Beiträge von O. Meier
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Wie sieht es eigentlich aus, wenn ich die Betriebe ohne PKW gar nicht mehr an einem Tag erreichen kann und bei Nutzung des ÖPNV Hotelübernachtungen notwendig werden, z.B. weil früh morgens der erste Bus erst um 6 Uhr zum Bahnhof fährt, ich aber um 4 Uhr dort sein müßte, um den Termin mit dem ersten Zug zu schaffen?
Kläre das mit dem, der die Fahrt anweist. Melde ihm, dass du den Zielort mit dem ÖPNV nicht am gleichen Tage erreichen kannst. Dann wird er dir sagen, ob Hotel, Taxi oder Mietwagen günstiger ist und die Fahrt entsprechend anweisen.
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Ich versteh das Problem nicht. Wenn nicht genug Interessierte da sind, ist es doch auch nicht schlimm, wenn sie nicht stattfinden. Es sind dann ja nur wenige Tanzinteressierte, denen etwas entgeht.
Ich selbst bin an einer AG beteiligt, bei der wir auch schon wenige Teilnehmer hatten. Wir haben das dann mit denen gemacht, die da waren. Der Kollege von der Schwesterschule, mit der wir zusammenarbeoten, sagte dazu mal "Lieber fünf, die regelmäßig kommen, als zehn faule Eier."
Wir bieten also unsere AG an, bewerben die auch. Aber wir haben etwas hochwertiges anzubieten, das müssen wir nicht wie Sauerbier anpreisen. Wer Lust hat, kommt. Wer keine hat macht was anderes oder nichts.
Die AG ist mit meinem Hobby konnotiert, das kann ich auch ohne Schüler anbieten. Ich gebe ihn aber die Möglichkeit, daran teilzuhaben.
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lohnt sich ein Master in X oder ein Erweiterungsfach in Y, wenn man nicht weiß, ob in 3 Jahren noch ein Hahn danach kräht.
Kommt daruf an, ws man unter lohnen versteht. Interessiert einen ein Thema, kann man sich damit beschäftigen, auch in Form eines Studiums. Will man aber Karriere machen, ist man an der Schule eh falsch.
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Ergibt es überhaupt Sinn, sich in eins der genannten Themen noch zu vertiefen, um sich z.B. an Schulentwicklung zu beteiligen?
Nein.
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Nur durch Forschungsprojekte wie dieses kann der
Lehrerberuf angenehmer gestaltet werden,Ohje, wenn wir von solchen "Forschungs"projekten abhängen, dann wird's eng. Ich habe die Umfrage nach 1,25 Seiten abgebrochen, weil es mir auf den Keks ging, siebzehnmal das gleiche zu beantworten. Erst wiederholte Fragen nach höheren Mächten, die einen geleitet hätten, und ähnliches Esoterik-Blabla. Und dann 68 Fragen dazu, ob meine Bezahlung gerecht/fair/ungerecht/unfair/angemessen/ungemessen sei.
Nee, kein Bock.
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Die meisten meiner Kollegen fahren tatsächlich mit dem Privatwagen. Hier ist's aber auch eher ländlich, ÖPNV funktioniert oft nicht oder nur unschön. Wo liegen denn an deiner Schule die Praxisstellen? Gibt es vielleicht Beschränkungen bzgl. Entfernung oder Erreichbarkeit?
Allerdings denken die meisten Kollegen auch gar nicht darüber nach, welches Verkehrsmittel adäquat ist. Auch denken sie selten bis nie darüber nach, ob sie denn den Privatwagen nutzen müssen. Müssen sie nämlich nicht.
Hierzu gibt es einen längeren Thread, bie dem es unter anderem auch darum geht, dass man auch den Kosten (oder zumindest einenm Teil) sitzen bleiben kann, wenn man auf der Dienstfahrt einen Unfall hat.
Ich kann nicht dazu raten, einen Privatwagen dienstlich zu nutzen. Wewnn du dir die Grage stellst, ob du dir ein Fharzueg anschaffst, damit du Praxisbesuche machen kannst, würde ich dir empfehlen sehr genau zu rechnen, wieviel zu deinem Dienstherren/Arbeitgeber zu schenken bereit bist.
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wer fragt und wie diese Frage gestellt wird.
Die Formulierung der Frage ändert nichts an der Tatsache, dass die Schüler gewisse Dinge nichts angeht.
Ich persönlich fand es als Schülerin auch immer schöner, nicht nur den Lehrer als solchen vor mir zu haben, sondern auch einen Menschen mit Charakter und Persönlichkeit zu erkennen.
Nunja, Charakter und Persönlichkeit dürften die Schüler auch erkennen, ohne meinen Beziehungsstatus oder meine sexuellen Präferenzen zu erkennen. Sie erleben von mir, was sie von mir erleben. Das ist jede Menge. Für alles andere, insbesondere für die Exploitation meines Privatlebens, ist mir die Vergütung dann doch nicht hoch genug. Mal angesehen davon, dass ich den Job nicht machen würde, wenn der persönliche Striptease dafür notwendig wäre.
In unserer Gesellschaft werden die meisten Menschen (Stereotype jetzt einmal ausgenommen) so lange als hetero wahrgenommen, bis sie etwas anderes sagen.
Diese Wahrnehmung ist schon nicht legitim. Es gibt für mich keinen Grund, darüber nachzudenken oder beurteilen zu wollen, ob jemand heterosexualle ist oder nicht.
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Vor allem, wenn sie freundlich etwas gefragt haben.
Inwiefern ist Distanzlosigkeit freundlich?
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man im Gegenzug nur schwer Verständnis seitens der Mitmenschen erwarten kann.
Wer erwartet Verständnis? Es gibt Dinge, zu denen andere einfach mal die Fresse halten können. Es braucht weder Verständnis noch Unverständnis, sondern einfach die Feststellung, dass man zu einer Sache mal nicht gefragt ist.
Aber danke für das Beispiel vermeintlicher Toleranz.
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Daher antworte ich dann wage oder konkret, dass ich dies und das generell nicht rumerzähle/Datenschutz blablub.
Ich pflege sehr konkret zu antworten. "Das geht Sie nichts an." reicht als einmalige Ansage.
Aber noch generell: Wenn Leute sich das Maul zerreißen wollen, über irgendetwas, das sie nichts angeht, werden sie das tun. Es gubt keine Strategie eignenen Verhaltens, mit der man sie davon abhalten könnte. Zu echter Toleranz sind nur wenige fähig. Also begnügen wir uns mit vorgespielter, gesellschaftlich eingefordeter oder vermeintlicher.
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ausgehend von einer Vertretungsstelle, die ich nächste Woche antreten werde, habe ich mich gefragt, wie man eigentlich vor den SuS am besten mit Homosexualität umgeht.
Gar nicht, wie mit dem anderen Privatkram auch.
Sie machen es. Ständig! Sie merken es nur nicht. Ein "Wochenendausflug mit Freundin"
Solcherlei erwähne ich gegenüber Schülern nicht.
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zum Erstellen von Arbeitsblättern Libre Office + TexMaths Plugin (erlaubt das direkte Eintippen von LaTeX-Formeln in Libre Office, früher hieß das oolatex)
Dabei verstehe ich nicht wirklich, was daran der Vorteil ist, gegenüber reinem LaTeX
Für einseitige Arbeitsblätter empfinde ich den Workflow von LaTeX als suboptimal (LaTeX ist darauf ausgelegt, schöne Dokumente zu produzieren, bei einseitigen Arbeitsblättern hingegen geht es manchmal darum, einfach noch was auf die Seite zu quetschen), daher arbeite ich mit dem Plugin.
Die Seitanaufteilung (Ränder) etc. solte man dementsprechend anpassen. Ich setze jede Aufgabe in einen minipage und habe dazwischen flexible Abstände, um die auf die Seite zu verteilen. Ränder, wie gesagt, kleiner als bei umfänglichen Texten.
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Ich verstehe nicht, warum Du
Ich verstehe auch vieles nicht. Z. B. warum Leute eine Diskussion in der Sache torpedieren müssen und lieber (unangemessene) Äußerung zur Person ablassen. Ich will's aber auch gar nicht wissen. Insofern bist du vielleicht dann doch in meinem Killfile besser aufgehoben, dann wohl dauerhaft.
Gutscheine kannste behalten.
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Für mein Empfinden ging es vornehmlich ums Rechthaben.
Ja, mag sein. Und wenn schon. Solcherlei Meta-Diskussionen führen meist auch zu nix.
Bleibt die Frage, warum auch grosse Verlagshäuser wie Wiley oder Springer mit Word und nicht mit LaTeX arbeiten.
Tun sie das? oder verwendes sie Word als Eingangs-Format, weil's so weit verbreitet ist?
Tabellensatz in LaTeX ist z. B. die Pest
Mittlerweile gibt es jede Menge Pakete für alle möglichen Arten und Varianten von Tabellen. Muss man sich ein wenig einarbeiten.
LaTeX ist nicht in allen Lebenslagen die bessere Lösung,
Ach. Behauptet auch niemand. Für alles, was (viele) Formeln enthält, ist's aber naich wie vor der Gold-Standard.
In der Musikwissenschaft wird meist um Word gebeten. LaTeX auf keinen (!) Fall und auch bitte kein InDesign, selbst wenn die Bücher damit nachher erstellt werden.
Eben. Dass um Word gebeten wird, heißt nicht, dass man damit produziert. Umgekehrt lässt sich LaTeX schlecht in andere Formate konvertieren, so dass man LaTeX nur als Eingangsformat wählt, wenn es auch das Produktionssystem ist.
Die gleichen Leute kommen mit LaTeX noch viel weniger klar.
Sie kämen höchstwahrscheinlich mit allem klar, mit dem sie sich systematisch beschäftigten. Aber meist popeln die Leute am Computer nur 'rum und freuen sich über ihre Fuddellösungen.
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Word ist, wie der Name schon sagt, gut für Wörter.
Dann hieße es wohl eher "Words". ich würde das rogramm nicht mit dem Plural überfordern. SCNR.
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Es gibt auch online-Varianten.
Links? Würde ich gerne mal ausprobieren.
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Ich sehe da Problem mit ms Word eigentlich nicht.
Ein Problem sehe ich auch nicht. Es ist halt nur kein Programm, mit dem ich arbeiten möchte. Zu unübersichtlich, zu unstrukturiert.
Wenn man ein bisschen damit arbeitet, kommt man damit auch klar.
Das erlebe ich anders. Viele Leute, die damit arbeiten, kommen nicht damit klar.
Da macht dann latex teilweise doppelte Arbeit, zumal ich da auch bei händischen Skizzen sehen muss, wie ich die da per Direkteingabe reinbekomme.
Es ist immer eine Frage des Zweckes. Wenn ich etwas drucken können möchte, soll es auch ein wenig ansprechend aussehen. Da habe ich dann mit LaTeX und PSTricks die schöneren Bilder. GeoGebra ist nicht wirklich zum Drucken gemacht. Und wenn ich ein gedrucktes statisches Bild und eine dynamische oder flexible Version brauche, erstelle ich zwei Dokumente. Da überlege ich mir vorher, ob sich das lohnt, wie oft ich das noch brauchen werden. Oft genug liege ich richtig.
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Die Diskussion hatten wir schon mal, sie führt nirgendwo hin.
That's right. Allerdings stört es mich, wenn die Diskusssion durch die Kolportage von Irrtümer ersetzt wird. Eine Diskussion, was denn nun "besser" ist, ist nicht zielführend, darauf wird es keine eindeutige Antwort geben. Eine (sachliche) Aufzählung von Vor- und Nachteilen, konkrete Erfahrungswerte können aber durchaus eine Entscheidungshilfe für andere sein. Darum ging's dann wohl in dem Thread, oder?
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