... es sei denn, es wird ReligionsWISSENSCHAFT gelehrt, was aber nicht der Fall ist.
Hier irrt der Bub.
Es sei denn, Du bezeichnest den schulischen NaWi-Unterricht auch nicht als Wissenschaft.
... es sei denn, es wird ReligionsWISSENSCHAFT gelehrt, was aber nicht der Fall ist.
Hier irrt der Bub.
Es sei denn, Du bezeichnest den schulischen NaWi-Unterricht auch nicht als Wissenschaft.
Hast Du nur die PE gemacht oder auch OBAS?
Musikschule in den 2000ern: 34 bis 44 € pro 90 Minuten (für diplomierte Instrumentalpädagogen)...
... und für die Nachschreibeklausur die eher unbequemen Themen bzw. Aufgaben auswählen.
Wir (Gymnasium) haben in etwa jedem zweiten Referendar-Jahrgang eine ehemalige Schülerin (Männer sind in der Tat selten). Das war bisher immer problemlos. Auch, wenn es sicher sinnvoll ist, auch mal eine andere Schule „von innen“ erlebt zu haben, sollte das normalerweise professionell und problemlos verlaufen.
Smart ist eine Firma, die interaktive Whiteboards herstellt. Also ist nicht jedes interaktive Whiteboard ein Smartboard.
Laut der aktuellen OBAS (Stand 2016) gilt immer noch (§3)
im Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen kann im Rahmen des § 11 Absatz 5 Nummer 3 Lehrerausbildungsgesetz an die Stelle von zwei Fächern das Fach Kunst oder das Fach Musik treten
Ich würde da noch einmal genauer nachhaken. Häufig wissen die zuständigen Sachbearbeiter auch nicht genau, was geht und was nicht.
Ist Musik nicht mehr als Einzelfach möglich?
In meinem Seminar war eine Kunst-OBASlerin, die mich etwas irritiert fragte, warum ich mir den Stress mit zwei Fächern antäte...
Das Problem ist wohl, dass Schnitzelchen Wurstlappen anspricht, Wurstlappen aber scheinbar nichts geschrieben hat.
Und wenn der Schüler sich mit Mühe und Not durch den Afb1 gekämpft hat, stellst Du trotzdem noch alle Fragen aus den beiden anderen?
Und wenn Du weißt, dass der Schüler Afb1 und 2 souverän beherrscht, fragst Du ihn trotzdem noch nach den Selbstverständlichkeiten?
Ich meine jetzt das normale Unterrichtsgespräch bzw. Abfragen. Bei Prüfungen sieht das natürlich anders aus.
Vor Beginn meiner Festanstellung (BAT V...) an einer westfälischen Musikschule wurde ich 2002 amtsärztlich untersucht.
Dann hoffen wir mal, dass sich der Threadersteller nocheinmal meldet...
Songs erraten? Sind wir bei DSDS oder wie?
Sorry, aber ich habe noch niemals so eine dämliche Testaufgabe gelesen. Ist sowas an Sek1 Schulen üblich?
... rund um die Themen Musik und Humor (Satire) / Musik und Politik / Musik anderer Kulturen und Religionen / Musik und Film.
Von "Songs" lese ich da nichts...
Dass man anhand eines Hörbeispiels Merkmale (musikalische Mittel) erkennt und daraus auf den Verwendungszweck schließt, ist lehrplankonform.
Wenn es also nicht um "Das ist 'Ein Bett im Kornfeld' von Jürgen Drews.", sondern um "Das ist leise und langsame Musik von Streichinstrumenten und Harfe in Dur, könnte eine Untermalung für eine Butterwerbung sein." geht, ist das völlig legitim.
Ja, mein anderes Fach ist Musik. Ich habe an der Musikschule Theorie in studienvorbereitenden Kursen unterrichtet neben dem Instrumentalunterricht. Beides hat mehreren Personen die Aufnahme an einer Musikhochschule ermöglicht...
Die Auskunft der zuständigen Dame bei der BezReg war damals, dass nur Tätigkeiten an einer allgemeinbildenden Schule angerechnet würden.
Warum hast Du 18 UBs? Fünf normale pro Fach und vor der eigentlichen Ausbildung je einer pro Fach und noch einen für das Kernseminar, das wären 13. Ich hatte 14, weil eine Fachleitung wechselte. Natürlich ist das viel und das macht den Seiteneinstieg auch für das "normale" Gehalt aufwendig und anstrengend.
Zur allgemeinen Gehaltsdiskussion: Dass man als "vollwertiger Physiker" im Lehrberuf weniger verdient als in anderen Posten der "freien Wirtschaft" war Dir aber hoffentlich schon vorher klar...
[...] eine solche Ausbildung überhaupt neben dem "normalen" Refrendariat zulassen kann, da ja eine um 50% höhere Lehrverpflichtung besteht.
Aber dafür entfallen doch der angeleitete Unterricht, die Hospitationen usw.
Normalerweise solltest Du ca. 19 Stunden "BdU" haben und den Seminartag und das zum normalen Tarif eines angestellten Kollegen.
PS: Mir wurden elf Jahre Musikschultätigkeit auch nicht angerechnet.
Spontan würde ich damit rechnen, dass der Verkäufer Vorkasse verlangt und der Wagen dann nie bei Dir ankommt.
Das geht dann ganz ohne Wagen...
Mindestens einen Ex-Musikschullehrer gibt es.
Aber ich hätte auch schon auf der ersten Seite abbrechen müssen. In der Regel unterrichtet man ein Instrument integriert, also nicht erst die Theorie und dann das Instrument. Wenn ein/e SchülerIn noch keine Noten kann, dann werden die halt mit dem Instrumentalspiel zusammen gelehrt.
Ebenso die Musikheorie (was immer das sein mag...). Wenn es sinnvoll ist, ein Werk auch theoretisch zu behandeln, dann macht man es (viele KollegInnen machen es nie).
Wie definiert sich in der Umfrage „Stück“? Wenn ein/e frische/r Anfänger/in vier Takte lernen soll, kann er/sie die häufig schon am Ende der Stunde. Für eine große Sonate brauchen auch Profis Monate.
„Eigene Interpretation“ - da zeigt sich meist am Deutlichsten das Talent. Das kann man üben, muss man aber auch empfinden können. Und das schaffen auch große TechnikerInnen manchmal nie. So ist auch die letzte Seite der Umfrage nicht beantwortbar. Es gibt SchülerInnen, die sehr gut vom Blatt spielen können, manche, die sofort alles auswendig spielen; manche, die keinen einzelnen Ton ohne Noten produzieren können bzw. wollen und manche, die vom ersten Tag an völlig frei herumdudeln.
Auch diese Umfrage wirkt wie ein theoretisches Konstrukt, für das es vielleicht eine Leitfrage gibt („Lernen Kinder besser mit der Kodàly-Methode?“), die Form der Umsetzung aber überhaupt nicht zielführend ist. Da fand' ich die letzte Umfrage geradezu sinnvoll.
War diese Funktion nicht mal deaktiviert?
OBAS §11: (5) Für die Ausbildungsarbeit nach § 9 Absatz 2 und § 11 Absatz 4 erhält die Schule zwei Anrechnungsstunden, die für Ausbildungszwecke zu verwenden sind. (Quelle)
Bei mir bekam jeder Mentor (der während der Ausbildung nicht wechselt) eine.
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