Wenn sie denn Stellen haben.
Anrufen, nachfragen.
Wenn sie denn Stellen haben.
Anrufen, nachfragen.
Grundsätzlich stellt das Lehren für mich den Schwerpunkt da, wobei ich wertvolle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen inklusive derer Führung und Erziehung bevorzuge.
Klingt so, als wärst du an einer Schule falsch. Das ist eher was für Leute, die auf Verwaltungstätigkeiten und das Erstellen von Konzepten, die keiner liest, stehen. Sinnloses Blabla (aka Konferenzen) kommt dann noch hinzu. Und Rumärgern mit nicht funktionierender Technik. In den zeitlichen Rundungsfehlern halten wir dann Unterricht.
Aber, hey, A13.
KFZ? Da dürften die BKs Schlange stehen. Direkt anrufen.
der Einsatz mit einigen Stunden zur Beendigung alter Kurse hingegen oft Standard als Teil des Deals zwischen Schulen, einen Einstieg möglichst zeitnah hinzubekommen.
Mit der Versetzung zum 1. August, also zum Schuljahresbeginn hätte es einen sauberen Schnitt gegeben. Deshalb dürfte der Termin so gewählt worden sein.
So ein kurzes Wochenende killt mich immer für eine Woche
Bedauerlich. Aber durchaus möglich, dass man sich nach dann krank melden muss.
Und wenn das die offizielle Begründung für Lehrersammelkarten ist, wäre ich wie O. Meier definitiv auch raus. Für rein kommerzielle Zwecke würde ich mein Bild nicht hergeben.
Ich hoffe, ich habe mich da nicht missverständlich ausgedrückt. Ich beteiligte mich durchaus an einen kommerziellen Unterfangen, wenn die Bedingungen stimmen. Man müsste mir halt ein Angebot machen. Aber meine Bildrechte verschenken, damit andere daran verdienen, wird nicht passieren.
„Finanziere deinen Abschluss mitLehrerkarten.Lehrerkarten“
Klar. Die Lehrerinnen verschenken ihre Bildrechte, damit die Schülerinnen damit Umsatz machen können.
Dein Foto wird doch eh auf der Homepage zu sehen sein
Nein.
deine Eckdaten wie Fächer ebenfalls.
Nein.
wenn du dich im Newsletter/Infoschreiben/Jahresheft o.Ä. vorstellst, wenn du neu an eine Schule kommst...
Nein.
weil es das Schulklima positiv verändern könnte
Gibt es da irgendetwas Belastbares? Hat schon mal jemand erklärt, wie das Schulklima quantifiziert wird?
Wenn das wirklich wichtig wäre, gäbe es ein Maß. Man kann mir gerne ein Angebot für die Verwendung der Bilder machen. In meiner Besoldung ist die jedenfalls nicht enthalten.
Aber wenn nur ein Teil des Kollegiums sowas macht, stehen die anderen dann wieder als Spaßverderber da
Ja, und? Ich bin gerne und mit Nachdruck Spaßverderberin und habe ansonsten meine Ruhe. Wenn man bei solcherlei Driss nur oft genug „nein“ sagt, wird man irgendwann gar nicht mehr gefragt. Topp.
Ok. Dann schau eben weiter geradeaus.
Ich brauche tatsächlich keine Tipps, wo ich hingucken soll. Bist du noch beim Thema?
Ich bin doch einigermaßen froh, bei der Auswahl von Wanderrouten nicht aufs Forums-Tipps angewiesen zu sein.
Ganz einfach: Weil die Routen des Jakobsweges in Oberschwaben durch eine herrliche Landschaft führen und man mit den Alpen vor Augen
Landschaftlich reizvoll sind andere Strecken auch. Auch mit Blick auf die europäischen Alpen, wenn eine das interessiert. Oder mit Blick aus den Alpen. Aber je nach Gusto, findet man anderes interessanter.
Auch die verschiedenen Stationen am Rande des Weges führen zu großartiger Kunst. Und auf der Oberschwäbischen Barockstraße begegnen dir Tausende von Engeln. Oberschwaben besitzt vermutlich die höchste Engeldichte der Welt.
Die werden mir nicht begegnen. Artefakte machen einen Weg für mich weniger attraktiv. Bei Engeln zumal muss man immer furchtbar aufpassen, dass sie einer die Telefonzelle nicht wegschnappen. Da kann man den Blick nicht so gut schweifen lassen.
Aber, wenn das wichtig ist, warum steht dazu nichts in deinem Ausfangspost?
Was wäre eigentlich so schwer daran zu schreiben, dass man einen Weg empfiehlt, weil er einer selbst gefallen hat, und dann dazu zu schreiben, warum?
Selbstverständlich kannst du zur körperlichen Ertüchtigung auch parallel zur Autobahn fahren (oder gehen)
Ja. Womöglich ist auch eine falsche Dichotomie Grundlage deiner Empfehlung. Jakobsweg oder Autobahn. Mehr kann es nicht geben.
Immer wieder faszinierend, wie wenig von der Welt zwischen Scheuklappen passt.
Ein Ablass (indulgentia) ist ein aus dem Gnadenschatz der Kirche gewährter Nachlass der zeitlichen Sündenstrafen für einen selbst oder für Verstorbene.
Ich weiß nicht, ob diese Wortfolge im Deutschen Sinn ergibt. Ich frage mal nach. Ein Nachlass auf Strafe? Man kann durchaus die Frage stellen, ob Strafe einen ethischen Nutzen hat. Inwiefern ist denn ein Nachlass auf Strafe gesellschaftlich nützlich.
Und. Was ist denn mit jemandem anders, nachdem die diese Wanderung unternommen hat? Warum funktioniert das nur zu bestimmten Zeiten? Würde das dieses Jahr funktionieren oder führt der Tipp ins Leere?
Seele
Was ist das?
Eben ging es noch um die Abschaffung des Beamtentums. Inwiefern hat dabei ein Pool unbelegter individueller Eindrücke Relevanz?
Froschs Antwort bezog sich doch auf das Wandern auf dem Jakobsweg, weil O. Meier einbrachte, dass es doch viele andere Wanderwege gebe, die weniger überfüllt sind (und also die Frage aufwarf, warum man den Jakobsweg nimmt).
Inwiefern soll denn die reine Existenz des Weges ein Alleinstellungsmerkmal dieses Weges?
Wolfgang Autenrieth Ich bin ganz bei dir, dass Wandern (Radfahren, Kanu- und SUP-Touren, Segeln, also aktives und entschleunigtes Reisen) nicht nur der körperlichen Ertüchtigung dient, sondern auch der mentalen Gesundheit. Ich verstehe nicht, ob und warum das auf diesem einen von dir präferierten Weg-(Konglomerat) besser geht, als auf anderen Strecken.
Weil man einen vollkommenen Ablass erlangen kann.
Ich verstehe die Bedeutung der Worte nicht. Was ist „Ablass“? Und wie steht das im Zusammenhang mit Wolfgang Autenrieth s Idee, beim Wandern den Kopf frei zu bekommen?
Es gibt viele schöne Wanderwege. Weltweit. Strecken und Profile jeder Länge und Höhe. In nahezu jeder Landschaft. Warum sollte man gerade auf diese überfüllte Strecke einbiegen?
In NRW ist es ja besonders schlimm. Die Familienzuschläge müssen restlos weg.
Und dann? Dann geht es dir besser, wenn andere weniger haben?
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