Ist dein Schwerpunkt, dass die Schüler das Buch und seine Inhalte kennen, dann schreibst du Sachanalyse, did. Analyse etc. über das Buch (zumindest schwerpunktmäßig).
Ist dein Schwerpunkt das Leseverständnis, dann geht es in Sachanalyse, did. Analyse etc. um das Leseverständnis.
Liegt dein Schwerpunkt auf Silbenübungen, so schreibst du die Analysen über Silben.
Beiträge von Plattenspieler
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Willst du ein Modell für die ganze Klasse oder für jeden Schüler eines? Oder Gruppen-/Partnerarbeit? Soll das dauerhaft sein oder danach wieder abgebaut werden können?
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Das kommt darauf an, welches Ziel du erreichen bzw. welche Kompetenz du dadurch fördern willst. Geht es dir darum, dass die SuS durch das gestaltete/bewusste Sprechen Struktur, Intention und Inhalt des Textes besser verstehen, dann wäre es eher "Texte erschließen". Dann nutzt du das Sprechen nur als Methode. Ist das Vortragen und das bewusste/gestaltende Sprechen selbst das Ziel, dann ist es eher "Texte präsentieren".
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Viel zu flüstern ist aber sehr belastend für die Stimmbänder. Das als durchgängiges Prinzip, wie die Schüler sich im Unterricht zu unterhalten haben, halte ich deshalb für bedenklich, vor allem wenn man sich anschaut, wie viele Kinder mit Stimmstörungen oder stimmlichen Auffälligkeiten es sowieso schon gibt.
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Die Akte ist für Fehltage gedacht.
Also bei uns steht noch einiges mehr in den Akten. -
Was meint ihr dazu? bedenkenlos einreichen oder Bücher verschenken?
Tertium non datur? Gibt ja auch noch andere Möglichkeit zum Verkauf außer Amazon.
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grundsätzlich halte ich eine generelle Seitenbegrenzung für sehr problematisch, da der Faktor individuelle Handschrift nicht bedacht wird, und das variiert von Schüler zu Schüler erheblich.
Dann gibt man eben eine bestimmte Anzahl an Wörtern (token) vor? Das gibt es in modernen Fremdsprachen doch auch; zumindest war es in meiner Schulzeit noch so. -
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In BaWü darf man ja offiziell nur mit 18 Wochenstunden starten.
Bitte was?! -
Für die Schüler ist es doch nur von Vorteil, wenn ausgefallener Unterricht nachgeholt wird?
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"Fachlehrerin für Englisch"
Ein Fachlehrer ist aber eigentlich etwas anderes: https://de.wikipedia.org/wiki/Fachlehrer -
Wehret den Anfängen ... ?
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Aber sehr interessante Fragen: http://www.schulthemen.de/index.php?thre…21687#post21687

Jetzt sind wir aufgeflogen, weil wir das alternative Denken über Pyramiden nicht vermitteln.
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Wie die Umsetzung von "Gender" im Bildungsbereich dann aussieht, kann man hier nachlesen: http://www.zeit.de/2012/34/C-Schule-Kindergarten-Schweden
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Dazu passt auch die neueste South-Park-Folge recht gut: http://www.southpark.de/alle-episoden/…nning-and-brave
Sowohl privat für einige Forenmitglieder als auch für den Unterricht.
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Inwiefern sind denn Lehrer Experten für "Menschheitsgeschichte und sehr alte Bauwerke"? Da gibt es doch sicher passendere Foren im Internet.
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So was darfst du doch nicht sagen. Das ist politisch inkorrekt, reaktionär, homophob, frauenfeindlich, erzkonservativ ...

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@kecks: Ich habe überhaupt kein Problem mit der Evolutionstheorie.
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Die Feder Ratzingers...
Und Ratzinger ist der Antichrist oder was? -
Tatsächlich glaube ich, dass viele Katholkien gar nicht wissen, was der Katholizismus ist und was da eigentlich anders ist als bei den Protestanten etwa. Die meisten kommen noch auf "bei denen einen gibt es den Papst, bei den adneren nicht", aber letztlich war es das.
Das stimmt leider.
Heutzutage kann man ja froh sein, wenn Leute noch Unterschiede zum Islam erkennen ...Es gibt den real existierenden, praktizierten Katholizismus der meisten Leute (zumindest in Europa), die sich als katholisch bezeichnen. Und der geht mit vielen Dingen lax, fast schon aufgeklärt um. Und es gibt den offiziellen, theoretischen Katholizismus, der ist beinhart.
Ich würde es etwas anders ausdrücken: Es gibt den Katholizismus, der sich an der Tradition und Lehre der Kirche orientiert, die nicht "beinhart" ist, aber klare Positionen bezieht.
Und es gibt den Pseudo-Katholizismus von Vereinigungen wie ZdK, Wir-sind-Kirche sowie vielen Alt-68ern, die die Kirche immer mehr modernisieren, protestantisieren und verweltlichen wollen.Letzterer ist zwar hierzulande noch sehr dominant, aber glücklicherweise auf einem absteigenden Ast. Junge Leute nehmen ihren Katholizismus entweder ernst oder möchten gar nichts mehr mit der Kirche zu tun haben, aber sie glauben nicht mehr, die Kirche dem Zeitgeist anpassen zu können. Der traditionelle Katholizismus mit alter lateinischer Messe und festen Überzeugungen hat hingegen Aufwind bei Laien und Klerikern.
Zitat von Herr Rauh
Laut dem haben Protestanten keine Chance auf den Himmel, weil die könnten ja katholisch werden und wollen das nur nicht. Nur die Unwissenden und die Angehörigen der orthodoxen Kirchen (also ein paar mehr als nur die Katholiken) haben die Möglichkeit. Hat der letzte Papst erst wieder bestätigt. Ich bitte um Korrektur, falls ich mir irre."Irren" möchte ich nicht sagen, aber es ist eine etwas sehr simplifizierende Antwort. Man müsste das weiter ausführen. Jedenfalls sagt der Katholizismus, dass es für Gott nicht egal ist, welcher Religion oder Konfession ein Mensch angehört, im Gegensatz zu dem, was viele "moderne Gläubige" annehmen.
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