Du bist eher so typisch Cordhose und Karohemd, oder?
Nein.
Also differenzierter: Hemd ja, Karo nein. Hose ja, Cord nein, Jeans nein, Shorts nein, Kilt nein.
Du bist eher so typisch Cordhose und Karohemd, oder?
Nein.
Also differenzierter: Hemd ja, Karo nein. Hose ja, Cord nein, Jeans nein, Shorts nein, Kilt nein.
Warum sollten Männer überhaupt kurze Hosen tragen (außer zum Sport)? Ist mir unbegreiflich, wie man sich in der Öffentlichkeit so präsentieren kann.
Der Schulbesuch von SuS mit Phobien, religiösen Vorbehalten oder auch Allergien ist weder bei mir, noch bei anderen KuK mit Assistenzhund beeinträchtigt oder gar verunmöglicht. Dafür sorgen die zuständigen Behörden mittels entsprechender Auflagen an uns Lehrkräfte mit Assistenzhund.
Darf ich fragen, wie diese Auflagen konkret aussehen (können), wenn bei manchen der Hund selbst im Unterricht dabei sein muss? Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie das bei Schülern mit Ängsten funktionieren sollte.
Und was ist mit Kollegen mit Angst, Allergie o. Ä.?
Kein Galgenhumor i. e. S., aber trotzdem lustig:
Lehrkräftezimmer (statt Lehrerzimmer) und Lehrkräftekonferenz (statt Lehrerkonferenz)
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Ich weiß nicht, wie das in anderen Bundesländern ist, aber in BW ist z. B. "Gesamtlehrerkonferenz" auch ein feststehender Terminus aus dem Schulgesetz, den eine Schulleitung nicht eigenmächtig abändern kann.
Sonst würde ich sagen, dass ich keine rechtliche Grundlage sähe, zur Teilnahme an einer "Gesamtlehrkräftekonferenz" o. Ä. verpflichtet zu werden.
Solltest du das tatsächlich ernst meinen, dann müsste deine Kritik übrigens noch grundsätzlicher sein.
Schließlich heißt die Seite hier: lehrerforen.de.
Müsstest du nicht plädieren für: lehrkräfteforen.de?
Worksheet Crafter. ![]()
Sehr schöne Materialien, vielen Dank.
Fast alle unserer Förderkinder (L-S-E- nicht GB) haben kein Problem mit den Masken.
Die Kleinen bis Klasse 4 tragen sie im Kleinbus, auf den Gängen und in der Pause.
Unsere auch. Das ist aber etwas anderes als permanent im Unterricht.
Die armen Kinder und KollegInnen.
Ich glaube eher, dass ich eine Verwechslung einer Probe im Labor hatte.
Angesichts dessen immer noch der Meinung:
Der Test ist super.
?
Aber schön, dass es dir gut geht, unabhängig davon, ob du nun tatsächlich infiziert warst oder nicht.
Wie es aktuell aussieht, wird uns diese Situation wohl noch Jahre so begleiten. Insofern muss man sich damit wohl einfach arrangieren und einen für sich passenden Weg finden. Jeden Tag mit Angst zur Arbeit zu gehen kann imho nicht die Lösung sein.
Ob sie den Test von ihm verlangt hat oder ob sie ihm gesagt hat, dass er erst mit einem negativen Test in die Schule darf, das weiß ich nicht genau.
Ist auch egal, das steht ihr imho beides nicht zu.
Er hat jedenfalls einen gemacht, der war negativ, und er will jetzt 150 Euro von ihr.
Das kann ich gut nachvollziehen. Für viele ist das viel Geld.
Das ist auch die Art Festivitäten, die bei meinen KuK zur Quarantäne geführt hat: Hochzeitsfeier im engsten Familienkreis o.ä., darunter ein später als positiv bekannt gewordener Gast und sie waren als Kontaktpersonen ersten Grades in Quarantäne. Bislang sind zum Glück alle negativ, trotzdem zeigt das überdeutlich, wo man sich eben aktuell ansteckt, nämlich im vertrauten Umfeld, wo man sich (allzu) sicher fühlt und Abstände vergisst, Masken nicht trägt, sich umarmt und in nullkommanix dann halt 50 Leute in Quarantäne hat.
Und was wäre deine Lösung dafür?
Keine Familienfeiern mehr?
Maskenpflicht im privaten Bereich?
Verbot von Körperkontakt?
Es gibt schließlich auch einen Grund, warum wir uns mit Volldampf auf die Zahlen von März zubewegen ...
"Wo genau infizieren sich die Menschen mit dem Coronavirus? Eine RKI-Studie zeigt: In Deutschland stecken sich die meisten im privaten Umfeld an. Kaum eine Rolle spielen demnach Schulen und Büros."
https://www.tagesschau.de/inland/rki-stu…kungen-101.html
Ganz abgesehen davon, dass wir aktuell über eine Millionen Tests pro Woche haben und der Vergleich mit März schon insofern hinkt ...
Ich greife gar nichts an. Ich stelle nur Fragen.
Ne.
Muss man sich rechtfertigen, wenn man sich / seine Kinder nicht grippeimpfen lässt?
Und auch bei Grippe landen viele im Krankenhaus.
"Viele" ist relativ. Ich kenne weder bei Grippe noch bei Corona jemanden.
Aber Grippe und Covid-19 gleichzeitig (im selben Monat) ist auch für einen jüngeren heftig.
Gibt es da bereits so umfangreiche Erfahrungen, dass man das sagen kann?
Und Kinder werden in anderen Ländern (z. B. USA) häufig gegen Grippe geimpft, weil bei ihnen der Impfstoff besser wirkt und sie bei Grippe tatsächlich der Infektionstreiber sind. (Man schützt daduch indirekt die Risikogruppen. )
Aha, also doch wieder Prävention auf dem Rücken der Kinder? Hatte Frau Merkel nicht gesagt, das dürfe nicht noch einmal vorkommen?
Aber es hieß doch immer, Corona sei so viel schlimmer und gefährlicher als die Grippe?
Wie können dann Grippekranke die Krankenhäuser "verstopfen", wenn es aktuell nicht einmal Coronakranke tun?
Ich habe mich noch nie gegen Grippe impfen und war noch nie wegen Grippe in einer Praxis oder gar einem Krankenhaus.
Auch bei Kindern (ohne Vorerkrankungen) wäre es mir neu, dass die Grippe für sie sonderlich gefährlich sei ... ?
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