Meine Lesart:
Wolfgang und mimikama haben aber schon recht: wer mitdenken, versteht es richtig
Aber die Gefahr ist groß, dass Leser, die nicht mitdenken, das Ganze (aufgrund des Textes) falsch auffassen.
Meine Lesart:
Wolfgang und mimikama haben aber schon recht: wer mitdenken, versteht es richtig
Aber die Gefahr ist groß, dass Leser, die nicht mitdenken, das Ganze (aufgrund des Textes) falsch auffassen.
Augen auf. Es wird optisch suggeriert, dass der Anteil der deutschen Bürgergeldbezieher den kleinsten Anteil ausmacht.
ich möchte die Grafik ja ungerne verteidigen. Aber: für mich geht aus dem Text schon hervor, dass es jeweils die Prozentzahlen im Verhältnis zur Herkunftsgruppe sind, die angegeben werden.
Ungeachtet ist es wahrscheinlich so, dass die Zielgruppe dieser Grafik es wahrscheinlich falsch versteht und liest "52,1 % der Bürgergeldempfänger sind Ukrainer.
Und ungeachtet davon finde ich den Vergleich und die Frage als solches nicht relevant.
Talisker Storm
Danke - das hast du nur gemacht, weil ich geheult habe. Oder?
Edit: hm, als ich heute Morgen vor dem Spiegel stand, war ich noch ein Mann.
Aber egal. Sehe ich nicht so eng.
Ich glaube, ich muss mal wieder mehr schreiben. ![]()
Es ist ganz einfach: Stell bitte derselben KI, der Du diese Frage gestellt hast, folgende Frage: "Warum ist die taz unseriös?"
Habe ich gemacht. Frage: Warum ist die TAZ unseriös?
ZitatAlles anzeigenSie ist nicht allgemein als unseriös eingestuft. Aber es gibt Gründe, warum manche Menschen die taz für unseriös halten.
Man muss hier zwischen „politisch einseitig“ und „journalistisch unseriös“ unterscheiden.
Menschen, die die taz kritisieren, nennen häufig:
- Starke politische Haltung: Die taz vertritt offen linke, ökologische und gesellschaftspolitisch progressive Positionen. Kritiker finden, dass dies die Berichterstattung beeinflusst.
- Meinungsbetonte Kommentare: Manche Kommentare oder Kolumnen sind bewusst provokant oder satirisch. Leser, die eine strikt neutrale Sprache erwarten, empfinden das als unseriös.
- Themenauswahl und Perspektive: Kritiker werfen der taz vor, bestimmte gesellschaftliche Gruppen oder politische Positionen positiver bzw. negativer darzustellen als andere.
- Aktivistische Tendenzen: Einige sehen die Grenze zwischen Journalismus und politischem Engagement gelegentlich als unscharf an.
Das sind jedoch Kritikpunkte an der Ausrichtung, nicht automatisch Belege für mangelnde journalistische Qualität.
Wenn man unter „seriös“ versteht:
- Fakten prüfen,
- Quellen nennen,
- Fehler korrigieren,
- redaktionelle Standards einhalten,
dann wird die taz im deutschen Mediensystem üblicherweise als seriöses Medium betrachtet – ebenso wie etwa Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung oder Die Welt, obwohl diese ebenfalls erkennbare politische oder weltanschauliche Schwerpunkte haben.
Wenn jemand behauptet: „Die taz ist unseriös“, dann ist die naheliegende Rückfrage: "Meinst du, dass die taz journalistische Standards verletzt, oder meinst du, dass dir ihre politische Ausrichtung nicht gefällt?
Das sind zwei unterschiedliche Vorwürfe. Viele Diskussionen über Medien vermischen beides.
Frosch, siehste, ich bin weiblich
State auch. 😉
Du würdest wahrscheinlich nicht von 5€ "Restgeld" einfach so ins Theater gehen, sondern vorher Einverständnis einholen usw.
Es geht, wie bereits vielfach erklärt, um etwas anderes
Würde ich nicht.
Aber wenn in der Klassenkasse, die zum Hefte für alle kaufen am Ende des Schuljahres noch Geld übrigens ist, gibt man der Klassenpflegschaft eben Bescheid "Wir gehen morgen zum Supermarkt und holen uns ein Eis" und macht das dann. Zur Freide der Kinder.
Aber ich klinke mich jetzt wieder aus.
Zum Einsammeln von Geld für Ausflüge wurden schon 1000 Sachen geschrieben, das ist überhaupt nicht der Punkt.
Hm, doch. Geld für Ausflüge, die die Eltern bezahlen müssen, ist nichts anderes als der übrig gebliebene Euro fürs Eis. Oder - doch. Es ist was anderes. Denn die Beträge für solche Ausflüge sind in der Regel größer als die Klassenkasse.
Bargeld von SuS einzusammeln und zu verwalten ist in allen Bundesländern problematisch, da musst du mich nicht korrigieren.
In NRW sind treuhänderische Gelder (wie Klassenkassen) unter gewissen Umständen explizit erlaubt. (§95, Absatz 3, Schulgesetz)
Klassenkasse gehört [für Quittengelee u A.] nicht zur Schule, die ist überall [aus Sicht von Quittengelee u. A.] problematisch.
Da du so gerne darauf hinweist, dass man nicht "man" schreiben soll, sondern von sich selbst sprechen soll, habe ich deine Aussage mal korrigiert.
Und was das Weihnachtsmärkten damit zu tun hat: Tom will darauf hinweisen, dass man auch so Geld für schöne Sachen im Schulalltag (z.B. den Besuch eines Weihnachtsmärchens) einsammelt und will wissen, ob das auch nicht okay ist.
Ich kenne es übrigens so, dass am Anfang des Schuljahres Geld eingesammelt wird, wovon dann die Schreibhefte eingekauft werden. Die kann man dann günstig kaufen und sie liegen immer in der Schule parat, wenn ein Kind ein neues Heft braucht.
Und wenn man davon am Ende des Schuljahres noch Geld übrig hat, kann man davon auch mal ein Eis essen gehen. (Wobei ich Eis aus dem Supermarkt nehmen würde, denn für 1 € bekommt man heute ja keine Kugel mehr.)
Ich war letzte Woche im Bodensee bei Immerhin 20 Grad,
Hm, das ist aber ein ziemliches Gefälle am Ufer des Bodensees. Passt auf, dass ihr da nicht ins Rutschen kommt. ...... Ach, ignoriert meine doofen Witze einfach. Müsste ins Bett, aber möchte noch nicht. Hat vielleicht jemand ne Idee für einen schönen Laber-Thread?
Danke für deinen Kommentar, Maylin85 . Und ... sorry. Das falsche Pronomen ist wirklich nicht böse gemeint.
Also falsch gegendert? Aha.
Seid wann interessiert dich gendern. ![]()
Da ich das Geschlecht der User hier im Forum nicht kenne, schreibe ich immer "er", etc. (Es sei denn, ich weiß es explizit.) Und bevor du sagst "Man sieht es doch am Namen." Wir hatten hier mal einen "Nele". Vom Usernamen schließe ich nicht auf das Geschlecht.
Ich weiß, ist eine schlechte Angewohnheit. Mea culpa. Vielleicht sollte ich mal auf geschlechtsneutrale Pronomen ausweichen. Aber der Zusammenhang sollte klar gewesen sein - da es ja schließlich von deiner Seite um die Aussage von Maylin ging. Nicht um eine von dir.
seiner => Bezug auf Maylin, nicht auf dich. Maylin wurde vor "seiner" zuletzt erwähnt (in der Zitat-Quelle)
seufz
Ach, du hast dir nicht in Bezug auf Maylin85das Zitat "Über Remigration zu sprechen ist nicht verwerflich - es leben hier viel zu viele Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis" ausgedacht und "gleichzeitige[s] Ausblenden, was Remigration darüber hinaus noch (nach afd-Aussagen) bedeutet" unterstellt? Aaahja...
Nicht als Antwort auf PaPo, sondern nur als Richtigstellung seines Vorwurfs. Auf unsinnige Diskussionen mit PaPo habe ich ja keine Lust mehr.
Er meint folgendes Zitat ...
Und wieso ist es so verwerflich, über Remigration zu sprechen? Fakt ist, es hält sich eine nicht geringe Zahl von Menschen im Land auf, deren Asylgesuch abgelehnt wurde, die über keine Aufenthaltserlaubnis mehr verfügen und die der Aufforderung zur Ausreise nicht nachkommen.
... und meine Zusammenfassung seiner Aussage.
"Über Remigration zu sprechen ist nicht verwerflich - es leben hier viel zu viele Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis"
(Anmerkung. Es war kein Zitat, dafür hätte ich die Zitat-Funktion des Forums benutzt.)
Hm, das "Haha" kommt meistens von dir. Kann ich aber auch. (Sorry, ich spare es mir nicht, da ich auch inhaltlich antworte. Und nicht nur rumschwafele, wie du.)
Aber von mir kam es jetzt, weil ich auf deine Unsinn-Diskussion keine Lust mehr habe. Auch nicht auf deine "Zitate ausgedacht"-Unterstellung. Etc. Es ist weder Unehrlichkeit, noch Überforderung, noch Bösartigkeit, noch .... es ist einfach nur ein "Lass PaPo reden. Im Sinne der Ärzte".
btw: ich gebe mich nicht der Illusion hin, dass ich irgendwen von der AFD fernhalten kann, der sie wählen will. Vor allem nicht hier im Forum. Den Schuh musst du mir also auch nicht anziehen. Der passt mir genauso wenig wie der letzte, den du mir anziehen wolltest. Ungeachtet dessen gebe ich mich auch nicht der Illusion hin, dass man den menschenverachtenden Mist der afd einfach stehen lassen oder verharmlosen sollte.
Menschenverachtend wäre, eine Ausweisung auf Basis rein ethnischer Merkmale zu fordern. Meines Wissens tut die AfD das nicht.
Hm - meines Wissens will die afd nur Menschen mit Migrationshintergrund (ob ohne oder mit deutscher Staatsbürgerschaft) ausweisen. Die einen afdler wollen dabei weniger Menschen ausweisen, die anderen mehr. Sie legen also schon noch andere Merkmale an. Aber es geht immer um Menschen mit Migrationshintergrund, also auf Basis ethnischer Merkmale nicht um Einwohner Deutschlands ohne Migrationshintergrund. (Wobei: wenn die afd einfach per Zufall Menschen ausweisen möchte oder auf Basis von Meinungen wäre das auch menschenverachtend.)
Nein, die Einsetzung der Eucharistie feiert man tatsächlich an Gründonnerstag.
An Fronleichnam feiert man die reale, leibliche Gegenwart Christi in der Eucharistie (Realpräsenz/Transsubstantiation).
Hm, klär das dann doch bitte z.B. mit dem Erzbistum Köln
ZitatAm Gründonnerstag setzt Jesus Christus die Eucharistie ein, wenn er seinen Leib und sein Blut als Brot und Wein zur Speise gibt. Dieses Zeichen im Sakrament der Eucharistie ist ein sehr großes Zeichen der Nähe Gottes. Das müsste man eigentlich festlich feiern. Die Stille der Karwoche passt aber nicht zu feierlichen Gottesdiensten und Prozessionen. Darum wird das Ereignis an Fronleichnam nachgefeiert.
oder dem Erzbistum Paderborn
ZitatAn Fronleichnam feiert die katholische Kirche die Einsetzung des Altarsakramentes. Mit anderen Worten: Sie feiert, dass Jesus Christus im gewandelten Brot und Wein dauerhaft gegenwärtig ist. Damit ist Fronleichnam einer der wichtigsten Feiertage im Kirchenjahr. Wie Weihnachten, Ostern, Christi Himmelfahrt oder Pfingsten hat es den Rang eines Hochfestes. Typisch für das katholische Fest sind Prozessionen, bei dem der Leib Christi in einer goldenen Monstranz mitgeführt wird. Mancherorts legt man außerdem Blumenteppiche.
Ich meine, es war der afd-Thread. Da habe ich dir schon versucht, zu erklären, was sich hinter "Remigration" verbirgt.
Vielleicht liest du nochmal genauer, was ich tatsöchlich schrieb (von wegen "Fehlinterpretation" und so). Is' aber auch kompliziert alles, z.B. bei den Tatsachen zu bleiben (oder argumentativ kohärent zu sein) und so........
Du schriebst:
Und deren wirklich schlechte Arbeit hat erst den Raum dafür geschaffen, Begriff und Konzept in der Öffentlichkeit zu perpetuieren, auszuloten, womit man öffentlich noch reüssieren kann,
Passt, wie ich deine Aussage wiedergegeben habe.
Und die Umfragewerte liegen wirklich nicht daran, dass Kris oder ich oder andere (hier und "draußen") darauf hinweisen, was für menschenverachtende Überlegungen hinter der Remigration stecken. Den Schuh brauchst du mir nicht anziehen.
Aber bleib ruhig bei deiner Meinung. Im Gegenteil zu dir bin ich nicht ferienreif und habe keine Lust auf unsinnige Diskussionen mit dir.
Ich weiß überhaupt nicht was und wie da gefeiert wird.
Fronleichnam ist quasi wie "Trooping the color", die Geburtstagsfeier des englischen Königs. Der hat am 14. November Geburtstag, da ist das Wetter aber zu schlecht, deshalb wird die Parade im Sommer abgehalten und der Geburtstag entsprechend gefeiert.
Auf Fronleichnam feiert man das Einsetzen der Eucharistie durch Jesus. Das müsste man eigentlich am Gründonnerstag feiern. Der Gründonnerstag ist aber ein schlechter Feiertag dafür, weil er im Schatten von Ostern und speziell Karfreitag steht. Daher feiert man das Einsetzen der Eucharistie an einem passenderen Tag, 60 Tage nach Ostern.
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