Heute wurden bei uns zwei komplette Klassen, eine Tagesstättengruppe und zwei Bustouren nach positiven Pooltests in Quarantäne geschickt.
Inklusive Lehr-/Betreuungspersonal?
Heute wurden bei uns zwei komplette Klassen, eine Tagesstättengruppe und zwei Bustouren nach positiven Pooltests in Quarantäne geschickt.
Inklusive Lehr-/Betreuungspersonal?
Es gibt eine Altergrenze für das Referendariat?! Oder meinst du für die Verbeamtung o. Ä.?
Ich wäre auch für ein Impfregister.
Ich auch.
Dienstrechner haben viele Schulen bei uns nicht. [...]
Ich bin immer wieder schockiert. Wir haben einen Dienstlaptop pro Klasse + einige extra + einige 'normale' PCs.
Für die datenschutzrelevanten Sachen.
Dann haben wir natürlich noch Geräte für die Unterrichtsvorbereitung. Habt ihr das auch nicht?
Die erwirbt man durch zwei Abschlüsse - einem fachlichen (den hast Du ja bzw. kannst ihn Dir anerkennen lassen) und einem didaktischen (Referendariat).
Wäre es nicht zutreffender zu sagen: einem theoretischen und einem praktischen?
Biologie dürfte wohl eher weniger zum Quereinstieg in der Sek.II berechtigen, eh sei denn natürlich, es gibt zufällig ein weiteres, gesuchtes Fach, welches einen für den Quereinstieg qualifizieren würde.
Chemie?
Denke ich auch.
Na ja, wenn sie wirklich bei jedem Omikron-Fall die gesamte Lerngruppe in Quarantäne schicken wollen, dann werden auch ohne formalen flächendeckenden Fernunterricht schnell die meisten Klassen im Fernunterricht sein, oder nicht?
Schöne Ferien euch allen. Eure Tipps für den 10. Januar? Präsenz-, Wechsel- oder Fernunterricht?
Der Postillon hat wieder einen schönen Selbsttest:
Der Postillon: Psychotest: Sind Sie ein Querdenker oder ein Schlafschaf? (der-postillon.com)
Info des Schulamtes an mein SL-Team
Dann ist das vllt. auch nur die Interpretation deines Schulamtes?
Doch, was soll das sonst sein? Es ist halt Physik auf einem sehr grundlegendem Niveau. So wie Kuchen backen Chemie auf einem sehr grundlegendem Niveau ist.
Jop. Gerade in der Geistigbehindertenpädagogik, wo man ja auch von einem "erweiterten Lesebegriff" ausgeht, unter den z. B. das Erkennen und Verstehen von Situation oder Bildern gefasst wird ... Natürlich wird hier jedes Fach - je nach Schüler - erst einmal auf die ganz grundlegenden Prinzipien reduziert.
Heisst es hier nicht immer Primarlehrpersonen seien die tollsten von allen? Oder sind sie das doch nicht?
Was hat dieser Thread mit "Primarlehrpersonen" zu tun? Und wer am "tollsten" sei?!
Immerhin habe ich nur vier Fragen falsch beantwortet!
Echt? Welche denn? Ich wusste die Formel für den Bremsweg nicht mehr, aber den Rest fand ich relativ logisch ...
Bei euch finden Weihnachtsmärkte statt? Hier nicht. 
Es gibt außerdem Menschen, die fühlen sich intellektuell unterfordert im Lehrbetrieb
Wenn man dieses Gefühl hat, dann sollte man sich einen anderen Beruf suchen als Lehrer*in. Das ist aber, würde ich behaupten, weitgehend unabhängig von gewählter Schulform und Unterrichtsfächern.
In jedem Lehramtsstudium lernt man fachlich (hoffentlich) erheblich mehr, als man es in der Schule bracht. Auch in Deutsch lernt man sprach- und literaturwissenschaftliche Inhalte, in Mathematik Analysis und Zahlentheorie usw., was man an der Schule, speziell an der G-Schule, natürlich nicht eins zu eins umsetzen kann. Aber worum geht es? Es geht um ein Horizonterweiterung, es geht um wissenschaftliches Arbeiten lernen und es geht um ein vertieftes Fachwissen, das eine didaktische Reduktion und Elementarisierung erlaubt.
In der Sonderpädagogik kommt hinzu, dass "fachfremdes" Unterrichten alltäglich ist und die Fächer auch für die Einstellung höchstens eine marginale Rolle spielen (abgesehen davon, dass sowieso überall Sopäds gesucht sind). Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass das in einem Bundesland anders sein sollte. Deshalb sollte man imho die Fächer wählen, die einen selbst interessieren und bei denen man gute Erfolgsaussichten im Studium hat. Und wenn das Physik ist, dann ist das kein Nachteil gegenüber anderen Fächern.
Es ist logisch, dass an einer Schule, die in Hessen so schön "Schule für Praktisch Bildbare" heißt, überhaupt kein Physik gelehrt wird.
Ich weiß, dass dieser sehr gewöhnungsbedürftige Terminus in Hessen sehr lange verwendet wurde, aber immer noch? Auf der Seite des hessischen KM zumindest ist aktuell von "Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung" die Rede: Schulen für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen | kultus. hessen.de
Inhaltlich siehe die Antwort von @Lindbergh
Natürlich werden auch an G-Schulen physikalische Inhalte gelernt. Auch an Grundschulen. Auch in Kindergärten. Obwohl es da nirgends die Organisationsform "Physikunterricht" gibt. Wenn ein Baby einen Ball in die Hand nimmt und beim Loslassen merkt, dass er nach unten fällt, betreibt es nicht da schon Physik?
Vergleiche das mal mit Auto fahren: Die Fahrschule war durchaus anstrengend und man musste wahnsinnig viel in Theorie und Praxis lernen - jedenfalls kam es einem so vor.
Für die Praxis mag es unterschiedlich sein, aber wer für die theoretische Führerscheinprüfung das Gefühl hat(te), er müsse "wahnsinnig viel [...] lernen" ... ? Ich weiß ja nicht.
Bei Physik wäre allerdings noch die Besonderheit, dass das ein reines Sek I-Fach ist...
In der Primarstufe ist es Teil des Sachunterrichts.
(Ich weiß, dass man teilweise auch Sachunterricht separat oder im Rahmen von "Grundschuldidaktik" studieren kann.)
Was mich hier in der Debatte generell stört, ist, dass wieder einmal Studieninhalte auf eine "Brauchbarkeit" im späteren Beruf reduziert werden. Ein Studium, auch ein Lehramtsstudium, ist immer noch keine Berufsausbildung. Humboldtsches Bildungsideal und so. Wäre es möglich gewesen, hätte ich gerne Latein als Unterrichtsfach studiert, aber das wird für Sopäd leider m. W. nirgends angeboten.
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