Beiträge von blabla92

    Natürlich weist alias zu Recht darauf hin, dass die Fruchtbarkeit über 30 abnimmt und ganz besonders ab 35. Da darf man sich nichts vormachen! Aber du bist 18. Wenn du mit deiner Ausbildung fertig bist, bist du Mitte 20, wie ganz viele andere Frauen auch, und nicht Ende 30?!?! Warum machst du dir deshalb Panik? Es gibt so viele Unwägbarkeiten. Kinder kommen unerwartet, weil die Verhütung versagt, und vielleicht zu "unpassenden" Zeitpunkten, oder mit unpassendem Partner; oder sie kommen unerwartet nicht - das kann auch mit Mitte 20 so sein, dass Unfruchtbarkeit bei dir oder deinem Partner festgestellt wird. Selbst dann gibt es noch medizinische Möglichkeiten... Tja, oder du findest den Richtigen, der aber gar keine Kinder möchte, oder, oder oder... Das ist alles nicht planbar!
    Jede Menge meiner KollegInnen waren (deutlich) über 30, als die ersten Kinder kamen. Die, bei denen das entgegen ihrer Wünsche nicht geklappt hat, sind erfreulicherweise die Ausnahme. Einige wenige haben im Studium ihre Kinder bekommen. Das war sicher nicht leicht, aber dafür sind die jetzt aus dem Gröbsten raus und die Eltern noch recht jung, während die Kollegen mit Kleinkindern natürlich eingeschränkter sind. Hat alles Vor- und Nachteile und man kann mit allem klarkommen.
    Such dir den Beruf aus, von dem du jetzt glaubst, dass du ihn dein Leben lang ausüben möchtest (ja, auch da kann noch viel passieren. Alles nicht planbar!). Wenn du dazu das Abi brauchst, und du dir das zutraust, mache das. Da du ja Kinder möchtest: Gerade Frauen vergessen gerne, dass sie immer auch finanziell auf eigenen Füßen stehen können ggf. auch alleine eine Familie ernähren können sollten. Das ist als Erzieherin deutlich schwieriger als als Lehrerin.

    Zitate:

    - "Der Staat bin ich." --> Wobei dieser jetzt wegfällt.
    - "Die könige haben ihr Herrschaftsrecht von Gott bekommen und handeln in Gottes Auftrag."
    - "Die Könige sind alleinige Herren und können über ihre Untertanen bestimmen."
    - "Ein König, ein Gesetz, ein Glaube."

    Die Texte werde ich natürlich zusammenstellen müssen, keine Frage. Aber ich weiß nicht genau, welche verschiedenen Themengebiete in den Gruppen abgedeckt werden können. Oder ob es ein größeres Thema gibt, das alle Gruppen dann arbeitsgleich bearbeiten.


    Dann lese dich ein.


    - Dann überlege dir, anhand welchen Materials die S das erarbeiten können. Schulbuchtext? Textquelle? Film?: DAS IST GENAU MEINE FRAGE. ICH FINDE KEINE PASSENDEN TEXTE/QUELLEN.
    - Dann überlege dir konkret, welche Inhalte dann gesichert werden sollen und vielleicht, wie (Tafelbild + Hefteintrag? AB+ Folie?...): DA WÜRDE ICH GERNE ZITATE VON LUDWIG AN DIE WAND PROJIZIEREN UND JEWEILS EINS IN EA BEWERTEN UND DEUTEN LASSEN.


    Äh, was sind denn wohl Zitate von Ludwig? Ich würde das "Textquelle" (okay, von der aus dem Kontext gerissenen Sorte) nennen. Du beschreibst hier Erarbeitung deiner og. inhaltlichen Ziele.

    Zitat

    - Wie sollen sie es erarbeiten? arbeitsteilig, GA, PA, alleine...: GRUPPENARBEIT WÜRDE ICH GERNE MACHEN. OB ARBEITSTEILIG ODER ARBEITSGLEICH IST MIR SOWEIT EGAL.


    Mir ist das auch soweit egal. Ich habe mein Examen schon.
    Mensch, nun fasst man dich schon am Patschhändchen - weiterdenken musst du bitte selber. Und wiederhole doch nochmal für dich, was mit Begriffen wie Lernziele, Erarbeitung und Sicherung und Einstieg gemeint ist. Von deinen Ausbildern könntest du vielleicht noch etwas lernen,

    Und jetzt noch fachwissenschaftlich überprüfen, ob man das so formulieren kann, oder es eine verfälschende Vereinfachung ist, siehe Neles Post von vorhin.
    Dann überlege dir, anhand welchen Materials die S das erarbeiten können. Schulbuchtext? Textquelle? Film?
    Wie sollen sie es erarbeiten? arbeitsteilig, GA, PA, alleine...
    Dann überlege dir konkret, welche Inhalte dann gesichert werden sollen und vielleicht, wie (Tafelbild + Hefteintrag? AB+ Folie?...)
    Dann überlege dir erst, wie du dazu hinführst --> Einstieg, der eine andersartige Materialgrundlage hat als die Erarbeitung... und zur Hypothesenbildung der S dient - aha, ihr sagt, der sieht so aus, als ob er niemanden mitbestimmen lässt; überprüfen wir doch anhand weiterer Informationen, ob dieser Eindruck stimmt --> Erarbeitung
    Wenn du also Text als Grundlage in der Erarbeitung hast, würde sich ein Bildeinstieg über das Gemälde wunderbar eignen.
    Wenn du das Gemälde als Materialgrundlage für die Erarbeitung wählst und Arbeit an Bildquellen übst, solltest du einen anderen Einstieg wählen.
    Äh, und damit wären wir beim methodischen Ziel: Umgang mit Bildquellen? Textquellen?...

    Ich lese schon die ganze Zeit hier mit und obwohl ich Verständnis für deine schwierige persönliche Lage habe, schlägst du bisher viele gute Ratschläge hier in den Wind. Meinen Vorrednern stimme ich unbedingt zu!
    Bevor du einen Einstieg überlegst, musst du doch wissen, wohinein der "einsteigen" soll?!?! Und eine Erarbeitung ohne Thema ist irgendwie auch schlecht.
    Auch wenn dir das Thema, die Reihe, die Ziele usw. egal sind - ohne Thema und Ziel kannst du gleich von Louis XIV zu Ludwig van Beethoven hüpfen, bloss weil du dazu eine nette Aktivität hast.
    Ein Blick in eure Bildungsstandards/Bildungsplan könnte eine Idee sein. Oder wenigstens die passende Überschrift aus dem Lehrwerk.
    Wozu willst du das Gemälde zeigen? Damit die S lernen, wie er aussieht? Nein? Wozu dann?
    Geh doch mal ganz schlicht mit simplen Fragen heran. Soll es sein Wie herrscht Ludwig? oder Wie lebte Ludwig? oder Wie sah er aus? oder Wie funktioniert der Absolutismus?
    Woher sollen wir wissen, ob das Bild ein passender Einstieg ist, wenn du nicht einmal sagst, worum sich die Stunde drehen soll?

    Wir halten es wie Hanuta, zumindest beim Putzen. Für uns beide nicht die Lieblingsbeschäftgung. Wenn wir alle paar Wochen mal wirklich drangehen, saugt mein Mann eher und ich putze eher Bad und wische auf; hat sich so ergeben. Kochen erledigt mein Mann meistens; der liebt es und macht tolle Sachen, für die ich zu faul wäre. Auch Küche aufräumen etc., inkl. Abspülen der zahlreichen :rotwerd: Weingläser macht meist er. Garten mache ich.
    Bügeln - nur noch ich; fast nur meine Sachen zu bügeln; Mann verweigert Hemden. Fenster putze ich (einmal im Jahr oder so), wenn wir das nicht outsourcen. Ich mache die Wäsche meistens, aber wenn es viele seiner Unterhosen und Socken aufzuhängen gibt, macht er das eher. Er sortiert seine Wäsche regelmäßig und ordentlich in den Schrank, meine Sachen bleiben meist im Wäschekorb und krumpeln dort vor sich hin.
    So zwischendurch mal fegen, besonderen Putzkram und Staubwischen erledige eher ich. Einkauf zusammen oder er. Steuer mache ich, Überweisungen und Kontokram er. Heimwerker eher er (selten begeistert), ich reiche nur zu. Handwerkertermine etc. organisieren beide ungern.
    Im Zweifelsfall bleibt es liegen bei uns. Dann ist es staubig, aber wir sind entspannt. Eine Putzfrau wäre eigentlich doch ganz angenehm, aber die muss man erst finden - siehe Handwerkertermine u.ä.

    Pflicht? Halte ich für einen Mythos. Wenn ich Zeit habe, schreibe ich ihn auf die Arbeiten - das kostet mich 3-4 min. Lebenszeit. Hilft den Eltern, die Leistung des Kindes im Verhältnis einzuschätzen. Wenn er unerwartet ist, schreibe ich ihn auf jeden Fall hin. Keine Zeit: Sage ihn mündlich, die S schreiben ihn mit Bleistift auf die Arbeit, wenn sie wollen. Wenn die Eltern das nicht mitbekommen, könnten sie nachfragen. Hatte ich noch nie.
    Habe auch meist ein Feld im Kopf der KA dafür reserviert, mit Name, Klasse etc.
    Den Klassenspiegel? Das kenne ich nur aus meiner eigenen Schulzeit. Finde ich sinnfrei. Ich sage auch der Klasse nicht, was die schlechteste Note war, es sei denn, alle sind 3 oder besser, dann lobe ich alle.

    Ok, ich sehe, uns geht es hier sehr gut! Wir haben 3 oder 4 Notenrechner. Das sind allerdings die ältesten Computer im Haus, so dass dann zu Stoßzeiten wie jetzt gerne auch mal etwas nicht funktioniert. Im schlimmsten (Einzel-)Fall gibt man seine Listen unserem Verwaltungsassistenten und der gibt sie ein.
    Außerdem haben wir noch 5-6 normale Computerarbeitsplätze für uns Lehrer.
    Unsere Rechner werden von zuständigen Kollegen verwaltet - das ist eigentlich auch Ressourcenverschwendung IMHO, aber der Vorteil ist, sie sind im Haus und schnell zur Stelle.

    Mir würde es nicht im Traum einfallen, auch nur einen Cent für ein Zeugnisverwaltungsprogramm der Schule zu blechen. Oder für die Tinte oder fürs Papier der Zeugnisse. Was soll denn das? Das ist Sache des Schulträgers! Soviel Lebenszeit kann ich gar nicht beim Noten-Übertragen/Eintippen verschwenden, als dass ich dazu bereit wäre. Das Zeugniserstellen ist doch quasi der Beweis der Daseinsberechtigung der Schule an sich.
    Meine Noten verwalte ich mit einem Programm meiner Wahl - mein Zugeständnis, in meinem Interesse und daher auf meine Kosten - andere nehmen da ja schließlich noch das gute alte geschenkte Sparkassen-Kalenderchen.
    Wenn meine Schule ein antiquiertes Zeugnisprogramm hat, tippe ich halt die Endnoten und ggf. Zeugniskommentare ein, wenn es nicht per copy und paste geht, aber das sind maximal 20min. pro Schuljahr.
    Ihr habt nicht mal ein paar Computerarbeitsplätze an der Schule, damit die Leute frei entscheiden können, ob sie die Verwaltung zuhause oder in der Schule machen?

    Bei KB ist die Lage recht komplex! Es ist nicht korrekt, zu sagen, die PKV bezahle nichts, aber die GKV bezahle sie. Es kommt a) auf den "Ehestand" an, b) auf die Frage, wie BEIDE Partner versichert sind, c) auf die "Verursacherfrage" und d) auf die Kulanz der jeweiligen Versicherung. Wenn man Glück hat, bezahlt die PKV viel mehr als die GKV. Die GKV gnd die Beihilfe gehen nach dem Körperprinzip, die PKV nach dem Verursacherprinzip,
    Beispiel: Mann steril, Frau nicht. Mann GKV, Frau Beihilfe/PKV. GKV des Mannes zahlt nur, was am Körper des Mannes gemacht wird --> NICHTS außer Untersuchungen und Spermienentnahme; Beihilfe zahlt Anteil dessen, was bei der Frau gemacht wird --> alles andere; PKV der Frau zahlt nichts, weil Frau ja nicht krank/zu heilen ist! --> Ehepaar zahlt fast alles selbst
    Die GKV aber zahlt insgesamt maximal 3 Versuche der KB bei Verheirateten, wenn sie leistungspflichtig ist, davon einen gedeckelten Betrag (max. 50%!!!), und nur bis die Frau max. 39 ist; die PKV hat, sofern ihre Versicherungsbedingungen nichts ausschließen, länger zu zahlen, solange die Aussichten gut sind. Wenn die PKV zahlen muss, muss sie das großzügiger tun und auch länger. PKV zahle in vielen Fällen nicht, kann man definitiv nicht behaupten!

    Falls jemand seine Entscheidung für/gegen GKV ausgerechnet davon abhängig machen möchte, hier wird das gut erklärt: http://www.kinderwunsch-anwalt.de/tag/korperprin…ng-test-kosten/
    http://kinderwunsch-recht.info/kostenübernahme/gesetzliche-krankenkasse/

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