Beiträge von Plattenspieler
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Grundsätzlich plädiere ich ja hier stets dafür, dass mindestens das Latinum für die Allgemeine Hochschulreife verpflichtend sein sollte.
Allerdings:
Grammatik lernt man leider heutzutage nur noch in Latein.
Wäre es nicht dein Job als Deutschlehrer, das zu ändern?

semantisch finde ich diesen in meinem Kontext doch passend, da ich (laut Duden) die Aussagen in diesem Thread "unter einem Thema zusammenfasse[n]
Ne, passt nicht. Man subsumiert immer etwas unter etwas. Also z. B.: "Ich subsumiere den zunehmenden Mangel an Lateinkenntnissen unter den Symptomen der allgemeinen Bildungsinflation." Aber einfach "ich subsumiere" als Synonym für "ich fasse zusammen" (und dann eine Aufzählung folgen lassen) passt nicht. Sorry.

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Um zu subsummieren:
<<Das Wort subsumieren im Sinne von „unter einem Begriff / Thema zusammenfassen“ leitet sich nicht – wie summieren – vom lateinischen Wort summa ab, sondern ist eine Zusammensetzung aus den lateinischen Wörtern sub („unter“) und sumere („nehmen“).>>
https://www.duden.de/haeufige_fehler/subsummieren
Davon abgesehen, dass das Wort auch semantisch in dem Kontext nicht passt.
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Nicht, dass ich den Gedanken nicht nachvollziehen könne. Ich meine auch, es gibt Bundesländer, in denen zumindest in manchen Lehrämter so oder so ähnlich verfahren wird, wie du es vorschlägst. Oder man kann nach einem Fachbachelor relativ einfach in den Lehramtsmaster wechseln und muss nur geringe Inhalte nachstudieren.
Dennoch einige kritische Anregungen zu deiner Frage:
Ich frage mich, wieso führt man nicht einfach einen grundständigen, rein fachbezogenen Bachelor ein, der dann später, im Master, durch Pädagogik + Didaktik + evtl.ein Zweitfach ergänzt wird.
- Weil es imho sinnvoll ist, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Inhalte vernetzt zu studieren und nicht nur nacheinander.
- Weil im Master, so stelle ich es mir jedenfalls vor, Vorlesungen und Seminare tendenziell anspruchsvoller sind als im Bachelor. Es macht aber auch im Fach Sinn, anspruchsvolle Seminare zu belegen.
- Generell macht es m. E. sowohl im Fach als auch in den erziehungswissenschaftlichen Inhalten Sinn, sich nicht nur 3 bzw. 2 Jahre damit zu beschäftigen, sondern einen Kompetenzerwerb über einen längeren Zeitraum anzustreben (siehe auch den ersten Punkt) und fachlich zumindest am Ende des Studiums einigermaßen auf dem aktuellen Stand zu sein.
- Weil je nach gewählter Schulform Pädagogik, Didaktik etc. deutlich mehr als 40 % der Studieninhalte (was ja bei 6 Semester Bachelor und 4 Semester Master dem Masteranteil entspräche, mit Zweitfach sogar noch weniger).
- Weil man mit einem Bachelor in vielen Geisteswissenschaften, die häufig als Lehramtsfächer gewählt werden, mitunter auch nicht grandiose Berufsaussichten zur Folge hat. Ich kann mir sogar vorstellen, dass man in manchen Bereichen sogar Vorteile auf dem Arbeitsmarkt haben könnte, wenn man auch von der Vermittlung etwas Ahnung hat.
- Das Problem mit dem Zweitfach (je nach gewählter Schulform): Nur im Master (parallel zu Päd./Did.) dürfte sehr wenig sein. Bei zwei Fächern parallel im Bachelor hat man wiederum außerschulisch Wettbewerbsnachteile gegenüber Mono-Bachelor-Studenten (in Fächern, in denen ein Ein-Fach-Studium üblich ist).
Summa summarum: Ich bin froh, dass ich einen Staatsexamensstudiengang studieren konnte.
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SteffdA offensichtlich nicht?
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"Aufsatzerziehung" ist der veraltete Terminus für den Lernbereich 'Texte schreiben' (der auch Sachtexte umfasst).
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Was macht der MSD jetzt in diesen Stunden, wenn du den ganzen Fernunterricht vorbereitest und den Kontakt mit den Eltern hältst?
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Was sind das für Schulen?
Schulen für Geistigbehinderte / Körperbehinderte / Erziehungshilfe
bzw. die neueren Bezeichnungen dafür ("Förderschule mit Förderschwerpunkt XY" o. s. ä. je nach Bundesland).
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Gibt es dort eine 'Übersterblichkeit'?
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Ach so, du meintest das allgemein. Das mit dem generellen Beschäftigungsverbot, wenn es keine Risikoschwangerschaft ist, kenne ich allerdings nur von G- und K-Schulen (evtl. noch E-Schulen) so.
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Diesen Abschnitt finde ich tatsächlich mal verwirrend. Was hat die letzte Wahl mit den aktuellen Corona-Entscheidungen zu tun?
Es gibt zwischen den unterschiedlichen Parteien und den unterschiedlichen Politikern verschiedene Einschätzungen, wann Maßnahme ergriffen, aufgehoben, verschärft oder gelockert werden sollten. Insofern spielt es schon eine Rolle, wer gerade an der Regierung ist, ob Grenzen geschlossen werden, ob die Wirtschaft so weit eingeschränkt wird, dass Kurzarbeit nötig wird etc.
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ebenso wie ich auch sonst gut finde, dass schwangere KollegInnen quasi Hausverbot haben, damit ihr Kind im Anschluss nicht schwerst-mehrfach-behindert ist.
Gibt es irgendwelche Hinweise darauf, dass eine Corona-Infektion der Mutter das Risiko hierfür erhöhen würde?
Wenn demnächst dann wieder Kurzarbeit ansteht oder weitergeht und die Grenzen geschlossen werden, ist das die Konsequenz aus dem Verhalten der Gesellschaft, zu der man selbst gehört und selbst beiträgt.
... und aus der Entscheidung, welche Politiker man gewählt hat.
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Trink n Ki-Rin...
Ist das nicht japanisch?
Trink nen Lung Ching, würde ich sagen. Oder einen Biluochun oder einen Tieguanyin.
Ich habe gerade einen Mi Lan Hong Cha getrunken, und jetzt schaue ich mal, wie viele Aufgüsse mein Si Ju Chun hergibt ...
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Zitat
Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können alle Lehrkräfte und Referendar*innen, die derzeit an einer Regelschule in Deutschland beschäftigt sind. Lehrkräfte und Referendar*innen an Privatschulen, Förderschulen und berufsbildenden Schulen, sowie Lehrkräfte, die aktuell ihren Beruf nicht ausüben, können an der Befragung leider nicht teilnehmen.
Wir sind also beide raus.
Nebenbei möchte ich auf das falsche Komma in dem Zitat (nach <Schulen>) aufmerksam machen.
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Rückfrage: Was zählt denn bisher in das 1/3 schriftlich, wenn nicht Hefteinträge?
Schriftliche Tests sind im Fremdsprachenunterricht in der Grundschule in BW schließlich nicht zulässig:
Zitat(9) In der Fremdsprache sind schriftliche Arbeiten wie Nachschriften, Diktate, schriftliche Vokabeltests oder Übersetzungen ausgeschlossen. Die Notengebung beruht überwiegend auf der kriteriengestützten Beobachtung der Schülerleistung und der individuellen Lernfortschritte; die Feststellung des Leistungsstandes im Hör- und Leseverstehen fließt in die Notengebung ein.
http://gelbe-sammlung.kultus-bw.de/jportal/?quell…&max=true&bs=21
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