfte den grundständig ausgebildeten Lehrkräften gleichgestellt und in ein Dauerbeschäftigungsverhältnis übernommen.


    Link
    Nuja - von "Gleichstellung" kann man da ja nun wirklich nicht reden ;)

    @Golum+Mario: Klar, war polemisch - aber warum nicht mal zuspitzen ;) Die praktische Umsetzung ist sicher aber noch mal ne andere Kiste .

    Was ich wirklich für problematisch halte sind die fachwissenschaftlichen Anforderungen für das 2. Unterrichtsfach.

    Natürlich ist damit auch eine Deprofessionalisierung des Lehrerberufes verbunden (gibts solche Regelungen auch für Ärzte und Juristen? ;) )

    Ps. Das eine Schulung/Referendariat neben 18 Unterrichtstunden (von überwiegend Unterrichtsanfängern!) andere Inhalte/Gestaltung haben muß als ein Vollzeitref. - das ist ja nun äußerst naheliegend. Fakt scheint auch zu sein, daß Seiteneinsteiger nunmehr finanziell wesentlich bessergestellt (+Verbeamtungs-/Planstellenzusage!) sind als 'grundständige' Referendare der jeweiligen Fächerkombinationen.

    Also: auf dem ersten Blick liest sich das ja an als ob man in NRW nunmehr wesentlich benachteiligt sei, wenn man überhaupt ein ('reguläres') 1. und/oder 2. Stex macht (Verdienstausfall während des Refs.; 2. voll studiertes Fach und das mitunter gegenüber der Magisterprüfung unangenehmere Prüfungsverfahren).

    vgl. die Erläuterungen:
    http://www.schulministerium.nrw.de/ZBL/Wege/Seite…eruf/index.html

    Wird sicherlich für viele der wesentlich attraktivere Weg als das normale Ref. sein.

    Für Angestellte sowieso: das normale Ref. zählt bei der Eingruppierung nur als 1/2 Dienstjahre - Seiteneinsteiger haben mit dem '2. Stex' schon 2 Dienstjahre in der Tasche (+Planstellen- und Verbeamtungszusage bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen)

    Der 'Hammer' ist ja wirklich:

    Zitat

    Für das zweite Fach sind im Regelfall mindestens ein Drittel der fachwissenschaftlichen Studienleistungen nachzuweisen, die im Rahmen des jeweiligen Lehramtsstudiums für dieses Fach zu erbringen sind.


    Tja.... 8o

    Wie ein Referendariatsersatz (der zum vollwertigen 2. Stex. führt) als 'Abend-Crashkurs' neben 18 Unterrichtsstunden sich ausgestaltet - das kann sich ja jeder selbst vorstellen....

    Tja,konsequenterweise könnte man doch einfach die Lehrerausbildung an den Unis und das 2-jährige Vollzeitref. doch gleich ganz abschaffen. Scheint ja eine riesige Zeitverschwendung und nicht notwendig zu sein. ?(

    Wenn man schon dabei ist: das fachwissenschaftliche Lehramtsstudium ist ja offensichtlich auch ohne Probleme um 2/3 kürzbar ?(

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