„Repräsentativ“ war das falsche Stichwort, „mehrheitsfähig“ wäre besser gewesen.
Ein Teil macht‘s so, ein Teil macht‘s so. Letztendlich wollen alle nur ihre Arbeit erledigen. Lange darüber nachdenken, wie man denn nun die Noten eingibt, möchte eigentlich niemand.
Und ich bin interessiert daran, für meine KuK das Leben in der Verwaltung etwas einfacher zu machen.
Gute Idee. Mir fallen auch jede Menge Stellschrauben ein, wie man das machen könnte. Vorschläge mache ich aber keine mehr, dann muss man sich nur anhören, dass das alkes nicht geht und man bitte die „bewährte“ Fuddellösung weiter betreiben möge.
Unsere IT wird schlecht gewartet, da laufen viele Sachen gar nicht, nicht gut oder nicht zuverlässig.
Was ich nicht genau verstehe, ist, wie ihr keine schulischen Geräte (z. B. Notebooks) für KuK habt.
Nun, es wurden damals Covid-iPads angeschafft. Laptops gibt es ab A15 aufwärts. Der Rest darf sich an den Desktop-Rechnern bedienen (oder den privaten Laptop in die Schule schleppen). Die Rechner sind etwas in die Jahre gekommen, was man insbesondere seit dem Umstieg auf Windows 11 merkt. Sie laufen etwas zäh.
Und wie gesagt, schlecht gewartet.
Von den vielen Milliarden des Digitalpakts und des Digitalpakts 2 müsste auch bei euch etwas landen.
Mein Eindruck ist nicht, dass seit Digitalpakt mehr Geld in die IT fließt. In mehreren Schüben wurden elektrische Whiteboards angeschafft, AFAIK aus Digitalpaktmitteln. Blöderweise wurden dafür die regulären Beamer abgebaut.
Die Verantwortung für die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien liegt bei Online-Anwendungen beim Anbieter.
Ich glaube nicht, dass die Anbieterin für die Daten, die ich auf meinem privaten Rechner (zwischen)-speichere, verantwortlich sein möchte. Ich möchte jedenfalls keine Diskussionen dazu führen müssen und bin lieber auf der sicheren Seite.
Oder denkst du, dass das Land deine privaten Daten ausspioniert?
Wohl kaum. Dafür dürfte die Landes-IT nicht das nötige Know How haben.