Beiträge von Flipper79

    Zitat Wollsocken :

    Nein, es ist noch viel schlimmer ! Bei uns in NRW herrscht nämlich das rotgrüne leistungsherunternivellierende und gleichmacherische Chaos in der Schulpolitik. Und wie formulierte unsere liebe Schulministerin Frau Löhrmann (Grüne) das beim Amtsantritt so schön ? "Wir lassen niemanden zurück !" Noch Fragen ?8_o_)


    Da kann ich nur zustimmen. Einiges aus dem Tollhaus der NRW-Schulpolitik
    1) Inklusion soll durchgesetzt werden - egal ob die Kommunen die Kosten dafür tragen können oder nicht und egal, ob die Fachkollegen vor Ort die notwendige Ausbildung besitzt oder auch nicht.
    2) Wie Elternschreck schon schrieb: Kein Schüler soll zurück gelassen werden. Die Versetzung soll Regelfall sein.
    Um diese zu gewährleisten, müssen sämliche Fördermaßnahmen, die durchgeführt wurden genau dokumentiert werden und erst wenn wirklich alles (was ist alles?) kann man den Schüler das Schuljahr wiederholen lassen.
    3) Da die Schüler des Gymnasiums nach einem Erlass nicht mehr auf die Real- oder Hauptschule wechseln können, wenn sie erst einmal in der Jgst. 9 sind, gibt es jetzt die folgende Anweisung: Wenn bei einem Schüler in der EF (und nur der EF, nicht etwa ein Schüler am Ende der Stufe 9) im Laufe des 1. Halbjahres große Bedenken bestehen, dass er den Schulabschluss (Mittlere Reife) auf dem Gym nicht schafft, der darf (nach Rücksprache mit der BezReg) in die 10. Klasse einer Realschule wechseln und dort sein Glück versuchen. Die bisher erworbenene Berechtigungen (insbesondere die Versetzung in die gymnasiale Oberstufe) gehen nicht verloren. Immerhin wird das Jahr in der Stufe 10 der Realschule auf die Höchstverweildauer in der gym. Oberstufe angerechnet. Wenn also Lisa Müller die EF bereits wiederholt und die Fachkollegen zum Schluss kommen (im 1. Halbjahr), dass Lisa auch am Ende des Schulhalbjahres nicht die erforderlichen Noten hat, um die mittlere Reife zu erwerben, darf dann auf die Realschule wechseln. Wenn sie dort ihren Schulabschluss meinetwegen mit einer 4 schafft, darf sie wieder aufs Gym. Da sie aber in der Oberstufe nur noch 2 Jahre verbleiben darf (Höchstverweildauer 4 Jahre, 2 hat sie bereits "verbraucht") wird sie in die Qualifikationsphase übernommen ...
    4) Der Elternwille zählt, nicht mehr die Empfehlung der Grundschullehrer im 4. Schuljahr (Empfehlung für die weitere Schullaufbahn)
    5) Gesamtschulen & Ganztagsschulen sollen mehr oder weniger das Leitbild der Zukunft werden (Hauptschulen sollen aufgelöst werden, wenn nicht mehr genug Schüler diese Schule besuchen und z.B. mit der Realschule zusammengeschlossen werden). Gymnasien sollen nicht abgeschafft werden.
    6) Ständig neue Schulversuche: Sekundarschule (kein Schulversuch mehr), Gemeinschaftschule, seit neustem bei LEO (Online-Lehrer-Einstellungsportal) Primusschule (Google verrät, dass die SuS von der 1. bis zur 10. Klasse die gleiche Schule besuchen und nicht nach der 4. Klasse die Schule wechseln).
    G8- und seit neustem wieder die Möglichkeit für G9 (9 Jahre Gym) ... joah

    Resultat?
    1) NRW schneidet in allen Vergleichsstudien schlecht ab. Frau Löhrmann findet dieses zwar schade und sagt, dass mehr getan werden muss, um voran zu kommen, verweist aber auch darauf, dass die Erhebungen ja bereits Jahre zurückliegen, also nicht aktuell seien.
    2) Arbeitgeber finden keine qualifzierten Arbeitskräfte, die gute Noten haben & leistungsbereit sind.


    Aber: Die Abiturienten haben ja immer bessere Noten ... Alles gut? Ja? Nein - ältere Kollegen sagen, dass das Niveau - wie Elternschreck - sagt, deutlich gesunken sei. Das, was sie früher gemacht hätten, könnten sie heute nicht mehr machen (SuS verstehen es nicht mehr). Schüler bekommen heute deutlich leichter gute Noten als früher --> Womit wir wieder beim besseren Abischnitt wären.

    Verehrter Elternschreck! Habe ich etwas Wichtiges vergessen, außer, dass im Zweifelsfall der Lehrer schuld ist, wenn die Schüler schlechte Leistungen erwerben?

    ISt zwar nicht auf die Schule bezogen, aber vll. hilft es dir:

    http://dejure.org/gesetze/SGB_X/45.html


    Kann die Schülerin nicht eine Nachprüfung machen, um den erforderlichen Notendurchschnitt zu erreichen?

    Uns (NRW) wurde im Seminar mal gesagt, dass wir z.B. die Note einer Klassenarbeit nach der Rückgabe nicht mehr verschlechtern dürfen, wenn wir im Nachhinein festellen, dass der Schüler noch mehr Fehler gemacht hat, die wir übersehen haben.

    Ich kann nur für NRW sprechen:
    Die Fachkonferenzvorsitzenden und -stellvertreter werden auf den jeweiligen Fachkonferenzen gewählt. Bei uns ist es so, dass vorher im Kollegenkreis mehr oder weniger abgesprochen wird, wer dafür in Frage kommt und wer nicht bzw. wer möchte und wer nicht, diese Namen dann auf der FK vorgestellt werden und dann eine Wahl (offen) statt findet. In den letzten Jahren war es so, dass die Abstimmung nur noch Formsache war.

    Zitat SteffdA :

    Kompetenzen, geehrter SteffdA, Kompetenzen !

    Du müsstest mitbekommen haben, dass es in Deutschlands leistungsheruntenivellierenden und immer mehr gleichmacherischen Schulen schon lange nicht mehr um Inhalte oder gar Bildung geht, sondern um Kompetenzen. Kompetenzen ! 8_o_)


    :top:

    @ steffdA: Häufig misst man sich ja daran, inwiefern man erfolgreich war (v.a. wenn es in einem Fach noch Parallelkurse gibt, die von anderen Kollegen unterrichtet wurden.
    Aber eigentlich kann man nur eine Lernumgebung schaffen, in der die SuS die prozess- und inhaltsbezogenen Kompetenzen lernen können.

    Wie dem auch sei: Nachdem die Qualitätssicherung bei uns war, wurde uns von der BezReg auferlegt die individuelle Förderung zu verstärken. Irgendwann soll das in diversen Lehrer- und Fachkonferenzen besprochen werden, bevor es mit der BezReg zu Zielvereinbarungen kommt ...wobei das beste Konzept ja nix nutzt, wenn die Schüler keinen Bock haben und das Material halt nicht nutzen. Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage wären ... ob die BezReg / die Schulministerin das Problem "Schüler nehmen das Material nicht an" kennt / kennen?

    Mea Culpa.

    Zitat

    Z.B. durch zusätzliche Verpflichtung und erhebliche Mehrarbeit in Arbeitsgruppen für Inklusion und Individuelle Förderung !

    Na wunderbar. Ich habe ja sonst nix zu tun :autsch:

    Und da wir Frau Löhrmann falsch geschrieben haben, werden wir auch nicht in den Genuss von Beförderungen kommen, auch wenn wir in eben diesen Arbeitsgruppen mitmachen und in Stella für unsere Schulen eine Beförderungs- oder Funktionsstelle mit dem Themenbereiche "individuelle Förderung" oder "Inklusion" ausgeschrieben wird.

    @Flipper79

    Alarm ! Wir haben Frau Löhrmann falsch geschrieben. Es hat das h gefehlt. Ich denke, dass das für uns beide berufliche Konsequenzen nach sich ziehen wird. 8_o_)


    Ja, v.a. da Frau Löhrmann Spitzel bei der NSA kennt, die sich in die Boardadministration einhacken können und mihilfe unserer IP feststellen, wer wir sind. Unsere lieben Mods und Stefan wissen leider nichts davon (im Gegensatz zu Herrn Obama glaub ich ihnen sogar). Diese Daten leitet die NSA dann an Frau Löhrmann weiter, die wiederum die Bezirksregierung und die zuständigen Dezernenten informiert. Montag müssen wir dann bei unserer Schulleitung stramm stehen :D Flipper79 & Elternschreck müssen leider das Gymnasium verlassen ... oder Buße tun. Ach nee ... sie wird uns indiviudell fördern. Konzepte müssen neu geschrieben werden, da die Schulen hierauf leider noch nicht darauf eingestellt sind.
    Leugnen unserer Schuld ist zwecklos ... Herr Snowden wird diesen Fall schon bald aufdecken ... ein Aufschrei geht durch das Land. Unsere Mods, die jetzt davon auch erfahren, sind entsetzt und versuchen verzweifelt die Sicherheitslücken zu schließen ... aber gegen die Amis sind sie machtlos, wo sie doch schon das Handy von Frau Merkel abhören ... :cash:

    Abgesehen davon, dass Moebius natürlich Recht hat, scheint es dich doch zu ärgern, dass du dir die MÜhe machst, Hilfe anzubieten, die diese Schüler nicht annehmen. Vielleicht hilft es, sie mehr in die Verantwortung zu nehmen? Möglicherweise so: behalte die Schüler nach dem Unterricht da. Frag Sie, welche Berufsabsichten sie hegen. Wiederhole nochmal, dass sie dieses Ziel nur erreichen, wenn sie in allen Fächern ein Mindestmaß an Bemühen an den Tag legen. Frag sie, wie sie gedenken, ihre Note um eine Notenstufe zu verbessern. Dir kann es letztlich egal sein, ob sie ihren Abschluss schaffen oder nicht. Da es dir aber nicht egal ist, bist du bereit, ihnen zu helfen-> jedoch nur, wenn sie konkrete Vorschläge bringen, was sie tun werden. (1 h Extraübung zu Hause, dafür Noten für die Extraaufgaben/ sich um Nachhilfe kümmern...).

    Naja sie sehen ja ein, dass sie bestimmte Noten brauchen, um ihren Ausbildungs-/Studienplatz zu bekommen. Sie möchten dann (zumindest war es im letzten Jahr so) kurz vor den Ferien unbedingt noch ein Referat halten, um ihre Note aufzubessern (dass ein Referat, egal wie gut es ist), aber nicht dazu dient, ein ganzes Halbjahr aufzubessern sehen sie nicht ein ... Wenn man sie mal dran nimmt und konkret nachfragt wie z.B. eine Formel lautet, kommt nur Schulterzucken bzw. ein wüstes Herumblättern im Collegeblock. Auf meinen Einwand hin, dass diese Formel für die Klausur wichtig sei, kommt ein "Ja, aber bis dahin ist ja noch Zeit". [Ein "Das steht ja eh in der Formelsammlung, warum müssen wir die dann auswendig können?" kam zum Glück nicht. Aber ein solches Denken (Die Klausuren sind ja leicht, da die Formel ja alle in der formelsammlung stehen) ist zumindest in einigen Schülerköpfen zu Beginn der Oberstufe vorhanden (auch am Ende der Oberstufe verlassen sich einige Schüler nur auf ihre Formelsammlung).
    Bei einem Schüler weiß ich, was er machen möchte und da wären gewisse Kenntnisse in Physik echt nicht schlecht. :sterne:
    Bei der Notenbekanntgabe feilschen sie dann gerne (von wegen, dass XY auch nicht mehr gemacht habe und eine bessere Note bekäme, dass sie die bessere Note ja unbedingt brauchen würden).

    Flipper hat doch gar nicht gesagt, dass die Schülerschaft am Gymnasium inzwischen "die Schwierigste" sei.
    Er hat lediglich als Antwort auf Elternschrecks Vorstellung, wie Gymnasiasten sein sollten seine Beobachtungen an seinem Gymnasium geschildert.

    Dass es immer auch etwas mit Stadtviertel/ Einzugsgebiet zu tun steht doch völlig außer Frage.

    Jup genauso habe ich es gemeint.

    Ich bin froh nicht an einer Hauptschule unterrichten zu müssen.

    Aber fakt ist, dass das Niveau an den deutschen Gymnasien gesunken ist. In der Generation meiner Eltern gingen nur die wenigsten Schüler zu einem Gymnasium. Wer drauf wollte, musste eine Aufnahmeprüfung schaffen. Heutzutage gehen deutlich mehr Schüler zum Gymnasium und für viele Eltern muss es das Gymnasium sein.

    Ich sehe es aber wie Elternschreck, dass ein Gymnasium eigentlich nur die leistungsstärksten (mit einer gewissen Intelligenz & Abstraktionsvermögen ausgestattet) und die Leistungswilligen Schüler besuchen sollten. Insofern finde ich die Aufnahmekritieren bayrischer Gymnasien gar nicht schlecht ...

    Zitat Stern* :

    Naja, intelligenter (kognitiv, Abstraktionsvermögen) und leistungsorientierter als der Kinder-Bevölkerungs-Durchschnitt sollten sie ja schon sein. Sonst ist die Bezeichnung Gymnasium irreführend und Fehl am Platz. 8_o_)


    Na wenn ich mir anschaue, welche Schüler mittlerweile das Gymnasium besuchen:
    - Schüler mit einer Haupt- und Realschulempfehlung (wobei sich einige von denen machen, aber viele eben auch nicht)
    - Schüler, die nachweislich völlig überfordert sind, deren Eltern dieses aber nicht einsehen und beratungsresistent sind (in der EF ist das Geschrei dann aber groß, wenn die Kinder Gefahr laufen die Schule ohne Schulabschluss zu verlassen
    - Schüler, die sich bis in die Oberstufe durchmogeln und dort kein Abstraktionsvermögen haben (wehe man verwendet in einer Aufgabe nicht x, sondern t und lasse nach t umformen)
    - Schüler, die die deutsche Rechtschreibung nicht sicher beherrschen
    - demnächst scheinbar auch Schüler, die auf einer Förderschule besser aufgehoben wären
    - Schüler, die den Unterricht boykottieren

    @ Raket-O-Kratz: Zu diesem Schüler fällt mir echt nix mehr ein. Hat er sich sein Abizeugnis denn mittlerweile abgeholt oder war er zu beschäftigt?

    @ Elternschreck: :top: Da dürfte aber sehr viel individuelle Förderung notwendig werden. Vermutlich wird ihre Amtszeit bis dahin abgelaufen sein ... zumindest hoff ich das .

    Wieso macht Ihr Euch überhaupt um faule Schüler Gedanken ? 8_o_)


    Da ich ein gutmütiger Mensch bin? Da ich noch zu sehr am Anfang meines Lehrerdaseins stehe und mein Idealismus noch zu hoch ist? Vielleicht auch, da wir (zumindest in der Sek I und der EF) immer geanu protokllieren sollen, wie wir leistungsschwache Schüler (zu denen ja auch die faulen gehören) gefördert haben, damit wir die SuS dann sitzen lassen können, wenn alle Maßnahmen nix gefruchtet haben? Da unsere werte Frau Lörmann auf individuelle Förderung Wert legt (wobei sie nicht sagt, wie die Förderung von faulen leistungsschwachen Schülern von statten gehen soll. Ach nee ... im Zweifel ist ja der Lehrer an allem Schuld)

    @ Raket-o-Kratz: Ich hoffe, dass ich auch irgendwann zu dieser Einsicht gelange und die faulen Schüler dann halt komplett auf die Schnauze fallen zu lassen ...

    Da wäre ich sofort dabei!
    Wir haben für 120 Kollegen 3 (!) PC Arbeitsplätze und 4 zusätzliche Sitzplätze. Dauern rufen in diesem Raum Leute an - Eltern, die Lehrer sprechen wollen, Ehepartner, die was wegen Kindergarten / Ballett blabla besprechen wollen etc. - Ruhe? Niemals! Platz zum Lagern von für die Vorbereitung notwendigen Materialien? Fehlanzeige. Verlässlicher Internetzugang? Dito.

    Ich würde sofort ohne murren bis nachmittags in der Schule bleiben, wenn ich dort einen angemessenen Arbeitsplatz hätte und es möglich ist so auch meine Vorbereitungen zu schaffen. So wie es jetzt ist muss das zuhause erledigt werden.


    Bei uns stehen auch zu wenige ruhige Arbeitsplätze für Lehrer zur Verfügung. Wenn ich meine Ruhe haben will und diese Arbeitsplätze belegt sind, habe ich als Physikerin noch die chance in die Physiksammlung auszuweichen. Gemütlich ist aber anders ... Internet fehlt dann in der Sammlung auch, da muss dann wieder der Physikraum herhalten (ob der aber frei ist, ist die Frage)

    Kann ich gut verstehen. Man möchte ja auch wirklich was vermitteln und im Kern auch gerne den schwachen auf die Sprünge helfen. Aber wenn es so aussieht, dass ich mich Zeit investiere um Aufgaben zu finden, zu kopieren, recherchieren etc. und die SuS das alles ignorieren, dann ist mir meine Lebenszeit zu schade.


    Danke für deine Antwort. Ich investiere auch lieber meine Zeit in Kurse, bei denen ich merke, dass es Schüler gibt, die diese Hilfsangebote annehmen. Drum mache ich mir dieses Mal bei diesem Kurs auch nicht die Mühe die ausführliche Lösung für Aufgaben, bei denen nur das richtige Ergebnis angegeben ist, aufzuschreiben. Wenn es doch einen Schüler interessieren sollte, kann er mich ja im Unterricht danach fragen. Ich hab noch ein Privatleben ...

    Leider macht man sich ja dann doch immer Gedanken um seine Schüler ...


    Es gibt genügend frei verfügbare Materialien zum Üben, genügend Filmchen, in denen einem alles zum hundertsten und tausendsten Mal erklärt wird (und meine motivierten, wenn auch schwachen Schüler, finden diese Quellen und schlagen sich so irgendwie durch).

    Und ist es wirklich mein Job, völlig motivationsbefreite Schüler zur Arbeit anzutreiben? Das ist doch eh sinnlos. Ich bin schon ziemlich erstaunt zu sehen, wie tiefenentspannt Schüler noch kurz vor den Prüfungen sein können und wie egal ihnen schlechte Noten sein können. Manchmal sind sie es ja im Abiturbereich tatsächlich, man muss ja nicht alle Kurse einbringen.

    Zu deinem 1. Punkt: Ja, meine motiverten Schüler, auch wenn sie schwach sind, nehmen solche Materialien auch gerne an und stellen im Unterricht auch Fragen, wenn ihnen etwas nicht klar ist. Denen helf ich auch gerne (auch wenn ich in der 13. Klasse nicht noch mal die pq-Formel erklären kann von Anfang an)

    Aber ich habe auch immer wieder Schüler, die behaupten, dass sie bei Lehrer XY das und das ja nieeeeeeeeeeeee gemacht hätten (auch wenn es erst ein Jahr her ist).

    Zur Tiefenentspannung: Ja sowas kenne ich leider auch. "wir haben ja noch 4 Wohen" "ähm ja, aber davon sind 2 Wochen Herbstferien".
    "Können wir heute Spiele machen? Es ist die letzte Stunde vor den Ferien" " Ähm ... nach den Ferien schreibt ihr eine Klausur" bzw. "Wer spielen will, kann in den Kindergarten gehen" :rotwerd:

    Danke für eure Antworten
    @ Moebius: So habe ich es noch nicht gesehen. Aber Recht hast du :)
    @ Raket-O-Katz: Es ist nur unheimflich frustrierend, wenn man sich die Mühe macht Aufgaben herauszusuchen oder Zusammenfassungen zu schreiben (oder Internetlinks heraus zu suchen), um dann fest zu stellen, dass die Schüler, die es nötig hätten, nicht annehmen / nutzen.
    Auf der anderen Seite habe ich dann eben mein Bestmöglichstes gegeben ...

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