Stichwort "Beziehungsarbeit in der Grundschule": ja, das Basteln der Osterhasen ist Arbeitszeit. Und kein persönliches Hobby.
Beiträge von kleiner gruener frosch
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Das war garantiert kein Kot, sondern. Schokoladeneis. 😉
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Btw: user gesperrt, Schüler dürfen hier nicht schreiben
Kl. Gr. Frosch, Moderator
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Tom, Es mag für watweisich fair sein, wenn die Besoldung allgemein erhöht wird und er dann mehr bekommt.
Aber eine solche Erhöhung wäre für Beamte mit Kindern nicht fair, weil die höhere Ausgaben haben, die sie von der Besoldung decken müssen. Und dadurch haben sie im Endeffekt (im Verhältnis) weniger.
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Die Leistung spielt auch weiter eine Rolle.
Ein Schulleiter mit A14 und 3 Kindern bekommt immer noch mehr als ein Lehrer mit A13 und 3 Kindern. Auch da muss man Beamte mitbder entsprechenden Kinderzahl vergleichen, da die auch vergleichbare Ausgaben haben. Das Beispiel von plattyplus weiter oben war da also ... unsinnvoll.)
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Du hast noch immer nicht dargelegt, warum auch Kinderlose nicht das Recht auf eine amtsangemessene Alimentierung haben oder auch Wohnortzuschläge erhalten sollen
Natürlich haben sie das Recjt darauf. Beamte ohne Kinder bekommen ja auch eine amtsangemessene Alimentierung.
Aber Beamte mit Kinder bekommen den Zuschlag, weil ihre Ausgaben aufgrund der Kinder größer sind und sie sonst "unter ihren amtsangemessenem Lebensstandard" fallen würden.
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Unser Referendar mit 6 Kindern bekommt mehr als unser Schulleiter mit A16. Sicher kosten 6 Kinder Geld, aber die Dimension des Familienzuschlags ist schon immens.
Hm.
Anwärterbezug A13: 1733 €
Kinderzuschlag Stufe 3 (2 Kinder, max. Mietstufe): 1520 €
3. Kind: + 844 €
4. Kind + 788
5. Kind + 795 €
6. Kind + 795 €
==> 6475 €
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Grundgehalt A16: 6765 , ein Schulleiter dürfte schon ein paar Stufen weiter sein, dann eher 7700 € oder mehr.
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Keine Frage, das Geld für den Referendaren ist viel, aber er muss damit ja auch eine 8-köpfige Familie versorgen (Stichwort; amtsangemessene Alimentierung). Aber deine Aussage bzgl "Er verdient mehr als der Schulleiter mit A16" lässt sich wahrscheinlich nicht halten.
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kleiner gruener frosch Dein Beitrag wurde gemeldet.

Moment?
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Kleiner Grüner Frosch.
Als ich dir gesagt habe, dass du den Pensionen beim Eisessen helfen solltest, meinte ich nicht, dass du es ihnen wegisst. Du solltest sie beim Löffeln unterstützen.
Also: benimm dich jetzt und gib den Pensionären etwas von deinem Eis ab. Los.
kl. gr. frosch, Moderator
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Zitat
Nirgendwo sonst bemisst sich ein erheblicher Anteil der Besoldung an der rein privaten Entscheidung, ob man Kinder möchte oder nicht. ...t. Das ist doch völlig absurd!
Und damit drehen wir uns im Kreis. Der Begriff "Amtsangemessene Alimentierung" und seine Bedeutung sagt dir was? Ich meine, das haben wir schon vor einigen Jahren versucht dir zu erklären.
Aber okay, dreh dich in deiner "Ich will aber nicht, dass einer mit Kindern mehr Geld bekommt als ich, auch wenn ich genau weiß, dass er auch mehr Geld für seine Kinder ausgibt"-Neiddebatte weiter rum.
Ich für meinen Teil freue mich für die Kolleg:innen mit Kindern und genieße das Frühlingswetter und meine ausreichende, amtsangemessene Alimentierung.
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Und ich behaupte, dass jedes System, jedes (!), auch unseres, eures, das vom Frosch, das von Sissymaus, das von s3g4, Bolzbold, Quittengelee und allen anderen hier im Thread noch Potential bietet, um TZ Kollegen zu entlasten.
Wie schon einmal betont: mir ging es hier im Thread nur um die unverschämte Aussage, dass man als Schulleiter nur entlasten wolle. Dann würde es schon gehen.
Das man Teilzeitkräfte (aber auch Vollzeitkräfte) so weit möglich entlastet (ohne sich ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen, weil es vielleicht nicht reicht) ist eine andere Sache. Ich lade dich aber recht herzlich an meine Schule ein, damit wir uns das Entlastungspotential weiter anschauen können. (Ernst gemeint.)
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Und die Kosten für kinderlose Beamte steigen etwa nicht? Wenn ich in einer Großstadt, z.B. Mietenstufe V 1500€ für eine 60-70qm Wohnung zahlen muss, dann ist das bei einer Nettobesoldung von 3800€ schon eine Hausnummer und nicht amtsangemessen. Wieso sollen nur Familien von diesem Gesetz profitieren? Warum bekommt ein Lehrer, nur weil er 3 Kinder hat und in einer teuren Großstadt wohnt, ca. 1600-1800€ Netto mehr als ein Kinderloser? Das kann man doch auch keinem Angestellten vermitteln.
Für bitte hinter "Kosten des Beamten" ein "stärker" ein. Danke.
Angestellte: die sind von der Amtsangemessenen Alimentierung natürlich nicht betroffen, da keine Beamte. Und du hast recht - die gucken in die Röhre. (Vielleicht sollte man dort die Bezahlung dann entsprechend an den Kindern anpassen, damit sie nicht schlechter als Beamte gestellt sind. Ach ne, das willst du ja nicht. Dir geht es ja darum, dass Beamte mit Kindern finanziell nicht "scheinbar" besser gestellt sind als du und die Angestellten schiebst du also nur vor.)
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Definition der "Amtsangemessenen Alimentierung".
Das Alimentationsprinzip verpflichtet den Dienstherrn, den Beamten und seine Familie lebenslang angemessen zu alimentieren und ihm nach seinem Dienstrang, nach der mit seinem Amt verbundenen Verantwortung und nach Maßgabe der Bedeutung des Berufsbeamtentums für die Allgemeinheit entsprechend der Entwicklung der wirtschaftlichen Verhältnisse und des allgemeinen Lebensstandards einen angemessenen Unterhalt zu gewähren.
Der Beamte muss über ein Nettoeinkommen verfügen, das seine rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit gewährleistet und ihm über die Grundbedürfnisse der Lebenshaltung hinaus im Hinblick auf den allgemeinen Lebensstandard und die allgemeinen Verbrauchs- und Lebensgewohnheiten einen im Ergebnis amtsangemessen Lebenskomfort ermöglicht. Dabei ist die allgemeine wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung zu beachten.
Mit Kindern steigen die Kosten des Beamten, daher ändert sich damit auch amtsangemessene Alimentierung. Für mich (kinderlos) immer noch logisch nachvollziehber.
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Aber ich hatte gestern ja Bauchschmerzen. Dann müsste die Zeit doch ab heute laufen, oder?
Täglich kommt ja auch neues Schokoeis hinzu...
Und wie ist das mit der unterrichtsfreien Zeit? Zählen die Osterfereien für diese ominöse 3-Wochen-Frist?
Miss Rotstift, du sprichst hier mit dem Bastard Principal from Hell. Die Antwort sollte wohl klar sein.
- Nein
- Für dich auch gerne 2 Schokoladeneis.
- Nein. Da hast du schließlich Zeit zum Eis-essen

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Also, weil du mich vorhin angesprochen hast. Ich habe nie behauptet, dass man alle Probleme lösen kann - das war jemand, der selbst am Stundenplan arbeitet.
Okay. In dem Beitrag, auf den ich vor 7 Stunden reagiert habe, las es sich auch bei dir so als würdest du schreiben: klappt doch bei allen zitierten hier, warum zweifelst du (Tom) an, dass das geht, wenn man es will.
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Ich bin GANZ sicher, dass KEINE*R hier meint, "Wenn du nur willst, schaffst du es, wie die Lehrkraft ggü es auch will".
Das hoffe ich auch - es wird aber die ganze Zeit von einigen Usern so vermittelt.
Auf der anderen Seite geben sie selbst zu, dass man nicht für jedes Problem eine Lösung findet. Richtig. Damit ist das "es liegt am Willen" also eigentlich hinfällig. Aber als Vorwurf steht es erst einmal im Raum.
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Wie begründet sich das? Nur weil du das so sagst?
Genau DAS meine ich mit meinem Beitrag weiter oben. Wie wäre es mal mit einem "Okay, gibt sich Mühe, aber wenn es nicht geht, geht es halt nicht" und nicht ein "Wenn es nicht geht, geht es nicht, weil der Stundenplaner das so will / sagt." Diese unterschwelligen Unterstellungen (hier im Forum) sind echt nervig.
Gut dass meine Kolleginnen da anders gestrickt sind. Die wissen, dass ich als Schulleiter alles im Plan mache, was geht. Und wenn was halt nicht geht, wird meine Erklärung akzeptiert. Und nicht im Sinne von "Du willst nicht" rumgeheult.
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Edit, weil selbst penetrante Unterstellungen keine so angepisste Reaktion erfordern.
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"Geht nicht" gilt dann nicht?
Das steht da nicht. Nur weil z.B. freie Tage grundsätzlich möglich sind, heißt das nicht, dass eine TZ-Kraft auch einen bekommt, wenn sie möchte. Wenn schulorganisatorische Gründe dagegen sprechen, ist er zwar grundsätzlich möglich, es gibt ihn aber nicht.
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