Sollte trotzdem ein Fehler drin sein, gibt es bei jeder Aufgabe einen Button, um den Fehler zu melden.
Den habe ich tatsächlich nicht gefunden. Aber egal, anstatt die zahlreichen Fehler zu melden, korrigiere ich dich lieber die im eigenen Material.
Sollte trotzdem ein Fehler drin sein, gibt es bei jeder Aufgabe einen Button, um den Fehler zu melden.
Den habe ich tatsächlich nicht gefunden. Aber egal, anstatt die zahlreichen Fehler zu melden, korrigiere ich dich lieber die im eigenen Material.
damit ich bei der Schule nicht bei 0 landen - sonst gilt die Teilabordnung nicht.
Also erhöhst du auf 15, bleibt eins Stunden für die Schule, das sind mehr als keine. Auf mehr ließe ich mich nicht ein.
Ich habe keine Ahnung, was den nun „SystEx-BR“ sein soll, aber ich kann mir keine Tätigkeit vorstellen, die so dermaßen attraktiv ist, dass ich dafür meinen Lebensentwurf auf den Kopf stellte. Sollen doch die Verwaltungstütchen mit ihren Vorschriften (die offensichtlich nicht wichtig genug waren, sie vorher zu benennen) glücklich werden. Ich ließe mich jedenfalls nicht so vorführen.
Ich lese heraus, dass dein Interesse an dieser nicht beschreibbaren Tätigkeit hoch ist. Bei aller Euphorie, den Zuschlag bekommen zu haben, hielte ich aber Maß bei den Zugeständnissen.
Strategievorschlag: Statt zu warten, was die dir erzählen, entscheidest du jetzt für dich, wie viele Stunden du über diese Tätigkeit an der Schule machen kannst, ohne das es dir oder deiner Familie dabei weniger gut geht. Wenn das in die Vorgaben passt, machst du‘s, sonst nicht.
Wenn man sich nach dem Putzen nicht gerade in der Nase popelt, sondern die Hände gut wäscht, sollte sich das Risiko doch in Grenzen halten.
Soweit die Behauptung.
Wer hätte es deiner Ansicht nach wegputzen müssen?
Ich sehe nicht, aus was ich irgendjemandes Verpflichtungen dazu ableiten könnte. Außer dass die Verursacherin es müsste. Da die nicht greifbar ist, wird sie es nicht tun. Daraus vermag ich aber nicht zu erkennen, dass dann selbstverständlich plattyplus und Plattenspieler es tun müssen. Es ist ja sonst niemand da.
Oder an eine meiner eigenen Klassenfahrten, als ein paar Schüler unbedingt in der Jugendherberge rauchen wollten, deshalb die Feuermelder von der Decke gerissen haben, woraufhin wir aus der Jugendherberge geflogen sind
Andere Situation. Die Vertragsbedingungen werden schon so gestaltet sein, dass die Jugendherberge das darf. Sie hat aber nicht eine Gruppe zum Ekel-Dienst verpflichtet. Und natürlich ärgerlich für die Unbescholtenen. Aber die Jugendherberge trifft hier keine pädagogische Entscheidung. Sie will lediglich wenig Ärger und die Chaotinnen los werden.
Ich muss gerade an meine Urlaubserfahrungen denken. Als da in Australien ein Lehrer einen 8jähirgen Grundschüler auf der Klassenfahrt nach Hause geschickt hat, weil der Knirps im Park über den Rasen gelaufen ist.
Komplett andere Situation. Die Täterin ist bekannt, die Lehrerin interagiert mit dieser.
Oder das Kindergartenkind, das einen Anschiß kassiert hat, weil sie am Mahnmal für den unbekannten Soldaten zum Planschen in den Springbrunnen gesprungen ist.
Komplett andere Situation. Die Täterin ist bekannt, die Lehrerin interagiert mit dieser.
Noch irgendetwas, das nicht zum Thema passt? Grüne Schlangen? Sonst etwas?
Nein! So, wie es gelaufen ist, war es im Sinne des Erziehungsauftrags korrekt. Allein schon, damit die Mitschüler, vor denen der Verursacher ggf. mit seiner Tat geprahlt hat, sehen, dass es Sinn macht so etwas nicht schweigend mitzutragen, weil man dann selber ebenfalls für die Wiederherstellung des ordnungsmgeäßen Zustands herangezogen wird. Leute, so funktioniert autoritäre Erziehung. Nur wird sowas in unserer weichgespülten Welt nicht mehr im Studium und im Studienseminar gelehrt.
Ich möchte mal andersherum sehen, wie jene Foristin reagiert, wenn sie selbst für etwas bestraft werden soll, das sie nicht getan hat. Was mächte sie denn, wenn die Autobahn-Polizei sie vom Verlassen eines Rastplatzes abhält? Jemand hätte ins Gebüsch gekackt, sie könne erst weiterfahren, wenn sie „ihren“ Anteil an den Fäkalien weggeräumt hätte?
Absurdes Beispiel? Merkt ihr selbst, oder?
Die Schüler lernen aus Konsequenzen. Man kann ruhig Scheiße bauen, aber man muss es auch wegräumen.
Eine baut Scheiße, alle müssen sie wegräumen. Das lernen sie. So lange man die Täterin nicht kennt, kann man sie nicht die Konsequenzen spüren lassen.
Darum geht es bei den strittigen Dingen nicht, wenn ich es richtig im Kopf habe, wird ihr vorgeworfen, dass sie ein Gewerbe betrieben hat und in irgendwelchen Fernsehshows aufgetreten ist, ohne dass sie sich eine Nebentätigkeit hat, genehmigen lassen.
Ja. Ich meine aber irgendwo gelesen zu haben, dass man auch prüfe, ob sie sich die Krankschreibungen erschlichen habe. Darüber hinaus werden oder wurden sicher noch andere Aspekte geprüft.
noch mal ganz genau hin zu schauen, ob der Dame nicht doch juristische Vorwürfe zu machen sind, die man dann anführen kann um eine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis anzustreben.
Wenn sie gerichtlich bestätigt hat, dass sie nicht dienstfähig ist, wird es schwieriger, nachzuweisen, dass sie sich die früheren Krankmeldungen erschlichen hat.
Aber mit solchen Abwägungen tangieren wir da moralische Empfinden hier im Forum.
Es tut mir leid, wenn Dich das abturnt. Dieses Kriterium hat für mich in diesem Forum gleichwohl bisher keine Rolle gespielt.
Ja, ich weiß. In einem Forum, in dem dermaßen viel gepöbelt wird, habe ich dergleichen gar nicht erwartet. Auch die Koinzidenz von Beleidigung und Ansprüchen an die Moral erschreckt mich nicht mehr. Das Niveau bleibt halt bei Kartoffelsalat.
Laßt den Satz einfach mal auf Euch wirken.
Ja, habe ich. Und jetzt?
Bolzbold Siehe mal da, es geht auch sachlich. Dass es aber nur geht, nachdem man einen gebildeten Menschen, darauf hingewiesen hat, turnt mich schon ein wenig ab.
Ist assozial besser?
Gibt es einen Anlass, einen guten oder gar besseren Begriff finden zu müssen? Die Fakten sind soweit bekannt. Man kann eine Meinung dazu haben. Man kann sie äußern. Dafür steht ein erheblicher Wortschatz zur Verfügung. Warum muss man versuchen, die Situation auf einen Begriff zu reduzieren.
Und wenn schon die „Moral“ bemüht wird, so darf jede einzelne sich Fragen, was sie machen wird, wenn sie mal vor der Zwangspensionierung steht. Einfach so akzeptieren mit allen Folgen. Auf den Rechtsweg verzichten, um der „Moral“ zu genügen?
Da hat sich jemand längst von der Realität abgekoppelt. 16 Jahre krank bei vollen Bezügen und dann Klage gegen die Pensionierung zu erheben ist - mit Verlaub - krank.
Wir leben in einem Rechtsstaat. Der Kollegin steht der Rechtsweg zu. Man kann sicherlich einiges an diesem Verfahren kritisieren, auch die Idee der Betroffenen, nach langjähriger Erkrankung doch wieder dienstfähig zu sein. Aber die Bezeichnung als „krank“ ist nicht in Ordnung. Was kostet es, sich auch zu diesem Fall sachlich zu äußern?
Dauert auch nicht lange, sind ja nur drei. 😉)
Ich komme auf sieben und eine Serie.
So, passendes BL.
BaWü ist die Galaktische Republik?
anders: bis wann.
Diejenigen, die vor 1999 den Dienst angetreten sind. (für NRW).
Also ein anderes Bundesland als die Galaktische Republik. Warum müssen Fragen, die für ein bestimmtes Bundesland gestellt werden, denn immer mit Bezug auf andere Bundesländer beantwortet werden?
War Luke Skywalker eigentlich beihilfeberechtigt als Jedi-Ritter (er war ja irgendwie ein Angestellter der Republik)?
Seit wann sind Angestellte Beihilfeberechtigt? Was hat Luke Skywalker mit der (Alten) Republik zu tun?
Sollte das so sein, wäre das für mich eine Erklärung, warum er der dunklen Seite der Macht verfallen ist.
Ist sie? Wann hat sich Luke Skywalker mit der Dunklen Seite eingelassen? Nichts als Jedi-Ritterin war sie.
Von einem einheitlichen System kann hier jedenfalls keine Rede sein; nicht jede Schule hat ein All-in-One System.
Richtig. Das wird aber nicht dadurch besser, dass einzelne Lehrerinnen ein weiteres Tool verwenden.
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