In BaWü, wo Plattenspieler tätig ist, erhalten Schulleiter ... an Förderschulen A15
Nicht einmal an allen, abhängig von Schülerzahl.
In BaWü, wo Plattenspieler tätig ist, erhalten Schulleiter ... an Förderschulen A15
Nicht einmal an allen, abhängig von Schülerzahl.
A15 ist bei uns nur Schulleitung.
Danke euch, ich hätte den Beitrag von O. Meier gerne gelesen ...
Wenn du nicht verbeamtet bist, warum tust du dir das alles an?
Ihr Lieben, kennt ihr...
...das Diagnostikmaterial ESGRAF 4-8 und könnt mir dazu etwas erzählen? Also hättet ihr konkrete Ideen, wie man Aspekte daraus in einer Förderstunde mit eigenem Material für Diagnostik und Förderplanung umsetzen könnte?
Kenne ich - allerdings länger her, dass ich es mal genutzt habe.
Zum Verständnis: Hast du ein ESGRAF-Ergebnis und willst daraus Förderung ableiten? Oder willst du einzelne Aspekte oder Teile des ESGRAF selbst "nachbauen"?
...dasselbe für den TSVK...?
Kenne ich nicht aus eigener Erfahrung; dürfte einigermaßen ähnlich dem TROG-D sein?
Und ich suche Kontextoptimierung im Unterricht, Praxisbausteine für die Förderung grammatischer Fähigkeiten (gibt's von 2 verschiedenen Autoren, wenn ich das richtig sehe) Vielleicht will das jemand günstig loswerden...
Habe ich auch nicht, aber wegen der verschiedenen Autoren:
Es gibt das "originale" Kontextoptimierung-Buch von Motsch. Da steht zwar auch "Unterricht" im Untertitel, das bezieht sich aber überwiegend auf die Einzeltherapie. Im Vergleich zu den anderen Büchern darüber hinaus größerer wissenschaftlich-theoretischer Teil (aber auch viele Praxisbeispiele).
Das "Kontextoptimierung-im-Unterricht"-Buch von Berg hat nach kurzer theoretischer Einführung einen größeren verhältnismäßigen Praxisanteil und bezieht sich explizit auf die Umsetzung in Lerngruppen.
Dann gibt es auch noch das Buch von Schmidt über die Kontextoptimierung im Kindergartenalter.
Und heute heißt es bei uns durch die SL deutlich, dass wir am Abend oder am Wochenende nicht Edupage aufrufen sollen und vor allem nicht antworten.
Fände ich sehr bevormundend. Ist doch meine Sache.
Die SL hat mich heute dazu aufgefordert, in der Schule im Unterricht keine kurzen Hosen mehr zu tragen.
Finde ich richtig so und könnte mir persönlich nicht vorstellen, in kurzen Hosen bei der Arbeit zu erscheinen (Ausnahme Sportunterricht).
Was hat das mit der pauschalen Beihilfe zu tun?
Es ging um die Frage, was für den Dienstherrn günstiger ist. Wenn Beamte im Schnitt gesünder sind, dann muss das Land nicht so viel für die 'klassische' Beihilfe zahlen und diese könnte günstiger sein. Das war der Zusammenhang.
Und Beamte sind im Schnitt über das ganze Leben gesünder als Nicht--Beamte, da nur bei positiver Prognose des Amtsarztes verbeamtet wird.
Und weil die Gesunderhaltung eine Dienstpflicht ist.
Und weil im Durchschnitt höherer Bildungsgrad.
Nach meiner Erfahrung ist der Hang zur altruistischen Selbstausbeutung bei Lehrkräften deutlich ausgeprägter als bei Ärzten.
Denke ich auch, fängt schon bei der Berufswahl an.
ich befürchte, das Gesetz treibt noch mehr Menschen dazu, reine Privatärzte zu sein. Wenn es regional passt (und mit dem Gewissen vereinbar).
Inwiefern ist das eine Gewissensfrage?
Ich lebe auch in dieser merkwürdigen Region und bei mir ist es so ähnlich wie bei Kris. Ich wurde auch am Telefon schon heftig angepflaumt, weil ich versucht habe, als Privatpatientin einen schnelleren Termin zu bekommen.
Ich bin zumindest im gleichen Bundesland wie ihr. Hier haben die meisten Praxen separate Telefonnummern für Privatpatienten. Wenn es nicht sowieso Privatpraxen sind. Dass man angepflaumt würde, weil man privat versichert ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen - wie oben gesagt, wir finanzieren ja die Ärzte und die Praxen im Wesentlichen.
Also in diesem Fall habe ich keine für mich erkennbaren Kosten auf den Rechnungen entdeckt.
An der nicht vorhandenen Wirkung ändert die Frage nach den Kosten nichts.
Mich regen andere Dinge auf [...]
Du bekommst es doch erstattet?
Ist doch nichts Neues, dass Ärzte im Wesentlichen an Privatpatienten verdienen. Nur mit gesetzlich Versicherten wären wohl die wenigsten Praxen finanziell überlebensfähig.
Auch, dass die Verschwörungstheoretiker durch Corona so richtig in Fahrt kamen, in ihren Ansichten extrem sind und nicht davon abgehen.
In puncto Homöopathie dürftest du doch mit ihnen einer Meinung sein?
Ja, es ist gut, dass es erforscht und Therapien angepasst werden, dass man Wirksamkeit belegt oder widerlegt, aber man muss auch anderes im Blick behalten, andere Möglichkeiten in Erwägung ziehen.
Richtig. Hat aber nichts mit Homöopathika und anderem Quatsch, der offensichtlich nicht wirkt, zu tun.
Es gibt einen Unterschied zwischen Glaube und Aberglaube.
Warum ist PaPo gesperrt? Dauerhaft?
Wenn die Heilpraktikerin meint, sie müsse mir ein homöopathisches Mittel geben
solltest du da nicht mehr hingehen.
Ich frage mich generell, was Leute bei Heilpraktikern wollen und warum dieser "Berufsstand" immer noch nicht abgeschafft ist.
Na, ja, die Schwurbler-Lobby ist halt zu groß. Hat man in der Corona-Zeit leider deutlich gemerkt. Und sieht man auch hier im Thread wieder.
Entscheidend ist bei einer Krebstherapie, dass man JEDE (auch homöopathische) Zusatzmedikation mit dem behandelnden Onkologen abspricht. Die o.g. Bekannte war bei Prof.Dr. Kanz in Tübingen in Behandlung. Dieser hatte in Tübingen auch den Lehrstuhl für seltene Krankheiten eingerichtet und wurde von Studierenden als "Dr.House von Tübingen" geehrt. Er hatte die bekannte vor der Einnahme von Vitamin C gewarnt, das in der Homöopathie gerne als Mittel gegen Krebs propagiert wird.
Dass die Supplementierung Vitamin C in bestimmten Situationen kontraindiziert ist, mag sein. Wenn man es aber als homöopathisches Mittel nimmt, ist durch Verdünnung sowieso kein Vitamin C mehr nachweisbar.
Dass von verschiedenen Verschwörungstheoretikern verschiedene Mittel oder Supplements (neben Vitamin C auch Vitamin D und was weiß ich noch alles ...) als Wundermittel gegen Krebs gepriesen werden, ist eine andere Geschichte.
Wenngleich es freilich deutliche Schnittmengen zwischen den beiden Gruppen geben mag.
Es allerdings weltweit Länder, wo die Homöopathie noch verbreitet ist. Haben die Menschen, die damit behandelt wurden, alle unrecht?
Wenn sie behaupten, es habe eine Wirkung über den Placeboeffekt hinaus, ja.
Mit Homöopathie bin ich noch nicht ganz durch, zumal ich bei manchen Verabreichungen eine Wirkung verspürte
Menschen spüren allerlei zu allen möglichen Anlässen - das macht diese nicht automatisch sinn- oder wirkungsvoll.
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