"Osterferien" nur vor Ostern würden passender Passionsferien heißen. Oder Fastenferien oder Karferien.
Beiträge von Plattenspieler
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Also Lehramtsstudent ist nicht BaldPension (wäre ein schneller Sprung), aber Lehramtsstudent ist auch noch da.
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Warum wissen immer alle, welcher User einen Nicknamewechsel hatte? Ich bin da immer völlig ahnungslos.
In diesem Fall ist es inhaltlich und stilistisch ja recht obvious.

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Bei mir zeigts da nur eines an. Sorry, bin ich zu blöd für wohl.
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Wie viele Tippfehler sind auf 100 Wörter erlaubt?
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Der Beruf war extrem schlecht angesehen und fast immer schlecht bezahlt.
Während die Reputation der Lehrkräfte in Deutschland besonders hoch ist?
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Du hättest nach dem Studium 28 Unterrichtsstunden erteilen wollen
28 h oder mehr sind glaub nur Grundschule oder Fachlehrer.
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Du lernst unwahrscheinlich viel Praxis.
Warum sollte man die Praxis künstlich abgetrennt von der eigentlichen Praxis lernen? Zumal hier im Forum ja auch öfter betont wird, wie weit die Showstunden im Ref. von der tatsächlichen Praxis entfernt sind.
Und: Was bringt mir Praxis in der Berufsschulstufe einer Körperbehindertenschule, wenn ich nach dem Ref. im Vor- und Grundschulbereich einer Hörgeschädigtenschule eingesetzt werde? Kenne einige solcher Beispiele.
Du kannst hospitieren. Du kannst dich mit erfahrenen Lehrkräften austauschen.
Kann man das nicht auch im Job?
Aber am Ende würde man bei einem direkten Einstieg nie die Zeit dafür bekommen sich so intensiv mit Unterricht zu beschäftigen.
Ist dafür nicht das Studium da?
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Hatte ich bspw. als festen Bestandteil auch bereits im Studium.
Da hatten wir nur Aspekte des Behindertenrechts und des Jugendhilferechts.
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Die praktische Ausbildung.
(Ich habe noch Direkteinsteiger aus den 70er Jahren kennengelernt, fachlich gut, aber selbst am Gymnasium benötigt es Wissen, wie man es an den Schüler bringt. Als es um 2000 wieder genug Lehrer gab, wurden sie "zwangspensioniert". Immerhin waren ihre Schüler, die dankbarsten, die ich je im Unterricht hatte.)
Aber ja, es gibt immer diese arroganten Typen, die glauben, dass das Fachwissen reicht und Schüler einfach zu blöd sind. Zum Glück gibt es bei uns kein Lehrermangel und sie sind schnell weg.
Ich denke, heute gibt es in allen Bundesländern Pädagogik, Didaktik, Psychologie, Diagnostik und Praxisphasen im Lehramtstudium.
Das Argument, an der Uni erwerbe man nur Fachwissen, aber keine Vermittlungskompetenz, ist also überholt.
Was für mich im Ref. neu war, war nur Schul- und Beamtenrecht, was man aber problemlos auch ins Studium verlagern könnte.
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Den Vorbereitungsdienst gibt es doch historisch primär, um sich der Loyalität der Beamten zum Staat zu vergewissern (wegen Lehrfreiheit der Unis), und nicht aus Qualitätsgründen, richtig?
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Ich empfehle den Hoaxilla-Podcast.
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naja. Teein ist in Schwarztee und Grüntee.
Erstens: Es ist Koffein. Der Terminus Tein ist schon lange überholt. Das Koffein ist im Tee nur - anders als beim Kaffee - an Gerbstoffe gebunden.
Zweitens: Koffein ist in jedem echten Tee, also neben Grüntee und Schwarztee auch in weißem, gelbem, Oolong und postfermentiertem (Hei Cha / Pu-Erh) Tee.
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GS ist eben kein verlängerter Kindergarten, sondern vielmehr eine Schulform mit enormen didaktischen und pädagogischen Herausforderungen.
Auch der Kindergarten hat enorme didaktische und pädagogische Herausforderungen und die Arbeit dort sollte aufgewertet werden (bessere Bezahlung, dafür auch akademische Qualifikation als Standard).
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Ich verstehe nach wie vor nicht, welchen Sinn es hat, bereits zwei Wochen vor Ostern Osterferien zu haben, aber dann nicht einmal die Osteroktav ganz.
Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen.
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Gut, dass ihr alle besser als eure Eltern wisst, was für diese das richtige (gewesen) wäre.
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