Grundschullehrer im Ausland

  • Hi,


    also ich bin nach'm ersten Staatsexamen nach England und hab dort eine Ausbildung zur Fremdsprachenlehrerin gemacht und könnte dort jetzt auch arbeiten. Leider wird's in Deutschland net ganz so einfach anerkannt...was ich damit aber sagen will - in England ist es relativ einfach auch als Deutsche mit einer deutschen Ausbildung arbeiten zu können. Man kann sich dort ganz einfach bei den Schulen bewerben (http://www.tes.co.uk - da schreiben die Schulen ihre Stellen aus und man kann sich direkt bewerben. Macht die Sache etwas einfacher als in Deutschland) und die laden dann (hoffentlich) zu Bewerbungsgesprächen ein.
    Vorteil: Man ist Lehrer/in dort und hat "einen Fuss im Land", wird auch relativ gut bezahlt. Man wird wie ein englischer Staatsbürger behandelt, ist also auch Sozial- und Krankenversichert.
    Nachteil: Es ist kein Austauschprogramm, man hat also meist eine unbefristete Stelle, weiss daher nicht so genau wie das ist wenn man nach einigen Jahren wieder zurück nach Deutschland möchte.


    Vielleicht wäre das ja auch noch eine möglichkeit für einige...
    Infos gibts auch beim British Council.


    LG milliethehorse

  • Nochmal: Hat denn keiner eine Ahnung, was ist damit gemeint, dass man als Ortlehrkraft die Stunden nicht angerechnet bekommt.
    Wenn ich gleich nach dem Ref für ein Jahr ins Ausland gehe und dann zurückkomme, werde ich dann wie die behandelt, die gerade ihr Ref angeschlossen haben, oder wie?

  • Lieber Santiaguino,oder jeder,der was weiß


    Ich bin zwar kein Grundschullehrer,aber vielleicht kannst du mir trotzdem helfen.
    Ich habe mich für eine Stelle als BPLK beworben .
    Der Direktor der Schule hat mir eine Stelle für 2008/2009 angeboten.
    Habe alles zum ZfA geschickt,aber nach einigen Tagen sagten sie mir vom ZfA ,daß die Stelle an jemand anderen vergeben wurde,und zwar als ADLK.
    Bin SekII-Lehrer ,aber arbeite an der Hauptschule in NRW.
    Habe viel DaF-Erfahrung.

    Berti

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