Beiträge von Strawy

    Also meine Freundin hat im Sommer an dieser Privatschule angefangen und einen Vertrag bis zum Sommer. Ihre Planstelle hätte sie eigentlich zum 15.11. antreten sollen. Da hat sich die Schulleitung der Privatschule total quer gestellt und gesagt sie muss die 4-wöchige Kündigungsfrist einhalten! In Absprache mit Schulamt und Bezirksregierung wurde nun der Beginn der Planstelle auf den 1.12. verschoben, sodass sie die Kündigungsfrist einhalten kann.
    Hätten Schulamt und BezReg nicht mitgespielt, hätte sie zum Anwalt gehen und versuchen müssen, das ganze durch zu boxen.


    Ob es an Privatschulen generell so läuft weiß ich natürlich nicht. Aber nach dieser Erfahrung würde ich dir den Tipp geben, deinen Vertrag gründlich zu lesen und ggf. schon jetzt beim Schulamt oder der Gewerkschaft nachzufragen.

    Hallo,


    verstehe ich das richtig, dass du aktuell an einer Privatschule bist?


    Für eine staatliche Schule stimmt das, was Flipper79 geschrieben hat auf jeden Fall.


    Meine Freundin hatte allerdings vor kurzer Zeit die gleiche Situation wie du (befristet an Privatschule, dann Planstelle) und wurde von ihrer Schulleitung nicht einfach so entlassen. Sie muss die 4-wöchige Kündigungsfrist einhalten. Zum Glück konnte sie den Beginn der Planstelle um zwei Wochen verschieben und hat nun so alles geregelt. Sonst hätte sie mit Sicherheit einen guten Anwalt gebraucht, denn da scheint es schon unterschiede zu geben.
    So war es zumindest bei ihr.

    Hallo zusammen.


    Ich habe jetzt im November mit dem Ref in NRW (Grundschule Deutsch und Kath Religion) angefangen und wäre natürlich auch sehr an einem Austausch interessiert.


    Momentan habe ich allerdings noch nicht so viel zu bieten, aber das kommt noch ;-)


    Derzeit suche ich etwas zum Thema "Briefe" und "Gebet/Vater unser" (beides 3. Klasse). Wenn da jemand was hat, neben meinen eigenen Ideen natürlich, würde ich mich freuen.


    Ich wünsche euch aber schon jetzt einen guten Start ins neue Jahr!


    Viele Grüße


    Strawy (Mailadresse durch Moderator entfernt)

    Hallo,


    ich würde mich gerne mit einer Suche anschließen:


    Ich suche aus Raabits Grundschule diesen Beitrag:


    Raabits Grundschule - Deutsch 54 - Brieffreundschaften, die Textsorte Brief kennenlernen - II/DT/42



    Eventuell hat das ja jemand und würde sich bei mir melden.


    Wäre super.


    Viele Grüße,


    Strawy

    Hallo zusammen,


    ich danke euch zwei für die Antworten, sie haben mir beide schon wirklich geholfen!


    Es ist tatsächlich so, wie Jazzy82 schreibt, ich habe mich wohl einfach falsch ausgedrückt.


    Ich habe gedacht, eine Begründung, warum ein Thema (in meinem Fall halt Tod und Trauer) im Unterricht behandelt werden sollte, müsse auf dem Lehrplan aufbauen. Da ich weiß, dass das Thema Tod im Religionsunterricht regelmäßig behandelt wird, habe ich jetzt wie blöd nach der Stelle im Lehrplan gesucht und sie nicht gefunden, weil es sie so ja nicht gibt. Das heißt für mich, dass man das Thema also durchaus behandeln bzw aufgreifen kann, dies aber nicht verpflichtend muss.


    Ich denke, wenn ich das so schreibe, kann es ja so falsch nicht sein.


    Einen schönen, sonnigen Ostertag wünsche ich euch noch!

    Hallo zusammen,


    ich versuche gerade für die Uni das Thema "Sterben und Tod" in den Lehrplan der Grundschule (kath. Religionslehre, NRW) einzuordnen und habe da ein paar Schwierigkeiten, da ich natürlich noch nicht so geübt bin und dieses Thema auch nicht so klar einzuordnen ist, wie z.B. 'Judentum'.


    Es geht darum, das Thema 'Sterben und Tod' mithilfe eines Bilderbuches zu thematisieren (ca. 3. Klasse) Allerdings soll vorher dargestellt werden, warum dieses Thema so wichtig für den Religionsunterricht ist. Neben den wissenschaftlichen Ausführungen wollte ich gerne eine Verankerung im Lehrplan darstellen.
    Es wird keine Stunde ausgearbeitet, sondern nur einzelnen Methoden dargestellt und das Bilderbuch analysiert.


    Ich würde jetzt folgendes denken:


    3.1 Ich, die anderen, die Welt und Gott; Schwerpunkt: Nach sich und den anderen fragen
    - beschreiben die Einmaligkeit jedes Menschen mit seinen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen
    - bringen freudige und schmerzhafte Erlebnisse zum Ausdruck und teilen Erfahrungen im Umgang mit diesen Erlebnissen einander mit


    3.4 Leben und Glauben in Gemeinde und Kirche; Schwerpunkt: Vom Auftrag der Kirche im Dienst am Menschen erfahren
    - beschreiben Lebensschicksale von Kindern in Armut und Unrecht
    - zeigen Einfühlungsvermögen für die Situationen anderer


    Sind diese Aspekte richtig? Habe ich eventuell welche vergessen?


    Über Anregungen (und Nachsicht ;) ) würde ich mich sehr freuen.


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    ich suche ganz dringend eine Art Zusammenfassung über "Modernes Erzählen", also was macht den zeitgenössischen Roman zu dem, was er ist...


    (zB es gibt kaum noch auktoriale Erzählsituationen etc)


    Hat da vielleicht jemand was zu, oder eine Internetseite oder Artikel, wo ich mir das selber rausarbeiten könnte? Das Wäre wirklich klasse, weil ich es nicht mehr in die Bibliothek schaffen werde.


    Lgr Sara

    Hallo zusammen,


    ich fange jetzt langsam mit dem Examen (Grundschullehramt, NRW) an und hab dazu noch einige Fragen.


    1.) Man kann eine Prüfung ja wiederholen, wenn man in der Regelstudienzeit ist und mit der Note nicht zufrieden. Hat das hier schon mal jemand gemacht? Ist das mit sehr großen Komplikationen verbunden? Hab zwar nicht vor durchzufallen, aber man weiß ja nie ;-)


    2.) Bin ich mir mit der Planung noch sehr unsicher. In 2/2011 (sprich jetzt) werde ich Mathe (DiGruLast) und Deutsch (schriftlich) machen. Die anderen Prüfungen wollte ich mir so aufteilen, dass ich noch zwei weitere Prüfungsphasen brauche. Sprich: Im März Reli mündlich und schriftlich, im Juli Psychologie schriftlich, Oktober Deutsch mündlich und November Abschlussquolloqium. Das zieht sich dann so weit, dass ich Feb 2012 scheinfrei wäre, aber erst Mai 2013 mit dem Ref anfangen könnte.


    Jetzt habe ich überlegt, ob ich es vielleicht auch mit einer Prüfungsphase machen könnte. Also: März Religion und Psychologie schriftlich, ca Mai Religion und Deutsch mündlich, Juni/ Juli Abschlussquolloquium (schreibt man das so?^^). Dazwischen dann noch die Examensarbeit. Ref wäre dann im November 2011 (natürlich nur wenn alles klappt)


    Zur Info, ich bin, wie gesagt, Im Februar 2012 (nach dem 6. Semester) scheinfrei.



    Zu welcher Variante würdet ihr tendieren? Ist die Zweite eventuell zu stressig?


    Würde mich sehr über Ratschläge etc freuen.


    Lgr Sara

    Hallo zusammen,


    ich studiere derzeit noch Lehramt für Grundschulen in Köln und bin gerade dabei meinen Praktikumsbericht für mein Fachpraktikum in Deutsch zu schreiben und habe recht schnell gemerkt, dass ich alleine nicht weiter komme.


    In Religion haben wir die Bildungsstandarts und Kompetenzen vorgelegt bekommen uind konnten anhand dieser Formalitäten eine Vernetzung erstellen und eine exemplarische unterrichtsstunde planen. In Deutsch stehe ich leider mit leeren Hände da und konnte bis jetzt auch nichts richtiges finden. Diese Kompetenzen muss es doch auch für Deutsch geben... Gibt es dann auch so eine Art Vernetzung, die rst mal zeigt, welche Kompetenzen mit einer Unterrichtsreihe erreicht werden sollen?


    Ich wäre auch für eine Beispielsunterichtsstunde (theoretische Planung) oder Links dankbar, dann hätte ich schon mal einen Anreiz, wie das aussehen könnte ;-)


    Über Antworten würde ich mich sehr freuen.


    Lgr sara


    (crazy.teddy@gmx.de)

    Hallo zusammen,


    ich studiere derzeit noch das Lehramt für Grundschulen an der Uni Köln.


    Wahrscheinlich werde ich mein Examen Mitte nächsten Jahres fertig haben und fange deshalb schon mal an, mich über das Referendariat zu informieren.


    Das man Wunschstudienseminare angeben kann weiß ich schon, Dabei wäre meine 1.Priorität Engelskirchen, die 2. dann wohl Köln.


    Jetzt aber zu meinen Fragen: Gibt es, besonders zu Engelskirchen, eine Liste mit den Schulen die zum jeweiligen Studienseminar gehören? Oder muss man das einfach abschätzen?


    Ist es in NRW auch so, dass man den Schulleiter der "Wunschschule" darum bitten kann, dass man angefordert wird, oder ist es vollkommen willkürlich?


    Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Falls es dieses Thema schon mal gibt habe ich es leider nicht gefunden, nehme aber auch dorthin gerne einen Verweis ;-)


    Lgr Strawy

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