Man kann Brot kurzzeitig in saubere Baumwollbeutel einfrieren. Gut zumachen bzw. einwickeln.
Allerdings habe ich das selbst nicht ausprobiert, sondern eine Bekannte.
Wir selber esse so viel Brot, dass wir einen Laib nicht einfrieren müssen.
Beiträge von Ruhe
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Bei mir wäre es anerkannt worden in Bayern für Realschule. Bin aber wie oben schon geschrieben, nach NRW gegangen.
Ist schon länger her.Aber ruf doch bei zuständigen Stelle mal an, wie mein Vorredner vorschlug.
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Ich weiß nicht ab es heute noch so ist. Zu meiner Zeit (Ref. in Thüringen vor 18 Jahren) war das so. Ich bin aber nicht hingegangen, sondern nach NRW.
Im allgemeinen müssen die Länder die Abschlüsse des Refs gegenseitig anerkennen. War auch in NRW nur ein formloser Akt. -
Gibt es eigentlich noch Fischertechnik?
Gibt es noch (vgl. Beitrag 4).
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Vielleicht ist noch was ei den Kosmos-Kästen dabei. Die sind etwas preisgünstiger.
Edit: Bei Co*rad el*ctroni*s findet man eine ganze Menge unterschiedlicher Experimentierkästen. Auch welche ohne Elektrik. Vielleicht ist da ja was dabei.
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Vielleicht nicht ganz das, was dir vorschwebt, aber die Lego-Education-Kästen sind gut. Wir arbeiten mit Lego-Wedo, das u.a. Standfestigkeit, Geschwindigkeit und vieles andere beinhaltet. Für die Themen Zahnrad etc. gibt es Lego „Einfache Maschinen“.
Die finde ich auch gut. Man kann das Thema "Einfache Maschinen" damit gut behandeln. Es macht den Schülern auch Spaß.
Ansonsten kann ich noch Fischertechnik empfehlen.Off Topic:
Ich wollte das eigentlich schon viel früher schreiben, aber in einem anderen Thread wurde sehr energisch betont, dass sich doch bitte Nicht-Grundschullehrer aus Grundschul-Threads herauszuhalten haben.
Also, wenn das jetzt irgendwen stört, dann bitte einfach ignorieren. -
In Thüringen ist das höchste bei der Ref . Bewertung 14 Punkte. War bei uns jedenfalls so. Ist aber 18 Jahre her.
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Ich nicht ... was heißt das übersetzt? 1?
Ja, genau. Mehr geht nicht.
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Da ich mein Ref. auch an einer Regelschule in Thüringen gemacht habe, weiß ich was 14 Punkte bedeuten.
Super!!!

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Bei uns sind es auch Mathematik, Englisch und andere aufbauende Fächer, wie Chemie.
Ab der 7. Klasse kommt es auch im Wahlpflichtbereich zu schlechten Noten. Insbesondere ein in Informatik, da dieses Fach trotz aller Aufklärung über die Inhalte, unter falschen Annahmen gewählt wird. Wer Computerspiele macht ist noch lange kein guter Informatiker.
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Ich kann plattyplus schon irgendwie verstehen.
und korrekt wäre gewesen: Dachdeckerlehrling und Bauingenieur treffen sich auf der Baustelle. Wie man die Dachziegel festmacht, weiß leider keiner von beiden
Um das weiter zu denken: Beide machen nun die Ausbildung. Nur bei dem Bauingenieur steht schon bei Ausbildungsbeginn fest, dass er übernommen wird, wenn er die Prüfung besteht. So wurde es ja bei Einstellung vereinbart. Jetzt ist es aber so gekommen, dass der Lehrling einen super Abschluss macht und der Bauingenieur die Prüfung so gerade eben besteht. Nun kann der Chef aber nur einen nehmen. Wer das ist, ist klar, da das ja vorher schon fest stand. Den Frust des Lehrlings kann ich verstehen (auch wenn er es vorher wusste, dass es so kommen kann). Vielleicht will der Chef ja auch insgeheim den Lehrling lieber behalten. Aber ihm sind die Hände gebunden.
Ich würde mich sehr wundern, gäbe es in der Zwischenzeit auch nur eine seriöse Studie, die stichhaltig belegt, dass Seiten- und Quereinsteiger einen signifikant schlechteren Job machen.
Gibt es denn eine seriöse Studie, die stichhaltig belegt, dass Seiten- und Quereinsteiger einen signifikant besseren Job machen?
Sicher auch nicht, vermute ich einfach mal so.
Manchmal habe ich aber so den rein persönlichen (nicht mit einer Studie belegten) Eindruck, dass sich manche (nein, nicht grundsätzlich alle) Quereinsteiger (aus dem persönlichen Umfeld bzw. nach manchen Äußerungen hier) per se für den besseren Lehrer halten, weil die das "richtige" Leben schon kennengelernt haben.
Was ist an meinem Leben "falsch"? Ich habe lediglich sofort meinen Traumjob gewählt und umgesetzt. Ich bin immer noch glücklich in diesem Job. Nur habe ich eben keinen Umweg über einen anderen Job, den ich aus irgendeinem Grund nicht mehr machen kann bzw. will, gemacht.
Ich habe überhaupt nichts gegen Seiten- und Quereinsteiger. Ich bin auch mit einer Kollegin, die an meiner alten Schule OBAS gemacht hat, immer noch eng befreundet. Die macht meiner Meinung nach einen tollen Job.
Was mich stört ist das ewige herum gezerre: Wer ist der bessere Lehrer? Wer hat mehr Ahnung vom Fach?
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sich zum Affen machen
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Wagenhalle
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Ich bin nicht an der Grundschule. Aber ich kann hier erzählen wie es die Grundschullehrerin (ähnlich wie @Talida das beschreibt) meines Kindes handhabt:
Die Lehrerin gibt keinen Wochenplan heraus. Sie hat kopierte Tabellen auf der die Wochentage und die Fächer Mathematik und Deutsch aufgedruckt sind. Immer, wenn ein Kind das Tagespensum in einem der beiden Fächer nicht geschafft hat, dann wird das übrige eben in dieser Tabelle notiert. Das muss dann eben zuhause am Nachmittag oder am Wochenende zusätzlich zu den Hausaufgaben nachgearbeitet und von den Eltern auf dieser Tabelle abgezeichnet werden. Am Montag nach dem Wochenende sammelt die Klassenlehrerin diese Tabellen wieder ein. Stichprobenartig oder wenn sie die Hefte des Faches mal einsammelt kontrolliert sie dann, ob die Sachen wirklich nachgemacht wurden (so erzählte sie das am Elternabend).
Mein Kind hatte anfangs sehr viel darauf stehen (träumt und trödelt im Unterricht und arbeitet daher sehr langsam). War stressig am Wochenende das alles nachzuarbeiten. Aber ich habe darauf bestanden und das auch kontrolliert. Das wurde dann immer weniger. Jetzt haben wir auch Wochen, wo nichts zum Nacharbeiten da ist.Edit: Die Klassenlehrerin sammelt diese Zettel natürlich für den Elternsprechtag und für die Leistungsbewertung.
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Mengenlehre
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Kann die Mutter den nicht einfach vormittags im Sekretariat anrufen, ob die Klasse x heute planmäßig Unterricht oder früher Schluss hat?
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