Beiträge von mammamia

    Einen ganz herzlichen Dank an alle meine Antworter!


    Es tut mir leid, dass ich erst jetzt auf eure wirklich ermutigenden und hilfreichen Antworten reagiere, aber ich bin erst jetzt, wo die Osterferien nahen und ich ein KLITZEKLEINBISSCHEN mehr Routine gewonnen habe, dazu gekommen, mal wieder in's Forum zu gucken! Hätte ich es früher getan, wäre die Situation mit meinen Elften wohl etwas besser ;-)!


    Es ist zwar nicht eskaliert, aber wirklich verbessert hat sich die Situation auch nicht. Die Situation ist irgendwie so in-between, so dass ich nie so richtig weiß, ob ich nun ein Fass aufmachen soll oder nicht.


    Einen Tipp von euch habe ich jedenfalls befolgt: Ich habe jetzt einige Stunden lehrerzentrierten Unterricht gemacht, Hausaufgaben aufgegeben, eingesammelt und benotet, sprich: Die Zügel etwas angezogen. Und siehe da - es lief tatsächlich etwas besser! Irgendwann dachte ich dann, ich könnte mal wieder etwas "Netteres" mit ihnen machen als Frontalunterricht, und es ist gleich wieder in die Hose gegangen. In der letzten Stunde lief es dann wieder so doof ab, dass ich spontan einen unangekündigten Test geschrieben habe. Merkwürdigerweise schienen sie mir das nicht besonders übel zu nehmen, sondern fast von mir zu erwarten.... Diese Tests muss ich nun morgen zurückgeben und bin gespannt, wie sie reagieren und wie sich diese Aktion auswirken wird!


    Und dann beginnen ja gottlob schon die Osterferien!


    Übrigens bin ich aus Berlin, für die, die fragten, wieso ich gleich eigenständigen Unterricht übernehmen musste. Das ist bei uns leider so! Der Senat kann billige Arbeitskräfte gut gebrauchen ;-)!


    Also, nochmals vielen Dank und schöne Grüße von
    Mia

    Hallo, ihr Mitstreiter,


    seit einem Monat bin ich nun Referendarin. Ich habe eigenständigen Unterricht in Geschichte in einer Siebten und in einer Elften.


    Nachdem es in den ersten Wochen in der Elften sehr gut geklappt hat, hat nun offenbar die Phase begonnen, wo sie testen, wo meine Grenzen sind.


    Insbesondere drei Spezies habe ich.


    Einer, ein Türke, ist einfach ein Rüpel und Hitzkopf, aber nicht wirklich böse. Er redet ständig sehr laut dazwischen, reagiert nicht auf Ermahnung, steht mehrfach im Unterricht einfach auf und läuft irgendwohin und beklagt sich, wenn ich ihn ermahne. Er denkt, ich hätte ihn auf dem Kieker - das stimmt aber nicht. Ich ermahne ihn (leider) sehr oft, weil er halt einfach am meisten stört mit seiner "Unerzogenheit" und seinem lauten Organ. Heute aber ging er etwas weiter. Er hatte im Unterricht einen Ohrstöpsel im Ohr. Meiner Bitte, das Ding rauszunehmen, ist er nicht gefolgt. Er argumentierte, er würde keine Musik hören. Nach einigem Rumdiskutieren hat er das Ding dann rausgenommen, aber keine 15 Minuten später, in einer Stillarbeitsphase, hatte er den Kopfhörer wieder im Ohr. Ich habe mich nciht mehr getraut, etwas zu sagen, zumal er seine Arbeit gemacht hat. Aber ich habe Angst, dass das hier gerade auf einen Machtkampf zuläuft.


    Aber das größere Problem habe ich mit zwei Schülern, die einiges auf dem Kasten haben, aber unerträglich cool und überlegen tun, alles ironisieren, was ich mache und sage, und immer destruktiver werden. Die seltenen Male, wo sie konstruktiv mitmachen, ist das dann aber inhaltlich gut. Leider ist mir die Schlagfertigkeit nicht grad in die Wiege gelegt worden, und ich habe das Gefühl, sie fühlen sich mir überlegen.


    Heute dann hat mich ein (harmloser) Schüler etwas über das Referendarait ausgefragt, und da bekam ich in der anderen Ecke mit, wie diese beiden coolen Schüler meinten, bei der Lehrprobe würden sie dann zeigen, was sie alles gelernt hätten, aber das sei ja nicht viel.


    Ich weiß, ich darf mir das nicht allzu sehr zu Herzen nehmen - schließlich bin ich erst vor einem Monat vereidigt und dann komplett ohne Anleitung inskalte Wasser geschmissen worden. Aber ich habe den Eindruck, die Stimmung in der Klasse kippt grad zu meinen Ungunsten.


    Zum Thema lernen muss ich sagen, dass ich viel Gruppenarbeit gemacht habe. Und wenn sie dabei nichts gelernt haben, dann möchte ich mir den Schuh auch irgendwie nicht anziehen, denn ich behaupte mal, dass meine Anleitung zur Gruppenarbeit ganz O.K. war. Ich gebe mir für den Unterricht in der Elften wirklich viel Mühe, zumal es einen neuen Lehrplan gibt, den ich als Versuchskaninchen ausprobieren darf, und noch keinerlei Unterrichtsmaterial.


    Wie geht ihr mit solchen Situationen um?


    Ich würde mich über ein paar Tips freuen!


    Ansonsten hat es auch schon gut getan, hier mal meinen Frust rauslassen zu können.


    Liebe Grüße,
    Mia

    Liebe Refis mit Kind!


    Ich bin zwar noch keine Refi mit Kind, aber wenn alles gut geht, so bin ich es in absehbarer Zeit :-)!


    Nach vielen Jahren des "Übens" mit ärztlicher Hilfe habe ich zwei Tage vor der Vereidigung im Januar endlich das erste Mal einen positiven Schwangerschaftstest in Händen gehalten. Das Timing wäre in den Jahren davor deutlich besser gewesen, da hatte ich einen wenig anstrengenden, netten Bürojob, den ich aber leider Ende des Jahres verloren habe. Aber ich bin trotzdem überglücklich, dass es nun endlich geklappt hat!


    Mittlerweile bin ich in der 10. SSW und erwarte mein Kind im September - somit sieht es bei mir ganz, ganz ähnlich aus wie bei dir, Frau Bounty! Ich habe dann mein erstes Referendariats-Semester hinter mir. Im Moment stelle ich mir das so vor, dass ich ein Jahr später wieder einsteige, und natürlich frage ich mich auch nicht grad selten, wie das alles gehen soll - noch anderthalb Jahre durchzuhalten! Und was ich hier so lese, ist auch nicht grad ermutigend. Mein Mann arbeitet auch Fulltime. Das wird also alles nicht so einfach. Es gibt zwar auch zwei Großmütter, die ganz heiß auf ihr zukünftiges Enkelchen sind, aber wo ich mir so lange Jahre ein Kind gewünscht habe, möchte ich dann natürlich auch etwas davon haben! Naja, ich hoffe mal, man wächst mit seinen Herausforderungen.


    Ich hatte auch als positiven Aspekt von anderen Refis mit Kind gehört, dass sich einfach die Wertigkeiten verschieben und man dann halt Abstriche machen muss bei der Unterrichtsvorbereitung. Das wirkt sich dann womöglich auch auf die Noten aus, aber man kann halt nicht alles haben im Leben!


    Naja, ich bin gespannt! Im Moment finde ich die Perspektive einfach großartig, dass die (in diesem Jahr in Berlin sehr frühen) Sommerferien fast nahtlos in den Mutterschutz übergehen. An die Zeit nach dem Erziehungsurlaub wage ich nicht zu denken, denn Ref ist leider kein Fulltimejob, sondern ein Doppeljob.


    O.K., also dann wünsche ich euch mal viel Kraft für alles!


    Liebe Grüße,
    Mia

    Ganz herzlichen Dank, ihr Lieben!


    Das waren schon mal großartige Tipps für meine Siebte. Ich denke, damit komme ich durch: kurzes Kennenlernen (v.a. Namen, außerdem Sitzplan anfertigen lassen etc.), dann mach ich entweder meinen bereits vorbereiteten Quiz oder ich greif die Idee auf, den Quiz aus dem Schülerhefter zu machen - finde ich auch eine prima Idee! Und Justus Jonas, dein Arbeitsblatt finde ich spitze und werde es mir zum Vorbild nehmen! Damit fühle ich mich für die Siebte gerüstet.


    Problematischer ist die Elfte. Heute habe ich von meinem Seminarleiter erfahren, dass ab Beginn des Halbjahrs ein neuer Lehrplan gilt, und da ist nix mehr mit Migration und Demokratie, sondern ein Längsschnitt durch die europäische Geschichte (wenn's weiter nix ist!!!), allerdings aus neuen Perspektiven - das bedeutet, ich kann das Material, was ich mir zur Migration besorgt hatte, in die Tonne kloppen und muss mir eben mal so bis übermorgen was Globales zur allgemeinen Geschichte ausdenken. Da es ein komplett neuer Lehrplan ist, gibt es auch ncoh kein Unterrichtsmaterial. Ich komme mir so vor, als müsste ich das Rad neu erfinden.


    Außerdem habe ich keine Ahnung, wie so Siebzehnjährige ticken. Für einen Quiz (zur Rekapitulation ihres Gesschichtswissens für sie, zum Anknüpfen an ihren Kenntnisstand für mich) sind sie wohl schon zu "alt" und cool, oder? Oder haben sie vielleicht WIEDER Spaß daran? Wie schätzt ihr das ein (coole Berlin-Kreuzberger Gören).


    Aber allzu inhaltlich wollte ich bei der Elften mit so wenig Vorbereitunsgszeit nicht werden, denn ehrlich mal: Ich kann jetzt nicht einfach mal so gebildet über 2000 Jahre Geschichte daherplaudern. Am liebsten würde ich die Elften so viel wie möglihc selbst machen lassen und mich zumindest in der ersten Stunde nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen. Ich suche nach eine guten Arbeitsform, um zu gucken, wie ihr Kenntnisstand ist. Habt ihr da eine Idee?


    Also, ich muss sagen, ich bin überwältigt von euren netten und kompetenten Antworten. Das war sehr hilfreich! Komme gerade von einem Kompletttag Seminar (Einführung) und hab jetzt noch so an die 30 Stunden Zeit zum Vorbereiten, wenn ich nicht schlafe ;-)!


    Ganz herzlichen Dank für bereits gekommene und vielleicht noch kommende Antworten :-)!


    Liebe Grüße,
    Mia

    Hallo, ihr Lieben,


    bin jetzt frisch vereidigte Referendarin und weiß seit gestern, dass ich am Montag (mein erster Schultag!) in einer Siebten Geschichte unterrichten muss und am Dienstag in einer Elften politische Weltkunde - alles beides im Gymnasium. Wir werden hier in Berlin echt gleich ins kalte Wasser geschmissen!


    Dem Lehrplan konnte ich entnehmen, dass die Siebte gerade Mittelalter macht, aber wo sie da genau stehen, konnte mir die SChulleiterin nicht sagen (sind ja auch grad Winterferien hier). Tja, und das Mittelalter ist natürlich ein weites Feld :-)!


    Und in der Elften beginnt jetzt eine Unterrichtsreihe zum Thema Migration. Da bin ich komplett frei zu machen, was ich will.


    Nun habe ich aber denkbar wenig Vorbereitungszeit (morgen, Samstag, haben wir den ganzen Tag Seminar)- zu wenig, um Stundenentwürfe für 1000 Jahre Mittelalter zu machen und eine ganze Unterrichtseinheit zur Mirgation vorzustrukturieren und die erste Stunde zu planen.


    Wie überlebe ich bloß den Montag und den Dienstag! Habt ihr Tipps? Ich meine, was muss ich alles beachten? Ich kann ja nciht mal vorher hospitieren!? Sollte ich eine Namensrunde (am besten spielerisch) machen, damit ich Namen schnell lerne? Auf was muss ich sonst noch achten? Muss ich gleich in der ersten Stunde voll in die Thematik einsteigen?


    Ich werde wohl am Montag erfahren, wo im Mittelalter die Siebte grad steht, aber nachmittags habe ich Seminar und kaum Zeit, was für Dienstag vorzubereiten. Ich hatte überlegt, dann vielleicht in der ersten Stunden bei der Siebten erstmal ein Kennenlernspiel und einen Geschichtsquiz zu machen und dann erst in der zweiten U-Stunden zu den Inhalten überzugehen. Aber reicht das für eine Stunde? Ich hab noch nicht mal das Lehrbuch, das die benutzen.


    Wie ich das mit der Elften auf die Reihe kriegen soll, weiß ich gar nicht. Die sind ja bestimmt nicht mehr so spielerisch und begeistert von Quiz, oder? Es ist ein Bezirk mit vielen Migranten, und da böte sich ja ein persönlicher Einstieg in die Migrationsthematik an. Aber es fehlt mir noch die zündende Idee.


    Wie habt ihr die ersten Stunden um kalten Wasser überlebt? Habt ihr Tipps für mich!


    Wäre für jeden Hinweise dankbar!


    Liebe Grüße von einer etwas panischen Frischreferendarin,
    Mia

    Hallo Silke,


    vielen Dank für den Link! Mittlerweile habe ich mir schon ein paar Schulen ausgeguckt, die mich interessieren. Ich kenne eine Frau, bei der es geklappt hat mit der Wunschschule. Mal schauen, vielleicht habe ich ja Glück! Der Trend geht in Berlin ja immerhin dahin, den Schulen mehr Einfluss auf die Auswahl des Personals einzuräumen. Und wenn meine Wunschschule mich nun bei der Senatsverwaltung anfordert... Naja, vielleicht gebe ich mich einfach noch Illusionen hin - bestimmt nicht mehr lange :-)!


    Hast du denn in Berlin Referendariat gemacht oder machst es gerade? Ich suche ja noch Erfahrungsberichte! Offenbar hast du auch als Fach Englisch - wie ich. Wie sind denn da die Seminarleiter?


    Viele Grüße,
    Mammamia

    Hallo, ihr Berliner,


    ich habe diese Frage auch schon im Referendariats-Ordner gestellt, hoffe aber auf größere Resonanz, wenn ich auch hier poste!


    Gestern habe ich Bescheid bekommen, dass ich einen Ref-Platz erhalten habe :) ! Nun suche ich Kontakt zu einer guten, engagierten Schule mit nettem Kollegium, die bereit wäre, mich bei der Senatsverwaltung "anzufordern". Kann mir irgendjemand hier vielleicht eine Schule empfehlen, wo er oder sie sich als Referendar wohl gefühlt hat? Es sollte ein Gymnasium sein und einigermaßen zentral und verkehrsgünstig gelegen sein (hab nen Pflegefall in der Familie, was der Senatsverwaltung leider total egal ist).


    Ich würde mich über Antworten freuen!


    Viele Grüße,
    Mammamia

    Man kann versuchen, sich von einer Schule "anfordern" zu lassen. Hier in Berlin gibt es den Trend, den Schulen etwas mehr Einflussmöglichkeiten bei der Personalauswahl zu gewähren - zumindest bei Lehrern, aber manchmal auch bei Referendaren. Ich werde also mit einer Schule Kontakt aufnehmen, hoffen, dass die mich haben wollen und bei der Senatsverwaltung anfordern. Und dann kann man nur hoffen (ein Recht hat man nicht), dass die Senatsverwaltung den Wunsch der Schule berücksichtigt. Ich hoffe nur nicht, dass das jetzt alles schon viel zu spät ist!


    Gruß,
    Mammamia

    Hallo, ihr Berliner,


    wo versteckt ihr euch?


    Gestern habe ich Bescheid bekommen, dass ich einen Referendariatsplatz habe. Nun versuche ich noch einzufädeln, an eine gute Schule zu kommen. Kann mir vielleicht irgendwer ein gutes Gymnasium empfehlen mit einem netten Kollegium und nicht allzu sehr in der Pampa?


    Außerdem würde ich mich freuen, hier im Forum schon mal zukünftige Ref-Kollegen kennen zu lernen!


    Herzliche, etwas nervöse Grüße von
    Mammamia, die in Zukunft sicher oft hier reingucken wird

    Hallo Basti,


    du könntest es bei einer Privatschule versuchen. Du bewirbst dich direkt bei der Privatschule, die dann allerdings auch dein Gehalt zahlen müsste. Das Land stellt dann im Seminar Gasthörerplätze für solche externen Referendare zur Verfügung. Man muss sich dann gar nicht mehr über das Land bewerben. So läuft das zumindest in Berlin. Man macht dann aber ganz regulär das zweite Staatsexamen, wie alle anderen Ref.s auch!


    Gruß,
    Mia

    Hallo, schon wieder ich :P !


    Wisst ihr, wie ich das anstelle, an meine Wunschschule zu kommen? Es handelt sich um eine Privatschule, die wohl bereit wäre, mich zu nehmen. Gehe ich recht in der Annahme, dass ich mich trotzdem regulär über das staatliche System bewerben muss? Das habe ich schon längst getan, aber Bescheid bekommen wir erst im Dezember - als ca. 1 Monat, bevor das Referendariat losgeht. Deswegen sondiere ich jetzt schon, wie das Prozedere ist. Meine Wunschschule hat allerdings keine Ahnung, wie das läuft - die haben das noch nie gemacht.


    Es wäre toll, wenn ihr mir Tipps geben oder von euren Erfahrungen berichten könnten!


    Ganz herzlichen Dank im Voraus!


    Mia

    Ganz herzlichen Dank für die vielen netten und ermutigenden Antworten! So langsam fange ich glatt an, mich mit dem Gedanken an das Referendariat anzufreunden!


    Als Schülerin am Gymnasium war ich früher in einer "Horrorklasse" - wir haben unsere Lehrer nach Strich und Faden fertiggemacht, und ich war auch nicht grad ein Lämmlein. Diese Erfahrung hat natürlich mein Bild von Schule geprägt! Aber da ich bereits fünf Jahre "freie Wirtschaft" auf dem Buckel habe, weiß ich, dass auch da nicht alles Zuckerschlecken ist 8o !


    Na, dann hoffe ich mal, dass ihr euch eure Positivität noch viele Jahre lang bewahren werdet ;) !


    Viele Grüße,
    Mia

    Hallo, ihr Berliner!


    Ich bin noch neu hier und suche Infos zu Berlin - von meinen Unifreunden hat niemand des Referendariat gemacht, und auch ich habe mich jetzt erst sechs Jahre nach meinem ersten Staatsexamen beworben.


    Wie läuft das denn ab? Wie oft hat man Hauptseminare und Fachseminare, also wieviele Wochenstunden? In welchen Bezirken sind die Seminare denn ganz gut? Wie ist/sind der/die Fachseminarleiter für meine Fächer Englisch und Geschichte? Wie läuft die erste Woche im Referendariat ab? Muss man gleich schon unterrichten?


    Über viele Infos würde ich mich sehr freuen :) !


    Viele Grüße,
    Mia

    Hallo allerseits,


    ich bin neu hier und suche positive Berichte über das Referendariat. Gibt es sowas überhaupt?


    Wenn alles gut geht und ich einen Platz bekomme, fange ich im Februar in Berlin mein Referendariat an (Gymnasium, Fächer: Geschichte und Englisch). Eigentlich bin ich ganz motiviert, weil ich in den letzten Monaten in meinem derzeitigen Beruf (bin Lektorin in einem dem Untergang geweihten Kleinverlag) so GAR NICHTS zu tun hatte. Frustrierender und sinnloser als monatelanges im-Büro-hocken-und-die-Decke-anstarren kann doch auch das Referendariat nicht sein, oder ?( ?


    Ich würde mich über Berichte von Leuten freuen, die das Referendariat trotz Praxis-Schock und Stress irgendwie auch bereichernd fanden!


    Gruß,
    Mia

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