Beiträge von Plattenspieler
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Erotik, SM-Szene oder so ... ?
Oder irgendeine Variante von Wrestling o.ä.? -
Vielleicht eine etwas naive Frage, aber wenn er kognitiv so fit ist, warum ist er dann an der Förderschule? (Ich nehme an Schwerpunkt Lernen?) Vielleicht ist er einfach massiv unterfordert...
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Hast du denn schon konkret diagnostiziert, wo die Stärken und Schwächen liegen und was die Kinder als nächstes erwerben können?
Dann schau doch einfach nach Spielen, Büchern, Liedern etc., in denen die relevanten Zielstrukturen (lexikalisch, grammatisch) gehäuft vorkommen, thematisiere diese mit ihnen und modelliere dabei ihre Sprache. Achte dabei auch auf Sprachverständnis und nicht nur Sprachproduktion.
Von "Förderprogrammen" oder vorgefertigten Materialien halte ich eher weniger, da sie sich meist schwer individuell an die einzelnen Kinder anpassen lassen.
Schrift kannst du übrigens in der Förderung auch verwenden, wenn die Kinder noch nicht lesen und schreiben können. Es geht ja nicht darum, das zu üben, sondern dass ihnen die Schrift hilft, auf konkrete (grammatische) Merkmale zu achten.
Literaturtipps:
Allgemein/überblickend:
Reber/Schönauer-Schneider: Bausteine sprachheilpädagogischen Unterrichts [Anzeige]Grammatik:
Motsch: Kontextoptimierung [Anzeige]
oder etwas praxisorientierter:
Berg: Kontextoptimierung [Anzeige]Für den semantisch-lexikalischen Bereich könntest du dich einmal in das Konzept Wortschatzsammler einlesen. Das muss man auch nicht eins zu eins übernehmen, kann sich aber gut daran orientieren.
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ich habe mit meinen SuS noch nie einen Klassiker gelesen und würde ihnen das auch nicht antun - ich selbst hab ja so gut wie keine gelesen
Das tut mir für dich, vor allem aber für deine Schüler leid.
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Die Linke steht für eine Politik, die man richtig oder falsch finden kann, aber ich persönlich kann in derem Parteiprogramm nichts Menschenfeindliches sehen.
Legalisierung von Kindestötungen ("Schwangerschaftsabbrüchen") ist natürlich sehr menschenfreundlich...
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Ich würde auf jeden Fall Schüler extra berücksichtigen, die das [k] noch nicht (konsequent) richtig artikulieren können.
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Weil hier bewußt der Kontext weggelassen wurde (z.B. "...aber das Rechnen imZahlenraum bis 100 wäre angemessen/ist Stand in der Klasse/wurde behandelt etc").Aber das kann doch jeder in Bildungsplan, Bildungsstandards etc. nachlesen ... ?
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Deutsch als Fremdsprache im Ausland stirbt aus. Das ist kein Markt mehr. [...]Bezogen auf das englischsprachige Ausland, nach dem der TE fragte, mag das zutreffen, aber generell würde ich diese Tendenz aus meiner Erfahrung nicht bestätigen.
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"Leichte Intelligenzminderung" ist ja eigentlich ein Synonym (oder vielmehr ein Euphemismus) für leichte geistige Behinderung. Und eine geistige Behinderung liegt eben immer im weit unterdurchschnittlichen Bereich (IQ-Durchschnitt = 100 mit Standardabweichung 15), auch wenn sie nur "leicht" ist.
Die wichtigere Frage für mich wäre, ob dieses weit unterdurchschnittliche Entwicklungsniveau allein anhand eines IQ-Tests festgestellt wurde?
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Beobachtungsbögen zum mündlichen Erzählen müsste es schon geben, denke ich, oder Kriterienkataloge, die sich entsprechend modifizieren lassen. Schau doch z. B. mal bei Tabea Becker, die hat einiges zu dem Thema (insbesondere ihre Dissertation) geschrieben.
Außerdem würde ich empfehlen, die Erzählungen der Kinder aufzunehmen, damit du sie in Ruhe und gezielt auswerten kannst. -
Es gibt in Baden-Württemberg eine (angeblich nicht ganz einfache) Eignungsprüfung für das Studium an den Pädagogischen Hochschulen für Bewerber ohne Abitur mit Berufserfahrung, die jedes Jahr an einer anderen PH angeboten wird (aber für alle gilt). Siehe: http://www.ph-heidelberg.de/fileadmin/de/s…ignungPOGHS.pdf
Die gilt aber nur für das GHS-Studium bzw. nach neuer Prüfungsordnung für Grundschule und Haupt- und Realschule?! Habe leider nichts ganz aktuelles gefunden.
Mit einem Grundschulabschluss könntest du dann (wenn es das dann noch gibt und du einen Studienplatz bekommst) ein Aufbaustudium für Sonderpädagogik machen, nehme ich an (oder würden sie einem das wieder mangels Abitur verweigern?).Der einfachere, sicherere und m. E. sinnvollere Weg wäre das Abitur nachzuholen, womit du mit deiner Praxiserfahrung, die in BW bei der Bewerbung einiges zählt, bei einem ordentlichen Schnitt sicherlich einen Studienplatz bekämest.
Informiere dich doch am besten mal bei den Pädagogischen Hochschulen in Heidelberg und Ludwigsburg. Die werden dir kompetent Auskunft geben können.
Mit der geplanten Reform der Lehramtsstudiengänge in BW weiß man aber noch gar nicht sicher, wie es mit dem Sonderschulstudium weitergeht.
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