Hier scheint es ja aber so zu sein, dass die Mutter keine Hilfe in Anspruch und auch nicht die Beine in die Hand nehmen möchte. Dann bleibt tatsächlich nicht viel zu tun, außer sich eventuell selbst Hilfe zu holen, eine Beratung, einen Coach, eine psychologische Unterstützung. Die Belastung, wenn eine enge Verwandte sehenden Auges vor die
Mit dem möchten ist so eine Sache. Möglicherweise steckt sie schon mitten in einer Depression. Nicht zu handeln, wie ein Kaninchen vor der Schlange, ist dann Teil der Erkrankung.
Sie sollte sich vom Arzt erst einmal aus der Situation herausnehmen lassen. Ausserdem sollte sie sich dringend in fachärztliche Therapie begeben. Ausserdem sollte Sie eine Reha Massnahme durchführen, die ihr vielleicht hilft sich ihrer Situation bewusst zu werden. Bei Beamten, je nach Krankenzusatzversicherung, ist es ggf. Besser sich vom Facharzt eine Einweisung zur stationären Therapie ausstellen zu lassen (kann dann vollständiger abgerechnet werden). Und wenn sie dann mit hinreichenden Abstand zu den Ereignissen soweit ist, kann sie aus dem Krankenstand heraus ein BEM beantragen mit dem Ziel der Versetzung.