Beiträge von chemikus08

    @ Zauberwald

    Ich sehe das ähnlich, garantieren würde ich es nicht. Es gibt Amtsärzte, die leben nicht in dieser Welt.

    1.) alles wahrheitsgemäß angeben, auf die Frage achten, wenn nach den letzten 10 jahren gefragt wir, beantworte ich nicht die letzte 20 Jahre. Aber bitte niemals lügen, dass kann einem die Existenz kosten

    2.) Guckt dass Ihr einem Berufsverband angehört, dercEuch im Zweifel einen RA stellt. Ansonsten bevor das ganze läuft, eine Berufsrechtschutz abschließen. Sowas kann richtig teuer werden, selbst wenn man gewinnt zählt jede Partei die Anwaltskosten als auch die anteiligen Gerichskosten selbst. (Zumindest solange man angestellt ist, die Kostenverteilung beim Verwaltungsgericht müsste ich nochmal erfragen)

    Aber Berufsverband ist immer gut, da kann man auch Mal über den eigenen Schultellerrand hinausgucken🤣

    Kiggie

    Obasler haben nicht per se einen schlechteren Gesundheitszustand. Der Anteil an Bewerbern, die älter als 30 sind ist aber doch deutlich höher. Mit zunehmendem Alter kommen auch unterschiedliche Beschwerdebilder dazu. Insoweit ist die Bewerbergruppe auch beim No-Go des Amtsarztes stärker betroffen.

    Als Lehrer an der einzelnen Schule bekommt man so etwas nicht so häufig mit, als Personalrat der für rund 4000 Lehrkräfte zuständig ist, erleben wir diese Fälle regelmäßig. Sie machen allerdings nur eine Minderheit bei jedem Einstellungsverfahren aus.

    Der SL muss eine Gefährdungsbeurteilung durchführen. In diesem Zusammenhang muss er auch festlegen, welche Schutzmaßnahmen er für erforderlich hält. Falls er FFP 2 Masken aufgrund der Arbeitssituation für erforderlich hält, müsste er dies dem Trâger mitteilen, der dann die entsprechenden Masken liefern muss.

    Lt. Schulgesetz ist der SL für alle Atbeitsschutzbelnge zustândig (Achtung der Lehrerrat ist da nach LPVG in der Mitbestimmung!!)

    Die Forderung von 5% ist entstanden, als die derzeitigen Inflationsraten noch nicht bekannt waren. Eine Änderung der Forderung während der Verhandlungen geht nicht Mal ebenso. Insoweit müssten die Arbeitgber eigentlich zu Frieden sein. Aber nein, auch das ist aihnen zu viel. Sie erwarte offensichtlich, dass wir es hinnehmen,nächstes Jahr weniger Kaufkraft in der Tssche zu haben. Damit würde die Schere zwischen Bundes-und Landesbediensteten noch weiter auseinandergehen. Die Zeichen stehen auf Streik!

    Ich kann nur hoffen, dass möglichst viele die streiken dürfen sich auch beteiligen. Die BeamtInnen unter Euch dürfen nicht zu Streikbrecheraufgaben herangezogen werden. Geht der Hrrr Müller streiken und Ihr seit für seine Klasse eingeteilt, dann brauct Ihr sie nur zu beaufsichtigen, dass sie keinen Blödsinn mache, jedoch keinen Unterricnt oder was dem nahes kommt.Selbstversrändlich brauchen die Streikenden auch kein Vertretzngsmaterial zur Verfügung zu stellen.

    Und diejenigen mit OBAS sollten genau kalkulieren, wann sie einen solchen Schritt machen. Je nachdem von welcher Stufe man aus sich bewirbt, fährt man ggf. Verluste ein, die mannicht mehr aufholt, da es keine stufengleiche Höhergruppierung gibt. Darüber hinaus wird das Ganze mit steigender Angleichung Zulage finanziell immer unattraktiver, wenn man keine Leitungsfunktion anstrebt.

    Hilfslehrer??

    Da muss ich Dich entäuschen. Die offizielle Bezeichnung lautet Lehrer im Tarifbeschäftigtenverhältnis. Und solange Du nicht verbeamtet bist,gilt diese Bezeichnung unabhängig von der Erfüllung laufbahnrechtlicher Vkraussetzungen. Es gibt auch keine Unterschiede in den Rechten und Pflichten, daher finde ich die genannte Bezeichnung sehr unpassend und sie stimmt auch nicht mit der Berufsbezeichnung gem. Arbeitsvertrag überein🤷

    Es gibt in NRW zwei Institutionen, die eine Raum auch "dicht" machen können. Die erste ist das Amt für Arbeitsschutz. Die sitzen bei der Bezirksregierung (eigenes Dezernat nicht in der Schulverwaltung) und können Kontrollen machen und auch Auflagen verhängen. Am besten schaltet man die über den SL ein, der sich bei der Bezreg beschweren muss, dass sich beim Träger nichts bewegt. Personell hat mm Anda immer mehr abgebaut, so dass der Weg ggf. etwas länger dauert. Die Tarifbeschäftigten KollegInnen können sich indes auch an die Unfallkasse wenden. Die reagieren meist relativ schnell und können ggf. auch Zwangsmaßnahmen gegen den Träger verhângen. Die Infallkasse wäre auch Ansprechpartner für besorgte Eltern, da die Kinder ja auch hier versichert sind.

    Sorry Mary Phy,

    Wenn ein Kollege Dir sagt, er sei oft krank, damit zu antworten, man solle nicht jedes kleine Wehwehchen.... ist für mich schon eine indirekte, wenn nicht sogar direkte Bewertung der Krankheitszustände des Kollegen und das geht nur Mal gar nicht, und das sage Ich nicht nur als Personalratsmitglied sondern auch als Mitglied einer Schwerbehindertenvertretung.

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