@Kaktusfeige: Du hast Ende August schon einmal von Disziplinproblemen mit deinen Schülerinnen geschrieben (Habe ich mir zu viel vorgenommen?). Gehört das "Apfelmädchen" zu diesen? Haben sich die anderen Probleme nach zwei Wochen inzwischen geklärt oder gehört das noch zur selben Problematik im alten Thread?
Beiträge von pepe
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Btw Weil ich es nicht kenne, wo in Deutschland sagt man Apfelkrebs?
Thüringen, sagt dieser Link.
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Zitat
Bin ich verpflichtet im Krankenstand zu reagieren?
Nein.
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Wenn man sich die meisten Schulen von innen ansieht, müssten die Kollegien täglich zum Putzdienst angehalten werden, einschließlich Toiletten, Turnhallen und Schulhöfen.
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In NRW ist freie Schulwahl - da muss man nicht die Grundschule des Einzugsgebietes nehmen.
Es werden keine Eltern die Schule nicht für ihr Kind wählen, weil sie nach den Ferienspielen dreckig war. Darum ging es letztendlich.
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Es hatte in der Schule örtliches Ferienprogramm gegeben, und die Reinigungsfirma, die die Gemeinde beauftragt hatte, hatte kurzfristig abgesagt. Boden und Tische waren schmutzig.
Dann werden es in etwa dieselben Kinder gewesen sein, die diese Grundschule auch zum Unterricht besuchen... Und es gibt erfahrungsgemäß einige Betreuer der "Ferienspiele". Die wären da eher in der Pflicht, als später die Lehrkräfte.
"Mein Kind hatte den Eintrag mit den Hausaufgaben nicht im Heft stehen - aber was will man in einem derartigen Lotterladen anders erwarten!!"
So etwas kann das Kollegium Jahre begleiten.Unprofessionell, sich schon im Voraus auszumalen, was die lieben Eltern schimpfen könnten und deshalb so eine Putzaktion zu "erbitten". Wenn die Schulleitung immer so unsicher und übervorsichtig gegenüber der Elternschaft agiert, ist sie eben nicht "tough".
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Eine toughe SL hätte die "schlechte Öffentlichkeit" sicher auf die Reinigungsfirma übertragen können, anstatt das Kollegium mit der Reinigung zu belästigen. Was hätte ich mich aufgeregt! (und geweigert)
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Warum suchst du denn danach?
Ideen für ein Werbeprospekt der Schule...

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Mein Ex-Schulleiter hat "sie können einmal im Schuljahr bereits innerhalb dieser Zeit beginnen" so interpretiert, dass ein Studientag eben NICHT zulässig ist und man maximal die letzten beiden Stunden entfallen lassen kann.
Das versuchen Schulleitungen gerne mal (vorauseilender Gehorsam...), um sich evtl. entstehenden Begründungsaufwand gegenüber der Schulbehörde zu ersparen. Aber es ist eben nur eine "Interpretation".
Da muss man (als Kollegium, Lehrerrat etc.) die Schulleitung eben von der anderen Interpretationsmöglichkeit überzeugen.
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Digitalisierungsmanagement
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Verstehe ich richtig, dass ihr die Schüler einen kompletten Tag daheimlasst und dann wegfahrt?
Ja.
An der aktuellen Schule gibts für die Schüler einen Studientag und es wird ganztägig gefahren.
(NRW!)
Und das ist hier auch richtig und gesetzeskonform, lasst euch doch nicht das Gegenteil einreden.
§ 23 Zusammenarbeit in der Schule
(8) - Gemeinschaftsveranstaltungen des Lehrerkollegiums (z.B. Betriebsausflüge) sollen weitestgehend außerhalb der allgemeinen Unterrichtszeit stattfinden; sie können einmal im Schuljahr bereits innerhalb dieser Zeit beginnen, soweit dies nach Art und Dauer der Veranstaltung erforderlich ist.
Die "Erforderlichkeit", gerade bei einer Veranstaltung zu Teambildung, muss man halt nachweisen.
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Also keine Chance mich beleidigen zu wollen.
Will das hier jemand?
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Die Ausflüge aus meiner Dienstzeit waren ab 13 oder 14 Uhr an einem Freitag Nachmittag,
Dann eben nicht... (hätte ich wohl gesagt.) -
dass unsere Ausflüge freiwillig sind
Wie macht ihr das "freiwillig"? Die Schüler und Schülerinnen haben "Studientag". Die Lehrkräfte "Dienst".
Im Idealfall beginnt der Ausflug - natürlich mit Fortbildungsangebot (Kölner Biergeschichte, s.o.
) - einschließlich Anreise am Vormittag. Wie lange man dann seine Dienstpflicht erfüllt, ist oft ganz individuell und hängt von der Stimmung im Kollegium ab. Ich habe an die überwiegende Anzahl dieser Ausflüge äußerst positive Erinnerungen. Und die Kollg*innen, von denen man es vielleicht gar nicht erwartet hatte, sind meistens bis zum Schluss gutgelaunt geblieben. Natürlich gibt es immer mal wieder Spaßbremsen. Die sind dann lustig nach Vorschrift. -
Ringelnatter
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Bei 100 Leuten evtl. auch nicht so einfach, aber in Köln kann man Stadtrundgang und verschiedene Brauhäuser sogar kombinieren. Macht auch Spaß (wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen kann).
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Deutsche Botschaft 1989
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