Viele Eltern und Schüler legen aber Wert auf einen fundierten Religionsunterricht und ich find das Fach wichtig - für die, die es möchten (und das sage ich, obwohl ich mit der Kirche nichts am Hut habe). Wie soll man sich ohne Religonsunterricht so einen fundierten und eigenständigen Überblick über seine eigene Religion (und den anderen) bilden? Wer das Fach Relgion ablehnt, kann ja Philosophie oder Ethik wählen. Aber die Fächer sind nunmal nicht für jeden etwas ...
Beiträge von Flipper79
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Ich sehe mich auch nicht als Bereufsberater, denn dafür gibt es an unserer Schule professionelle Leute von der Arbeitsagentur, die regelmäßig kommen.
Mal ganz davon abgesehen:
Was bringt es einem Schüler x, wenn man ihm rät ein Fach zu studieren, was derzeit (!) die besten Berufsaussichten hat, einen guten Lohn verspricht, dieses Fach ihm aber nicht zusagt? Was nützt es ihm z.B. Polizist zu werden (da ja die Berufsaussichten toll sind), Medzin zu studieren (gleiches Argument), wenn er dann aber nach seinem Studium merkt (oder während des Studiums), dass es doch nicht das Richtige ist? Was nutzt es ihm (und seinen Patienten bzw. irgemdwem anders), wenn er ein schlechter Arzt / ein schlechter Polizist ist?Wer sagt mir, dass in 7 oder 8 Semestern die Berufsaussichten in diesem Job immer noch so gut sind? Als ich mein Ref gemacht habe (2007 fertig geworden), war der Lehrermarkt für Grundschullehrer völlig überlaufen. Und jetzt werden händeringend Grundschullehrer in manchen Regionen gesucht. Es werden in NRW sogar Lehrer ins Ruhrgebiet zwangsversetzt, da dort Grundschullehrer fehlen. Wer hätte das vor 10 Jahren gedacht?
Wenn ein Schüler gerne Indologie studieren möchte, soll er es machen. Es werden sich Möglichkeiten ergeben später einen Job zu finden.
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Bei uns sind auch Mütter vor dem Beginn der MuSchu-Frist ausgefallen. Inwiefern es eine AU oder ein BV war, war uns als Kollegium egal und der SL ebenfalls. Meist ist der SL sogar lieber, wenn klar ist, dass Schwangere xy bis zum Beginn der MuSchu ausfällt (aus welchen Gründen auch immer), da sie dann (wenn es länger als 4 Wochen ist) eine Vertretungskraft anstellen dürfen. Wenn eine AU immer noch kleckerweise reinkommt, bleibt die Belastung auf dem Kollegium liegen (Vertretung machen).
Bei uns hat keiner der Mütter ein BV / eine längerfristige AU ausgenutzt. Und wenn mir mein FA ein BV ausstellen würde, würde ich auch nicht groß darüber nachdenken, ob eine AU vll. rechtlich sicherer wäre und ich glaube keiner unserer jungen Frauen (mal ganz davon abgesehen, dass sie in diesem Fall keinen Nerv hierzu hätten, da sie dann ja ohnehin nicht fit genug sind).
Ich würde das BV annehmen und ich glaube auch meine SL würde das BV nicht anzweifeln (ebensogut könnte man die AU anzweifeln.). Sie (oder die zuständige Behörde) hätte kein Interesse daran das BV anzuzweifeln und im Extremfall irgendwelche Komplikationen zu provozieren. Warum auch? Der austellende Arzt hat das nötige Fachwissen und kennt die Mutter sowie die Ergebnisse der entsprechenden Untersuchungen.
Mal ganz davon abgesehen: Ich bezweifle, dass die SL das nötige Fachwissen und juristische Wissen hat und beurteilen kann, ob eine AU oder ein BV in Frage kommen.Und unser Kollegium hatte immer Verständnis, wenn eine Mutter ausfiel.
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Soweit ich weiß, kann deine FA dir ein BV für bestimmte Tätigkeiten auferlegen (sodass du rein theoretisch sogar in der Bezirksregierung / der Schulaufsichtsbehörde o.ä. eingesetzt werden kannst oder eben für solche Tätigkeiten, wie dein SL gesagt hat) oder ein absolutes BV. Auf jeden Fall soll dieses BV genau dokumentieren, welche Arbeiten du machen darfst oder halt nicht. http://www.eltern.de/beruf-und-geld…ngerschaft.html
Deine FA soll auf jeden Fall "absolutes BV" dort rein schreiben in dieses Attest. Am besten notiert sie explizit, dass solche Arbeiten, die dein SL den Eltern mitgeteilt hat, nicht erlaubt sind.
Dein Kind ist wichtiger als irgendwelche dienstlichen Sachen. Muss sich halt dein SL drum kümmern, wer deine bisherigen Tätigkeiten übernimmt. Und wenn er es den Eltern anders mitgeteilt hat, ist es sein Problem. -
Inwiefern es realistisch ist, dass eure Wünsche erfüllt werden, weiß ich nicht. Das Problem ist nur: Je mehr Forderungen ihr erstellt, desto schwieriger wird es für die Stundenplanmacher einen geeigneten Stundenplan zu erstellen. Wir können Wünsche bzgl. unsere Unterrichsverteilung wünschen (z.B.: Kann man aus irgendwelchen triftigen gründen z.B. erst zur 2. Stunde anfangen? Kann er / sie Nachmittags nicht unterrichen?). Generell haben TZ-Kräfte einen freien Tag (was aber nicht immer klappt), VZ-Kräfte haben hierauf keinen Anspruch, es kommt aber auch vor vereinzelt.
Wir (Gym) haben bei Kollegen, die TZ arbeiten, immer Klassenleiterteams. Wenn unsere SuS Praktikum haben (betrifft einen Jahrgang), soll jeder Kollege, pro Kurs, den er im Jahrgang unterrichtet, 3 SuS nehmen. Nach Möglichkeit soll er alle SuS nehmen, die in einem Betrieb sind. Wir können uns die Praktikanten aussuchen, sodass man Fahrzeiten nach Möglichkeit reduzieren kann (unsere SuS sollen aber ihr Praktikum entweder in der Stadt, in der sich die Schule befindet oder näherer Umgebung ihr Praktikum machen, also nicht zig km weg).
Haben Kindergärten nicht auch Nachmittags auf bzw. Tagesmütter auch im Nachmittagsbereich Kinder i.d. Betreuung? Wenn unsere SuS in einer Kita / Kindergarten ein Praktikum absolvieren, kann man sie auch (bis 15 Uhr oder 16 Uhr) im Betrieb besuchen.
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Auch in NRW belegt der Lehramts-Mathematiker oder Lehramtsphysiker im Grundstudium (!) viele Veranstaltungen wie der Diplom-Mathematiker / - Physiker. Auch im Hauptstudium treffen diese Personenkreise aufeinander. Dennoch ist das Lehramtsstudium nicht so umfangreich wie das Studium eines Diplom-Mathematikers / -physikers (ich beziehe mich auf meine Studienzeiten). Mit meinem Studium könnte ich in der freien Wirtschaft nichts anfangen.
Ich bin froh, dass ich nicht in der freien Wirtschaft bin. Wenn ich mir anschaue, wie schwer es auch gute Diplom-Physiker oder Diplom-Mathematiker hatten einen attraktiven Job zu finden, der sich dann noch gut mit Familie und Beruf vereinbaren lässt, dann muss ich sagen: Als NW-Lehrer findet man wesentlich leichter einen Job. Wenn ich mir dann noch ansehe, wie viele Firmen etc. pleite gehen oder wie viele Arbeitnehmer entlassen werden, komme ich zu dem Schluss, dass ich als Lehrer es gut habe.
Und von einem Bekannten, der in der freien Wirtschaft arbeitet, weiß ich, dass in unseren Besoldungsgruppen in der freien Wirtschaft Überstunden erwartet werden. Da interessiert es niemanden, dass man zu Hause ggf. noch kleine Kinder hat. Reisen - auch ins Ausland - gehören in der freien Wirtschaft - sicherlich je nach Unternehmen - zum guten Ton. Ein "ich kann nicht, da ich kleine Kinder habe", kommt nicht gut an.
Bis man in der freien Wirtschaft einen Job findet, mit dem man zufrieden ist, muss man oft viele viele schlecht bezahlte Praktika machen. Zwar läuft man als Lehrer auch Gefahr, dass man durch die Lande tingeln muss, aber man hat dabei die Aussicht auf deutlich mehr Gehalt.Teilzeit kommt in vielen Unternehmen in der freien Wirtschaft nicht so gut an, zumindest nicht, wennn man Karriere machen möchte.
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@'Schantalle: Ja, zumindest in NRW gibt es keine Regelung, wie es in anderen BL aussieht, weiß ich nicht.
Das Beste wäre, wenn man z.B. in einer Lehrer- und Schulkonferenz abklärt, wie Gelder eingesammelt werden und wer letztlich haftet, wenn Geld veruntreut wird / gestohlen wird. Meist sind die Kollegen so in ihren bekannten Stukturen drin, dass sie gar nicht darüber nachdenken, was im Falle eines Falles geschieht (nach dem Motto: Habe ich schon immer so gemacht, es wird schon nichts passieren, bisher ist noch nichts passiert). -
Wie es versicherungstechnisch aussieht, weiß ich nicht. Kollegen sammeln aber immer wieder Geld für irgendwelche Veranstaltungen ein, die Geld kosten. Höhere Beträge werden aufs Konto des Klassenlehrers überwiesen. Selbiges gilt für die Klassenkasse.
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Und wenn du an dem Tag, an dem ihr losfahrt selbst kran bist? Oder eines deiner Kinder?
Ansonsten sagen (im Vorfeld): Es gibt keine geeignete Kinderbetreuung. Mache ich nicht. -
Zum Material (Schultasche etc.):
Es gibt das Bildungs- und Teilhabepaket. https://www.schulministerium.nrw.de/docs/FamilieBi…d-Teilhabepaket.
Ist er mit seinen Eltern hier oder wohnt er in einer Wohngruppe für unbegleitete Flüchtlinge? Wenn er in einer solchen Wohngruppe wohnt, kann der zuständige Betreuer diesen Antrag ausfüllen.Wir haben Material vom Klett Verlag "Magnet neu". Es gibt den A1 und einmal den A2 - Band (Lehrbuch incl. Arbeitsheft)
Ansonsten vll. ein Buch für Erstklässler, damit er erst einmal die deutschen Buchstaben lernt? Oder kennt er diese schon?
Ansonsten kannst du ja den Kollegen fragen, der für die Schulbuchausleihe zuständig ist. Vll. weiß er, welche Bücher die DAZ-SuS bekommen und kann ihm zumindest das Material aushändigen.für Mathe gibt es auch das Buch "Prima ankommen". Den Verlag weiß ich gerade nicht. Cornelesen? Klett? Schroedel? Vll. hilft ihm das.
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Da ohnehin i.d. Medien immer wieder herumgeistert, dass wir Pensionäre ja viel mehr Geld haben als die Rentner und aufgrund des Demographiewandels zu befürchten steht, dass Vater Staat sich die Kosten für die Pensionen nicht stemmen kann, sind alle derzeitigen Rechnungen nur ein ganz grober Anhaltspunkt. Darauf verlassen würde ich mich nicht.
Was bringt es mir jetzt zu wissen, dass ich als Pensionärin zum derzeitigen Zeitpunkt die Summe X bekomme und sich dann aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen, aufgrund wandelnder persönlicher Gründe (da ich z.B. frühzeitig in Pension muss, ich Teilzeit arbeite, ich Kinder habe etc.) irgendwas ändert?
Vll. ist bis dahin auch der 3. Weltkrieg ausgebrochen und die Höhe meiner Pension ist dann mein geringstes Problem.
Vll. muss ich auch bis 70 arbeiten und sterbe mit 68. Wer weiß das schon?Tante Google soll aber manchmal helfen. "Pensionsansprüche Beamte" und Tante Google schmeißt einem 68.800 Ergebnisse raus. Bereits die ersten sind leicht verständlich und verweisen auf Pensionsrechner.
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Ich würde mich auch an den Personalrat wenden / bei einer Gewerkschaft um Rat bitten.
Das Verhalten deiner Konrektorin geht gar nicht. -
Ich würde mich an den Personalrat deines Vertrauens wenden. Bist du vll. in einer Gewerkschaft?
Wäre es ansonsten eine Option z.B. eine Weiterbildung (z.B. Studium eines weiteren Faches) sein? In dieser Zeit könntest du dich ggf. ohne Bezüge beurlauben lassen. Vll. kannst du danach an eine andere Schule kommen. [Du musst das Studium ja ggf. nicht ganz zu Ende bringen und aus irgendwelchen Gründen abbrechen].
Oder du wirst schwanger und bleibst länger als 1 Jahr in EZ. In diesen Fall hast du keinen Anspruch mehr an deine ehemalige Schule zu kommen.
Ist zwar beides nicht gerade toll, aber vll. eine Option. -
Viel Spaß bei deiner Mission den Schülern Unistoff beizubringen und den Abistoff in einem halben Jahr. Es werden sicherlich viele Schüler über bleiben, die restlichen Schüler (bzw. deren Eltern) werden auch garantiert kein Gespräch mit dir / der Schulleitung / der Bezirksregierung suchen (da sie von deinen Methoden überzeugt sind) oder gegen die Noten auch garantiert nicht klagen. Die Schüler werden mit leuchtenden Augen im Unterricht sitzen. Ganz bestimmt. Ich spreche von einer normalen Schule mit einem normalen Schülerklientel ...
(Der geneigte Leser mag vielleicht eine Ironie erkennen. Diese ist so gewollt).
Nicht alle Schüler möchten Mathe oder Physik studieren und brauchen diese Inhalte nicht. Sie möchten vielleicht auch kein anderes Fach studieren, sondern eine Berufsausbildung machen, für die man Abi macht.
Es haben sich schon Schüler über Lehrer bei der Schulleitung beklagt wegen deutlich geringeren Gründen (die z.T. rein subjektiv waren). An manchen Schulen klagen Eltern bereits schon wegen einer drei oder gehen auf die Barrikaden, weil der Sohn / die Tochter nicht die notwendige Note erhält, um einen bestimmten Durchschnitt zu erreichen.
Aber leb du weiter in der Traumwelt!
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Leider sagt eine super Master-Note nichts darüber aus wie fähig man als Lehrer ist (betrifft auch die Lehramts-Master-Studenten). Fachwissen ist das eine, die Vermittlung von Wissen unter Berücksichtigung didaktischer Aspekte das andere.
Es herrscht sicherlich hier im Forum keine generelle Abneigung gegenüber Quereinsteigern. Die User haben lediglich über ihre Erfahrungen berichtet.
Und ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen:
Du kannst keineswegs Uni-Stoff an der Schule vermitteln. Ich unterrichte an einem ländlichen Gymnasium, das die besten Standortbedingungen hat. Dennoch haben wir in allen Jahrgangsstufen, auch in der Oberstufe, Schüler, die unmotiviert sind und glauben gute Note lediglich durch bloße Anwesenheit zu erhalten. Dass man ein ungenügend auch erlangen kann, wenn man nur da sitzt und keinen Piep sagt, ist den wenigstens SuS klar.
Andere sind verhaltensauffällig, stören, machen keine EVA- oder Hausaufgaben, ...Ich erlebe immer wieder Schüler (auch in der Oberstufe), die in Mathe oder Physik selbst grundlegende Umformungen nicht können (wehe da steht in einem Term kein x, sondern ein anderer Buchstabe. Gerne werden auch Wurzeln aus Summen gezogen oder andere schwere Böcke geschossen. Klar, da kann man locker Taylor-Reihen oder eine vollständige Induktion machen.
Wenn ich mir den aktuellen Kernlehrplan anschaue, diesen mit den Anforderungen von vor 3 Jahren anschaue und erst recht mit den Anforderungen vor 10 oder mehr Jahren vergleiche, muss ich sagen: Es wurde so viel Wichtiges gekürzt, es wird so viel oberflächlich behandelt (das fängt schon in der Sekundarstufe I an). Heutzutage müssen SuS noch nicht mal mehr eine Polynomdivision können in Mathe. In Physik soll man so gut es geht auf das Formale (langwierige Herleitung von Formeln, Anwendung von viel Mathematik) verzichten.
Schüler fragen in Mathe auch immer wieder: "Wenn wir schon einen GTR haben, warum müssen wir das und das dann händisch machen? Der GTR kann doch alles"
Bei einigen elementaren Inhalten (Oberstufenstoff) sieht man manchmal nur ungläubige Blicke. "Häääääääääääh?" Auch beim Textverständnis hapert es ganz erheblich.Ältere Kollegen sagen immer wieder, dass heutige SuS die Klausuren / Themen, die Schüler vor Jahren noch konnten, heute nicht mehr können / verstehen.
Ich glaube du willst es nicht kapieren, dass du mit deiner Didaktik derbe auf die Schnauze fallen wirst. Ich kann da nur sagen: "Arme Schüler".
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Aber muss denn eine Klassenarbeit bei euch nicht mindestens eine Woche vorher angekündigt werden? Ist dies denn geschehen?
Ich fürchte nicht. In Beitrag 32 schreibt die TE, dass der 18.1 abgesprochen war. Die Schule beginnt aber bereits am 9.1. wieder.
Und wenn die Arbeit i.d. 1. Deutschstunde nach den Ferien geschrieben wird, kann es eigentlich nicht am 18.1. sein.
Ich fürchte, dass du so den Eltern / Schülern bzw. dem Schulleiter so nur Angriffsfläche bietest und die Arbeit ratzfatz einkassiert wird.
Und ja Susannae, auch in NRW muss man die Arbeit "rechtzeitig" vorher ankündigen. An unserer Schule müssen Arbeiten mind. 8 Tage vorher (Werktage) in einen Hefter eingetragen und den SuS mitgeteilt werden. -
Ich kann mir einen Grund vorstellen, warum der Arbeitgeber so darauf beharrt, dass der Jugendliche den Aufhebungsvertrag unterschreibt:
Wenn er (der Jugendliche) bzw. seine Mutter den Aufhebungsvertrag unterschreibt, verhindert er (der Arbeitgeber) damit, dass der Jugendliche (bzw. die Mutter) gegen die Kündigung / die Abmahnungen vorgeht. Er ist ihn elegant los geworden. Es gab schon so oft Abmahnungen, die rechtlich nicht haltbar waren (und wenn es irgendwelche Formfehler waren). Vll. befürchtet er auch, dass er (der Arbeitgeber) sich auf rechtlich dünnem Eis bewegt (da der Jugendliche "Drecksarbeit" verrichten musste und gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen wurde. Ganz abgesehen davon ob die Kündigung / die Abmahnungen rechtens waren: Liegen Verstöße gegen das JuSchu vor, kann er selbst ziemlichen Stress bekommen. All das umgeht er elegant, wenn der Jugendliche kündigt. Vll. war/ ist der Jugendliche auch zu "unbequem", da er "Widerworte" gegeben hat und gesagt hat, dass er bestimmte Arbeiten nicht erledigen darf / es ihn stört. Nicht jeder Arbeitgeber mag so etwas ... Ein weiterer Grund ihn elegant los zu werden.Wenn eine Kündigung vorliegt, könnt ihr (ggf. schon vorher) die Handwerkskammer informieren und der Jugendliche sich einen Anwalt nehmen oder sich zumindest von der Handwerkskammer rechtlich beraten lassen.
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Hallo Ratte,
lies mal hier:
http://www.recht-finanzen.de/contents/1213-…fhebungsvertrag
http://www.bigkarriere.de/karrierewelt/a…rschreiben.html--> v.a. muss die Mutter - wenn er noch nicht volljährig ist - unterschreiben.
Ich würde an deiner Stelle an die IHK eine Mail schreiben und die Umstände schildern. Vll. können die irgendwie erreichen, dass der Jugendliche den Betrieb wechseln kann. Und ich würde auf die Kündigung warten. Ist zwar auch nicht berrauschend, aber besser als eine Sperre beim ALG zu riskieren.
LG
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Wie soll man denn zur Kurzgeschichte so etwas wirklich sinnvoll machen?!?
Eben drum. Und nur Multiple Choice ist auch nicht wirklich sinnvoll.
Außerdem kann auch eine solche Vorgehensweise Konflinkte hervorrufen: Ein Schüler aus einer anderen Klasse könnte anbringen, dass die Arbeit bei ihm ja viel schwerer war. Von den anderen Kollegen / Eltern ganz zu schweigen.Warum man immer Angst vor der Reaktion des Schulleiters / der anderen Kollegen haben muss, nur weil man seine Arbeit macht und auf seine Rechte & seine Gesundheit achtet, erschließt sich mir nicht. Würde man in einer normalen Behörde z.B. arbeiten, dann wäre um 16 Uhr (z.B.) Dienstschluss. Wenn bis dahin nicht alle Arbeiten erledigt sind, übernimmt es am nächsten Tag ein Kollege.
(Ist zwar ein anderes Thema, aber im Endeffekt etwas ähnliches: In keinem anderen Beruf muss ich selbst dafür sorgen, dass mich im Falle einer Krankheit noch darum kümmern muss, dass die Aufgaben erledigt werden. In der Schule wird jedoch mehr oder weniger erwartet, dass man morgens mit Fieber noch Aufgaben für die Kinder schickt).
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Ich habe es auch nicht als Empfehlung verstanden die maximale Zeit zum Korrigieren zu nutzen.
Gedankt würde es der TE ohnehin nicht.
Und wenn du dich nicht so krank melden magst: Lass dir vom Arzt (deinem Hausarzt oder dem Kinderarzt des chronisch kranken Kindes) ein Attest ausstellen, dass du entweder an dem ganzen Tag nicht zur Arbeit kommen kannst oder eben nach der 6. Stunde heim musst (man kann ja auch einen Arzttermin im Nachmittagsbereich haben).
Und die Koffer für dich, das kranke Kind und deinen Jüngsten musst du ja auch noch packen (ganz abgesehen davon, dass du dich noch um die 3 anderen Kinder kümmern musst). Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist das Stichwort! Wenn das dein SL nicht einsieht oder die einfache Rechnung von Susannea nicht nachvollziehen kann, ist es nicht die richtige Schule für dich.
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