Umfrage: Wie läuft das mit den Eltern-Unterschriften an eurer Schule?

  • Aber ich möchte, dass die Lehrer die Auftraggeber sind.

    Die Lehrerinnen können nicht die Auftraggeberinnen sein. Es werden personenbezogene Daten verarbeitet. Eine Lehrerin ist dabei niemals die datenverarbeitende Stelle, das ist die Schule. Ich kann nur dringend davon abraten auf eigene Faust (und damit eigene Verantwortung) ein solches System zu verwenden.

    Wir haben nichts. Wir sammeln immer noch alle Unterschriften auf Papier ein. Es wurde mal darüber gesprochen, die Möglichkeit von Webuntis zu nutzen, dass Eltern die Entschuldigungen online eintragen können. Aber mehr, als darüber zu sprechen, ist nicht passiert.

    Ich käme trotzdem nie und nimmer auf die Idee, eine Online-Unterschriften-Tool ohne Weisung oder Beschluss einzusetzen. Niemals.

    Ja, es ist nervig, den Unterschriften hinterherzurennen. Ja, in machen Bildungsgängen sind die Schülerinnen mehrheitlich unzuverlässig. Aber trotzdem mache ich es so, wie man es bei uns macht.

    Deine „Idee“ von den Lehrerinnen als Auftraggeberinnen ist völlig absurd.

    „Fakten haben keine Lobby.“

    (Sarah Bosetti)

    Einmal editiert, zuletzt von O. Meier (19. Juli 2026 20:19)

  • Von einem einheitlichen System kann hier jedenfalls keine Rede sein; nicht jede Schule hat ein All-in-One System.

    Richtig. Das wird aber nicht dadurch besser, dass einzelne Lehrerinnen ein weiteres Tool verwenden.

    „Fakten haben keine Lobby.“

    (Sarah Bosetti)

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