Ich habe seit meiner Kindheit im Alltag immer nur Kommunion gehört, im bildungssprachlichen bzw. liturgischen Kontext Eucharistie. Abendmahl kenne ich nur von den Protestanten.
Beiträge von SwinginPhone
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Ich kenne es so (ähnlich wie Valerianus), dass man in den Gottesdiensten in erster Linie Aufsicht führt. Bei der Kommunion reihen sich einige evangelische KuK mit in die Schlange ein und lassen sich segnen; das ist aber keine Pflicht.
Manchmal erarbeiten die Reli-Kurse oder eine Klasse mit der Reli-Lehrkraft z. B. die Fürbitten oder Meditationsanlässe, die Predigt bleibt aber beim Geistlichen. Solange Du nicht Religion unterrichtest, musst Du nicht zum Altar.
Als Morgen-„Gebet“ können auch durchaus weltlich-philosophische Impulse dienen. Es muss kein Vater-unser sein. Dieser Besinnungsmoment zwischen Schulweg und Unterricht kann ein sinnvolles Ritual sein.
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Vielleicht wäre ein Kurs in „alten Sprachen“ sinnvoll. So ein einjähriger Kurs in Latein, Altgriechisch etc...
Ich halte die Kenntnis dieser Sprachen auch für sehr wichtig (und ärgere mich noch heute, dass ich damals Französisch wählen musste). Wenn es wirklich nur um Grundsätzliches wie Räder- und Windelwechsel, einfaches Programmieren, Kochen, Lesen, Schreiben und Rechnen geht, bräuchten wir kein Gymnasium und würden viele tiefgehende Disziplinen verkümmern lassen.
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Ich unterrichte ja auch den profilbildenden LK in einem technischen Bildungsgang eines BKs. Wir haben auch Physik mit all diesen genannten Themen in diesem Bildungsgang.
Der Physik-Lehrplan für den LK enthält auch die gleichen Themen. Mich irritierte der sehr abgespeckte Grundkurs.
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Gibt es den Lehrplannavigator auch für die Berufskollegs?
Ich habe jetzt einen Lehrplan für den Grundkurs Physik im Fachbereich Ingenieurwissenschaften gefunden, der die Themen
11.1 Mechanik I (Kräfte und Bewegungen beschreiben und analysieren, Skalar- und Vektorbegriff)
11.2 Mechanische Energie, Elektrostatik, elektrische Energie (Feldbegriff)
12.1 Mechanik II (Superpositionsprinzip, Wurf, Kreisbewegungen, Drehimpuls, Rotationskräfte, -momente)
12.2 Mechanische und elektromagnetische Schwingungen, Elektrodynamik (Induktion)
13.1 Wellen (mechanisch, elektromagnetisch, optisch)
13.2 Quantenphysik
enthält.
Also im Vergleich zum allgemeinen Gymnasium etwas intensivere Behandlung der Mechanik, dafür kaum Atomphysik, keine Kernphysik und keine Relativitätstheorie. Millikan, Fadenstrahlrohr, Oszilloskop, Massenspektrograph, Teilchenbeschleuniger, ... finde ich alles nicht.
Wenn ich weniger Themen behandeln muss, kann ich mich natürlich auch mehr auf die Anwendung konzentrieren...
Oder ist der Plan unvollständig?
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Wir haben jedes Jahr vor allem in der EF SuS, die einen 3,x-Schnitt haben, dann zum benachbarten Berufskolleg wechseln und mit einem 1,y-Abitur abschließen. Wie das genau funktioniert? Keine Ahnung.
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Ich war auch eine Zeitlang privat versichert und musste dann zurück in die GKV als die KSK meinen Antrag angenommen hatte.
Die Angestelltenstelle an der Musikschule (abgesehen von der Seltenheit) würde auch nur mit E9 vergütet (und das bei dem gleichen Studienabschluss, der auch A13 ermöglicht)...
Um im Verlagswesen halbwegs gut zu verdienen, müsstest Du schon eine regelmäßige Reihe herausgeben (Romantic Pop Piano Vol. 27).
Ist das Problem denn das Schulwesen an sich oder liegt es speziell an Deiner Schule? Vielleicht würde da ein Wechsel helfen...
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Bei meiner Bank ist das so.
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Sind dann die Überweisungskosten nicht nochmal deutlich höher?
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Die IBAN enthält zwei Prüfziffern. Damit ist die Chance des Vertippens schon deutlich minimiert. Entweder funktioniert sie (und ist entsprechend richtig) oder nicht.
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Es ist halt ein Unterschied, ob man jemandem einen Brief schreibt, also ein abgeschlossenes „Werk“ erstellt und der anderen Person schickt und die das dann liest, eine Antwort in Form eines neuen Briefes erstellt und zurückschickt oder ob man gleichzeitig kommuniziert und nur einzelne oder gar nur bruchstückhafte Sätze hin- und hersendet (und bei letzterem schreibt man halt „mit“ jemandem).
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In NRW werden Honorarkräfte an Musikschulen ja in der Regel nicht durchbezahlt.
Ich war so froh, in den allgemeinen Schuldienst wechseln zu können: Keine Panik mehr, genügend Mucken für die Sommerferien zu finden; keine Angst mehr, länger krank zu werden; nicht mehr den Zwang zu haben, jeden Schüler annehmen zu müssen; nicht mehr morgens Bläserklassen zu unterrichten und dann bis 20 Uhr an der Musikschule zu sein...
Während des Studiums konnte ich mich so ganz gut über Wasser halten. Aber längerfristig sah ich keine Chance, als Instrumentallehrer mal ein halbwegs entspanntes Leben führen zu können.
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Ich habe OBAS von 2011-13 gemacht, vielleicht ist jetzt einiges anders...
Die Bildungswissenschaften wurden in den ersten Monaten als Kompaktkurs durchgeführt. Irgendwelche Vorleistungen wurden nicht anerkannt.
Wir haben einige Unterrichtssituationen ausprobiert, aber da haben halt angehende Lehrer angehende Lehrer unterricht. Mit dem Schulalltag hatte das nichts zu tun.
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Ich hatte damals zwei Musikwissenschaftler im Seminar. Die mussten sich auch nicht zusätzlich qualifizieren.
Nicht, dass ich Dir eine Weiterbildung ausreden möchte, aber schulisches Unterrichten theoretisch zu erfahren, halte ich für wenig sinnvoll. Es gibt im Seminar später ja eine entsprechende „Weiterbildung“ (Bildungswissenschaften), die auch separat geprüft wird.
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Die LA sieht bei einem wenig schreibenden, erwachsenen Menschen auch blöd aus!
Wir hatten an der weiterführenden Schule einen Lehrer, der an der Tafel krakelige LA schrieb. Das war nicht gut!
Wir haben aktuell eine junge Deutsch-Kollegin...
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Ist denn der letzte Schultag der Q2 weiterhin der vor den Osterferien oder haben die nach den Osterferien noch neun Tage weiteren Unterricht?
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