Kein Solar aufs Dach kann ich ja noch ansatzweise nachvollziehen
Ich nicht. Das ist eine sehr, sehr dumme Idee.
Kein Solar aufs Dach kann ich ja noch ansatzweise nachvollziehen
Ich nicht. Das ist eine sehr, sehr dumme Idee.
Denkmalschutz
Es wird immer viel über Bürokratie und Vorschriften geklagt. Denkmalschutz ist nur im Weg und für nichts gut.
So gut wie keine Auswirkung haben unsere Maßnahmen den CO2 Ausstoß einzudämmen.
Das Zeh-Oh-Zwai braucht - habe ich mal gehört - 50 Jahre bis es da ist, wo es Klima macht. D. h. wir dealen zurzeit mit den Auswirkungen des Zeh-oh-Zwais, das in den Siebzigern - damals als der Club of Rome und Global 2000 gesagt haben, wir sollen das nicht machen, in die Luft geblasen wurde.
Ob die 50 Jahre nun stimmen? Trotzdem ist es so, dass das CO2 einfach etwas braucht, bis es wirkt. So brauchen dann auch die Gegenmaßnahmen. Und. Wenn wir den CO2-Ausstoß eindämmen, haben wir noch lange das schon in der Atmosphäre befindliche nicht eingefangen. Aufforsten? Die Meere am Leben halten? Nee, zu teuer.
Genau, der alte Rentner in seiner 70qm Eigentumsaltbauwohnung soll für seine kleine nichtreparable Gastherme
... einen Ersatz haben. Keine Heizung ist für die alte Frau wohl keine Alternative, oder? Also wir fassen zusammen, sie braucht eine neue Heizung, und ja:
noch mal richtig viel Geld für eine Wärmepumpe in die Hand nehmen.
Die kostet Geld. In Unkenntnis von Details führe ich hier trotzdem an, dass im verhassten Gebäudeenergiegesetz auch Fördermittel vorgesehen waren. Keine Ahnung, wie jetzt die Rechtslage ist. Ansonsten gilt der Grundsatz, dass Eigentum verpflichtet. Kaufen und abwohnen kann funktionieren, muss nicht.
Idealerweise wird nach seinem Tod das ganze Haus abgerissen oder kernsaniert. Dafür bekommt er sicher einen Kredit bei seiner Bank.
Ja, genau, so wird's sein. Eine Eigentümerin stirbt, dass ganze Haus wird abgerissen. Wenn man schon Extrembeispiele konstruiert, sollten die wenigstens in sich schlüssig sein.
über 60 % davon dank Fleisch (komplett vegetarisch ernähren geht vermutlich nicht, ich kenne aber einige, die zumindest teilweise Fleisch ersetzen,
Nach dem, was ich gehört habe, kann man Hunde durchaus fleischfrei ernähren. Bei Katzen ist da wohl schwieriger. Pferde essen wenig Fleisch. Nagetiere sind wohl auch unproblematisch. Habe aber keine Quellen zur Hand.
Ich will sie nicht umbringen, ich will sie erst gar nicht züchten.
Wie wäre es, wenn wir weniger Menschen auf diesen Planeten brächten?
Das fehlende Tempolimit in Deutschland sehe ich auf der gleichen Ebene wie das Recht auf Schußwaffen in den USA.
Ja, sehr ähnlich. Beides sachlich nur schwer zu begründen. Außer „Hamma schon immer ...“ und “Ich will aber ...“ kommt da nichts.
Zumal sich bei einer zunehmenden Elektrifizierung des Verkehrs auc hdie Frage stellt, was das bringen soll? Wenn der Strom aus Solarzellen kommt, ist es für die CO2-Bilanz unerheblich, ob das E-Auto 15, 20, 25 oder 30kWh/100km verbraucht.
Der Elektro-Anteil ist in Deutschland, in der EU wie hoch? Wessen Autoherstellerin haben die Konversion nicht geschafft und solange „Mimimi“ gerufen, bis die EU das Verbrennerinnen-Aus aufgeweicht hat? Und wo kommt der Strom für die Strom-Autos her? Aber von mir aus: Tempolimit für Verbrennerinnen. Vielleicht hilft das.
Die E-Maschine macht keinen Lärm,
S. o. Anteil. Tempo dreißig hat aber auch etwas mit Sicherheit und Flüssigkeit des Verkehrs zu tun.
Verbrennen oder elektrisch löst aber eine ganze Menge andere Probleme von Kraftfahrzeugen nicht. Z. B. den Flächenverbrauch und den Öko-Fußabdruck bei der Produktion. Zu groß, zu schwer, zu schlechter Wirkungsgrad.
Warum nicht die Luxus-Haustierhaltung verbieten? Ein großer Hund verursacht insb. dank der Futterproduktion jährlich soviel Schaden wie ein Interkontinentalflug in die USA (inkl. Rückflug), Ein Pferd soviel Schaden wie ein Neuseeland-Flug.
Hier geht's um Lebewesen und eben nicht um Geräte. Da klingt das mit dem „Schaden“ ganz schön überheblich. Tieren das Lebensrecht absprechen zu wollen, weil die Menschen die gemeinsame Lebensgrundlage zerstört haben, ist, sagen wir mal vorsichtig, ethisch zu hinterfragen.
Hier, die Grünen mal wieder, immer alles verbieten:
https://www.tagesschau.de/inland/innenpo…-klima-100.html
Jetzt wollen sie sogar verbieten, dass die Menschen von der Hitze krank werden.
Dieser Energiebedarf kann auch durchaus klimaneutral gedeckt werden.
Kaum. Hatten wir bisher soviel erneuerbare Energir über, dass die bequem für den KI-Driss mit reicht? Das wäre ja spannend. Oder meintet du, dass es vom Stand der Entwicklung technisch möglich wäre, auch diese Rechenzentren nachhaltig mit Energie zu versorgen? Ja, das ginge schon seit Jahrzehnten. Und diese Technik ist seit Jahrzehnten ignoriert worden.
Anderen etwas verbieten zu wollen
Schau mal andersherum. Dass man darüber nachdenken muss, etwas zu verbieten, zeigt doch, dass die Leute immer noch nicht wissen, worum es geht.
Im übrigen kenne ich keine parlamentarische Initiative o. ä., die ein Verbot von Flugreisen zum Inhalt hat. Aber wenn man nur bittet darüber nachzudenken, ob man vielleicht weniger fliegt, passiert entweder gar nichts oder irgendjemand pöbelt 'rum, dass sie sich gar nichts verbieten lasse. Diese ständige Verbotsstrohfrau macht die Diskussion nicht einfacher.
eben weil man dank der Haustiere nach Dänemark in den Urlaub fährt und eben nicht auf die Kanarischen Inseln fliegt, ist einfach.
Man kann auch ohne Hund nach Dänemark fahren. Oder gibt es eine Verpflichtung, auf die Kanaren zu fliegen?
Ach, das ist deine Mission.
Nein, so nannte ich es nicht. Aber ernsthaft geht hier halt nicht. Außer dem Niveau ist hier noch die Pöbelei zu kritisieren.
Wie schreibst du selber immer: Danke für die Ehrlichkeit.
Nein, das schreibe ich nicht immer, sondern dann, wenn ich es schreiben möchte, z. B. weil es passt oder ich etwas damit sagen möchte. Aber wenn syntaktisches Zitieren schon reicht, bitte!
Oder man schaut sich den Wandel einfach ganz sachlich
Ja, mei, das wär G‘schit‘. Einfach mal sachlich. Kein Gezeter über Wärmepumpen, keine Aggression gegenüber Klimaaktivistinnen. Sondern einfach mal eine sachliche Diskussion, was denn nun zu tun ist. Sag, wenn du bereit bist.
Das suggeriert aber, dass sich die Probleme damit auflösen und andere Maßnahmen nicht mehr nötig sein werden. Das wird aber nicht der Fall sein, selbst wenn wir morgen CO2-neutral wären.
Eben. Das Klima haben wir ziemlich gründlich verkackt. Das CO2 kriegen wir nicht so schnell wieder aus der Athmosphäre. Da hilft eben der Einbau von Klimaanlagen eben wirklich nur an den Symptomen.
Weltklimakonferenz
Ist ohnehin sinnlos.
Ich frage mich, warum du dich an diesem "niveaulosen" Forum denn überhaupt noch beteiligst?!
Echt? Das fragst du dich? Ich sag‘s dir. Um diesem Forum immer wieder vorhalten zu können, für wie niveaulos ich es halte.
Ich finde sehr bezeichnend für dieses Land, dass medial mehr gegen Klimaanlagen gewettert wird,
Mediales Wettern gegen Klimaanlagen bekomme ich gar nicht mit. Eher Vergleichstest und Kauftipps.
Womöglich führt nichts mehr an Klimaanlagen vorbei, aber eine gute Lösung sind sie dennoch nicht. Sie sind eigentlich gar keine Lösung, sondern nur eine Symptombekämpfung. Die Idee, zukünftig einen geraumen Teil des Jahres in künstliche temperierten Räumen verbringen zu müssen, macht mich nicht weniger krank als die Hitze.
Und ja, Klimaanlagen, sind in ihrer Notwendigkeit Energie umzusetzen, schon ein Symbol. Gegen die Folgen des Klimawandels fällt uns nur eine Maßnahem ein, die diesen weiter vorantreibt.
Uns noch etwas möchte ich anmerken. Die Klimafolgen sind auch ein soziales Problem. Auch das wird hier deutlich. Ganz profan: nicht jede kann sich eine Klimaanlage leisten. Richtig schlimm wird es global betrachtet: während die westliche Industrienationen sich ihre Wohlstandsbäuche reiben beim Überlegen, welche Klimafolgereaktion denn nun die geeignetste ist, haben ärmerer Länder gar keine Chance. Die haben vom wirtschaftlichen Nutzen, dem wir das Klima geopfert haben, nämlich nicht genug abbekommen, dass sie überhaupt irgendetwas machen könnten. Nur von den Klimaschäden bekommen sie doppelt und dreifach.
Und allein deshalb gehören Klimaanlagen verboten. Damit wir jede Nacht, in der wir vor Hitze nicht pennen können, dafür haben, darüber nachzudenken, welchen Scheiße wir gebaut haben. Offensichtlich sind zu vielen die Zusammenhänge immer noch nicht klar.
Das Klima kann man eh nicht retten.
Richtig. Aber noch wichtiger: man konnte das noch nie. Der Klimawandel war auf einmal da, wir hatten keine Chance.
Gewisse Diskussionen sollte man hier nicht führen. Das Niveau dieses Forums reicht halt nur für Kartoffelsalat und Karneval. Aber diese Realsatire ist dann doch zu schön:
Statt Klimarettungsphantasien wäre angesagt dafür zu sorgen, dass weniger Menschen mit Hitzeproblemen in den Notaufnahmen landen
Ha, ich denke auch. Wenn man sich um die Folgen des Klimawandels kümmert, sollte man dabei die Augen vor dem Klimawandel verschließen.
Diese Idee bringt doch auf den Punkt, was schief gelaufen ist. Wir hatten Jahrzehnte Zeit den Klimawandel und damit auch seine Folgen in den Griff zu kriegen. Haben wir nicht geschafft, wollten wir nicht. Es war immer etwas anderes wichtiger. Jetzt müssen wir mit den Folgen leben (oder daran sterben).
müsste man sich das dann auch gefallen lassen?
In gewissem Sinne musst du das auch nicht. Du kannst einen Strafantrag stellen oder zivilrechtlich gegen die Herausgeberinnen vorgehen. Das wäre dann die Anwendung einer Regel, an die die Faulspielerin nicht gedacht hat.
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