Beiträge von SwinginPhone

    Der Mensch, der vor kurzem hier die nächste Etappe des Glasfaserkabels verlegt hat, sagte, dass über Kupfer problemlos 250 Mbit möglich seien, wenn man vom Glasfasermodem aus über entsprechende LAN-Kabel weitergeht.

    Ich war mal zwei Jahre bei 1&1. Irgendwann gab es ein Problem, das erst nach vierzehn Tagen beseitigt wurde, „weil die Telekom erst ihre eigenen Probleme lösen müsste“. Das war der Grund für mich, wieder zurück zu wechseln.

    PeterKa : Das meiste davon ist aber nicht iPad-spezifisch, sondern mit vielen Endgeräten, insbesondere Convertibles und Laptops möglich. Manches von Deiner Liste ist mit „nackten“ iPads, also ohne Tastatur, sehr mühsam bis unmöglich (v. a. die intensive Nutzung von Office-Programmen).

    Ich denke, dass man unterscheiden muss zwischen der allgemeinen Nutzung von „Rechnern“ im Unterricht und der eben so oft übergestülpten Nutzung von iPads. Und letztere finde ich problematisch.

    Was soll diese Polemik? Das OVG hat lediglich klargestellt, dass ein pauschales "Sorry, kann hier nicht arbeiten" etwas zu wenig Eigeninitiative der Klägerin hat erkennen lassen und dass diese gerade nicht hinreichend ausgeführt hatte, dass dies wirklich so ist. Das OVG hat dann freundlich darauf hingewiesen, dass es durchaus zumutbar ist, mal ein Lehrbuch von zu Hause mit in die Schule zu nehmen und dass man sich für kurze Zeiten durchaus auch mal an einen normalen Tisch setzen kann.

    Nochmal: es ging nicht darum,

    1. die komplette außerunterrichtliche Tätigkeit in der Schule verbringen zu müssen,

    2. dass alle Lehrkräfte gleichzeitig an zu wenig Arbeitsplätzen arbeiten sollen,

    3. dass jede beliebige Tätigkeit in dieser Zeit bewältigbar sein soll.

    Ich hatte mich nur auf den einen Beitrag bezogen. Das, was Du jetzt ergänzt hast, ging aus dem Zitat nicht hervor.

    Es gibt Schulen ohne Räume mit Tischen, Stühlen, Computern und Druckern?

    Sie müssen ja nicht nur vorhanden, sondern zu den Zeitpunkten auch nutzbar sein.

    Das OVG ist der Meinung, dass es für uns zumutbar ist, „die nötigen Arbeitsmittel“ zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung mitzubringen? Also im Extremfall Tisch, Stuhl, PC und Drucker? Wäre es auch in Ordnung, wenn wir einen Raum an- oder umbauen, um einen Arbeitsplatz zu haben?

    Oder verstehe ich da etwas falsch?

    Damit scheint es mir durchaus statthaft auch Jugend musiziert Sieger auf Bundesebene mit der besonderne Lernleistung zu versehen. Wie ein Kolloquium dazu aussehen könnte, weiss ich jedoch nicht.

    In Ergänzung zu Bolzbold:

    Wie ich schon schrieb: die Erarbeitung eines Jugend-musiziert-Programms kann die Grundlage sein. Wir machen es so, dass dieses Programm in einem schulischen Rahmen präsentiert wird. Dazu muss ein Programmheft erstellt werden, das eine Analyse der vorgetragenen Werke enthält und nach dem Konzert muss sich der Prüfling dann Fragen der Kommission stellen.

    Es wäre auch völlig unklar, wie das JuMu-Ergebnis zu benoten wäre. 25 Punkte auf Regionalebene sind weniger Wert als 25 Punkte auf Landes oder Bundesebene.

    Die Handwerker, die hier in letzter Zeit auftauchten, hatten so Mini-Tablets dabei, mit denen man auch telefonieren konnte. Die haben dann per Laser automatisch alle Maße erfasst, die instantan in das CAD-System übernommen wurden und der Laser hat dann die entsprechenden Markierungen in die Wände graviert. Nachdem ich meinen Fingerabdruck auf dem Display hinterlassen hatte, kam automatisch die Rechnung per E-Mail, die sich eigenmächtig durch das DMS lavierte und das Geld von einem Konto saugte.

    Bei Word fehlen da ein paar Funktionen, die Schüler aber sowieso nicht brauchen.

    Bei Excel auch, und das sind die Funktionen, die ich in Physik benötige, wenn ich ernsthaft rechnergestützt arbeiten will.

    Richtig lustig wird es, wenn man keine Apple-Tastatur, sondern so ein Universal-Ding mit Tasten eines Drittherstellers verwendet. Dann geht die Suche nach den richtigen Tastenkombinationen los. Und eine funktionierende rechte „Maus“-Taste wäre auch schön.

    Fall 1: Die Physio hat etwas abgerechnet, was sie nicht erbracht hat. Auf dem Rezept steht die Behandlung zwar drauf, gemacht wurde es aber nur 3x, eingetragen hat der Behandler sie jedoch 10x. Kann ich das überhaupt noch nachweisen, die Behandlung so nicht erhalten zu haben? Die Unterschrift habe ich jeweils vor der Behandlung geleistet.

    Du hast drei Mal - also vor jeder durchgeführten Behandlung - unterschrieben? Oder einmal bei der ersten Behandlung?

    Bei meinen Physio-Abrechnungen liegt immer ein detaillierter Plan bei, wann die Behandlung stattgefunden, welcher Therapeut sie durchgeführt hat und eine Kopie des Bogens, auf dem ich unterschrieben habe.

    Das Problem ist nicht die Nicht-Einhaltung einer bestimmten Norm, sondern dass auf der ganzen Seite (teilweise innerhalb einer Formel) wild zwischen verschiedenen Zeichensätzen hin- und hergesprungen wird. Dazu kommen falsche Zeichen. Das ist zwar alles lesbar, aber das sind Worte wie „W!kypedia“ auch.

    Von einem offiziellen Dokument der Bezirksregierung sollte man etwas mehr Sorgfalt erwarten dürfen.

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