Ich hätte Nein sagen können

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    Pressenotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 04.08.2000


    Hilde Elisabeth Menzel empfiehlt dieses "wichtige, aufrüttelnde" Buch sogar als Schullektüre. Durch den inneren Monolog der Protagonistin wird ihrer Ansicht nach eindrucksvoll der Konflikt geschildert, den Nora zwischen eigenen Ängsten und ihrem Gewissen verspürt. Denn die Geschichte erzählt auch von den tragischen Konsequenzen, die Noras stillschweigendes Einverständnis für die Demütigung der Außenseiterin Karin hat. Wichtig erscheint Menzel vor allem, dass die Autorin hier aufzeigt, wie wichtig das Vertrauen Noras zu ihrer Mutter hat, bei der sie schließlich auf Verständnis für ihre Lage trifft.


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    Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon)


    Ein Roman, der erzählt, wie schwierig Freundschaft werden kann, wenn Kinder nicht mehr streiten, sondern mobben.


    Wenn Kinder nicht mehr streiten, sondern mobben, kann der Schulalltag zur Qual werden. Mit dem Ende der Sommerferien, endet auch die Freundschaft zwischen Nora und Sabina. Sabina ist jetzt mit der Klassenschönheit Fanny zusammen, und ausgerechnet die altmodische Karin mit dem Monsterbusen rückt der "verlassenen" Nora auf die Pelle. Nora hätte nein sagen können und lässt es trotzdem zu, dass die Außenseiterin auf der Klassenfete bloßgestellt wird.


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    Ich habe das Buch gelesen und finde es sehr lesenswert, die Mobbing-Geschichte wird recht realistisch und plastisch erzählt. Das Ende ist halboffen, so dass Spielraum für Gedanken zu einer möglichen Fortsetzung der Geschichte bleibt.

  • Leider weiß ich nicht, wie man das Buchcover vom PC hochladen kann, also habe ich einfach die Grafikadresse von Amazon eingegeben. Vielleicht kann das einer der Mods ändern? Danke! :)

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