Als ich noch an solchen Projekten beteiligt war, blieb die eigentliche Notengebung beim Musiklehrer. Allerdings sah der die Kinder regelmäßig komplett, indem er die Orchesterproben leitete. Vor den Zeugnissen sollten wir Musikschullehrer dann unsere Einschätzung abgeben und der Musiklehrer bastelte sich dann die Note.
Beiträge von SwinginPhone
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... und der widersinnige Gebrauch von Binde Strichen bzw. Binde- Strichen oder Binde-Strichen und Binde - Strichen...
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Wenn man in Foren oder sonstigen Onlinemedien liest, scheint es eben nicht allseits bekannt zu sein. Und in Druckmedien taucht es auch immer mehr auf.
Sobald versucht wird, Umgangssprache niederzuschreiben, entstehen die absurdesten Konstrukte.
Dazu gehören dann auch der Gebrauch von „man“ statt „Mann“, Zahlenkombinationen wie „70iger“ oder „1te“ und Nummerierungen in der Form „1.)“, die man früher® gedruckt nicht finden konnte. -
Kafka, Du hast eine PN.
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Ich habe den Seiteneinstieg mit OBAS an einer Ersatzschule gemacht und bin regulär verbeamtet worden, nicht als Kirchenbeamter.
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Was ich mir noch wünschen würde, sind Krawatten in Überlänge. Die gibts aber wirklich nur beim gut sortierten Herrenausstatter zu den entsprechenden Preisen.
Und auch dort nur in sehr begrenzter Auswahl...

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[...] und sehr, sehr viel grünen Tee trinken. Google einfach mal, welche positiven Eigenschaften grüner Tee hat - mich hat es dazu gebracht, mir anfangs täglich eine Tasse "runterzuwürgen" (anders kann man es nicht nennen). Dann zwei Tassen pro Tag... inzwischen trinke ich grünen Tee nach vielen Jahren sogar sehr gerne und jeden Tag ca. 1-2 Liter.
Es gibt aber auch Menschen, bei denen ein so hoher Konsum ziemlich leberschädigend sein kann.
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Informiere Dich auch mal bei einem guten Hörgeräteakustiker über passenden Gehörschutz. Da gibt es mittlerweile sehr gute Lösungen, die nur bestimmte Frequenzbänder beschneiden, so dass eine gute Kommunikation immer noch möglich ist.
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Au ja! Kloppen wir uns!
Es ist schon klar, dass ein Fünftklässler gerade 10 ist und quasi eben noch an einer gut behüteten Grundschule war ?
Aber gut, das ist ja jetzt dann schlagartig mal vorbei. So von jetzt auf morgen. Pädagogisch total sinnvoll.
Da möchte ich doch aber mal fragen, ob da der Fehler nur beim Gymnasium liegt oder nicht auch bei der Grundschule, die es versäumt hat, den Viertklässler schon einmal etwas auf die unwirtliche Wildnis des Gymnasiums vorzubereiten... -
Man bekommt im Seminar doch immer gesagt, das man im Unterricht niemals nicht unter keinen Umständen so etwas wie Ironie verwenden sollte.
Manche haben das wohl zu sehr verinnerlicht... -
Ich hatte im März Examen und war im Juni beim Amtsarzt.
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Wenn man einfach mal seinen Festplattenordner auf DVD brennt, ist man mit 20€ eigentlich gut bedient...
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Es ist ein Unterschied, ob man durch zwei Lehrkräfte "ausgebildet" wird, die beide kurz vor der Pensionierung stehen und so unterrichten, wie sie es seit dreißig Jahren tun oder ob man die Möglichkeit hatte, bei etwa zehn Kollegen, die eine große Bandbreite an Unterrichtsstilen abbilden, zu hospitieren.
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... und am Gymnasium auch so Sachen, ob man in LKs hospitieren konnte oder ob die räumlichen Möglichkeiten bzw. die Ausstattung alle Vorgaben des Lehrplans ermöglichen konnten.
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Somit entfallen auch die ersten 2 Jahren "Berufserfahrung" vor Eintritt in die OBAS, insofern sie an der Schule erworben wurde.
Pssssst!

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Laut meiner Sachbearbeiterin wird im Regierungsbezirk Arnsberg die OBAS-Zeit nicht anerkannt. Die Tätigkeit als angestellter Vertretungslehrer allerdings schon...
10 Monate Schule I
12 Monate Schule II
18 Monate OBAS
3 Monate Schule II
Verbeamtung mit A13 Stufe 5
Erhöhung auf Stufe 6 nach 11 MonatenWaren also 25 Monate als Angestellter und 11 Monate als Beamter, dementsprechend drei Jahre...
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Mmm... Ich bin seit einem Jahr fertig. Mal sehen, ob sich die Vergangenheit schon verklärt hat...
Vielleicht sollte ich noch voranschicken, dass ich vor der Ausbildung bereits ein Jahr als Vertretungslehrer an derselben Schule gearbeitet habe.Wie habt ihr die Ausbildung empfunden? Stressfaktor von 1(easy)-10 (unerträglich)
7...8. Vor allem dadurch, dass man bei vielen Unterrichtsbesuchen, in denen man vor allem auf die Dinge achtet, die beim letzten Mal geandet wurden, plötzlich völlig neue Fehler aufgetischt bekam, die vorher noch nie moniert wurden, die plötzlich aber die ganze Ausbildung auf die Kippe stellten.Gab es Unterschiede zu den grundständigen LAAs bzgl. Bewertung im Seminar?
Verglichen mit den grundständigen Referendaren habe ich etwas schlechter abgeschnitten. Das äußerte sich auch bei der Notenverkündung, als der Prüfungsvorsitz meinte, dass die Noten ja keine große Rolle spielen würden, da ich ja die Stelle eh sicher hätte. Leider stand das zu dem Zeitpunkt (Ersatzschule) noch nicht fest. Und als ich das erwähnte, brach ein etwas betretenes Schweigen aus...Wie waren Eure Fach- und Kernseminare? Gewinnbringend? Zeitverschwendung?
Kernseminar fand ich sehr gut. Die Leitung verfügte über lange Lehrerfahrung und ging bereitwillig und mit konstruktiven Lösungsvorschlägen auf unsere Probleme ein.
Die Fachseminare waren durchwachsen. Bei allen drei Leitungen (es gab in einem Fach einen Wechsel) konnte man feststellen, dass jede ein bestimmtes Schülerbild abgespeichert hatte, auf das wir dann vorbereitet werden sollten; egal, ob das zu unserer Schule passte oder nicht. Ansonsten gab es von Ringelpiez mit Anfassen auf Grundschulniveau bis zu anspruchsvollen Themen, die über das Oberstufenniveau hianusgingen, alles.Wie war die Unterstützung im Kollegium?
Sehr gut. Ich wurde vom ersten Tag an von fast allen als vollwertiger Kollege betrachtet.Wie war das Verhältnis zu Ausbildungslehrern / Mentoren?
Ebenso. Angenehme Diskussionen auf Augenhöhe. Sehr brauchbare Hinweise und Ratschläge. Bereitwilliges Einsetzen und Verteidigen bei den Nachbesprechungen.Wie hat Euch die SL unterstützt?
Ich galt als normaler Kollege. Ich wurde nicht besonders geschont, aber auch nicht besonders gefordert. Alle formalen Dinge wurden problemlos und unbürokratisch erledigt.Wieviele Stunden habt ihr im Schnitt eigenverantwortlich durchgeführt?
19 bis 21.Gab es Hospitationsstunden oder angeleiteten Unterricht? Wenn ja, wieviel?
Bevor die Seminarveranstaltungen begannen, habe ich den Tag für Hospitationen genutzt. Später gab der Stundenplan das nicht mehr her.
Angeleiteten Unterricht gab es nicht.Wie war die Qualität des angeleiteten Unterrichts? Gab es eine Vor/Nachbereitung und eine Reflexion?
-Welche außerunterrichtlichen Tätigkeiten habt ihr gemacht?
Bei allen musikalischen Ereignissen mitgemischt, Sammlungen aufgeräumt, Curricula bearbeitet, Fortbildung besucht, Tage der offenen Tür betreut, Kurstreffen, ...Würdet ihr das Ganze nochmal machen?
Ja.Welche Verbesserungsvorschläge habt ihr?
Die übliche „Referendar-Leier“: Die Bewertungs-Transparenz, die wir den Schülern geben sollen, sollten die Fachleitungen auch beherzigen.
Viel hat mir der freiwillige Besuch der Schulgruppensitzungen der AKOs bzw. ABAs gebracht. Dies dürfte ruhig verpflichtend seit. -
Jedoch werden die Schulbücher auch an Schüler auch nur 3 Jahre ausgeliehen und dann kann sie der Schüler behalten.
Ist das irgendwo rechtlich verankert?
Ich kenne das nur so, dass die Bücher erst dann behalten werden dürfen, wenn sie kaputt oder veraltet sind.
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... und beim filmen von jeglichen Sterbeszenen verwendet.

Jegliche Sterbeszenen... Wie oft filmt Ihr Sterbeszenen? Und vor allem: Warum filmt Ihr Sterbeszenen???
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