Klausur, Jg.13, Englisch zum Thema Gendern!?

  • … wie sich selbst zur Königin zu ernennen?

    Ja, vermutlich haben Eigenschaften wie die Haarfarbe keinen Einfluss auf das Geschlecht. Obwohl manche gerne z. B. die Haarlänge als Indikator für das Geschlecht anführen.

    Warum aber sollen Eigenschaften wie die Art der Gameten oder die Ausformung einen Einfluss haben?

    Die Wahrnehmung und Explikation des eigenen Geschlechts ist mehr als eine Selbstzuschreibung, sondern Teil der Person. Warum ist man so erpicht darauf, dies durch eine Fremdzuschreibung überschreiben zu wollen?

    Es geht um sprachliche / inhaltliche Korrektheit, die analytisch, deskriptiv korrekte Benennung, nichts anderes:

    Wenn sex im Ausgangstext explizit benannt ist, dann kann man sich daran orientieren, um eine Person objektiv zu benennen, egal ob du, die du dich (offenbar) fachfremd (warum auch immer... deine Kommentare und evtl. auch deine Signatururheberin nähren ehrlicherweise einen Verdacht - müssen wir nicht vertiefen -, dass du normativ argumentierst) darüber echauffierst. Beschreibung u./o. Analyse sind keine Orte zur verpflchtenden Affirmatiom von "Selbstzuschreibung" aks "Teil der Person"... womit wir wieder auf Seite 2 wären. Wir waren bereits weiter.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • In dem Beispiel aus dem ersten Posting ist sex nicht eindeutig als männlich oder weiblich benannt. Das "they" ist daher sachlich-fachlich korrekt (auch aber nicht nur im Sinne des Lehrplans). Keine Ahnung, warum du dann von anderen Textsituationen schreibst.

    "dann" = seit Seite 2... hatten wir bereits.

    Lenke bitte nicht dauernd ab.

    Schade eigtl., ich dachte, es kommt deinerseits endlich was inhaltliches, stattdessen ein (wie insg. hier) ad hominem:

    Zitat

    Oder doch: denn ich lese aus [...] [Antworten] wie deiner tatsächlich 'tendenziell' nicht sachlich-fachliche, sondern ... vorurteilsbehaftete Erwägungsgründe heraus. Bloß nicht eingestehen, dass das "they" die passende Anrede ist. Lieber die Frage, wie man Menschen passend anredet, totquatschen.

    Stichwort: Ablenkung... schon wieder. Hier: Ein appeal to motive* (der meine sachlich-fachliche Einstellung mit meiner hier nicht artikulierten persönlichen Perspektive synonymisieren will - durchschaubar), statt einfach einmal die erbetene sachlich-fachliche Begründung zu liefern. Außer deinem 'is' halt so' wird da auch nichts an Belegen (was du zu liefern müsstes5, ist klar bensnnt - Bringschuld und so) mehr kommen (und Hitchen's Razor lässt damit nichts von dir übrig).... Langweiliger tu quoque-Versuch. *gääähn*


    * Ja... mache ich bei O. Meier auch, aber nicht anstelle eine Arguments.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Muss hier keiner unterrichten?

    Doch, in 13 Minuten. ;)

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Hier nochmal ein Beispiel, wie „sachlich-inhaltlich” funktioniert.

    Wälder...Rufe hinein......... und Rufe heraus...

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Lenke bitte nicht dauernd ab.

    Tue ich nicht. ich bin beim Thema "Muss man für eine non-binäre Person in einer Klausur das Pronomen 'they' benutzen?" Ja, muss man.

    statt einfach einmal die erbetene sachlich-fachliche Begründung zu liefern

    die längst kam. Von mir. Aber nicht nur von mir.

    Wohingegen mir immer noch die sachlich-fachliche Begründung von dir fehlt, warum man eine Person, die im Text explizit als non-binär dargestellt wird nicht mit "they" anreden solle. Da kommen seit zig Seiten von dir nur Worthülsen von dir. Aber kein konkretes Grund.

    Garniert mit ständigen meta-formalen Vorwürfen gegenüber anderen Usern. (Stichwort: Ad-hominem, tu-quoque-Versuch) Durchschaubar. (Auch wenn du das von mir Geschriebene natürlich wieder als Ablenkung auslegen wirst ... und nicht siehst, dass du hier ständig am Ablenken bist.)

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Wälder...Rufe hinein......... und Rufe heraus...

    “Selber, selber!”-Rufe sind auch nicht gerade sachlich-inhaltlich, eher infantil.

    Aber vielleicht kann sie mal ausführen, wo ein Lach-Emoticon in seinen Wald hineingeschallt hat?

    „Fakten haben keine Lobby.“

    (Sarah Bosetti)

  • Tue ich nicht. ich bin beim Thema "Muss man für eine non-binäre Person in einer Klausur das Pronomen 'they' benutzen?" Ja, muss man.

    Beeindruckende Argumentation...

    Und: Nein.

    Zitat

    die längst kam. Von mir. Aber nicht nur von mir.

    Nein. Oder meinst du dein sach- und inhaltsfernes 'das gehört sich aus Respekt so!'?! Das ist keine sachlich-fachliche Begründung.

    EDIT

    Es gab in der gesamten Diskussion ohnehin nur zwei Versuche tendenziell sachlich-fachlicher Argumentation pro Alternativlosigkeit der Verwendung geschlechtsneutraler Pronomen beri nicht cisgeschlechtlichen Personen im Rahmen deskriptiver u.o/. analytischer Schülertexte in Klausuren der Q-Phase, alles andere waren bestenfalls sach- und fachferne, sozio-kulturell normative (und m.E. allenfalls entsprechende dogmatische) Erwägungsgründe, was vermeintl. ubiquitär 'gute Sitten' seien (aber letztlich idiosynkratische Befindlichkeiten abbildet), z.B. dein 'Argument' von "Respekt" u.ä.

    Es ist btw irgendwie lustig, dass du ja komplett 'ahnungslos' (^^) ja MarieJ beigesprungen bist, ich solle meine Feststellung belegen, dass hier einige Kommentatoren "mir nichts, dir nichts sex-basierte Pronomen zur Benennung cisgeschlechtlicher Personen, deren sex bekannt ist, i.d.R. als falsch werten" (würden, wenn sie dies entscheiden müssten), währen du selbst ja offensichtlich dieser Auffassung bist (einer der Gründe, warum es mir zu blöd war, auch dir weitere Belege zu präsentieren... sorry, not sorry, aber veräppeln kann ich mich auch alleine).

    Diese Versuche waren einerseits derjenige, mittels KLP der Sek II in Englisch (NRW) entsprechende Verbindlichkeien zu behaupten... nur leider, leider, leider steht dort nichts Dgl. geschrieben, weder direkt, noch indirekt und wird sich mit den regulären Mitteln der Textexegese wohl auch nicht behaupten lassen. BItten (mehrfacher Art), man möge erörtern, warum man den KLP in dieser Art und Weise zu interpretieren geneigt ist, blieben seeeltsamerweise immer unbeantwortet. Stattdessen erfolgten später (wie hier jetzt) Verweise wohl auch auf dieses 'Argument' u.ä., man habe ja bereits entsprechende Belege geliefert...

    Andererseits war dies ausschl. der Verweis von Maylin85 auf i.w.S. die Deixis. Allerdings mangelte es diesem Verweis auch an der notwendigen (bspw. den deskriptiv-linguistischen Ist-Zustand, die Normativität des entsprechend Faktischen u.ä. demonstrativ heranziehenden) Elaboration, warum man die entsprechenden pronominalen Orientierungspunkte des Ausgangstextes adaptieren müsste (um Kohärenz zu schaffen, resp. warum die deiktische Eindeutigkeit der Benennung, die offensichtlich gegeben ist, im sex-Fall nicht adäquat sein soll). Es blieb bei einer Behauptung resp. Darstellung, wie sie das handhabt, nicht bei einer 'Regel' (i.w.S.). Die lässt sich aber mit Hitchen's Razor ("Forgotten were the elementary rules of logic, that extraordinary claims require extraordinary evidence and that what can be asserted without evidence can be dismissed without evidence.") einfach verneinen - mehr als das mache ich eigtl. nicht.

    /EDIT

    Zitat

    Wohingegen mir immer noch die sachlich-fachliche Begründung von dir fehlt, warum man eine Person, die im Text explizit als non-binär dargestellt wird nicht mit "they" anreden solle.

    Mag daran liegen, dass das dein Strohmann und nicht meine Aussage ist.

    Der Rest:

    Zitat

    Garniert mit ständigen meta-formalen Vorwürfen gegenüber anderen Usern. (Stichwort: Ad-hominem, tu-quoque-Versuch) Durchschaubar. (Auch wenn du das von mir Geschriebene natürlich wieder als Ablenkung auslegen wirst ... und nicht siehst, dass du hier ständig am Ablenken bist.)

    Rote Heringe, die sich darüber beklagen, dass man Sie als rote Heringe identifiziert... Seite für Seite für Seite. Langweilig.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

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    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

    3 Mal editiert, zuletzt von PaPo (25. November 2025 13:59)

  • Rote Heringe, die sich darüber beklagen, dass man Sie als rote Heringe identifiziert

    Du merkst aber schon, dass

    a) du mit dem "roten-Hering" angefangen hast. Sowohl als Vorwurf, als auch als Aktion.

    b) im Lichte dessen dieser Satz von dir ziemlich komisch wirkt.

    ---

    Mag daran liegen, dass das dein Strohmann und nicht meine Aussage ist.

    Hm, du schreibst hier seit Seiten, dass man es inhaltlich-fachlich nicht erwarten könne, dass man das "they" nutzt. Die Frage nach der sachlich-fachlichen Begrüdung, warum das so ist, steht aber weiterhin aus. Das ist also alles andere als ein Strohmann.

    (Wohingegen man dein "Das ist dein Strohmann" schon wieder als tu-quoque bezeichnen kann. ;) )

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Du merkst aber schon, dass

    a) du mit dem "roten-Hering" angefangen hast. Sowohl als Vorwurf, als auch als Aktion.

    Die Frage nach der sachlich-fachlichen Begrüdung, warum das so ist, steht aber weiterhin aus. Das ist also alles andere als ein Strohmann.

    Nein. Gerne benennen, wo das (proaktiv) gewesen sein soll (gehen wir auf die konstante Ablenkung - hier durch gaslighting - halt mal ein und kommen danach vielleicht mal zum Thema), danke.

    Zitat

    Hm, du schreibst hier seit Seiten, dass man es inhaltlich-fachlich nicht erwarten könne, dass man das "they" nutzt.

    Ich schreibe, dass man nicht erwarten kann, dass man ausschl.(!) "das 'they' nutzt" - kleiner, aber bedeutender Unterschied.

    Zitat

    Die Frage nach der sachlich-fachlichen Begrüdung, warum das so ist, steht aber weiterhin aus. Das ist also alles andere als ein Strohmann.

    Du bemühst (ungeachtet der Strohmannproblematik, der Beweislastumkehr u.ä.) hier immer und immer wieder dieselbe invincible ignorance.

    Aber OK, gibt hier nichts mehr mit uns. ¯\_(ツ)_/¯

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (25. November 2025 13:33) aus folgendem Grund: Tippfehler...

  • Ich nehme an, eine Antwort auf meine Frage erhalte ich nicht mehr?

    Hatte ich übersehen.

    Wie habe ich diese zu verstehen? Dass z.B. eine Figur sich in der wörtlichen Rede als non-binär bezeichnet, während im Prosatext "she" und "her" verwendet wird?

    So einen Text habe ich bisher noch nie vor mir gehabt. Aber, falls ich doch mal so etwas lese und darüber berichten müsste, würde ich wohl auch "they" und "them" verwenden, da der Erzähltext ja ebenfalls fiktiv ist.

    Allerdings würde ich so einen Text niemals für meine Schülys aussuchen. Ich denke auch nicht, dass die Tochter der Person, die diesen Thread eröffnet hat, tatsächlich so einen Text bearbeiten musste.

  • Dann wundert mich das wenig:

    Oooh... jetzt wird es spannend (nicht, dass du die Gründe im entsprechenden Thread nachlesen oder einmal selbst dort nachschauen könntest, wie die Redaktion dort agiert): Die nächste ad hominem-Stufe wird beschritten. Warum sollten "Stil, [...] Länge und Frequenz" einen Bann rechtfertigen? Ach... ich will es gar nicht wissen. Ich denke mir meinen Teil, dass das Gros hier im Thread offenbar nur so kann.

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    3 Mal editiert, zuletzt von PaPo (25. November 2025 20:12)

  • ????

    1. Frage vom frosch: "Muss man für eine non-binäre Person in einer Klausur das Pronomen 'they' benutzen?"
    2. Anwort vom frosch: "Ja, muss man."
    3. Begründung der Antwort: Keine.
    4. Entsprechende Negieriung der Antwort durch PaPo gem. Hitchen's Razor: "Nein" (muss man nicht, denn "[...] what can be asserted without evidence can be dismissed without evidence.")

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

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