Nur kurz: Das, was in Word als Voreinstellung zu finden ist, widerspricht in vielen Dingen den Gepflogenheiten des Schriftsatzes. Darauf kann man sich nicht verlassen. Cambria ist zwar in vielen Details besser als Times New Roman, läuft aber doch sehr eng und „unterschneidet“ schlecht.
Ebenso ist Computer modern nicht besonders lesefreundlich.
Beiträge von SwinginPhone
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Mir gelingt es (mit vollem Deputat) bei etwa 90% aller Stunden. Zwar keine Noten, mein +/+/o/-/--System funktioniert aber.
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Hattest Du vor, die Reihe wortwörtlich nach dem Lehrerband zu gestalten (inkl. Klausur)?
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Naja, in der Praxis weichen die mündlichen Noten tatsächlich oft nur in geringem Maße von den schriftlichen Noten ab.
Leben wir in unterschiedlichen Praxen?
Ich habe immer wieder SuS, die Klausuren im sehr guten Bereich schreiben und in der sonstigen Mitarbeit nichts bringen und auch auf Nachfrage keine guten Beiträge liefern.
Aber es gibt auch solche, die sämtliche sonstigen Mitarbeitsbereiche bestens bedienen, in den Klausuren aber versagen. -
Wir hatten damals „Die Welt der Zahl - Neu“ aber die Plättchen waren nicht in einer Logimat-Dose... Ich erinnere mich, dass diese Aufgaben der Wahrscheinlichkeitsrechnung auch im Buch waren, wir das im Unterricht aber nicht behandelt haben.
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Hatte hier nicht jemand geäußert, dass Physik zum Laberfach verkommen würde?
Die zentralen NRW-Klausuren sind schon lange so, dass vieles beschrieben, erklärt, erläutert und bewertet werden muss. Das geht schlecht mit der Formelsammlung.PS: Ich habe von der 5 bis zur Q2 immer bestimmt ein Viertel unter den Arbeiten, die mindestens eine ganze Note schlechter sind, weil die Aufgabenstellung nicht richtig gelesen wurde.
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Ich kenne Worksheetcrafter nur von den Demoseiten, die halt aus der Grundschule stammen. Und wenn ich die Werkzeuge links betrachte, werden da vor allem Aufgabentypen angeboten, die ich in der Sek1 sehr selten und in der Sek2 überhaupt nicht benötige.
Gibt es da noch weitere Werkzeuge, die in den Demos nicht auftauchen? Kann man komplexere Formeln (Bruch unter der Wurzel usw.) setzen. Habe ich die Möglichkeit, auf sämtliche Zeichen (Operatoren, griechisches Alphabet) in verschiedenen Stilen (fett, kursiv) zuzugreifen? -
Seit achteinhalb Jahren bin ich im Schuldienst und wurde ein einziges Mal angerufen: von einer Schülerin, die sich melden sollte wegen eines Praktikumsbesuchs. Ich fragte sie etwas erstaunt, woher sie meine Nummer hätte und sie antwortete etwas verdutzt "aus dem Telefonbuch"...
Ich glaube, die steht da immer noch drin... -
Bei Mathe gibt es eine Besprechung und bei Englisch einen ausführlichen Feedback-Bogen zur individuellen Arbeit. Hat sich noch kein Schüler beschwert.
In Mathe müsstest Du nichts mehr besprechen und in Englisch müsstest Du keinen ausführlichen Feedbackbogen mehr erstellen.
Susannea: Da liegt der Unterschied wohl in der Schulform begründet.
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Äh, nein. Auch wenn ein Schienenstrang physisch länger ist als jedes noch so große Gerät, ist die Aussprache von "Maschine" im Standarddeutsch immer noch /maˈʃiːnə/.
Äh, doch! Es geht doch gar nicht um die Aussprache. Man schreibt die Maschine mit kurzem und die Schiene mit „langem“ i.
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Dass man Maschine nicht mit -ie- schreibt (und viele andere Merkwörter ohne logische Ableitung), muss man sich ganz einfach merken.
Weil sie kurz ist! Die Schiene ist lang und die Maschine ist kurz.

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Es gibt ja nicht nur die Aneinanderreihung von Buchstaben. Was ist mit Skizzen, die beschriftet werden sollen? Formeln, die umgestellt werden müssen? Diagramme? Schematische Darstellungen? Typografische Besonderheiten wie Hoch- und Tiefstellung oder Sonderzeichen? Notenschrift?
All das lässt sich meist nur mit bestimmten Programmen darstellen und nicht mal eben im Standard-Editor. Gut, es geht mit Stifteingabe auf dem Touchscreen, aber dazu muss man es genauso können wie auf dem Papier. -
Bestenfalls kann ich in den Fragen ein psychologisches Moment erkennen, das im Rahmen einer Werbekampagne einen Sinn hätte; welches rein gefühlsbedingte "Image" hat das Konzept eines interaktives Schulbuches und wie lässt sich dieses Image von der Firma Macromedia werbestrategisch so verändern, dass das Produkt marktfähig wird.
So empfinde ich das auch. Dieser Umfragetyp ist schon üblich, ich kenne ihn aber auch nur aus „kommerziellen“ Zusammenhängen. Stellen Sie sich vor, dieser Drogeriemarkt, dieses Telefon, diese Gemüsebrühe, ... ist eine Person.
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Ich schrieb es schon einmal: Die Qualität der Seminare ist extrem von den Dozenten abhängig. Bei mir waren beide Fachseminare in Ordnung, das Kernseminar (nur mit OBASlern bestückt) war die sinnvollste Veranstaltung der gesamten Ausbildung.
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In meinem Vertrag war keine Übernahme garantiert. Und ich habe nicht „ein paar“ Stunden mehr gemacht, sondern hatte an den vier Tagen 21 Stunden eigenständigen Unterricht.
Dass man mit einem Studienabschluss arbeitslos wird und noch keine Sozialbeiträge gezahlt wurden, ist nicht ungewöhnlich.
Ebenso gibt es viele Studienrichtungen, die sehr speziell sind und am Ende des Studiums keinen Arbeitsplatz garantieren.
Ansonsten stimme ich nehsog zu. -
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Auch, weil alles andere (OHP, Dokumentenkamera, etc.) damit überflüssig wird.
Ein sinnvoller Einsatzzweck für Dokumentenkameras ist ja, dass man Schülerergebnisse schnell an die Tafel werfen kann. Wie geht das bei Euch? Oder haben die alle iPads?
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Da an staatlich anerkannten Ersatzschulen auch Referendare ausgebildet werden, die sich danach regulär an anderen Schulen bewerben dürfen, sollte das kein Problem sein. In vielen OBAS-Verträgen ist eine Klausel, dass man nach Abschluss eine Planstelle erhält und auch, dass man für einige Jahre an der Schule bleiben soll.
Nach der Ausbildung sollte man sich regulär versetzen lassen können.
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