Beiträge von Plattenspieler

    Wir hatten auch mehrere Infektionen in Kirchen. Deutsche Kirchen sind auch nicht gerade schlechte gelüftete Innenräume.

    Zumindest was ich diesbezüglich mitbekommen habe, betraf aber nur Freikirchen, deren Gottesdienste ja i. d. R. nicht in klassischen Kirchengebäuden stattfinden. Von Landeskirchen und Katholischer Kirche ist mir kein Fall von nachgewiesenen Infektionen bekannt, auch weil hier sehr konsequent auf die Hygienevorschriften geachtet wurde und wird.

    Japaner trinken den sogar aus 1.5-Liter-PET-Flaschen. Krasse Sache, ne?

    Tatsächlich fände ich es sehr cool, wenn es hierzulande auch Getränkeautomaten mit Tee gäbe.

    Auch Chinesen trinken (warmen) Tee im Alltag aus Flaschen.

    Dass es darum hier im Thread nicht geht, sollte aber aus dem Kontext hervorgegangen sein.

    Ich habe ja später die Differenzierung von "Trinken gegen Durst" und "Trinken für Genuss" angebracht.

    Please stop the Schwabenbashing.

    Ich bin weder Pietist noch Anthroposoph noch Esoteriker. Ich kenne auch nicht besonders viele.

    Evtl. auch passend auch in dem Kontext: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwabenhass

    Sehr ... hm, ich weiß nicht: interessant? bezeichnend? ... daraus:

    Zitat

    Zum anderen stehe der Schwabe mehr als alle anderen Bundesbürger für Effizienz, Leistung, Wohlstand sowie die Kehrwoche. Dieses wünsche sich das alternativ geprägte Berlin nicht [...]

    Typische "Grünteekannen" (Gaiwan oder Kyusu) fassen ca. 80 bis maximal 200 Milliliter. Da bei einigermaßen ordentlichen Tees i. d. R. einige Aufgüsse empfehlenswert sind, ist mehr auch nicht nötig oder sinnvoll.

    "Teemaschinen" stehen für mich einem genussvollen Teekonsum entgegen. Teekultur hat immer etwas mit Entschleunigung zu tun, mit Ästhetik, mit Atmosphäre, und dem widerspricht die Technisierung der Zubereitung fundamental. Bei manchen dieser Geräte ist man darüber hinaus an die sehr überschaubare und qualitativ mehr als bescheidene Auswahl des Anbieters gebunden, wenn das ganze mittels seltsamer "Kapseln" o. Ä. funktioniert.

    Was für Grüntee trinkst du denn so, wenn ich fragen darf?

    Trinkt man Tee gegen den Durst, aus gesundheitlichen Gründen o. Ä., mag das ein sinnvolles Vorgehen sein. Trinkt man zum Genuss, gießt man sich bei Grüntee i. Allg. für eine Person gar keine so große Menge auf, um einen "Pott" zu füllen.

    Aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen in Frankreich haben Gymnasiasten mehrere Schulen im Westen des Landes vorübergehend blockiert. Sie protestierten damit nach eigenen Angaben gegen Überfüllung und den aus ihrer Sicht unzureichenden Schutz gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus.

    Widerspricht sich das nur für mich?

    Er ist von einem Protest gegen die Corona-Maßnahmen die Rede, dann klingt es, als wollten sie sogar noch weitergehende Maßnahmen.

    Kris24

    Danke für die Infos.

    Dass es gedauert hat, bis die Infektion über Aerosole allgemein anerkannt war, ist mir durchaus bewusst. Das war ja ein längerer Prozess von ersten Hinweisen darauf, bis es sich durchgesetzt hat.

    Eine Forderung von mehreren Metern Abstand habe ich in dem Zusammenhang aber nie vernommen.

    Dass alles (Abstand, Lüften, auch Masken) das Infektionsrisiko (und möglicherweise die Schwere der Erkrankung, falls dennoch eine Infektion erfolgt) nur verringert und eine Infektion nicht unmöglich macht, ist mir durchaus bewusst. 100 % Sicherheit wird man nie haben können, wir leben nun einmal in einer Welt mit gewissen Risiken.

    Eine dauerhafte Maskenpflicht halte ich an meiner Schulform, wie ich an verschiedenen Stellen im Forum bereits mehrmals schrieb, für kaum möglich. In den Klassenstufen 1 bis 4 haben wir die ja glücklicherweise auch nicht. Wenn ich Kindern näher als 1,5 Meter komme, trage ich aber auch Maske. Und auch ansonsten achten wir auf viele Vorsichtsmaßnahmen, z. B. eben das regelmäßige Lüften.

    Ebenso halte ich ein Gespräch unter Kollegen, wenn man lüftet und mit jeweils zwei Metern Abstand hockt und lüftet, auch ohne Maske für möglich. Wenn Kollegen lieber möchten, dass man das mit Maske macht, dann lasse ich sie gerne auch auf.

    8 Meter, wenn das Gespräch etwas länger dauert?

    2 ,5 Meter hilft nur gegen Tröpfcheninfektion (1,5 m reicht nur, wenn zusätzlich mindestens Schal getragen wird)

    Warum wird uns dann seit März immer und überall erzählt, man solle 1,5 m (teilweise 2 m) Abstand halten?

    z. B.: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/al…and-halten.html

    8 Meter lese ich zum ersten Mal und ich informiere mich durchaus über die Entwicklung ...

    Man kann ja zusätzlich lüften, das soll doch auch einen guten Effekt haben?

    Natürlich lässt das Rückschlüsse zu, aber bei einem Krankenstand auf Schülerseite, der seit Wochen schon zwischen 7 und 10 Prozent schwankt, ist selbst die Angabe „katholischer, männlicher Schüler aus der Lateinhälfte der 8a“ nicht mehr so eindeutig, wer es genau ist. (Religion, Geschlecht und Sprache weiß man, weil die entsprechenden Gruppen der Parallelklassen ebenfalls in Quarantäne geschickt werden.)

    Das klingt wie Cluedo ...

    Es sind keine Kinder, es ist Zellmaterial. Um zu Leben zu werden, braucht dieses Zellhäuflein meinen Körper und meine Unterstützung. Es muss jeder Frau selbst gestattet sein zu entscheiden, ob sie sich dafür zur Verfügung stellen will oder nicht. Das Zellmaterial ist kein Gemeingut, sondern gehört der Frau und deren Verfügungsgewalt zumindest bis zu einem gewissen Entwicklungsstadium - und das völlig zu Recht.

    Das sehen glücklicherweise selbst der deutsche Gesetzgeber und die deutsche Rechtsprechung sowie der Europäische Gerichtshof anders.

    Wir entwickeln uns nicht zum Menschen, sondern als Menschen.

    Schließlich sind auch geborene (und erwachsene) Menschen der Argumentation zufolge nichts anderes als Zellmaterial, nur eben etwas komplexer.

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