Beiträge von O. Meier

    Die Frage, wie das Geld an die Schülerinnen oder Eltern kommt, ist ja unabhängig davon zu lösen, dass das Privatkonto der Lehrkraft tabu ist. D. h. man muss hier keinen "bessere Idee" haben, damit das eigene Konto nicht in Anspruch genommen wird. Lasst euch derlei auch nicht von eurem SL suggerieren.


    Da ein solcher Fall wohl neu ist, wird es noch kein Verfahren hierfür geben. Ein solches zu entwickeln, wäre aber eine Aufgabe für jemamnden, der die Kameralistik einiegrmaßen blickt. Die Durchführung kann aber durchaus Lehrerwerk sein, also z. B. das Ausfüllen von Kassenanweisungen oder ähnlich.


    Gibt es irgendeine Chance, dass "die Schule" deine Kontonummer hat? In dem Falle sollte man sich womöglich überlegen, ob man nicht vorsorglich schriftlich erklärt, dass man die Inansprichnahme des privaten Kontos nicht möchte, erklären, dass es keine Rechtsgrundlage dafür gibt und dass es sich eben um ein Provatkonto handelt, das für derlei nicht geeignet ist. Sollte doch jemand Geld auf mein Konto schicken, das dort nicht hingehört, würde ich dafür sorgen, dass es entsprechend zurückgebucht wird. Nee, den ganzen Ärger, den man damit kriegen kann, dass andere einen Fehler machen, möchte man im Vorfeld verhindern.


    Warum gibt es eigentlich vom Land keine Anweisung, wie zu verfahren ist? Hat da mal jemand nachgefragt? Andere Schulen stehen doch vor dem gleichen Problem.

    Mache ich bislang genauso, hat auch bis vor Corona und dem ganzen Geschrei nach Digitalisierung ganz gut funktioniert.

    Es wird auch weiterhin ganz gut funktionieren.

    Mein privates Schlepptop/Smartphone sind aus diesen Gründen auch nicht im Unterrichtsraum zu finden.

    Ich beließe es bei diesem Status. Sich ein Tabletten-Gerät anzuschaffen, um es in die Schule mitzunehmen, halte ich für absurd. Dort wird das benutzt, was es dort gibt.


    Leider hat man ja zunehmend das Problem, dass immer mehr Lehrwerke Zusatzmaterial in digital. Form anbieten,

    Können die ja machen, muss man ja nicht verwenden.


    Corona hat dann noch sein übriges dazu beigetragen.

    Iniwefern? Inwiefern braucht man durch Corona ein Tablettengerät im Unterricht?

    Unabhängig davon verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum scheinbar viele immer noch auf vom Kreidestaub eingesaute Finger, Tische und manchmal auch Kleidung stehen.

    Letztendlich ist es die Haptik. Meine Handschrift ist die die allerschickste, räusper. Beim Anschreiben - insbesondere bei mathematischen Inhalten - ist es mir wichtig, dass es trotzdem ordentlich aussieht. Ich muss mich da ein wenig konzentrieren. Tja, und dann geht's mit der Kreidetafel am besten. Bei allem anderen, wo was ich probierte, sieht's nicht so gut aus: Polylux, Papier/Dokumentenkamera, analoges und elektrisches Whiteboard, Stift oder Finger auf Tablettengerät.


    Vielleicht auch ein wenig Übungssache, mit der Kreidetafel habe ich halt viel Übung. Auf der anderen Seite scheine ich mich auch den Kreidestaub (und die Kreidewasser-Plürre) gewöhnt zu haben.

    Ich bin heilfroh, dieses Kapitel abgeschlossen zu haben.

    Ich bin froh, dass wir jene noch haben. Wir haben irgendwann sogar mal durchgesetzt, dass die Projektionsflächen für die Beamer nicht über den Tafeln hängen, sondern danaben, so kann man zweierlei parallel nutzen, quasi Multimedia sozusagen.

    Deswegen ist Apple auch so erfolgreich: Das geschlossene System und die Passung aus Hard- und Software sorgen dafür, dass man nach dem Kauf eigentlich nicht mehr darüber nachdenken muss, es funktioniert einfach.

    "Funktioniert einfach" ist ein Versprechen, das uns die Industrie seit Jahrzehnten gibt, aber bisher noch nicht eingelöst hat. Mag sein, dass Apple da dichter dran ist, sehe ich auch so, aber auch da gibt es immer wieder Stolpersteine. Ich entsinne mich gerna an die Achtziger zurück. Da war Computer noch Hobby und es war nicht wichtig, ob etwas lief. Wenn wir keinen Bock mehr hatten, haben wir die Kisten ausgeschaltet und sind Angeln gegenagen oder Radfahren oder Äpplklauen beim Nachbarn. Was uns alles eingefallen ist. Heutzutage sind mir abhängig von einer Technik, die wir kaum noch verstehen und unzureichend beherrschen. Äh, ja, ich komme etwas ab.


    Gerät funktioniert noch wunderbar, Apple liefert aber keine Updates mehr

    Ja, also jein. Manchmal wundere ich mich, wie lange es noch Updates gibt, während andere Geräte schon abgemeldet sind, bevor man sie richtig aus der Packung hat. Ich arbeite dann ohne Updates weiter. Der iMac, den ich derzeit in Betrieb habe, ist Baujahr 2009. Der ist natürlich 'raus. So what? Das, was ich vor ein paar Jahren damit machen konnte, kann ich heute auch noch.


    Also Schule/Schulaufsicht/Land - um mal wieder auf das Thema des Threads zurückzukommen - sollte man schon etwas anschaffen, das eine zeitlang hält. Das ist vielleicht nicht ganz einfach zu entscheiden. Die Rechner an der Schule werden alle paar Jahre nach irgendwelchen Zyklen ausgetauscht. Egal, wie gut die noch gehen. Außer der anderen Gehäuseform bemerkt man eigentlich keinen Unterschied. Wenn man aber mal für spezielle Anwendungen einen vernüftig großen Monitor braucht, heißt es, dass das nicht vorgesehen sei. Dafür gibt's dann kein Geld.


    Die "alten" Rechner lagern wir dann noch ein paar Jahre auf dem Dachboden, bis wir sie wegwerfen.

    Als beamtete Person ist man aus der Sozialversicherung raus, aber die Versicherungszeit davor zählt ja. Wenn der OP also vor dem 01.04.2020 durchgehend angestellt war, dann hat er auch Anspruch auf ALG 1. Sobald er aber länger als 18 Monate nicht in der Sozialversicherung ist, erlischt der Anspruch. Egal ob er davor 1 oder 20 Jahre eingezahlt hat.

    Danke. So hatte ich da auch verstanden gehabt. Bleibt das Problem der Sperre, wenn er (ohne triftigen Grund) kündigt.

    Also ob du ALG1 bekommen kannst hängt davon ab, ob du in den letzten 30 Monaten vor der deiner Arbeitslosigkeit mindestens 12 Monate in der Sozialversicherung warst. Das bist du beamtete Lehrkraft nicht mehr.

    Hm, verbeamtet seit 1. April. Da dürften noch angestellte Monate übrig sein, wnen man 30 solche zurückgehen darf. Oder ist ma komplett 'rau, wenn man mal verbeamtet ist?

    Das ist normal und gibt sich mit der Zeit. Da muss man drüberstehen.

    Kann durchaus hilfreich sein, wenn die Schülerinnen dann sehen, wo die Fallstricke sind. Lohnt sich eventuell mal darauf hinzuweisen, worin der Fahler bestand und wie er sich manifestiert. Wenn ihnen aber mit Amüsieren mehr geholfen ist, sollen sie das tun.

    Da ich hier nicht damit rechnen kann, das von meinem AG zur Verfügung gestellt zu bekommen

    ... musst du dir auch keinen Kopp machen. Wenn's keins gibt, gibt's keins. dann hat man keins und benutzt auch keins. och habe im Unterricht noch keines vermisst. Ich schreibe an die Tafel, die Schülerinnen schreiben mit. Bis zur Einführung der Dokumentenkameras habe ich auch die Beamer nur äußerst selten benötigt. Die iPad-Koffer, die wir in der Schule habe, kenne ich nur vom Surren der Lüftung beim Laden. Habe ich noch nciht in den Klassenraum geschleppt.


    gibt es Tipps für kostengünstige Alternativen

    Probier auf jedenfall aus, was du kaufen möchtest. Tipps wie "Apple ist besser." oder "Apple ist auch nicht besser." helfen dir individuell nicht weiter.


    refurbished Anschaffungen?

    Ich hatte mal einen reburbishten iMac mit Apple Care. Hat 12 Jahre seinen Dienst getan. Die Erfahrung nützt dir nichts. Stichprobenumfang n=1 ist selten repräsentativ.


    dann auch schnell mal den Eigentümer wechselt.

    Wohl eher den Besitzer.


    Heißt dann wohl auch noch Extrakosten für Extraversicherung.

    Ein Grund mehr, seinen privaten Kram nicht in die Schule zu schleppen.

    Aber es muss doch eine Möglichkeit geben, nicht mehr hinzugehen

    Wohl kaum. Das Dienstverhältnis wurde ja begründet, damit man hingeht. Krank, dienstunfähig, ja, da gibt es Möglichkeiten. Vielleicht sollte der TE mal mit seinem Arzt Rücksprache halten, ob das was er als Anlass für das Bedürfnis, sich zu sammeln, wahrnimmt, micht eine ausgewachsene (züchische?) Erkrankung ist. Ob bei der kurzen Dienstzeit da aber die Versorgung so prickelnd ist, weiß ich auch nicht. Inwiefern sich ein solcher Befund auf die auf das erfolgreiche Absolvieren der Probezeit auswirkt, weiß ich nicht. Müsste man mal klären.

    Wenn man zu Hause bleibt einfach so, wird man vmtl. rausgeschmissen. Gibt es dann irgendwelches Geld vom Staat?

    Ganz unten gibt es immer noch Hartz 4. Allerdings sind auch da sperren möglich. "Einfach nicht mehr" hingegangen zu sein, könnte ein Grund für eine solche sein.


    Also, schwierig. Auf jede Fall beraten lassen, medizinsch, dienst- und arbeitsrechtlich.

    Also manchen Leuten kann man es irgendwie auch nie Recht machen.

    Doch, sogar sehr einfach. Man muss nur mit 'was sinnvollem um die Ecke kommen, nicht mit unausgegorenem Driss.

    ahrelang würde gemeckert, es gibt viel zu wenig PCs und co für die Lehrer.

    Diese berechtigte Kritik wollte ich nur ungern als "Meckerei" sehen.

    Jetzt soll sich ja wahrscheinlich was ändern und viele sind wieder nur am meckern.

    "Was", "wahrscheinlich", "soll". Alles sehr wage, keiner weiß, ob überhaupt etwas kommt. Und wenn doch, ob es etwas brauchbares ist und wieviel Arbeit auf den Einzelnen mit Beschaffung, Inbetriebnahme und Wartung zukommt. Und auch hier wird nicht gemeckert. Man diskutiert, was es sein könnte, und ja, auch, welche Probleme sich ergeben könnten. Vielleicht ist man damit etwas früh, aber man hat da so Erfahrungen mit seinem Dienstherren gemacht. Und die Befürchtung, dass das Budget eher knapp bemessen sein könnte, sind durchaus berechtigt, auch das ist keine Meckerei. Schau, hier gibt es Leute, die berichten, dass sie sogar 2 Geräte im Einsatz haben. Mit 500 Euro/Kollege kommt man da nicht weit.

    Ja was wollt ihr denn?

    Ich will schon mal gar nichts. Ich sabbel auch nicht den ganzen Tag unqualifiziert von Digitalisierung. Davon ausgehend, dass Computer und Co. in der Schule sinnvoll eingesetzt werden können, fehlt es halt immer noch an durchgehenden Konzepten. Man ist schnell bei der Hand, von den Schulen immer Konzepte einzufordern. Aber dass die politische Verantwortlichen sich mal Gedanken machen, wie's eigentlich laufen soll, braucht man wohl nicht mehr erwarten. Ein paar Brocken für Geräte hinzuschmeißen und den Schulen anzubieten, so könnten zusehen, wie sie klar kommen, hat in der Vergangenheit nie viel gebracht. Langsam könnte man gelernt haben, dass Infrastruktur und Betrieb die Kernprobleme sind.

    Meine Schule hat schon vor der Veröffentlichung beschlossen, für die Lehrer Dienst Laptops anzuschaffen.

    Schön. Andere Schulen sind weit weg davon, die Mittel für einen solchen Beschluss zu haben. Letztendlich hängt die digitale Ausstattung von der Großzügigkeit des Schulträgers und dem Engagement der Kollegen ab.

    estellt sind sie glaube ich auch schon. Mal gucken wann sie dann wirklich einsetzbar sind.

    Ahja.

    Langsam wird es von Dir albern.

    Was an dem von dir Zitierten war den albern? Der Vorschlag, Daten per USB-Stick zu transportieren? Oder per Netzverbindung?

    Wenn du kein Dienstkaptop oder Tablett mit nach Hause nehmen willst, ok.

    Was ich will, ist doch gar nicht so wichtig. Wichtig ist, dass die Verantwortlichen wie selbstverständlich davon ausgehen, dass wir uns schön um alles kümmern. Auch darum, wo das Ding über Nacht gelagert wird. Und wenn was drankommt, sind wir die Doofen.

    Wenn du keines haben willst, ok.

    Wie kommst du da drauf? Und überhaupt, ist das relevant? Wenn solche Geräte sinnvoll sind (bei dem zukünftig notwendigen Distanzunterricht sicherlich), dann soll man halt welche anschaffen. Aber eben auch alles, was dazu gehört.

    Aber höre doch mal auf mit diesen bekloppten Argumenten von Transportunternehmen die Diskussion kaputt zu machen.

    Hilfe! Eine Hyperbel! Hilfe, Hilfe! Ein Stilmittel! Hilfe, Hilfe, Hilfe! Die Diskussion ist tot. Zur Hilfe, zur Hilfe, sonst bin ich verloren.

    Generationen von Lehrkräften haben sogar Bücher durch die Gegend getragen.

    Ein Buch schränkt mich weniger ein. Da ist die Chance, dass es geklaut wird, etwas geringer. Und wenn doch, ist der Schaden überschauhbar. Ich weiß ja nicht, wie ihr das macht, aber ich gehe selten direkt von der Schule nach Hause. Da wäre mir ein Laptop einfach im Weg. Bücher im Übrigen auch, weshalb ich keine (regelmäßig) durch die Gegend schleppe.

    wenn ich statt 10kg Papier 'n knappes Kilo Laptop hin und her schleppe, wäre das für mich ok.

    Warum sollte man 10 kg Papier transportieren? Täglich! Also langsam wird's albern.

    Genau deswegen habe ich mir nen Convertible zugelegt und arbeite mit OneNote.

    Aber um die Daten zu transportieren, muss ich doch kein Gerät durch die Gegend schieben. Ein USB-Stick wiegt 15g. Und hat schon mal jemand vom Internet gehört?

    Geht also wohl beides

    Es gibt auch Leute, die sagen, sie "machen ihren Doktor". Geht auch irgendwie, klingt aber nicht so richtig gebildet.


    Der Duden hat an dieser Stelle wohl einfach nur dem falschen Sprachgebrauch nachgegeben.

    Hast du einen Lehrauftrag während der Promotion bzw. erhältst dafür Drittmittel? Falls ja, könnte das anzeigepflichtig sein, sonst wüsste ich erstmal nicht, was das den Dienstherrn angehen sollte.

    Ihn könnte angehen, dass man seine Arbeotskraft noch an anderer Stelle einsetzt. Ich bin da kein Experte, aber es ist AFAIK nicht so einfach, dass etwas nur deshalb nicht anzeigepflichtig ist, weil es nicht entlohnt wird. Genehmigungspflichtig dürfte eine Promotion weniger sein. Immerhin ist die wissenschaftliche Betätigung grundgesetzlich geschützt. Allerdings kenne ich einen Fall, in dem einem Referendar die Fortsetzung der Vorbereitung eienr Promotion untersagt wurde, weil dadruch der Erfolg der Ausbildung gefährdet sei. Keine Ahnung, ob das rechtens war. Am besten mal jemanden fragen, der sich damit auskennt. Personalrat, Gewerkschaft.


    Im Übrigen promoviert nicht derjenige, der die Inaugurialdissertation anfertigt, vorstellt und verteidigt. Jener wird promoviert. Er erhält auch keinen Titel, sondern einen akademischen Grad.


    Sollte man wissen, wenn man sich einem solchen Verfahren unterziehen möchte.

    Mein Mann hat zu seinem Diensthandy auch selbst privat zugezahlt, da er das angebotene Modell nicht so gern haben wollte.

    Verstehe ich nicht. Entweder das Gerät geht für das, wofür es sein soll. Dann nimmt man es dafür. Oder nicht. Dann legt man's in die Ecke. Zuzahlen? Fiele mir nicht ein.


    Was die Zuschüsse anbetrifft, ich habe 14 Jahre lang private digitale Geräte der Schule zur Verfügung gestellt. Da hat das Land noch einiges an Zuschüssen nachzuzahlen. Und ansonsten können die sich ihre Zuschüsse zusammenrollen und 'reinschieben, wo kein Licht hinkommt. Ich werde mir keinen neuen Computer und keine Internet-Tablette kaufen. Ich habe keine Lust zu recherchieren, was in Frage kommt, was man womöglich für 500 Euro bekommt etc. Ich habe genug digitale End-, Anfangs- und Mittel-Geräte. Die benutze ich, so lange sie noch gehen. Und fertig.


    Ich habe auch keine Lust, in Vorleistung zu gehen, dann einen Antrag auf den Zuschuss zu stellen und dann ewig und drei Tage auf mein Geld zu warten.


    Ich weiß auch gar nicht, woher diese Zuschuss-Idee kommt. Letztendlich wissen die Verantwortlichen außer der groben Idee "irgendwie elektrisch, nicht mehr analog" auch nichts.


    Ich fände es noch interessant, ob das nun ein Gerät werden soll, das wir im Präsenzunterricht einsetzen sollen oder eines, das wir zu Hause zur Vorbereitung und für Fern-Unterricht nutzen sollen. Beides geht nämlich nicht, ich sehe keinen Anlass, das Gerät täglich zur Schule zu schleppen und wieder zurück. Ich habe ja kein Transportunternehmen. In ersten Fall bräuchte man also eine abschließbaren Schrank o. ä., wo das Gerät über Nacht wohnen kann. Im anderen Fall läuft es zu Hause nur mit Internetzugang und elektrischer Energieversorgung. Beides sollen wir den Land wohl wieder schenken, damit die Verantwortlichen ihre Phantastereien nicht zu Ende denken müssen.

    Aber wir haben an der Schule ja auch gerade iPads bekommen - ohne Konzept - ohne Stundenkontingent für den administrativen Aufwand und auch ohne Stift. Ach ja und ohne Anbindung an unsere Beamer.

    Also so, wie immer. Ich enstinne mich noch an die originalverpackte Hardware, die wir bei uns entsorgt haben. Da war Geld da für irgendwas, das aber nie in Betrieb genommen wurde.

    Daher wäre es als "Zuschuss" besser

    Zuschuss zu was? Ich möchte mich eigentlich nicht drum kümmern müssen, was man für das Geld so bekommt etc. Nee, ich bin doch kein Einkäufer. Da sollen die sich schön zentral drum kümmern. Außerdem kriegt man 'nen besseren Preis, wenn man große Stückzahlen kauft.


    Dass das Budget dann immer noch zu knapp ist, um die Wartung zu bezahlen, tja.


    Im Netz hatte ich einen Kommentar gelesen, nachdem (sinngemäß) die Arbeitsunterscheide und die Anwendungssituationen bei den Lehrern für einheitliche Dienstgeräte viel zu groß und breit gefächert sind.

    Dass ist in der Tat ein Punkt. Meine Befürchtung geht dahin, dass man keine Software drauf hat, die man brauchen kann. Entweder man ist selbst der Admin, kann was installieren und hat dann die Arbeit damit. Oder jemand anders ist der Admin und zuckt halt nur mit den Schultern, weil er sich nicht vorstellen kann, dass jemand noch andere Programme braucht als die, "die alle haben".


    Das sind aber alles Fragen, die man in den Griff kriegen kann. Die Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Geräte geben, sind damit allesamt durch. Wenn man der Entwicklung schon Jahrzehnte hinterherhängt, könnte man wenigstens solche Erfahrungswerte nutzen.

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